Einsam – Gedicht vom 29.03.2020

„Einsam“

Heute denke ich an alle die einsam sind,
Oder allein zu Hause mit ihrem Kind.
Jene die niemand haben zum Küssen,
Und die Zärtlichkeit sehr vermissen.

Ja so alleine sein, kann schon quälen,
Besonderes wenn Berührungen fehlen.
Wenn es im gemeinsamen Haushalt niemand gibt,
Weil man nur mit dem Herzen liebt.

Wenn man darf niemand anders sehen,
Mit wem soll man spazieren gehen.
Nicht alle können mit ihrem Partner glücklich sein,
Vieles davon ist oft nur noch Schein.

Möge die Zukunft uns wieder mehr verbinden,
Damit wir nach Corona besser zusammen finden.
Denn eines war mir auch schon vorher klar,
Mit dem richtigen Partner ist das Leben wunderbar.

(Helmut Mühlbacher)

Bis zu weiteren Umarmungen, Berührungen und Küssen, bleiben wir gesund. 


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Magnolien blühen – Gedicht vom 28.03.2020

„Magnolien Blühen“

Während sich viele um unsere Gesundheit bemühen,
lässt der Himmel zahlreiche Bäume und Blumen blühen.
Sicher wir können vieles derzeit nicht verstehen
denn die Ausgangssperre bleibt noch immer bestehen.

Darum genießen wir diese Bilder aus dem Archiv zu sehen,
bis wir wieder außerhalb des Ortes, spazieren gehen.
An die Seen und auf die Berge hat es mich gezogen,
denn überall dort sind meine Sorgen und Ängste verflogen.

Unsere Regierung handelt mit richtigem Maß,
auch wenn dies verhindert so manchen Spaß.
am Ende werden wir dafür sehr dankbar und glücklich sein,
dann strahlt für uns alle wieder der Sonnenschein.

Die Pandemie wird zwar viele Existenzen rauben,
doch wir dürfen auch noch an Wunder glauben.
Genauso wie der Frühling heuer nimmt seinen Lauf,
bauen wir gemeinsam unser Land noch schöner auf.

(Helmut Mühlbacher)

Allen einen schönen Tag und bleibt gesund

Dieses Gedicht soll uns alle Hoffnung machen, denn ich habe es gerade in nur 5 Minuten geschrieben als ich die Bilder aus Italien und Spanien sah. Wünschen wir uns, dass wir alle in Österreich rechtzeitig und richtig gehandelt haben


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Der Frühling – Gedicht vom 27.03.2020

Passt auf euch auf und bleibt gesund. Die Natur braucht den Menschen nicht, aber wir Menschen die Natur.

„Der Frühling“

Der Frühling zeigt sein schönes Gesicht,
Alles erstrahlt in hellem Licht.
Dazu der Himmel wunderbar blau,
Wenn ich nach oben schau.

Es müssen nicht immer Rosen sein,
Denn auch andere Pflanzen blühen fein.
Auch wenn wir nur kurz nach draußen können,
Dürfen wir uns diese Schönheit gönnen.

Ja jede Blume einzeln betrachten,
Wieder mehr auf unsere Umwelt achten.
Dies lernen wir in diesen Zeiten,
Auch Kleinigkeiten können Freude bereiten.

Vieles erscheint jetzt in neuem Licht,
Die Natur braucht uns Menschen nicht.
Ehrlich jetzt, wir haben einiges zu bereuen
Dennoch dürfen wir uns an der Schöpfung erfreuen.

(Helmut Mühlbacher)


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Lieber Gott – Gedicht vom 26.03.2020

„Lieber Gott“

So wie diese Kapelle ist auf starken Fels gebaut,
habe ich in meinem Leben auf Dich vertraut.
Nur manchmal kann ich dich nicht verstehen,
Bitte lass das Corona Virus an uns vorüber gehen,

Sodass möglichst viele Menschen gesund bleiben,
und wir alle gemeinsam diese Krankheit vertreiben.
Ja wir haben uns besonnen und nachgedacht,
denn bis jetzt wurden sehr viele Fehler gemacht.

Auf Geld, Reichtum und Wohlstand wurde gesetzt,
doch nun wird plötzlich unsere Gesundheit verletzt.
Ja lieber Gott wir haben es kapiert,
und bei uns schon viel in Nachhaltigkeit investiert.

Auch unsere Regierung versucht ihr Bestes zu geben,
daher meine Bitte, erhalte viele Leben.
Aber auch den Friede und die Liebe hier auf Erden,
denn nur damit können wir wirklich glücklich werden.

(Helmut Mühlbacher)

Beim letzten Beitrag habe ich über 660 „gefällt mir „bekommen und über 130 Kommentare. Dabei waren dies nur Bilder von der Landschaft. Doch diesmal würde ich mir wünschen, dass dieses Gebet möglichst oft geteilt wird.


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Leer – Gedicht vom 25.03.2020

„Leer“

Als ich fuhr von der Arbeit nach Hause,
Machte ich in Mattsee eine Pause.
Um einige Lebensmittel zu holen,
Und mich bei einem Spaziergang zu erholen.

Egal wo ich ging, alles war leer,
Hier befolgt man die Empfehlungen sehr.
Man merkt, es ist etwas geschehen,
Denn so hat man Mattsee noch nie gesehen.

Danke für meine Gesundheit habe ich gedacht,
Dabei von der Schönheit einige Bilder gemacht.
Danach noch in der Wartstein Kapelle gebetet,
Dass man uns aus dieser Krise rettet.

Ja ich glaube an Gott und dass alles wird gut,
Wünsche uns allen viel Zuversicht und Mut.
Wenn wir haben genug Gottvertrauen,
Können wir uns eine lebenswerte Zukunft bauen.

(Helmut Mühlbacher)

DANKE für euer großartiges Vorbild und bleibt gesund.


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Schöne Zeiten – Gedicht vom 24.03.2020

„Schöne Zeiten“

Heute genau vor einem Jahr,
Da war unsere Welt noch wunderbar.
Wir konnten uns frei bewegen,
Was war dass für ein Segen.

Die schönsten Wanderungen habe ich gemacht,
Doch niemals daran gedacht,
Dass wir eines Tages zu Hause bleiben müssen,
Doch wir können uns auch anders den Tag versüssen.

Indem wir an schöne Erinnerungen denken,
Unsere Gedanken auf das Gute und Schöne lenken.
Ich darf dies mit meinen Bildern tun,
Dies lässt mich auch jetzt im Herzen ruhn.

Ja ich bin sehr dankbar für die schönen Zeiten,
Möge uns auch die Zukunft wieder Freude bereiten.
Gesundheit, Friede im Herzen und in der Welt,
Dass ist es, was mir am besten gefällt.

(Helmut Mühlbacher)

Euch allen einen schönen Tag und bleibt gesund.


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Sonne – Gedicht vom 23.03.2020

Möge die Sonne auch in trüben Tagen und schwierigen Zeiten wieder für uns alle aufgehen und das Leben erleuchten.

„Sonne“

Die Sonne erscheint im hellen Licht,
damit schenkt sie uns viel Zuversicht.
Auch in derzeit schwierigen Zeiten,
kann sie uns viel Freude bereiten.

Gott sei Dank kann ich sie fast immer sehen,
am frühen Morgen vor dem Arbeit gehen.
Aber auch alle, die mehr als einen Meter Abstand halten,
können sich einen schönen Spaziergang gestalten.

Die Regierung hat erkannt, wir brauchen frische Luft,
und von so manchen Blumen ihren Duft.
Darum schalten wir einfach unseren Hausverstand ein,
dann wird die Zeit schon bald wieder anders sein.

Eine Zeit voller Freude und Dankbarkeit,
wo wir umso mehr schätzen die Gemeinsamkeit.
Bis dahin heißt es durchzuhalten,
und sich so gut es geht, unser Leben schön gestalten.

(Helmut Mühlbacher)


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Gedanken zum Leben vom 22.03.2020

Gedanken zum Leben – schiebe nie etwas auf

Egal was ihr tun wollt, schiebt nie etwas auf später und vor allem bereut nie etwas, wenn es euch zu diesem Zeitpunkt Freude bereitet hat.

Mein Leben war geprägt von über 7000 glücklichen Tagen (schreibe seit 25 Jahren jeden Tag in meinen Kalender wie ich mich fühle und 5 Dinge für die ich dankbar bin) doch nach 23 Jahren war die Ehe nicht mehr zu retten. War zwar scheiße ist aber so.

Nach einem Schockjahr entschloss ich mich zu Reisen und mir die Welt anzusehen. Also war ich 2018 und 2019 mehr als 100 Tage auf 25 Reisen in vielen schönen Plätzen dieser Welt unter anderem auch 3 Wochen auf Hawaii.

Ich dachte immer, dies wäre eine Flucht vor dem Schmerz und dem Verlust meines gewohnten Familienlebens mit Frau, Bio Bauernhof und Kindern.

Heute in Corona Zeiten weiß ich, es war genau richtig, allein im letzten Jahr 17 Reisen gemacht zu haben.

Also schiebt nie etwas auf, dass ihr tun wollt oder was euch ein Bedürfnis ist.

Auch wenn ihr euren Lieben nur sagen wollt, dass ihr sie liebt.


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Achtsamkeit – Gedicht vom 21.03.2020

„Achtsamkeit“

Vielleicht sollten wir die kleinen Dinge mehr achten,
Denn unsere Welt ist viel schöner als wir dachten.
Dies wird mir richtig klar,
Wenn ich sehe, was in letzter Zeit geschah.

Mit offenen Augen spazieren gehen,
Um die Schönheit der Schöpfung zu sehen.
Möge uns dies in Zukunft gelingen,
Sobald wir die Zeit wieder in Freiheit verbringen.

Gute Gedanken mögen uns Freude schenken,
Wenn wir an Gesundheit und Liebe denken.
Liebe zu Gott, den Menschen und die Natur,
Diese ich in den letzten Jahren oft erfuhr.

Auch wenn derzeit vieles beginnt zu wanken,
Möchte ich mich für mein Leben bedanken.
Danke für Gesundheit, Friede und Liebe auf Erden,
Möge es eine gute Zukunft für uns werden.

(Helmut Mühlbacher)


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Flügel – Gedicht vom 20.03.2020

„Flügel“

Lasst uns die Flügel heben,
Um wieder in bessere Zeiten zu schweben.
Vorbei ist es, nach Materiellen zu streben,
Jetzt heißt es erstmal Ruhe geben.

Doch sobald beginnt ein neues Leben,
Werden wir uns wie die Schwäne erheben.
Um dann Richtung Sonne zu fliegen,
Gemeinsam werden wir dieses Virus besiegen.

Uns alle verbindet ein unsichtbares Band,
Denn Österreich ist ein wunderschönes Land.
Unsere ältere Generation hat es aufgebaut,
Darum ist es wichtig, dass man auf sie schaut.

Drei Wochen bin ich schon unter keine Leute mehr gegangen,
Dafür durfte ich die schönsten Momente einfangen.
Auch wenn ich mir viel Zeit nehme zum dichten,
Muss ich dennoch meine Arbeit verrichten.

(Helmut Mühlbacher)

Euch allen einen wunderschönen Tag und bleibt gesund


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