Augenblicke – Gedicht vom 21.02.2020

„Augenblicke“

Jeder Augenblick etwas besonderes ist,
Den man für lange Zeit nicht mehr vergisst.
Egal ob die Sonne untergeht,
Oder hell am Himmel steht.

Meistens sind diese nur für kurze Zeit,
Doch sie öffnen unsere Seele weit.
Auch Schatten geben ein schönes Bild,
Es wirkt alles so ruhig und mild.

Nebel hat sich über die Spiegelung gelegt,
Die Landschaft ist mit viel Schnee belegt.
Sonnenstrahlen dringen durch die Bäume
Und öffnen in unseren Herzen neue Räume.

Räume für Liebe, Wärme und Licht,
Schenken uns für den Alltag viel Zuversicht.
An dies will ich bei den Bildern denken,
Und meine Gedanken zur Lebensfreude lenken.

(Helmut Mühlbacher)

 

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Obertrumersee – Gedicht vom 22.02.2020

„Am Obertrumersee“

Am Obertrumersee die Phantasie spielen lassen,
sich mit der Schönheit der Natur befassen.
Dazu werde ich immer wieder verführt,
wunderbar, wie mich dieser Platz einfach berührt.

Berührt weil ich hier darf leben,
andere würden sehr viel Geld dafür geben.
zum Glück kann man sich nicht alles kaufen,
denn sonst würden wir uns die Haare raufen.

Dieses Paradies ist am schönsten zu zweit,
wenn wir uns küssen und erleben ohne Streit.
Aber auch sonst muss man nicht verdrießen,
man kann es auch alleine genießen.

Zu zweit habe ich die Kamera selten dabei,
den da wäre der Liebeszauber schnell vorbei.
Darum gibt es heute Bilder aus dem Archiv zu sehen,
und freue mich über dass, was ist geschehen.

(Helmut Mühlbacher)


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Augenblicke – Gedicht vom 21.02.2020

„Augenblicke“

Jeder Augenblick etwas besonderes ist,
Den man für lange Zeit nicht mehr vergisst.
Egal ob die Sonne untergeht,
Oder hell am Himmel steht.

Meistens sind diese nur für kurze Zeit,
Doch sie öffnen unsere Seele weit.
Auch Schatten geben ein schönes Bild,
Es wirkt alles so ruhig und mild.

Nebel hat sich über die Spiegelung gelegt,
Die Landschaft ist mit viel Schnee belegt.
Sonnenstrahlen dringen durch die Bäume
Und öffnen in unseren Herzen neue Räume.

Räume für Liebe, Wärme und Licht,
Schenken uns für den Alltag viel Zuversicht.
An dies will ich bei den Bildern denken,
Und meine Gedanken zur Lebensfreude lenken.

(Helmut Mühlbacher)


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Traum – Gedicht vom 20.02.2020

„Ein Traum“

Vielleicht ist dies das schönste Bild von mir,
Lieber Gott, dafür danke ich Dir.
Dass ich darf diese Schönheit sehen,
dabei mit offenem Herzen durch die Welt zu gehen.

Wie wäre es, weniger Dinge zu sammeln,
weil die eh mit der Zeit vergammeln.
daher ist es mein großes bestreben,
möglichst viele Glücksmomente zu erleben.

Dieses Bild könnte ein Gemälde sein,
der See so klar, der Schnee so rein.
Am Abend von der Sonne beschienen,
so etwas kannst du dir niemals verdienen.

Der Dachstein spiegelt sich im Gosausee,
während ich am sicheren Ufer steh.
Manchmal glaubt man es kaum,
doch dieses Bild ist für mich ein Traum.

(Helmut Mühlbacher)


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Gefühle – vom 19.02.2020

„Gefühle“

Der Steg und die Landschaft mit Schnee bedeckt,
so vieles wird im Winter einfach zugedeckt.
Doch eines Tages wird alles an der Oberfläche erscheinen,
dies geschieht oft schneller, als wir meinen.

Darum decke ich keine Gefühle und Emotionen mehr zu,
weil dies schenkt meiner Seele einfach keine Ruh.
Solange wir sind Gast hier auf Erden,
wollen alle unsere Gefühle ausgelebt werden.

Daher habe ich meinem Ärger auch Luft gemacht,
Doch kurz darauf schon wieder gelacht.
Über 100 Mal wurde dies kommentiert,
Und mir dafür so manche Meinung serviert.

Ja ich werde immer zu meinen Gefühlen stehen,
Solange ich darf durchs Leben gehen.
Dies kann schon mal Frust und Ärger sein,
Sonst hätte ich ja einen Heiligenschein 😃 😉

(Helmut Mühlbacher)


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Sturm – Gedicht vom 18.02.2020

„Sturm“

Manchmal erleben wir auch stürmische Zeiten,
Die uns wenig Freude bereiten.
Doch es wird uns nichts nützten,
Vor manchen Dingen können wir uns nicht schützen.

So ein Sturm der kann viel vernichten,
Nicht immer können wir es uns richten.
Es hilft dabei auch keine Klage,
Wenn kommen zu uns, mal dunkle Tage.

Ja das Leben ist wie es ist,
Auch wenn wir denken, dass wäre Mist.
Egal nach was wir streben,
Wird es für jeden auch dunkle Stunden geben.

Doch wird später die Sonne wieder scheinen,
Mögen sich Liebe, Glück und Gesundheit vereinen,
Dies wünsche ich allen Wesen,
Welche dieses Gedicht heute lesen.

(Helmut Mühlbacher)


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Mühle – Gedicht vom 17.02.2020

Die Mühle im Schnee

Was strahlt da so herrlich im Sonnenlicht,
und inspiriert mich zu diesem Gedicht.
Es ist eine alte romantische Mühle im Schnee,
wenn ich in Ebenau den Mühlenweg geh.

Hier habe ich im Sommer und Herbst schon gute Fotos gemacht,
doch dass es im Winter fast schöner ist, wer hätte das gedacht.
Meterhoch liegt der Schnee im winterlichen Wald,
Die Sonne sendet ihre Strahlen, obwohl es ist sehr kalt.

Das Wasser entlang der Mühlen ist überall gefroren,
doch schon bald im Frühling wird ein neues Leben geboren.
Die Pflanzen sind geschützt durch viel Schnee am Boden,
selbst wenn an der Oberfläche eisige Winde toben.

Dieses Foto strahlt sehr viel Gelassenheit und Ruhe aus,
ich bin sehr dankbar, dass ich so oft in die Natur kann raus.
Dort gibt es immer wieder kleine und auch große Wunder zu sehen,
welch ein Segen, dass ich kann vieles im Herzen verstehen.

(Helmut Mühlbacher)


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Kunst – Gedicht vom 16.02.2020

„Kunst“

Diese Bilder sind schöner als gedacht,
Die Kunst der Natur hat sie gemacht.
Einfach sich fallen lassen in diese Bilder,
einmal ruhig und dann wieder wilder.

Ja so schön kann unser Leben sein,
voller Farben, Phantasie und rein.
Rein von allem was uns belastet am Tag,
so Auszeiten in der Natur ich gerne mag.

Spiegelbilder sind im Wasser versteckt,
das Eis hält dabei noch so manches bedeckt.
viele fragen, wie machst du das nur,
ganz einfach, staunen über die Natur.

Seht euch im Wasser die vielen Farben an,
immer wieder erfreue ich mich daran.
Wenn ich solche Motive seh
und so wie hier am Schiederweiher steh.

(Helmut Mühlbacher)


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Dunkle Wolken – Gedicht vom 15.02.2020

„Dunkle Wolken“

Manchmal ziehen am Himmel dunkle Wolken auf,
Das Wetter nimmt so seinen Lauf.
Dann wird es düster in der Welt,
Etwas dass uns gar nicht gefällt.

Unwetter und Stürme wollen wir vermeiden,
Doch unsere Mittel dagegen sind sehr bescheiden.
Wir können nur bleiben in unserem Haus,
Und hoffen dass ein Schaden bleibt aus.

Doch wir haben auch vernommen,
Sollte dennoch ein Unglück kommen.
Dürfen wir sein ein wenig gelassen,
Denn wir können uns auf Hilfe verlassen.

Am Ende wird immer die Sonne siegen,
Wir werden dass schon kriegen.
Dies ist ein schöner Satz,
Macht für Mut und Zuversicht Platz.

(Helmut Mühlbacher)


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Valentinstag – vom 14.02.2020

„Valentinstag“

Am Valentinstag ich an die Frauen denke,
Ihnen dazu schöne Blumen schenke.
Diese Bilder kommen aus dem Herzen,
Mit der Liebe sollte „Mann“ nicht scherzen.

Frauen sind ein ganz besonderes Wesen,
Mit ihnen kann unsere Seele genesen.
Denn der Mensch ist nicht fürs allein sein gemacht,
Irgendetwas hat sich der Schöpfer dabei gedacht.

Sich küssen voller Liebe im Mondenschein,
Ja so wunderbar kann unser Leben sein.
Wenn zwei Herzen es wagen,
Um im Gleichklang zu schlagen.

Eine glückliche Beziehung ist das schönste was es gibt,
Wenn man sich aus ganzem Herzen liebt.
Daher sage ich danke bei den Frauen,
Denn auf eure Herzen können wir bauen.

(Helmut Mühlbacher)

 

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