Vom Herzen leiten – Gedicht vom 17.11.2020

Es gibt sie noch, die Märchen mit Happy End in dieser Zeit
 
„Vom Herzen leiten“
 
Mein lieber Schatz du bist ein Traum,
egal ob am Steg oder unter einem Baum.
Besonders jetzt in diesen schwierigen Zeiten,
können wir uns gemeinsam viel Freude bereiten.
 
Nach dem ersten Ausgangsverbot lernten wir uns kennen,
jetzt kann ich dieses Glück gar nicht benennen.
Wegen Corona war auch damals höchste Vorsicht geboten,
Umarmungen und Küsse mit fremden Menschen verboten.
 
Deine Art sowie deine Liebe haben mir einfach so gut gefallen,
um dich zu sehen, würde ich heute jede Strafe zahlen.
Gott sei Dank ließ ich mich von meinem Herzen leiten,
es ist wunderschön, wie wir uns zusammen begleiten.
 
Derzeit werden wir in unserer Freiheit sehr beschränkt,
denn es wurde schon wieder ein Ausgangsverbot verhängt.
Doch diesmal dürfen wir eine Bezugsperson ernennen,
gerne will ich meine Liebe zu Dir bekennen.
 
(Helmut Mühlbacher für meinen lieben Schatz)
 
Das Leben ist schon verrückt, denn ohne Corona hätten wir uns nie getroffen.
 
Beim zweiten Date gingen wir das Risiko ein uns zu küssen ohne uns wirklich zu kennen und seither haben wir nie mehr aufgehört damit ?
 
WICHTIG!!!
 
Beide haben wir uns immer an die Empfehlungen der Regierung gehalten und tun dies auch jetzt. Doch wenn es zwei Herzen zusammen zieht, können dies auch Abstandsregeln nicht verhindern.
 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Heile Welt – Gedicht vom 16.11.2020

„Heile Welt“
 
Am Samstag sahen wir eine Heile Welt,
so wie uns Österreich sehr gut gefällt.
Filzmoos hat sich von der schönsten Seite gezeigt,
wir haben uns vor der Schönheit der Schöpfung verneigt.
 
Niemand kann mehr die Tagespolitik oder Nachrichten hören,
darum wir besser auf die Kraft unserer Natur jetzt schwören.
Die Farbenpracht beginnt zwar schon zu verblassen,
wir können uns jedoch mit Ruhe und Stille hier befassen.
 
Im Almsee konnten wir kleine Naturwunder betrachten,
so ist es, wenn wir auch auf die Kleinigkeiten achten.
Auf einem Bild ist derzeit die Welt irgendwie verkehrt,
vielleicht haben wir die Schöpfung zu wenig geehrt.
 
Wenn ich mit meinem Schatz an solchen Plätzen bin,
kommt mir immer große Dankbarkeit in den Sinn.
Dass ich darf in diesen Paradiesen verweilen,
und meine Bewunderung dafür mit euch teilen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Von oben gesehen Gedicht vom 16.11.2020

„Von oben gesehen“
 
Man sperrt uns wieder ein, wir dürfen nur in Ausnahmen raus,
Doch von oben gesehen, sieht das alles anders aus.
Wir brauchen nicht in den Krieg zu ziehen
Und auch vor keiner Katastrophe fliehen.
 
Sicher kann man alles jederzeit verfluchen,
Ich bin gesund und darf meinen Schatz besuchen.
So manche Entscheidung hat mich auch erschreckt,
Jedoch sind meine menschlichen Grundbedürfnisse noch gedeckt.
 
Genug zu essen, ein Dach über dem Kopf und Wärme spüren,
Auch können einige Erlebnisse uns im Herz berühren.
Liebe, Zuversicht und Freude dürfen in uns bleiben,
Damit werden wir das ganze Unheil vertreiben.
 
Die Natur und Menschen um uns wieder mehr achten,
Dann vergeht der zweite Lockdown schneller als wir dachten.
Obwohl auch mir derzeit vieles nicht gefällt,
Von oben betrachtet leben wir noch immer in einer schönen Welt.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Nebelschwaden ziehen – Gedicht vom 15.11.2020

„Nebelschwaden ziehen“
 
Nebelschwaden ziehen über uns Land,
Wo sich Schönheit mit Mystik verband.
Niemand weiß wirklich, wie es weiter geht,
In der ganzen Welt eigentlich keiner mehr was versteht.
 
Wir sind gezwungen das Beste aus dem Hier und Jetzt zu machen,
Trotz des zweiten Lockdown dennoch ab und zu lachen.
Mir persönlich gibt die Natur sehr viel Kraft,
Dass man immer wieder neue Lebensfreude schafft.
 
Eines Tages wird sich auch der Nebel verziehen
Unser Land in neuer Schönheit und Glanz erblühen.
Die Liebe wird immer stärker als alles andere sein,
Nach dem Nebel und Dunkelheit kommt immer Sonnenschein.
 
Keiner Menschenseele mag es Freude bereiten,
Doch durch diese Nebelschwaden müssen wir jetzt schreiten.
Verlieren wir nicht den Glaube, die Zuversicht und Mut,
Denn am Ende wird meistens alles wieder gut.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Ich weine – Gedicht vom 15.11.2020

„Ich weine“
 
Ja ich weine, weil ich darf hier sitzen,
Möge Gott uns alle und die Heimat schützen.
Dieses Bild ist vom Sonnenaufgang am Grabensee,
Zu Fuß 10 Minuten und ich an diesem Kraftort steh.
 
Im Hintergrund ist der Untersberg bekannt,
Vom Dalai Lama wurde er das Herzchakra der Welt genannt.
Könnt ihr euch vorstellen, diese Kraft und Energie zu spüren,
Es ist, als würde Gott unsere Herzen berühren.
 
Auf dem Bild kann ich die Gefühle nicht wiedergeben,
Man fühlt, als wäre alles heil und stimmig im Leben.
Nach dem verlassen werden habe ich hier viele Tränen vergossen,
Jetzt sind sie aus lauter Liebe und Dankbarkeit geflossen.
 
Wie sehr wünsche ich mir, dass die Corona Krise verschwindet,
Die Menschheit danach wieder zusammen findet,
Obwohl viele Herzen derzeit sind erblindet,
Gibt es vieles was uns alle gemeinsam verbindet.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Was wird die Zukunft – Gedicht vom 14.11.2020

„Was wird die Zukunft bringen“
 
Lieber Gott was wird die Zukunft bringen,
Wann unsere Herzen vor Freud erklingen,
Werden wir wieder ein Leben wie vorher führen,
Dürfen wir uns alle bald wieder berühren???
 
Viele Fragen auf die es keine Antwort gibt,
Am besten wenn jeder sich selber liebt,
Auch wenn der Mensch derzeit vieles sehr vermisst,
Ist es wichtig, dass man auf andere nicht vergisst.
 
Sich selbst lieben und auf die Mitmenschen schauen,
Ja so lässt sich eine schöne Zukunft bauen.
Vielleicht etwas mehr auf die Schöpfung achten,
Denn wir können sie schneller verlieren als wir dachten.
 
Lieber Gott, eine große Bitte an dich habe ich heute,
Schenke uns Gesundheit und behüte alle Leute.
Sowie mehr inneren Frieden für unsere Herzen,
Damit wir nicht so stark spüren, die seelischen Schmerzen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Um Mattsee – Gedicht vom 13.11.2020

„Um Mattsee die Farbenpracht“
 
Mattsee wurde schon das Monaco der Alpen genannt,
doch kaum jemand hat die wahre Schönheit erkannt.
Natürlich kann man auch so manche Segelyachten sehen,
doch am schönsten ist es dort spazieren zu gehen.
 
Egal ob beim Bayuwarendorf mitten im Ort,
oder es zieht uns weiter zu den Eglseen fort.
Auf den Warstein oder Schlossberg können wir steigen,
und uns überall vor der Schönheit verneigen.
 
Besonders im Herbst zeigt sich eine wahre Farbenpracht,
dies alles hat uns der goldene Herbst gebracht.
Vom Wartstein kann ich direkt nach Hause sehen,
dass mir dies gefällt, wird jeder wohl verstehen.
 
Für mich ist dies alles mit Fahrrad oder per Fuß zu erreichen.
so eine Lage an 3 Seen lässt sich mit nichts vergleichen.
Ich bin sehr dankbar hier leben zu können,
und darf mir viele Glücksmomente im Leben gönnen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Erholung – Gedicht vom 12.11.2020

„Erholung“
 
Erholung können wir bei den Eglseen finden,
wenn wir uns mit der Kraft der Natur verbinden.
Drei kleine Seen, die laden uns ein,
ganz bewusst in unserem Herzen zu sein.
 
Lassen wir doch im Herzen die Sonne scheinen,
selbst wenn es ist, eher vielen Menschen zum weinen.
Die meisten von uns haben viel Gefühl,
auch wenn sie nach außen wirken, manchmal etwas kühl.
 
Wir alle haben gelernt zu funktionieren,
egal was in dieser Welt auch wird passieren.
So wurden die meisten von uns erzogen,
doch in Wirklichkeit haben wir uns nur selbst belogen.
 
Viele wollen ihr Herz mit Härte verdecken,
aber vor wahren Gefühlen gibt es kein verstecken.
Darum ist es wichtig, den Alltag mal ruhen zu lassen
und sich mit unserem Inneren zu befassen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Was soll man da – Gedicht vom 11.11.2020

„Was soll man da noch sagen“
 
Was soll man bei diesen Bildern noch sagen,
wir leben im Paradies und dürfen nicht klagen.
10 Minuten von mir zu Hause hier spazieren gehen,
da muss man nicht alles in dieser Welt verstehen.
 
Mattsee in der Nähe, welch ein wunderschöner Ort,
ein Fest für alle Sinne, ist man einmal dort.
Immer wieder und zu jeder Jahreszeit,
steht uns die Schönheit der Schöpfung bereit.
 
Deshalb gilt es vor allem DANKE zu sagen, heute,
weil ich mich über den goldenen Herbst so sehr freute.
DANKE unserem Schöpfer, der mir Gottvertrauen schenkt
und mich dabei auch durch schwierige Zeiten lenkt.
 
DANKE auch für die Gesundheit und das Leben,
denn auch in Covid Zeiten hat es viel GUTES zu geben.
DEMUT, Lebensfreude und große Liebe begleiten mich,
ich gebe es gerne zu, Lieber GOTT ich liebe Dich.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Im Teufelsgraben – Gedicht vom 10.11.2020

„Im Teufelsgraben“
 
So einiges in der Politik uns derzeit mehr als verwirrt,
doch diesmal haben wir uns in den Teufelsgraben verirrt.
Megaeröffnung eines Möbelriesen nicht verhindern,
dafür alle Anderen mit Einschränkungen behindern.
 
Im Nachhinein an die Eigenverantwortlichkeit appelieren,
so muss man die allerletzte Glaubwürdigkeit auch noch verlieren.
Offenbar sind in unserem Land einige Gleicher als die Andern,
da hilft es nur noch in den Teufelsgraben zu wandern.
 
Hier kann man die Ungerechtigkeiten ein wenig vergessen,
weil wir sind bei Sonnenschein am Wasserfall gesessen.
Vieles im Leben sollten wir lockerer sehen,
dann können wir auch unbeschwert durch die Landschaft gehen.
 
Es bringt nichts, sich zu lange mit diesem Thema zu befassen,
doch ist es wichtig, seinem Ärger auch mal Luft zu lassen.
Jetzt wollen wir aber wieder die Schönheit der Natur geniessen,
und so wie das Wasser mit dem Leben fliessen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag