Stille – Gedicht vom 13.06.2020

„Stille“

Manchmal ist die Stille schwer auszuhalten,
Es kommt darauf an, wie wir unser Leben gestalten.
Auf all diesen Plätzen durfte ich schon küssen
Und mir das Leben wunderbar versüßen.

Ich mag es einfach, eine Frau in die Arme zu nehmen,
Denn für Liebe und Zärtlichkeit braucht sich niemand schämen.
Die schönsten Augenblicke gemeinsam teilen,
Während wir zusammen in der Wiegeliege verweilen.

Einfach nur zu zweit die Ruhe und Stille erleben,
Sich der Natur und seiner Schönheit hinzugeben.
Ja so stell ich mir mein Leben auch in Zukunft vor,
Bis ich stehe eines Tages vor dem Himmels Tor.

Lieben und geliebt zu werden ist der tiefste Sinn,
Ja wer dies kann, erlebt seinen größten Hauptgewinn.
Ich darf diese Erlebnisse in Form von Gedichten beschreiben,
Und am Ende wird vor allem große Dankbarkeit bleiben.

(Helmut Mühlbacher)

Über Helmut Mühlbacher

Mit Herz und Liebe will ich Freude dir schenken und deine Gedanken auf das Gute und Schöne in diesem Leben lenken

One Response to Stille – Gedicht vom 13.06.2020

  1. Lukas

    Lieber Helmut,
    vielen Dank für deine wundervollen Gedichte. Sie unterstützen mich dabei die Schönheit der Natur zu erkennen und das Leben nicht eindimensional, sondern als mehrdimensionales Multiversum zu erkennen.
    Uns Menschen beschäftigt die Frage nach dem Sinn besonders und was wir für andere leisten können. Doch in erster Linie sollten wir gesund sein, uns selbst annehmen und lieben können mit all den Ecken und Kanten, die wir an uns tragen.
    Diesen Schritt der Erkenntnis und die Verpflichtung ein Leben lang sich dem Streben nach Gesundheit des Körpers, Geistes und der Seele zu widmen, ist ein Ziel, dessen man sich widmen darf.

    Danke, danke, danke, dass es dich gibt und dass du deine Gedanken mit uns teilst. Sie sind sehr wertvoll!
    In tiefer Dankbarkeit und dir ein langes Leben wünschend.

    L

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