„Ach – Gedicht vom 07.06.2020“

„Ach“

Ach wie schön ist doch diese Welt,
Welche die Sonne in den Herzen erhellt.
Blumen und eine Farbenpracht,
Damit wurde vor allem an unsere Seele gedacht.

Jedesmal bin ich total berührt,
Wenn mich das Schicksal an solche Plätze führt.
Diese Bilder tun vielen Menschen richtig gut,
Schenken Kraft, Zuversicht und neuen Mut.

Daher nehmen wir uns heute genügend Zeit,
Es ist der richtige Moment für Dankbarkeit.
Dankbarkeit, die tief in unserem Herzen wohnt,
Denn wir werden dafür reichlich belohnt.

Echte Schönheit kann man sich nicht kaufen,
Auch wenn wir uns des öfteren verlaufen.
Verlaufen in Konsum und hektischen Zeiten,
Wo doch die kleinen Dinge, die große Freude bereiten.

(Helmut Mühlbacher)


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Aufstehen – Gedicht vom 06.06.2020

„Aufstehen“

Aufstehen ohne Sorgen
So hieß es gestern am Morgen.
Der Sonnenaufgang hat mich begleitet
Und dabei sehr viel Freude bereitet.

In der Bio-Heu-Region die Rinder auf der Weide lagen,
Wir müssen nicht immer dem Geld nachjagen.
Am Weg zur Arbeit im Trumer Seenland,
Ich gestern diese Fotomotive fand.

Etwas wunderschönes ist hier geschehen,
Die Sonne ging auf über drei Seen.
Diese Schönheit kann man nur spüren,
Wenn man sich lässt, davon im Herzen berühren.

Mehr gibt es eigentlich nicht zu erreichen,
Meine Heimat ist mit dem Paradies zu vergleichen.
Nur müssen wir aufstehen und etwas Tun,
Dann können wir auch mit gutem Gewissen ruhn.

(Helmut Mühlbacher)


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Liebesmohn – Gedicht vom 05.06.2020

„Liebesmohn“

Des Spaziergangs großer Lohn,
Ist das Feld vor Salzburg voller Mohn.
Hand in Hand gemeinsam gehen,
Sich voller Liebe in die Augen sehen.

Dazu lädt eine Bank ein zum Küssen,
Weil diese den Alltag uns versüßen.
Die Blüten des Mohn sind zart und fein,
Wenn sie sich wiegen im Sonnenschein.

Mit Achtsamkeit deine Haut berühren,
Und dabei die Schmetterlinge spüren.
Dich zu verführen vor Salzburg im Feld,
Ist dass, was mir sehr gut gefällt.

So wie die Burg wurde auf Fels gebaut,
Ist es, wenn man sich in die Herzen schaut.
Man wünscht sich, dass eine Beziehung ewig hält,
Weil ohne Partner einfach etwas fehlt.

(Helmut Mühlbacher)


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Abendsonne – Gedicht vom 03.06.2020

„Abendsonne“

Nachdem der Alltag wurde gemeistert,
Hat mich die Abendsonne richtig begeistert.
Im Mirabellgarten sind diese Motive zu finden,
Bevor sie eines Tages wieder verschwinden.

Ja Rosen im Sonnenlicht
Inspirieren zu einem Gedicht.
Seht euch nur den Stern bei der Rose an,
Darüber man einfach nur staunen kann.

Derzeit ist Salzburg noch ohne Gäste,
Dennoch zeigt sie uns einfach nur das Beste.
Alles was die Mozartstadt zu bieten hat,
Von dieser Schönheit wird man niemals satt.

Gestern habe ich mir viele Stunden Zeit genommen,
Und dabei eine andere Sichtweise bekommen.
Salzburg gehört wieder allen die im Land wohnen,
Ja so ein Besuch in unserer Stadt wird sich lohnen.

(Helmut Mühlbacher)


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Die Sonne – Gedicht vom 02.06.2020

„Die Sonne“

Die Sonne schenkt uns Wärme und Licht,
Dazu viel Hoffnung mit Zuversicht.
Ja bei Bildern mit der Sonne komme ich ins schwärmen,
Sie können unsere Herzen richtig erwärmen.

Natürlich scheint sie nicht dauerhaft im Leben,
Es kann auch mal dunkle Zeiten geben.
Trotz positiver Gedanken, so realistisch müssen wir sein,
Schließt das Leben auch seelische Schmerzen ein.

Doch gerade wenn wir in diesen Situationen stehen,
Müssen wir das Gute und Schöne auf Erden sehen.
Gerne gebe ich zu, dass dies nur schwer gelingt,
Wenn man mit Traurigkeit und Tränen ringt.

Darum tun uns alle die Sonnenstrahlen gut,
Sie schenken uns viel Energie und neuen Mut.
Manchmal ist es wichtig sich mit der Schöpfung zu verbinden,
Um wieder einen neuen Sinn im Leben zu finden.

(Helmut Mühlbacher)


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Gollinger Wasserfall – Gedicht vom 01.06.2020

„Gollinger Wasserfall“

Manchmal läuft im Leben so einiges schief,
Wir fallen wie der Gollinger Wasserfall sehr, sehr tief.
Doch dann fängt uns Gottes Hand wieder auf,
Denn das Leben nimmt weiterhin seinen Lauf.

Dem Schicksal können wir niemals entrinnen,
Mögen wir auch noch so viel gewinnen.
Darum will ich jeden Augenblick genießen,
Es hört nämlich niemals auf zu fließen.

Gestern sah man im freien Fall ein schönes Herz,
Mit Liebe überwindet man viel Schmerz.
Oben ist ein kleiner Regenbogen entstanden,
Dabei viele Ängste und Sorgen verschwanden.

Ja die Natur kann Symbol für vieles sein,
Vor der Schöpfung fühle ich mich richtig klein.
Wir dürfen dennoch positiv denken,
Und unsere Sinne auf die Schönheit lenken.

(Helmut Mühlbacher)


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Langbathseen – Gedicht vom 01.06.2020

„Langbathseen“

Bei Regen um die Langbathseen zu gehen,
Ist, wie in einer Märchenwelt zu stehen.
Mystisch und zauberhaft vom Nebel begleitet,
Welcher diese herrliche Stimmung verbreitet.

Voller Nebel ist manchmal auch unsere Welt,
Wenn etwas geschieht, dass uns gar nicht gefällt.
Schön wäre es, dann auch diesen Zauber zu finden,
Wenn wir uns mit den Schattenseiten verbinden.

Ja manchmal leben wir wirklich wie im Märchen,
Wenn wird, aus zwei Herzen, dann ein Pärchen.
Aber auch alleine brauchen wir nicht zu verdriessen,
Sobald wir beginnen, diese Schönheit zu genießen.

Sonne, Wind, Nebel und Regen gehören zum Leben,
Hier auf Erden wird es dies alles immer geben.
Auch wir werden Liebe, Freude, Glück sowie manchmal Tränen spüren,
Sobald wir uns lassen im Herzen berühren.

(Helmut Mühlbacher)


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Zum Weinen schön – Gedicht vom 31.05.2020

„Zum Weinen schön“

An dieses Paradies ich mich niemals gewöhn,
In unserer Heimat ist es zum weinen schön.
Nein so etwas kann man nie als selbstverständlich sehen,
Wir können in Freiheit dort spazieren gehen.

Darum vergieße ich bei diesen Bildern auch ab und zu noch Tränen,
Ich habe keine Scham dies auch zu erwähnen.
Bei jedem Foto gibt es Glücksmomente zu erleben,
Doch dürfen wir uns niemals über die Schöpfung erheben.

Man kann glauben oder es sehen wie man will,
Wie schnell die ganze Welt steht plötzlich still.
Dies war eine Warnung vom Schöpfer denke ich,
Wenn wir die Natur und Umwelt, lassen weiter so im Stich.

Botschafter der Schönheit Gottes darf ich sein,
Denn sie dringt ganz tief in unsere Herzen ein.
Dankbarkeit und Demut mögen uns begleiten,
Sowie allen Seelen viel Lebensfreude bereiten.

(Helmut Mühlbacher)


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Kunst – Gedicht vom 30.05.2020

„Kunst“

In Facebook habe ich es vernommen,
Zur Kunst am Roiderhof bin ich gekommen.
Früher wurde dort bester Heumilch Käse erzeugt,
Heute ist es die Kunst, vor der man sich verbeugt.

Ja jeder von uns wurde mit verschiedenen Talenten geboren,
Manche wurden dadurch zu Künstlern erkoren.
Die Kunst zu Leben hat uns schon immer begleitet,
Vieles auf Erden uns große Freude bereitet.

Gesundheit, Liebe und Kunst sind sehr wichtig,
Ein gutes Maß zwischen Arbeit und Muse finde ich richtig.
Ja die besten Lebensmittel der Welt dürfen wir genießen,
Dazu so manch großartige Kunstwerke fröhlich begießen.

Ja in unserer Heimat ist dies alles zu finden,
Wenn es gelingt, Hand, Herz und Hirn mit der Seele zu verbinden.
Wichtig ist es auch unsere Talente mit anderen zu teilen,
Solange wir dürfen, hier auf Erden verweilen.

(Helmut Mühlbacher)


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Von Blumen – Gedicht vom 29.05.2020

„Von Blumen umgeben“

Das Wahrzeichen ist von Blumen umgeben,
Ja in Salzburg lässt es sich gut leben.
Die Festung schaut aus den Blüten hervor,
Wo schon so manche Seele ihr Herz verlor.

Verloren an die Schönheit dieser Stadt,
Welche unendlich viel zu bieten hat.
Ja sie ist wirklich eine der schönsten Plätze dieser Welt,
Jeden Tag was neues, dass mir darin sehr gut gefällt.

Diesmal habe ich Salzburg unter Blüten entdeckt,
In der Mozartstadt ist ein wahres Paradies versteckt.
Blumen und Blüten dringen in unsere Herzen
Und vertreiben damit so manche Schmerzen.

Sogar gebrochene Herzen können heilen,
Wenn wir in dieser Herrlichkeit verweilen.
Bis wir wieder zu zweit spazieren gehen,
Weil wir uns lieben und gut verstehen.

(Helmut Mühlbacher)


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