Wertschätzen – Gedicht vom 26.11.2020

Tag 10 des zweiten Herunterfahren unseres Landes und meine Gedanken dazu
 
„Wertschätzen was wir haben“
 
Wir bekamen in diesem Leben viele Gaben,
Ich will gerne wertschätzen, was wir alles haben.
Sei es Gesundheit, Familie, Liebe oder Geld,
Es gibt so vieles, was uns gut gefällt.
 
Auch auf die Natur dürfen wir nicht vergessen,
Denn nichts davon haben wir jemals besessen.
Alles ist uns nur geliehen auf Zeit,
Daher meine Demut und Dankbarkeit.
 
Diesmal habe ich Bilder aus meiner Heimat gemacht,
Denn die schönsten Stunden wurden in Berndorf verbracht.
Voller Freude ich immer gerne hier steh,
An diesem kleinen Paradies mit dem Grabensee.
 
Ich war schon an vielen schönen Plätzen,
Doch was wir gerade haben, will ich noch mehr schätzen.
Gerade jetzt in dieser Zeit der Pandemie,
Bin ich für alles was ich habe, dankbar wie noch nie.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Ruhe finden – Gedicht vom 25.11.2020

Tag 9 des zweiten Herunterfahren unseres Landes und meine Gedanken dazu
 
„Ruhe finden“
 
Im Salzburger Seenland können wir Ruhe finden,
Uns mit der Natur und ihrer Schönheit verbinden.
Die Seele zur Ruhe kommen lassen,
Ohne sich mit den Medien zu befassen.
 
Ich weiß Facebook und andere gehören auch dazu,
Dennoch beobachte ich lieber auf der Weide eine Kuh.
Die Bilder stell ich dann gerne in diese Medien rein,
Denn Schönheit und positive Gedanken können ja nichts Schlechtes sein.
 
Nur nach den Nach-richten, will ich mich nicht mehr richten,
Da beginne ich viel lieber positiv zu dichten.
Auch Schlag-zeilen können unser eigenes Denken erschlagen,
Gerne will ich mich stattdessen an den Grabensee wagen.
 
Da brauche ich auch keine Unter-haltung sehen,
Sondern darf dafür an den schönsten Plätzen stehen.
Gerade jetzt wo es die Ausgangssperren gibt,
Brauche ich die Natur und eine Frau, die mich liebt.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Vorwärts schauen – Gedicht vom 24.11.2020

Tag 8 des zweiten Herunterfahrens unseres Landes und meine Gedanken dazu
 
„Vorwärts schauen“
 
Auf was kann man jetzt seine Zukunft bauen,
Wie positiv nach vorne schauen??
Am besten die Kleinigkeiten um sich genießen,
So brauchen wir auch in dieser Zeit nicht verdrießen.
 
Regentropfen auf den Blüten sehen,
Wenn wir dürfen aus dem Hause gehen.
Sich mit einem Spaziergang belohnen,
Ein Traum für alle, die herrlicher Natur wohnen.
 
Am Hintersee hat mich mein Schatz begleitet,
Dies hat mir große Freude bereitet.
Schaut euch doch dieses Paradies mal an,
Für soviel Schönheit man nur dankbar sein kann.
 
Keinen einzigen Euro haben wir dafür ausgegeben,
Es war einfach traumhaft dies zu erleben.
Ja es gibt sie noch die Wunder in dieser Welt,
Man braucht nicht für alles dabei Geld.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Kurz aus dem Haus – Gedicht vom 23.11.2020

Tag 7 des zweiten Herunterfahrens unseres Landes und meine Gedanken dazu.
 
„Kurz aus dem Haus“
 
In Österreich dürfen wir nur kurz aus dem Haus,
Sehr schön sieht so ein Sonnenuntergang im Lockdown aus.
Diesmal hat es uns nach Gebertsham getrieben,
Ein richtig schöner Platz, um sich zu verlieben.
 
Der deutsche Bundespräsident Scheel, gab hier sein Ja Wort,
Es war damals eine große Feier an diesem Ort.
Von Feiern und Partys können wir derzeit nur träumen,
Deshalb küssen wir uns einfach unter Bäumen.
 
Auf dem Steg seinen Schatz fotografieren,
Danach zusammen kuscheln, um nicht zu erfrieren.
Hand in Hand in diesem Paradies spazieren gehen,
So lässt sich der zweite Lockdown bestens überstehen.
 
Ich kenne auch sehr gut die andere Seite,
Denn im ersten Lockdown, war meine Freundin in ferner Weite.
Da musste ich noch als Single durch diese Zeit kommen,
Doch nur einen Tag später hat eine neue Liebe begonnen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Sehnsucht in uns – Gedicht vom 22.11.2020

Tag 6 des zweiten Herunterfahren unseres Landes und meine Gedanken dazu.
 
„Sehnsucht in uns“
 
Vor kurzem sah ich wie der Himmel brennt,
Da kam ein Gefühl, dass man Sehnsucht nennt.
Sehnsucht nach einem normalen Leben,
Möge uns der Liebe Gott dies wieder geben.
 
Ein Leben, wo die Menschlichkeit im Mittelpunkt steht,
Weil ohne Liebe und Nähe jede Seele zugrunde geht.
Für mich persönlich wünsche ich mir auch wieder zu reisen,
Um die Schönheit der Schöpfung zu preisen.
 
Richtig mit Freunden und in Gemeinschaft feiern,
Wieder einmal fotografieren und ein Weißbier trinken in Bayern.
Doch derzeit gibt es noch sehr viel Dunkel in der Welt,
Welches der Mond hat gestern ein wenig erhellt.
 
Bald schon wird er in voller Pracht erstrahlen,
Auch der Himmel war vor kurzem wie gemalen.
Möge die Menschheit dieses Virus besiegen,
Damit wir uns dann wieder in den Armen liegen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Das Leben will – Gedicht vom 21.11.2020

Tag 5 des zweiten Herunterfahren unseres Landes und meine Gedanken dazu.
 
„Das Leben will fließen“
 
Derzeit lernen wir wieder zu genießen,
Denn das Leben will trotz Corona fließen.
Die Erde wird sich auch in Zukunft weiterdrehen,
Egal was in letzter Zeit ist mit uns geschehen.
 
Genießen wir gerade jetzt den Augenblick,
Vielleicht empfinden wir ein wenig Glück.
Glück einen Partner oder eine Familie zu haben,
Oder einfach nur für unsere Talente und Gaben.
 
Es gibt so viele Kleinigkeiten zu entdecken in unserer Welt,
Schauen wir auf dass, was uns gefällt.
Sicher haben viele Menschen andere Sorgen,
Wir alle wissen nicht, was ist Morgen.
 
Darum will ich heute den Teufelsgraben besuchen,
Dabei neue Glücksmomente in meiner Seele verbuchen.
Lernen mehr zu genießen, als sich Sorgen zu machen,
Dann können wir mitten im Lockdown, auch mal wieder lachen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Dunkle Wolken – Gedicht vom 20.11.2020

Auch wenn es im Leben manchmal dunkle Wolken gibt, öffnet sich immer ein Tor zum Himmel.         (Helmut Mühlbacher)
 
Tag 4 des zweiten Herunterfahren unseres Landes und meine Gedanken dazu.
 
„Dunkle Wolken und Schattenseiten“
 
Schattenseiten gibt es schon seit Menschengedenken,
Darum ist es wichtig, die Gedanken auf Mut und Hoffnung zu lenken.
Dunkle Wolken hat es sicher für jeden gegeben,
Verbunden mit seelischem Schmerz und Leid im Leben.
 
Auch jetzt trifft dies auf die meisten Menschen zu,
Sie finden in ihrem Inneren oft keine Ruh.
Egal ob fehlende Liebe, Arbeitsplatz oder Streitigkeiten,
Vieles kann uns Kummer und Sorge bereiten.
 
Darum ist es sooo wichtig, dass Licht im Dunkeln zu sehen,
Dazu voller Vertrauen in die Zukunft zu gehen.
Zuversicht und Lebensmut sollen uns begleiten,
So können wir uns selbst neue Lebensfreude bereiten.
 
Aber auch die ganze Gesellschaft neu gestalten,
Wenn wir uns mehr an die Naturgesetze halten.
Machen Konsumrausch und Luxus wirklich Sinn,
Oder ist doch der Friede im Herzen der wahre Hauptgewinn????
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Spaziergang am – Gedicht vom 19.11.20

Tag 3 des zweiten Herunterfahren unseres Landes und meine Gedanken dazu.
 
„Spaziergang am Grabensee“
 
Heute lade ich euch zu einem Spaziergang ein,
Denn rundum den Grabensee geh ich meistens allein.
In dieses Paradies in meiner Nähe habe ich mich verliebt,
Weil es hier Ruhe, Stille und Erholung gibt.
 
Attraktionen werden keine angeboten,
Denn in diesem Naturschutzgebiet ist sehr viel verboten.
Darum sind auch nur vereinzelt Menschen hier zu finden,
Die sich mit Gott und seiner Schöpfung verbinden.
 
Schon beim ersten Lockdown als Corona hielt uns gefangen,
Bin ich jeden Tag am Grabensee spazieren gegangen.
So ließ sich diese Zeit sehr gut überstehen,
Man kann ja kaum glauben, was heuer ist geschehen.
 
Vielleicht sollten wir unsere Umwelt wieder mehr achten,
Wenn wir diese Pandemie aus göttlicher Sicht betrachten.
Wir wollten immer mehr, höher, schneller, weiter,
Doch ein wenig Verzicht wäre oftmals gescheiter.
 
(Helmut Mühlbacher)
 
PS: Ich bin durchaus für Fortschritt und habe mir selbst viele Träume erfüllt, doch der Preis ist manchmal zu hoch. Alles kann nur im Einklang mit der Natur und Harmonie unter den Menschen funktionieren.

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Göttlich belohnt – Gedicht vom 18.11.2020

Tag 2 des zweiten Herunterfahren unseres Landes (ich mag das englische Wort nicht)
 
„Göttlich belohnt“
 
Wenn man im Dreiseengebiet wohnt,
Wird man schon wirklich göttlich belohnt.
Auch jetzt in schwierigen Zeiten,
Kann mir meine Heimat große Freude bereiten.
 
Nicht jeder wohnt an solch himmlischen Plätzen,
Darum weiß ich dies umso mehr zu schätzen.
Gerne will ich meine Freude mit euch teilen,
Es ist ein großes Privileg hier zu verweilen.
 
Im Jahr 2019 war ich 57 Tage in vielen Ländern auf Reisen,
Sehr demütig will ich Gott für diese Erfahrung preisen.
Derzeit sind wir aufgerufen in uns zu gehen,
Dabei dürfen wir die Schönheit unserer Umgebung sehen.
 
Vielleicht so manche Kleinigkeiten entdecken,
Ohne unsere wahren Gefühle zu verstecken.
Alle Emotionen in uns dürfen sich zeigen,
Wenn wir uns vor dem Zauber der Schöpfung verneigen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Ärgern, Klagen – Gedicht vom 17.11.2020

Tag 1 des zweiten Herunterfahrens in unserem Land und meine persönlichen Gedanken dazu.
 
„Ärgern, Klagen oder Lachen“
 
Am Wochenende haben wir noch Filzmoos besucht,
und am Almsee den Friede im Herzen gesucht.
Für manche Menschen ist es sicher nicht leicht,
kein Wunder dass es vielen Bürgern jetzt reicht.
 
Ich sitze gerade bei Weißwurst und einem Glas Bier,
doch seien wir mal ehrlich, welche Alternative haben wir.
Es spielt keine Rolle was wir wollen oder glauben,
weil die Regierungen weltweit unsere Freiheit rauben.
 
Auch wenn viele sich ärgern, klagen oder lachen,
würden wir es selbst wirklich besser machen???
Viele Experten auf ihre eigene Meinung schwören,
doch auf welche Experten soll man wirklich hören.
 
Um nichts auf der Welt möchte ich jetzt in der Regierung sein,
denn bei wichtigen Entscheidungen ist man sehr schnell allein.
Ich möchte nicht beurteilen, ob dies falsch oder richtig ist,
weil es gibt immer Menschen auf die man dabei vergisst.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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