Reicher und Gleicher – Gedicht vom 14.01.2021

„Reicher und Gleicher“
 
Hier auf Erden sind einige Leute als wir reicher,
Andere glauben wiederum sie sind gleicher.
Reich und Gleich gesellt sich gern,
Doch das große Glück bleibt meistens fern.
 
Können sie wirklich die wahre Schönheit sehen,
Mit gutem Gewissen danach schlafen gehen??
Sie alle glauben mehr als andere zu besitzen,
Doch am Sterbetag wird dies niemand nützen.
 
Wir alle werden nackt ins Leben geboren,
Bis auf die Kleidung haben wir am letzten Tag alles verloren.
Darum will ich vor allem auf andere Werte achten,
Und das Farbenspiel im Himmel betrachten.
 
Kein Geld der Welt kann uns Liebe und Friede schenken,
Es kommt darauf an, wohin wir die Aufmerksamkeit lenken.
Dankbar darf ich hier am Grabensee verweilen,
Meine Berufung ist es, die Schönheit der Schöpfung zu teilen.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Helles Licht – Gedicht vom 13.01.2021

„Helles Licht“
 
Auch wenn derzeit trügt der Schein,
Helles Licht wird am Ende von Corona sein.
Nur diese Zuversicht gibt meinem Leben Sinn,
Denn Gesundheit ist der größte Hauptgewinn.
 
Freilich sieht derzeit alles ganz anders aus,
Realitisch ist dies für viele ein echter Graus.
Darum versuchen wir die Schönheit zu sehen,
Selbst wenn wir durch schwierige Zeiten. gehen.
 
Die Bilder sind vor einem Jahr entstanden,
Als wir Österreicher uns noch in Bayern befanden.
Höglwörth heißt dieser schöne Platz,
Wo sich befindet manch wunderbarer Schatz.
 
Jetzt heißt es, die Hoffnung nicht verlieren,
Wäre schade, wenn unsere Herzen nun erfrieren.
Ich wünsche mir Seelen Frieden und auch auf Erden,
Möge dies für viele von uns Wirklichkeit werden.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Geschichte – Delfine vom 12.01.2021

Diesmal eine wunderbare Geschichte welche ich von Sabine Potetz
bekommen habe. (nehmt euch Zeit diese zu lesen 🙂
Heute möchte ich eine meiner Geschichten mit Dir teilen. Sie heißt „Leilani und die Weisheit des Delfins“:
 
Nachdenklich saß Leilani am Strand und beobachtete die Wellen wie sie kamen und gingen. Der Rhythmus war unterschiedlich, genauso wie die Höhe und Intensität der Wellen.
 
Je länger sie sich den Klängen des Meeres hingab, desto mehr konnte sie eine Melodie dahinter erkennen.
Ohne es zu bemerken, stimmte sie in das Lied ein. Erst, als ein Delfin auf ihren Gesang zu antwortete, wurde sie sich dessen bewusst. Verblüfft über seine Erscheinung, starrte sie in seine Augen.
 
Es schien, als ob er Gedanken lesen konnte, denn in ihrem Kopf erschien eine unbekannte Stimme, die sie fragte, warum sie denn so traurig sei.
„Ach, weißt Du, lieber Delfin, manchmal habe ich das Gefühl, dass ich nicht richtig bin. Die Erwachsenen verlangen von mir, dass ich mich so und so verhalte, dieses und jenes tun solle und wenn ich das tue, stellt sich die Frage, ob sie dann auch wirklich mich lieben und nicht das Bild, das sie von mir haben….“ Leilani seufzte tief.
 
Mit seinen fröhlichen Tönen schien ihr tierischer Freund sie aufheitern zu wollen. Gedanklich schickte er ihr wieder eine Botschaft,
„Je mehr Du Dich aus Liebe zu den anderen verdrehst und
anpasst, desto mehr verlierst Du die Verbindung zu Deinem wahren Sein.“
Du bist so wundervoll und wertvoll, genau so wie DU bist.
 
Unser Schöpfer will Dich genau so und nicht anders.
Bleibe Dir selbst treu, auch wenn das mitunter Herausforderungen mit sich bringt. Aber das hat das Leben im Allgemeinen ja ohnehin an sich. Je mehr Du Dir die Erlaubnis gibst, Du selbst zu sein, desto glücklicher, erfüllter und gesünder bist Du. Singe voller Begeisterung aus Deinem Herzen, weniger aus Deinem Verstand.
 
Und wenn die Töne einmal zu hoch, zu schräg oder zu unharmonisch herauskommen, dann ist auch das vollkommen in Ordnung. Du bist, genauso wie die Natur, nicht immer so perfekt wie ihr Menschen das gerne hättet. Das nennt man Leben!
 
Du bist ein Meisterwerk, das Dein ganzes Leben lang in Entstehung ist.“
Tief berührt hörte Leilani mit offenem Herzen dem Delfin zu. Dass er mit ihr so kommunizierte, wunderte sie keineswegs, denn sie verfügte schon von klein auf über die Gabe, mit anderen Wesen telepathisch zu reden. Allerdings war es bis heute noch nie zu so einem intensiven Gespräch gekommen.
 
„Du meinst also, ich darf und soll also sogar ganz ICH selbst sein?“, fragte sie ihn hoffnungsvoll. Ihre Stimme klang dabei schon etwas fröhlich.
„Ja“, ermutigte der Delfin Leilani. „Indem Du wirklich DU selbst bist – mit all´ Deinen Höhen und Tiefen, bist Du für alle anderen ein Vorbild.
Je mehr Du Dich selbst lebst und liebst, desto mehr inspirierst und bestärkst Du auch andere, das zu tun.
 
Du strahlst dann Deine einzigartige, unverkennbare Energie aus, die die für Dich richtigen Menschen anziehen wird.
Vertraue darauf. Vertraue DIR selbst!
 
Und denke daran, dass Leben ist, egal wie es gerade aussieht, immer FÜR Dich!! Es dient Deinem persönlichen Seelenwachstum. Schaue hinter die Dinge und erkenne die Botschaft.
 
Lebe nach den kosmischen Gesetzen und alles ist möglich!“
Leilani sendete ihrem tierischen Freund eine Welle der Liebe aus ihrem Herzen. Sie war glücklich, dass sie saß, denn er schickte ihr ein so starkes Gefühl der Liebe und Verbundenheit zurück, dass sie fast umfiel.
 
Auf einmal fühlte sie sich vollkommen erfüllt von Liebe und Glückseligkeit. Alle Gedanken waren still. Nur die Liebe war fühlbar und tauchte alles in ihr und um Leilani herum in die wundervollsten, strahlendsten Farben, die sie je gesehen hatte.
 
Aloha – Alles Liebe, Sabine
 

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Gefallen – Gedicht vom 12.01.2021

„Gefallen“
 
Wenn ich gefallen bin, hilfst Du mir auf,
So nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Oder ich wieder einmal im Zweifel bin,
Bist Du da und gibst meinem Leben Sinn.
 
Gefallen, weil nach 23 Jahren meine Ehe gescheitert ist,
Denn so eine schöne Zeit man natürlich nicht vergisst.
Gefallen weil es nicht gelang, meine Familie zusammen zu halten,
Und für uns alle ein schönes Leben zu gestalten.
 
Mein Schatz durch dich lerne ich im Augenblick zu leben,
Denn du hast mir unendlich viel Liebe zu geben.
Sicher habe ich mir mein Leben völlig anders vorgestellt,
Doch Du hast meine Sonne im Herzen neu erhellt.
 
Egal was im Leben auch ist geschehen,
Immer wieder heißt es von Neuem aufzustehen.
Ich hab gelernt, aufstehen muss man immer allein,
Dafür kann das Leben danach noch schöner sein.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Geschichte – vom 11.01.2021

Es gibt einen magischen Ort im Wald. Nur wenige Menschen finden den Weg dorthin. Diese Menschen sehen und fühlen mit ihrer Seele. Sie gehen nicht achtlos ihres Weges und erkennen deshalb die Schönheit und die Magie die von diesem Ort ausgeht.
 
Es war Winter, und ein einsamer Wanderer durchstreifte den Wald. Plötzlich hielt er inne, denn etwas hatte sich verändert. Der magische Ort offenbarte ihm all seine Schönheit. Staunend stand er da, und das Bild prägte sich tief in seine Seele ein, und ein Zauber legte sich auf seine Gedanken.
 
Bäume trugen die Last des Schnees im stillen Annehmen. Ihre Zweige neigten sich der Erde entgegen als suchten sie Halt und Stütze. Und manchmal wurde sie ihnen auch gewährt wenn der lockere Schnee sich von ihrem Kleid löste und zu Boden fiel.
 
Es gab auch einen kleinen Bach, der sich durch den Wald schlängelte und dem kalten Winter trotzte. Sein Wasser hielt sich am Leben, indem es immer weiter vorwärts drängte, um sich freudig in einem kleinen Wasserfall zu ergießen. Sein stetiges Fließen verhinderte, dass die eisige Kälte ihn packte und zu Eis gefrieren ließ.
 
Aber die Sonne war es, die diesen Wald in einen magischen Ort verwandelte. Ihre Strahlen durchdrangen diesen Wald und hinterließen Zauberfunken. Und ihr goldenes Licht verbreitete sich weit über diesen Ort hinaus zum Segen auch für Menschen die nicht sahen.
 
Still stand der Mann da und ruhte in seinem Herzen. Als Suchender war ihm die Sprache der Gleichnisse vertraut. Dankbar nahm er das Wesen dieses magischen Ortes in sich auf. Dieses Bild prägte sich nun für ewig als Erinnerung hinter seine Augen ein und hinterließ einen Abdruck im Gewand des kosmischen Gewebes.
 
Text: Marlis Neuner-Boij
Foto: Helmut Mühlbacher
 
Danke lieber Helmut für dieses wunderschöne Foto, welches mich zu dieser Geschichte inspirierte
 

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Was ich sehe – Gedicht vom 11.01.2021

„Was ich sehe“
 
Was ich sehe, man glaubt es kaum,
Das Herzchakra der Welt, zugedeckt von einem Baum.
Der Untersberg ist auch unter diesem Namen bekannt,
Seit er wurde vom Dalai Lama so genannt.
 
Es kommt also immer auf die Perspektive an,
Und was ich selbst im Leben ändern kann.
In diesem Fall kann ich meinen Körper neigen,
Oder einfach über den gefallenen Baum drüber steigen.
 
Auch wenn wir manchmal fühlen, dass Leben wäre eine Qual,
Erinnern wir uns daran, wir haben fast immer eine Wahl.
Nämlich welchen Weg wir selber gehen,
Wenn große Herausforderungen vor uns stehen.
 
Die Sonnenstrahlen sollen uns Hoffnung schicken,
Wenn wir in dieser Zeit zum blauen Himmel blicken.
Das erste Bild wurde in Anger in Bayern gemacht,
Dass wir nicht mehr hindürfen, hätte wohl keiner gedacht.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Freiheit – Gedicht vom 10.01.2021

„Freiheit“
 
Diese Bilder kann man Freiheit nennen,
wie die Pferde im Schnee hier rennen.
Da können wir die Lebensfreude fühlen,
so wie sie im Galopp, durch den Tiefschnee wühlen.
 
Sie sausen mehrmals hin und her,
als gäbe es keine Wiederkehr.
Ja ihre Freude steckt mich an,
ob auch ich mir so viel Freiheit nehmen kann?
 
Vergessen wir niemals, wir dürfen auch in Freiheit leben,
neben unserer Gesundheit, kann es nichts Schöneres geben.
Wir leben in Freiheit und dürfen das Leben gestalten,
mögen wir dieses große Geschenk, für immer behalten.
 
In Europa bin ich an den schönsten Plätzen,
doch können wir diese Freiheit auch wirklich schätzen.
In Grunde jammern wir auf sehr hohem Niveau,
anstatt wir wären über diese Freiheit froh.
 
Freiheit ist für mich ein hohes Gut,
denn sie schenkt uns stets, neuen Lebensmut.
Manchmal sind wir damit auch überfordert,
dann ist von uns Entscheidungsfreude gefordert.
 
Damit wir leben, wie diese Pferde, voller Leichtigkeit,
ist es wichtig, zu spüren, eine tiefe Dankbarkeit.
Gesundheit, Liebe und Freude möge uns begleiten,
wenn wir bewusst den Weg der Freiheit beschreiten.
 
(Helmut Mühlbacher)

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So sieht es aus – Gedicht vom 09.01.2021

„So sieht es aus“
 
So sieht es derzeit bei uns aus,
Wenn der Kater schleicht ums Haus.
Ich versunken in Gedanken, er im Schnee,
Wenn ich auf diese Winterlandschaft seh.
 
Bei meinem Schatz kann man auch ein kleines Paradies finden,
Sich mit Gott und seiner Schöpfung verbinden.
Von Paradiesen bin ich ja richtig verwöhnt,
Weil man mir auf Erden die schönsten Plätze gönnt.
 
Heute werden wir mit den Schneeschuhen wandern,
Von einem wunderbaren Augenblick zum andern.
Die Scheidung und Corona haben mich gelehrt,
Dass man unser Leben im Hier und Jetzt verehrt.
 
So sieht es aus, wenn ich realistisch bin,
Frage mich täglich, was gibt meinem Leben Sinn.
Für mich ist es der Glaube und das Gebet,
Ohne zu erwarten, dass dies jede Seele versteht.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Lebensfreude Pur – Gedicht vom 08.01.2021

„Lebensfreude pur“
 
Lieber Gott, Liebes Leben, wie machst du dass nur,
wir wohnen in einem Paradies und spüren Lebensfreude pur.
Gestern durfte ich mit meinem Schatz spazieren gehen,
heute konnte ich beim Langlaufen das Himmelstor sehen.
 
Ja so will ich dieses Sonnenlicht jetzt nennen,
mich auch gerne zu Gott und seiner Schöpfung bekennen.
Wir wissen alle, in dieser Welt passt derzeit vieles nicht,
Umstände die unsere Freiheit und viele Seelen bricht.
 
Darum lasst uns die Lebensfreude spüren,
lieben, küssen und unsere Liebsten berühren.
Auch wenn wir dürfen nicht einmal nach Bayern,
so wollen wir eben in Österreich das Leben feiern.
 
Feiern nicht im Sinne von Partys und großen Festen,
denn die Glücksmomente in der Natur sind die Besten.
Wir können uns alle ein schönes Leben gestalten
und trotzdem dabei an die Empfehlungen halten.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Gestürmt – Gedicht vom 07.01.2021

„Gestürmt“
 
Während in den USA das Capitol wurde gestürmt,
Hat sich in Salzburg der Schnee aufgetürmt.
Irgendwie sind dies gerade sehr bewegende Zeiten,
Welche vielen Menschen Angst und Sorge bereiten.
 
Auf den Bildern glaubt man noch eine heile Welt zu sehen,
Wenn wir in Salzburg im Schnee spazieren gehen.
Doch die einzige Welt, welche ist noch heil,
Finde ich nur, wenn ich in meinem Herzen verweil.
 
In diesen Zeiten will ich nach nichts mehr streben,
Bin sehr dankbar, die Schönheit der Natur zu erleben.
Früher wurden alle Träume, Pläne und Ziele erreicht,
Doch es bringt nichts, wenn man das Heute mit früher vergleicht.
 
Wir müssen aus der jetzigen Situation das Beste machen,
Dazu hilft die Liebe zur Natur und öfters auch mal lachen.
Jetzt geht es auch uns, wie früher den Meisten,
Wir müssen unseren Beitrag hier auf Erden leisten.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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