Schwächen stehen – Gedicht vom 16.06.2020

„Zu seinen Schwächen stehen“

Das Leben kann so viel Schönes und Wunderbares bieten,
von herrlichen Landschaften, bis Boote zu mieten.
Wir dürfen uns gönnen so manch schöne Stunden,
besonders dann, wenn unsere Herzen sehr geschunden.

Als Mechaniker kann ich Maschinen gut warten und schmieren,
Doch es braucht auch Fachleute, um gebrochene Herzen zu reparieren.
Gut dass es professionelle Hilfe gibt, in unserem Land,
sie kümmern sich um unsere Seele, wenn sie ist krank.

Dankbar nehme ich dieses Angebot gerne an,
denn es gibt Dinge, wo man sich nicht mehr SELBST helfen kann.
Wir alle brauchen uns dafür nicht zu schämen,
Diese Angst will ich euch mit diesem Gedicht heut nehmen.

Natürlich müssen wir auch Geld und Zeit investieren,
und ein wenig über unsere Gesundheit philosophieren.
Zu kostbar ist hier auf Erden unser Leben,
dass wir nur nach materiellem Reichtum streben.

(Helmut Mühlbacher)


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Rosen – Gedicht vom 15.06.2020

„Rosen“

Wenn im Mirabellgarten die Rosen blühen,
Dabei ihren herrlichen Duft für uns versprühen,
Mit ihrer Schönheit verzaubern sie mich immer wieder,
Aus dem Schloss klingen Mozarts Lieder.

Am Abend ohne Touristen dieses Blütenmeer erleben,
Was kann es da noch schöneres geben.
Mit Salzburg wurde uns ein Teil vom Paradies geschenkt,
Wenn man die Aufmerksamkeit auf Ihre Schönheit lenkt.

Rosen erfreuen einfach immer noch mein Herz,
Auch wenn Ihre Dornen können bereiten kurzen Schmerz.
Wie im Leben gibt es nur alles gemeinsam zu haben,
Jeder hat seine Talente, Fähigkeiten und Gaben.

So wie die Rosen können wir diese Welt schöner gestalten,
Und dabei auch selbst sehr viel Lebensfreude erhalten.
Rosen bedeuten für mich auch Liebe pur,
Denn sie sind ein Wunder der Natur.

(Helmut Mühlbacher)


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Wolkentraum – Gedicht vom 14.06.2020

„Wolkentraum“

Die Stimmung vor dem Gewitter, man glaubt es kaum,
war nach Sonnenuntergang ein wahrer Wolkentraum.
Ja so schön kann es in unserem Lande sein,
Wenn man Zwischen Bänken erblickt den Sonnenschein.

Die Wolken am Himmel zaubern ein besonderes Licht,
deren Schönheit sofort ins Auge sticht.
Solche Bilder und Farben sind wahres Glück,
es zeigt auf Erden vom Paradies ein kleines Stück.

Ja auch in dunklen Zeiten und bei Regen,
können wir dennoch spüren Gottes Segen.
Selbst wenn es einmal dunkel ist in unserem Herzen,
vertreibt die Hoffnung so manche Schmerzen.

Damit wir wieder Lichter sehen am Horizont,
und neue Lebensfreude in uns wohnt.
Denn wenn wir uns direkt mit dem Schöpfer verbinden,
können wir fast immer einen Sinn im Leben finden.

(Helmut Mühlbacher)


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Stille – Gedicht vom 13.06.2020

„Stille“

Manchmal ist die Stille schwer auszuhalten,
Es kommt darauf an, wie wir unser Leben gestalten.
Auf all diesen Plätzen durfte ich schon küssen
Und mir das Leben wunderbar versüßen.

Ich mag es einfach, eine Frau in die Arme zu nehmen,
Denn für Liebe und Zärtlichkeit braucht sich niemand schämen.
Die schönsten Augenblicke gemeinsam teilen,
Während wir zusammen in der Wiegeliege verweilen.

Einfach nur zu zweit die Ruhe und Stille erleben,
Sich der Natur und seiner Schönheit hinzugeben.
Ja so stell ich mir mein Leben auch in Zukunft vor,
Bis ich stehe eines Tages vor dem Himmels Tor.

Lieben und geliebt zu werden ist der tiefste Sinn,
Ja wer dies kann, erlebt seinen größten Hauptgewinn.
Ich darf diese Erlebnisse in Form von Gedichten beschreiben,
Und am Ende wird vor allem große Dankbarkeit bleiben.

(Helmut Mühlbacher)


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Besonderes Licht – Gedicht vom 12.06.2020

„Besonderes Licht“

Meistens ist am Himmel ein besonderes Licht,
Wenn das Dunkel die Sonnenstrahlen bricht.
Ja die dunklen Wolken bilden diese Farbenpracht,
Wobei der Himmel ist schöner, als je gedacht.

Vielleicht kann dies ein Vorbild für uns selber sein,
Denn nicht immer ist alles voller Sonnenschein.
Genau wie wir uns mit der Wirklichkeit verbinden
Wenn Helle und Dunkle Stunden zusammen finden.

Unser Leben auf Erden ist so eingerichtet,
Dass es sich nicht immer nach unserem Willen richtet.
Doch genau dies macht die Farbenpracht im Leben,
Wenn wir uns dem Augenblick ergeben.

Danach wieder voller Freude in die Zukunft schauen.
Dabei auf Liebe, Zuversicht und Hoffnung bauen.
Somit kann auch in dunklen Zeiten dass Leben gelingen,
Wenn wir mit der Sonne im Herzen unser Dasein hier verbringen.

(Helmut Mühlbacher)


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Zeit für mich – Gedicht vom 11.06.2020

„Zeit für mich“

Wenn ich spüre im Herzen wieder einen Stich,
dann bedeutet dies, es ist Zeit für mich.
So vieles darf ich erleben und voller Schönheit sehen,
doch manchmal ist es nötig, auch in mich zu gehen.

23 Jahre war ich sehr glücklich auf dieser Welt,
und obwohl mir das „Allein sein“ überhaupt nicht gefällt,
kann ich mir derzeit nicht vorstellen, in einer Beziehung zu leben,
denn voller Dankbarkeit, will ich mich dem Moment ergeben.

Mein Leben war niemals so gewollt oder irgendwie geplant,
doch ich wurde aus dem Paradies der Zweisamkeit verbannt.
Jetzt ist genügend Zeit für mich und meine Gaben,
diese zu Leben ist besser, als nach dem WARUM zu fragen.

Schönheit, Dankbarkeit und Liebe begleiten mich zu dieser Zeit,
bis mein Herz ist wieder für eine neue Partnerschaft bereit.
Die neue Liebe darf dann für beide bis in alle Ewigkeit halten,
weil wir diese Zeit voller Liebe, Vertrauen und Freude gestalten.

(Helmut Mühlbacher)

 

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Von oben – Gedicht vom 10.06.2020

„Von oben“

Egal was ist im Leben geschehen,
Es tut gut, die Welt von oben zu sehen.
Einmal auf uns aus der Vogelperspektive schauen,
Und voller Freude auf die Zukunft bauen.

Dies kann man sehr gut am Schafberg tun,
Die Gedanken in uns dürfen dabei ruhn.
Ja dieses Panorama dort kann man nicht fassen,
Am besten, einfach sich verzaubern lassen.

Anstregend, aber sehr lohnend ist es zu wandern,
Die Schafberg Bahn gibt es für alle andern.
Oben angekommen, können wir 5 Seen erblicken,
Dabei will ich ein Danke zum Himmel schicken.

Von oben die Welt zu betrachten,
Lässt uns auf ganz andere Dinge achten.
Weil man sich wieder richtig spürt,
Wenn uns diese Schönheit in der Seele berührt.

(Helmut Mühlbacher)


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Phantasie – Gedicht vom 09.06.2020

„Phantasie“

Phantasie fällt mir zu diesen Fotos ein,
Wunderschön, auch wenn fehlt der Sonnenschein.
Auf dieser Bank kann man super küssen,
Während der Attersee liegt uns zu Füssen.

Auch die Langbathseen sind eine Zauberwelt,
In der es vielen Menschen sehr gut gefällt.
Einfach Liebe und Romantik pur für zwei,
Man wünscht sich, dies ginge nie vorbei.

Gemeinsam dem Wind und Wellen lauschen,
Voller Leidenschaft, Liebe und Zärtlichkeit tauschen.
Ja in so eine Welt kann man sich nur begeben,
Wenn wir nach nichts beim anderen streben.

Einfach sich im Hier und Jetzt fallen lassen,
Und dennoch den richtigen Augenblick erfassen.
So sieht derzeit mein Leben aus,
Bis ich mich fühle eines Tages wieder wie ZUHAUS.

(Helmut Mühlbacher)


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Balance – Gedicht vom 08.06.2020

„Balance“

Manchmal ist es schwierig die Balance im Leben zu halten,
egal was wir tun oder wollen auf Erden gestalten.
Ja ich darf mich immer öfter mit der Schöpfung verbinden,
daher könnt ihr über 600 Gedichte hier finden.

https://herzundliebe.com/inhalt/

Diesmal will ich euch auf den Inhalt meiner HP verweisen,
wo ich darf in Bildern und Gedanken die Schönheit preisen.
Mir ist schon klar, dass sich niemand die Zeit dazu nimmt,
denn dafür verläuft unser Leben einfach viel zu geschwind.

Wer will kann sich einfach an den Fotos erfreuen,
an dieser Herrlichkeit auf Erden gibt es nichts zu bereuen.
Irgendwie wurde ich gezwungen mit dem Herzen zu sehen,
bleibe jetzt achtsamer sowie bewusst im Augenblick stehen.

Ja Dankbarkeit und Demut sind gute Begleiter,
sie bringen uns voller Zuversicht immer weiter.
Weiter bis wir haben, den Friede in uns gefunden,
und dadurch erleben viele glückliche Stunden.

(Helmut Mühlbacher)


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Wie im Dorf – Gedicht vom 07.06.2020

„Wie in einem Dorf“

Wie in ein Dorf in den Bergen hoch hinaus,
Doch dies zeichnet die Mozartstadt richtig aus.
Salzburg die glanzvolle Festspiel Stadt,
An der man so viel Freude hat.

Früher bin ich selten hier gewesen,
Doch jetzt brauche ich dies zum genesen.
Diese Stadt einen in Lebensfreude versetzt,
Selbst wenn, das Herz ist sehr verletzt.

Das viele Grün, welches Zuversicht und Hoffnung schenkt,
Bei den Blumen werden die Gedanken auf Liebe gelenkt.
Dazu beste heimische Speisen,
Für dies will ich Gott heut preisen.

Natürlich ist viel Sehnsucht auch mit dabei,
Denn früher war dies alles immer für zwei.
Jetzt heißt es, dies alles alleine zu genießen
Und dabei im Leben nicht zu verdrießen.

(Helmut Mühlbacher)


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