Vom Nebel – Gedicht vom 13.09.2020

„Vom Nebel begleitet“

Am Gosausee wurde mir viel Freude bereitet,
denn hier hat mich überall der Nebel begleitet.
Unten war noch alles ganz verschwommen,
doch am Berg ist immer mehr Klarheit gekommen.

Auch uns kann manchmal die Klarheit fehlen,
wenn wir uns mit Sorgen oder Ängsten quälen.
Doch wenn die Sonne ist im Herzen wieder da,
ist das Leben von neuem wunderbar.

Lebensfreude durch Dankbarkeit kann man sagen,
gerne will ich diese Lebenseinstellung wagen.
Mir ist dies schon oftmals passiert,
dass ich es habe, mit Demut und Dankbarkeit probiert.

Das Ergebnis war viel mehr Freude im Leben,
für mich kann es nichts Schöneres geben.
Gesundheit und Lebensfreude im Herzen,
vertreibt den Kummer und seelische Schmerzen.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Garten Eden – Gedicht vom 12.09.2020

„Garten Eden“

Im Garten Eden geht es rund,
da wächst so einiges direkt in den Mund.
Die schönsten Kellergassen haben wir gefunden,
und dabei richtig viel Lebensfreude empfunden.

Galgenberg wird dieser schöne Platz genannt,
den Ort Wilddürnbach habe ich nicht gekannt.
Im Weinviertel ist für sehr viel Schönheit Platz,
darum machte ich hier Urlaub mit meinem Schatz.

Eines ist auf alle Fälle zu begrüßen,
sich voller Leidenschaft zu küssen.
In den Weinbergen gibt es viele Bäume und Hecken,
wo sich nicht nur Trauben, sondern auch Äpfel verstecken.

Auch konnten wir hier super Bilder machen,
ja es gab für uns sehr viel zu lachen.
Das Leben lässt sich richtig geniessen,
wenn Freude, Leidenschaft und Liebe spriessen.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Energie – Gedicht vom 11.09.2020

„Energie“

Egal ob uns dies gefällt,
Energie brauchen wir in dieser Welt.
Pumpen fördern Erdöl zu Tage,
dies brauchen wir, keine Frage.

Windräder lösen jedoch Pumpen ab,
denn das Öl wir schön langsam knapp.
Nachhaltige Energie wird immer mehr,
alles andere, schadet dem Klima sehr.

Auch wenn manche die Windräder stören,
werden sie in Zukunft ins Landschaftsbild gehören.
Alle wollen zwar Strom und Energie verbrauchen,
doch nirgends dürfen Kraftwerke oder Windräder auftauchen.

Überall anders, nur nicht bei mir,
alles Negative, dass schiebe ich zu dir.
Dass ist oftmals die Denkweise von heute,
doch so haben wir keine Zukunft liebe Leute.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Grüne See – Gedicht vom 10.09.2020

„Der Grüne See“

Es verzaubert mich der „Grüne See“
Wenn ich an seinem Ufer steh.
Das Wasser ganz klar und rein,
Spiegelt sich alles im Sonnenschein.

Am frühen Morgen kann man hier noch Ruhe finden,
sich mit Gott und der Schöpfung verbinden.
Bewusst die Stille und Natur erleben,
Ohne nach anderen Dingen zu streben.

Lassen wir uns im Herzen berühren,
Dies kann zu innerem Frieden führen.
Innere Friede der strahlt nach Aussen in die Welt,
Weil dieser hier auf Erden fehlt.

Frieden müssen wir im Herzen tragen,
Nicht immer über andere klagen.
Am besten bei mir selbst beginnen,
Denn nur so können wir alle gewinnen.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Nebelmeer – Gedicht vom 09.09.2020

„Nebelmeer“

Heute ich ein Gebet in den Himmel schick,
Danke lieber Gott für diesen Blick.
Der Hochkönig und die Hohen Tauern liegen vor mir,
Für diese großartige Schöpfung danke ich dir.

Sogar den Großglockner kann man sehen,
Wenn man darf, auf der Zwieselalm stehen.
Umgeben ist alles von einem Wolkenmeer,
Ich liebe unser schönes Österreich schon sehr.

Die Kühe fressen auf der Weide mit Bedacht,
Alles rundherum ist mit viel Liebe gemacht.
Danke an die Bäuerinnen und Bauern für ihren Fleiß,
Gerne zahle ich dafür einen fairen Preis.

Dazu habe ich beste Lebensmittel bekommen,
Und hausgemachte Getränke zu mir genommen.
Irgendwie ist hier heroben die Welt noch heil,
Darum ich auf den Bergen so gern verweil.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Sinn meines – Gedicht vom 08.09.2020

„Der Sinn meines Lebens“

Freude im Leben will ich dir schenken,
Deine Gedanken auf das Gute und Schöne lenken.
Dies ist der wahre Sinn in meinem Leben,
Genau dafür gilt all mein Streben.

Frau, Kinder, Familie und ein Zuhause durfte ich haben,
Über 20 Jahre waren dies meine schönsten Gaben.
Nun bin ich an der Reihe meine Talente zu teilen,
Und darf lernen im Augenblick zu verweilen.

Das Leben im Hier und Jetzt genießen,
Den Blumen zusehen, wie sie sprießen.
Sich auf die Liebe wieder einzulassen,
nicht verzweifeln, sollte man mich eines Tages verlassen.

Das strahlen der Sonne auch im Herzen spüren,
Soviel es geht seinen liebsten Schatz berühren,
Ja Freude, Liebe und Schönheit das macht Sinn,
Dies zu sehen und mit anderen teilen, ist des Lebens Hauptgewinn.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Wein, Weib, Gesang – Gedicht vom 07.09.2020

„Wein, Weib und Gesang“

Wein, Weib und Gesang,
Welch himmlischer Klang.
Dies haben wir alles im Weinviertel vernommen,
Als wir sind in diese Region gekommen.

Urlaub bei einem Weinbauer haben wir gemacht,
Die Weinkönigin hat selbst das Essen gebracht.
Zimmer und Essen haben 4 Blumen statt Sterne,
Auf dieses Weingut kommen wir wieder gerne.

Am schönsten war es die Sonne aufgehen zu sehen,
Und dabei mitten in den Weingärten zu stehen.
Wenn die Reben sind befeuchtet,
Oder die Traube im Sonnenlicht leuchtet.

Dann blühen so richtig unsere Herzen auf,
Voller Freude nimmt der Tag dann seinen Lauf.
Mit Liebe, Zärtlichkeit und vielen Küssen,
Weil wir diese Taten nie bereuen müssen.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Dunkel – Gedicht vom 06.09.2020

„Dunkel“

Selbst an den schönsten Plätzen auf Erden,
Kann es manchmal sehr Dunkel werden.
Wenn plötzlich ein Gewitter hereinbricht,
Verschwindet dann das hellste Licht.

So etwas können wir auch in uns erleben,
Nicht immer kann es Glück und Freude geben.
Daher verlieren wir niemals den Mut,
Mir persönlich geht es jetzt sehr gut.

Dieses Bild soll einfach ein Sinnbild sein,
Wir Menschen sind hier nicht allein.
Partner, Freunde oder der Glaube stehen uns bei,
Selbst wenn die Situation noch so ausweglos sei.

Natürlich dürfen wir auch manchmal weinen,
Eines Tages wird die Sonne wieder scheinen.
Auch ich musste durch dunkle Zeiten gehen,
Daher kann ich andere Seelen gut verstehen.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Salzburger Land – Gedicht vom 05.09.2020

„Salzburger Land“

Der liebe Gott hat zuerst das Salzburger Land gesehen,
Und nach diesem Vorbild ließ er das Paradies entstehen.
Egal ob die Berge, Blumen oder das Salzach Tal,
Er hatte für den Himmel auf Erden eine große Wahl.

Danke dass ich im Land Salzburg bin geboren
Und Österreich als Heimat wurde auserkoren.
Wasser, Sonne, Leben und Schönheit pur,
Dies finden wir alles in unserer Natur.

Liebe, Freude und vor allem Glückseligkeit,
Für alle diese Gefühle bin ich gerne bereit.
Die Sonne und Friede im Herzen tragen,
Einfach dankbar sein und nicht alles hinterfragen.

Ja so wünsche ich mir unsere gemeinsame Welt,
Wobei dies sicher auch dem Schöpfer sehr gefällt.
Wir Menschen wurden als Krone der Schöpfung gedacht,
Daher mein Herz vor Lebensfreude lacht.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Salzburg anders – Gedicht vom 04.09.2020

„Salzburg mal anders“

Vor der Festung wurde ein Storch entdeckt,
Welcher hat meine Neugier geweckt.
Schließlich hat er seine Flügel gehoben
Und ist Richtung Salzburg geflogen.

Am Residenzbrunnen ist die Sonne erschienen,
Wir ließen uns im Cafe davor bedienen.
Gott sei Dank ist diese Stadt wieder erwacht,
Denn sie ist noch viel schöner, als ich hab gedacht.

Für kurze Zeit war diese Stadt völlig leer,
Zu Beginn von Corona war hier kein Leben mehr.
Früher haben sich zu viele Touristen in Salzburg befunden,
Jetzt wurde wieder das richtige Maß gefunden.

Von allem ein wenig und nirgends zu viel,
Dass ist auch im Leben ein schönes Ziel.
Am Leopoldskroner Weiher war ein wahres Paradies zu sehen,
Es lohnt sich immer, hier spazieren zu gehen.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag