Von Blumen – Gedicht vom 29.05.2020

„Von Blumen umgeben“

Das Wahrzeichen ist von Blumen umgeben,
Ja in Salzburg lässt es sich gut leben.
Die Festung schaut aus den Blüten hervor,
Wo schon so manche Seele ihr Herz verlor.

Verloren an die Schönheit dieser Stadt,
Welche unendlich viel zu bieten hat.
Ja sie ist wirklich eine der schönsten Plätze dieser Welt,
Jeden Tag was neues, dass mir darin sehr gut gefällt.

Diesmal habe ich Salzburg unter Blüten entdeckt,
In der Mozartstadt ist ein wahres Paradies versteckt.
Blumen und Blüten dringen in unsere Herzen
Und vertreiben damit so manche Schmerzen.

Sogar gebrochene Herzen können heilen,
Wenn wir in dieser Herrlichkeit verweilen.
Bis wir wieder zu zweit spazieren gehen,
Weil wir uns lieben und gut verstehen.

(Helmut Mühlbacher)


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Wie Lavendel – Gedicht vom 28.05.2020

„Wie Lavendel“

Wie ein Lavendelfeld in der Provence sieht es aus,
es ist Schnittlauch und dieser ist in Salzburg Zuhaus.
Irgendwie habe ich wirklich sehr viel Glück
und erlebe von der Natur das schönste Stück.

Zuerst kam eine wunderbare Reiterin vorbei,
sie gab mir dann auch alle Bildrechte frei.
Von ihr mit dem Pferd habe ich einige Fotos gemacht,
gemeinsam haben wir dann sehr viel gelacht.

Später habe ich mich dann mit einer netten Frau unterhalten,
ihr Tipp war es, die Aufnahmen mit einer Kugel zu gestalten.
Einfach mal die Welt aus einer anderen Perspektive zu sehen,
wenn wir so durch unseren Alltag gehen.

Sie hat mir ihre Kugel zur Verfügung gestellt,
das Ergebnis mir jetzt sehr gut gefällt.
Für diese schöne Geste will ich danke sagen,
vielleicht sollten wir öfter eine andere Sichtweise wagen.

(Helmut Mühlbacher)


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Berndorf Kirche – Gedicht vom 27.05.2020

„Berndorf Kirche“

So habe ich die Kirche in Berndorf noch nie gesehen,
In dieser ist schon sehr viel geschehen.
Dorthin wurde ich zur Taufe gebracht,
Ja in Berndorf habe ich eine schöne Kindheit verbracht.

Später bei kirchlichen Festen die Kinder begleitet,
Und auch die Hochzeit darin hat viel Freude bereitet.
Aber auch so manche Trauerfeier wurde besucht,
Oder öfters der Sinn des Lebens dort gesucht.

Ja diese Kirche begleitet mich schon 50 Jahre,
Wahrscheinlich bis ich liege auf der Bahre.
An dies wurde gestern Abend gedacht,
Als ich habe diese Bilder gemacht.

Gute und schlechte Zeiten sind ein Teil des Lebens,
Darüber nachzudenken ist meist vergebens.
Wir können nur das Beste daraus machen,
Damit wir können, auch in Zukunft wieder lachen.

(Helmut Mühlbacher)


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Mohn im Regen – Gedicht vom 26.05.2020

„Mohn im Regen“

Herrlich wie der Mohn blüht im Regen,
Mitten in der Stadt Salzburg welch ein Segen.
Ja so wunderschön ist die Mozartstadt,
In der man soviel Freude hat.

Darum habe ich einfach etwas probiert,
Und statt Sonnenschein im Regen fotografiert.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen,
Es ist gut, sich ab und zu mit neuem zu befassen.

So wie dieses Feld bleibt nichts auf ewig bestehen,
Darum nutzen wir den Moment um die Schönheit zu sehen.
Denn bis wir auf den richtigen Augenblick warten,
Ist vieles verblüht im Zaubergarten.

So kann es auch in der Liebe passieren,
Wenn wir statt zu küssen nur studieren.
Denn der Liebe schönstes Glück,
Ist die Hingabe an den Augenblick.

(Helmut Mühlbacher)


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Himmelstor – Gedicht vom 25.05.2020

„Himmelstor“

Heute bei Sonnenuntergang ist es geschehen,
ein farbenfrohes Himmelstor durfte ich sehen.
Ja durch dieses wird später meine Seele gehen,
obwohl vieles auf Erden kann ich nicht verstehen.

WARUM wird uns oft das Allerliebste genommen,
mir ist schon klar, wir haben es ja auch bekommen.
Daher will ich dem Schöpfer von Herzen DANKE sagen,
und einen positiven Blick in die Zukunft wagen.

Dieses Bild soll ein Symbol für Zuversicht sein,
Denn manchmal fühlen wir uns ohnmächtig und klein.
Dunkle Schatten die uns begleiten,
Und nicht immer Freude bereiten.

Daher zeigte mir gestern Abend dieses Licht,
Sehr viel Mut, Hoffnung und Zuversicht.
Eines Tages wird mein Herz wieder voller Glückseligkeit strahlen,
Genauso wie dieser Himmel ist gemalen.

(Helmut Mühlbacher)


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Am Hintersee – Gedicht vom 24.05.2020

„Am Hintersee“

Am Hintersee wurde ich wieder einmal verführt,
und dabei in eine Märchenwelt entführt.
Der See von Wald und Blumenwiesen umgeben,
ja in diesem Naturjuwel kann man gut leben.

Wunderbar welche Farben das Wasser enthält,
Liebe und die Natur ist dass, was wirklich zählt.
Blumen und Blüten begleiten mich,
Wie gerne hört man „Mein Schatz ich liebe Dich“

Ja der Hintersee kann ein richtiges Paradies sein,
Vor allem wenn man hier ist nicht allein.
So eine Märchenwelt kann man richtig zu zweit genießen,
Wenn wir dabei nicht das Herz verschließen.

Auch der Seele tut es besonders gut,
Wenn wir behalten Zuversicht und Mut.
Irgendwann werde ich wieder zur Glückseligkeit geführt,
Wenn mich die passende Frau im Herzen berührt.

(Helmut Mühlbacher)


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Schwäne im Licht – Gedicht vom 23.05.2020

„Schwäne im Licht“

Jeden Tag erscheint aus dem Dunkel ein Licht,
auch dann wenn man denkt, dass alles zerbricht.
Ja die Sonne geht jeden Morgen auf,
genauso wie unser Leben nimmt seinen Lauf.

Auch die Schwäne geniessen die Sonne sehr,
erscheint sie am Himmel, schwimmen sie daher.
Um sich in ihrem Licht zu wärmen,
oder füreinander einfach nur zu schwärmen.

Ja auch wir haben manchmal dunkle Zeiten,
die uns wenig Freude bereiten.
Dann sehnen wir uns nach Licht am Horizont,
oder nach Liebe, die in unserem Herzen wohnt.

Genauso wie dieser Himmel ist gemalen,
wird auch in uns die Lebensfreude wieder strahlen.
Wenn wir wie die Schwäne leben in Zweisamkeit,
bedeutet dies für die Seele Glückseligkeit.

(Helmut Mühlbacher)


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Fliegen – Gedicht vom 22.05.2020

„Fliegen“

Komm wir fliegen auf die Insel der Liebe,
Ach wenn es doch immer so schön bliebe.
Einfach sich dem Genuss hingeben,
Dies nennt man dann wahres Leben.

Gemeinsam sich in den Armen liegen,
Jeder darf sich in Geborgenheit wiegen.
Zärtliche Küsse auf die samte Haut,
Weil man darauf die Zweisamkeit baut.

Erotische Stunden dürfen nicht fehlen,
wir können auf Lust und Leidenschaft zählen.
Streicheleinheiten gehören natürlich dazu,
Auf der Insel der Liebe hat man seine Ruh.

Diese Insel können wir überall finden,
Wenn wir uns mit der passenden Seele verbinden.
Darum gilt es einerseits Danke zu sagen,
Aber auch einen neuen Versuch auf die Insel der Liebe zu wagen.

(Helmut Mühlbacher)


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Die Welt – Gedicht vom 21.05.2020

„Die Welt“

Ärger gibt es viel auf der Welt,
Doch ich fotografiere, was mir gefällt.
Und selbst wenn wird viel gelogen,
Ist der Ärger schnell verflogen.

An den schönsten Plätzen darf ich sein,
Egal ob zu zweit oder auch allein.
Zu zweit kann man dieses Glück nicht beschreiben,
Dies lässt allen Ärger der Welt vertreiben.

Ja das Leben ist oft voller Sonnenschein,
Einfach bunt, wunderschön und zauberfein.
Doch eine gewisse Traurigkeit bleibt in mir,
Sag mein lieber Engel „Wie geht es Dir“

Werden wir uns irgendwann wiedersehen,
Vielleicht hier sogar gemeinsam stehen???
Nur der Liebe Gott kann dies wissen,
Ich werde dich immer sehr vermissen.

(Helmut Mühlbacher)


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Bauernliebe – Gedicht vom 20.05.2020

„Bauernliebe“

Gerne bin ich hier am Wallersee stehen geblieben,
unsere Bäuerinnen und Bauern muss man einfach lieben.
Wie sie voller Hingabe Natur und Landschaft pflegen,
gerne können wir die Schöpfung in ihre Hände legen.

Einfach wunderbar wie sie nachhaltig alles nützen
und dabei die Umwelt und das Leben schützen.
Solche Blumenwiesen sind ein wahrer Segen,
sie entstanden durch Sonne und auch Regen.

Doch der liebe Gott damit etwas noch verband,
nämlich des Bauernstandes fleißige Hand.
Darum hören wir bitte auf über Bauern zu klagen,
sondern wollen einmal von Herzen DANKE sagen.

Jedes Jahr sperren viele ihre Höfe für immer zu,
denn wenig Gewinn und viel Arbeit macht die Kuh.
Auch wir haben unseren Betrieb im Nebenerwerb geführt,
doch die Schönheit der Landschaft hat uns immer berührt.

(Helmut Mühlbacher)


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