Bergmesse auf dem Hochgründeck

Das Heinrich-Kienerhaus liegt auf 1.800 m Seehöhe umgeben von Almweiden auf dem Hochgründeck, das zu den am höchsten bewaldeten Bergen Europas und den schönsten Aussichtsbergen Österreichs zählt.

Genau hier fand in der St. Vinzenz Friedenskirche eine Bergmesse mit Pater Johannes Pausch vom Europakloster Gut Aich und vielen Bergwanderer statt. Auf Initiative des Hüttenwirtes Hermann Hinterhölzl vom Heinrich-Kiener-Haus von 2003 bis 2004 wurde sie erbaut.

Erzbischof Alois Kothgasser weihte die Kirche am 5. September 2004 auf den Heiligen und Schutzpatron der Holzfäller Vinzenz von Valencia. Die Kirche beinhaltet auch eine Reliquie der Heiligen Edith Stein. 

Pater Johannes Pausch hielt eine sehr schöne feierliche Dankbarkeitsmesse und erzählte uns mit viel Humor die Bergpredigt. Hier nur ein Zitat von ihm.

Im Regenwald tobt das Feuer, auf den Bahamas toben Sturm sowie Wasser und in Österreich tobt der Wahlkampf. Nur hier oben spürt man den Frieden.

Das Hochgründeck ist weithin bekannt für seinen überwältigenden Panoramarundblick. Über das Salzachtal mit Hochkönig ,Tennengebirge und Berchtesgadener Alpen, den Hohen Tauern mit dem Großglockner, dem Dachsteingebirge bis zu den Kärntner Gipfeln erfasst das Auge über dreihundert Bergspitzen. Vom Watzmann in Bayern bis zum Ortler in Südtirol.

 

 

 

 

 


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Fischwenger Reisen – Tag 4 – GUARDA

Wie schon beschrieben ging es am 4. Tag von Davos über den Furkapass noch in das beschauliche Bergdorf GUARDA. Hier ein paar Infos über dieses Dorf.

Guarda besteht aus etwa siebzig Häusern und liegt auf einer sonnigen, felsigen Terrasse auf der Nordseite des Inntales auf einer Höhe von 1650 m. Durch seine Lage und das intakte Ortsbild ist das Dorf ein guter Ausgangsort für Wanderungen in die Umgebung.

Guarda lebt vorwiegend von Berglandwirtschaft, Handwerk und Tourismus.  2015 waren es noch 10 Bauernbetriebe. Verschiedene kleinere Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe beleben das Dorf und tragen zu dessen Überleben bei. Das Dorf hat derzeit 144 Einwohner.

Danach folgte noch eine Einkehr beim Jägerhof in der Nähe von Wörgl, bevor es wieder Richtung Salzburg und unsere Heimat ging.

 


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Fischwenger Reisen – Tag 3 – DAVOS

Nach der Fahrt mit dem Glacier Express ging es nach Davos durch enge Bergdörfer, Pässe und Schluchten bis wir dann im Sporthotel in Davos ankamen. Sehenswert war dabei vor allem der Davoser See und die Bergfahrt auf die Schatzalp, welches alles kostenlos den Gästen zur Verfügung stand.

Wie immer war diese Reise auch ein einmaliges Erlebnis, doch die Fahrt am Tag 4 über den Furkapass und dem Bergdorf GUARDA war ein weiterer Höhepunkt dieser Reise. Ja sogar das Mittagessen beim Jägerwirt in der Nähe von Wörgl hatte wie immer einen besonderen Reiz. Diese Bilder seht ihr alle hier auf dieser HP im nächsten Beitrag.

 

 


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Fischwenger Reisen – Tag 3 – Glacier Express

Nach der Teufelsbrücke und Andermatt ging es dann mit dem GLACIER EXPRESS weiter.

Der Glacier Express wird oft als der «langsamste Schnellzug der Welt» bezeichnet. In ungefähr acht Stunden fährt der Zug über 291 Brücken, durch 91 Tunnel und über den 2033 m hohen Oberalppass nahe der Quelle des Rheins. Weiter rheinabwärts wird die Rheinschlucht durchquert.

Interessant ist auch der Vergleich von Sommer und Winter, denn ich durfte heuer im Rahmen des Winterzaubers schon einmal diese Strecke fahren.

Schliesslich ging es dann nach DAVOS ins Sporthotel Central. Dort konnten wir am Abend auch noch auf die Schatzalp fahren. Bilder davon gibt es im nächsten Teil.

 


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Fischwenger Reisen – Tag 3 – Teufelsbrücke, Andermatt

Über den Sustenpass ging es zur Teufelsbrücke und durch die Schöllenen Schlucht bis nach Andermatt.

Die Schöllenen, ist eine Schlucht im schweizerischen Kanton Uri zwischen den Gemeinden Göschenen im Norden und Andermatt im Süden. Durch die Schlucht fliesst die Reuss. Über den Fluss führt die bekannte Teufelsbrücke.

Dazu gibt es Bilder von der Teufelsbrücke und von Andermatt auch mit Schnee, denn ich durfte heuer schon einmal mit Fischwenger Reisen und dem Glacier Express den Winterzauber in der Schweiz fotografieren.

Weiter geht es dann von Andermatt mit dem Glacier Express über den Oberalp Pass und die Rheinschlucht bis nach Chur und Tiefenkastel. Sowohl im Sommer als auch im Winterzauber.

 


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Fischwenger Reisen – Tag 3 – Sarner See, Sustenpass

Hier gibt es Bilder von meinem Morgenspaziergang zum Sarner See zu sehen, inklusive Sonnenaufgang, sowie unser Quartier das Hotel Krone und den Ausblick aus unserem Hotelzimmer. Danach ging die Fahrt weiter Richtung Sustenpass und es war einfach traumhaft und faszinierend wie der Nebel, die Sonne, die Berge, der Wasserfall und der Gletscher sich zeigten.

Im nächsten Teil geht es dann weiter mit der Teufelsbrücke und dem Ort Andermatt.

 

 


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Fischwenger Reisen Tag 2 – Eiger Nordwand – kleine Scheidegg

Die Eiger Nordwand war zwar die meiste Zeit im Nebel oder eben der Gipfel des Eiger. Irgendwie war es mystisch zu erleben, wie innerhalb von ein paar Minuten der Nebel übers Kleine Scheidegg, Eiger, Mönch und Jungfrau, sowie dem Lauberhorn zog. Darum hier ein paar Bilder davon.

 

Sehr schön war auch die Fahrt vom kleinen Scheidegg und dem Lauberhorn (wo jährlich die Weltcup Abfahrt stattfindet) bis nach Wengen und Lauterbrunnen.

Beim nächsten Beitrag geht es vom Sarner See auf den Gletscher bis zur Teufelsbrücke bis nach Andermatt und dann weiter mit dem Glacier Express über den Oberalp Pass durch die Rheinschlucht bis nach Tiefenkastel und Davos.

 


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Fischwenger Reisen Tag 2 – Jungfraujoch – Eispalast

Vom Sarner See fuhren wir mit Fischwenger Reisen zum Jungfraujoch bei Grindelwald. Mit der Bahn ging es auf das kleine Scheidegg. Es war äußerst spannend wegen dem Wetter, denn es änderte sich stündlich. Als wir ankamen, gab es heftigen Schneesturm und Nebel, einige Zeit später öffnete sich der Himmel und man konnte von Eiger. Mönch und Jungfrau, den Mönch sehr gut sehen.

Da es am Berg sehr stürmisch war, zogen wir uns zurück in den Eispalast mit seinen Skulpturen, Bildern und dem Toop of Europe.

Irgendwie habe ich immer großes Glück, was das Wetter oder die Fotomotive betrifft. Daher öffnete sich nach dem Besuch des Eispalastes der Himmel und gab somit den Aletschgletscher frei, den Weg auf die Jungfrau (wobei der Gipfel noch im Nebel war) und auch einen herrlichen Blick ins Tal zum kleinen Scheidegg.

Es war herrlich auf dem Jungfraujoch als die Sonne heraus kam. Später hielten wir uns nach einige Zeit am Fusse der Eiger Nordwand auf. Sie war zwar die meiste Zeit im Nebel, aber dennoch konnte ich sie sehr gut fotografieren. Mehr dazu dann im nächsten Beitrag.

 

 

 

 


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Fischwenger Reisen Schweiz Tag 1 – Luzern

Heute gibt es einen sehr persönlichen Eindruck über meinen Urlaub mit Fischwenger Reisen in die Schweiz mit Luzern, Vierwaldstädtersee, Hohle Gasse, und der Ankunft im Hotel Krone am Sarner See. Am besten wirken natürlich Bilder, die könnt ihr hier sehen.

Fahrt mit Franz und Fischwenger Reisen in den Kanton Obwalden, Richtung Luzern und Vierwaldstädtersee.

Wie fast bei jeder Reise konnte man auch diesmal  Getränke, Kaffee, Frankfurter oder Debreziner Würstel konsumieren.  Dazu gab es einen sehr schönen Aufenthalt an einem Rastplatz in der Schweiz.

 

Dadurch, dass ich vorne sitzen darf, gibt es auch die Möglichkeit, Bilder während der Fahrt zu machen. Sie führte uns Richtung Zürichsee einmal bei Sonnenschein, dann bei Nebel oder strömenden Regen durch Ortschaften, Hochmoore, Berge und Seen bis nach Küssnacht zur Hohlen Gasse.

Eine lustige Begebenheit hat es mit diesen 2 Störchen auf sich. Kurz vorm Vierwaldstädtersee ist ein Hotel mit einem Hochzeitszimmer. Das Himmelbett hängt an 4 Seilen. Jedes mal, wenn sich das Bett bewegt, drehen sich dann oben die Störche.

In der berühmten „Hohlen Gasse“ zwischen Küssnacht und Immensee soll 1307 Wilhelm Tell mit Pfeil und Bogen dem habsburgerischen Landvogt Hermann Gessler aufgelauert und ihn erschossen haben. In Friedrich Schillers Drama Wilhelm Tell sagt Tell (IV, 3): „Durch diese hohle Gasse muss er kommen. Es führt kein andrer Weg nach Küssnacht.“

Dank unserem Franz Maier waren wir immer bestens informiert. Egal ob es um die Geschichte des Landes, der  Städte oder um Sehenswürdigkeiten ging. So erfuhren wir auch viel über Luzern den Vierwaldstädtersee und die Kapellbrücke.

Aufgrund des Regens und der Wolkenstimmung gelangen zum Teil fantastische Fotos, welche diesem Wetter zu verdanken sind.

Die Kapellbrücke ist die älteste und mit 202,90 Metern die zweitlängste überdachte Holzbrücke Europas. Sie wurde um 1365 als Wehrgang gebaut und verbindet die durch die Reuss getrennte Alt- und Neustadt.

Danach ging es weiter ins 4 Sterne Hotel Krone am Sarner See. Dazu noch ein paar Bilder vom See und dem Ausblick von meinem Zimmer.

Dies war der erste Tag in der Schweiz, am nächsten Morgen ging es dann weiter nach Grindelwald zu Eiger, Mönch und Jungfrau.

 

 


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