Aus der Mitte – Gedicht vom 09.11.2020

„Aus der Mitte“
 
Wenn wir haben etwas negatives vernommen,
Kann es sein, dass wir aus unserer Mitte kommen.
So ist es bei mir gestern geschehen,
Denn vieles kann ich derzeit nicht verstehen.
 
Da gab es eine Mega Eröffnung in unserem Land,
Wo kein Politiker ein Wort dagegen fand.
Natürlich war alles Gesetzeskonform, wie sollte es auch anders sein,
Die einen sind gleicher, den Rest schränkt man im Leben ein.
 
Doch was macht die Regierung dafür in ihrer Not,
Neue Verschärfungen werden uns angedroht.
Jetzt versucht man halt die Schuld auf die Bevölkerung zu schieben,
Es wird einfach alles gedreht nach belieben.
 
Da ist es gut in der Natur spazieren zu gehen
Und dabei die Schönheit der Schöpfung zu sehen.
Wenn wir uns hier mit Gott und dem Leben verbinden,
Können wir dennoch unsere Mitte wieder finden.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Trost – Gedicht vom 08.11.2020

„Trost und Traurigkeit“
 
Manchmal überfällt uns aus dem Nichts die Traurigkeit,
Dann ist es schön, wenn jemand zum Trost steht bereit.
Wir können nicht immer voller Lebensfreude sein,
Es gibt auch Zeiten, da fühlen wir uns hilflos und klein.
 
Danke wenn ich auch darüber sprechen kann,
Denn so fängt großes Vertrauen in einer Beziehung an.
Ab und zu muss man sich auch der Vergangenheit stellen,
Diese Erfahrung kann uns ganz schön quälen.
 
Natürlich ist es schöner im Hier und Jetzt zu leben,
Weil unsere Schöpfung hat sehr viel zu geben.
Auch wenn die Traurigkeit einmal aus uns herausbricht,
Erinnern wir uns, hinter jedem Dunkel ist ein Licht.
 
Jeden Tag die Sonne am Himmel erscheint,
Selbst wenn unser Herz wieder einmal weint.
Dann tut es gut in die Arme genommen zu werden,
Denn Geborgenheit ist sehr wichtig hier auf Erden.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Heimat erkunden – Gedicht vom 07.11.2020

„Heimat erkunden“
 
Gestern war ich in meiner Heimat erkunden,
habe dabei wieder traumhafte Plätze gefunden.
Auf den Wartstein kann man sehr leicht gehen,
und dabei die schönsten Herbstfarben sehen.
 
Vielleicht sich in der Kapelle ein wenig Zeit nehmen,
Denn für ein Gebet brauchen wir uns nicht zu schämen.
Ein wenig Ruhe und Stille für uns finden,
Während wir uns mit der Natur verbinden.
 
Dann können wir auf den Obertrumer See schauen,
Damit wir alle gemeinsam eine schöne Zukunft bauen.
Eine Zukunft voller Frieden und Harmonie,
Denn Leid, Hass, Kummer und Streit wollen wir nie.
 
Hier bei meinen Spaziergang ist die Welt noch heil,
Darum ich in meiner Heimat so gern verweil.
Ja so farbenfroh kann zu Hause der Lockdown sein,
Unterwegs war ich die ganze Zeit allein.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Mit dem Herzen – Gedicht vom 06.11.2020

„Mit dem Herzen“
 
Eines lernte ich in den letzten Jahren zu verstehen,
Wahre Schönheit können wir nur mit dem Herzen sehen.
Mit offenen Augen am Wolfgangsee wandern,
Von einem Farbenwunder zum anderen.
 
Auch Lieben können wir nur mit offenem Herzen,
Selbst wenn dies manchmal bedeutet große Schmerzen.
Dafür werden wir mit viel Lebensfreude belohnt,
Weil die wahre Liebe eben im Herzen wohnt.
 
Mit dem Herzen finden wir auch Vertrauen,
Denn auch auf Gottesliebe können wir bauen.
Selbst wenn die Zuversicht unser Ego verließ,
Mit dem Herzen sehen wir dass Paradies.
 
Ein Paradies der Schöpfung zu jeder Jahreszeit,
Welches uns von Angst, Kummer und Sorgen befreit.
Natürlich müssen wir an das Gute im Leben glauben,
Lassen wir uns die Liebe im Herzen nicht rauben.
 
(Helmut Mühlbacher)

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Was im Leben zählt – Gedicht vom 05.11.2020

„Was im Leben wirklich zählt“
 
In den USA wurde ein neuer Präsident gewählt,
doch was ist es, dass in unserem Leben wirklich zählt??
Wollen wir uns ständig mit anderen vergleichen,
oder immer mehr und höhere Ziele erreichen???
 
Ich persönlich habe gelernt, im Augenblick zu Leben,
brauche nichts mehr erreichen, oder nach etwas streben.
Alle meine Träume wurden tatsächlich Wirklichkeit,
darüber schrieb ich ein E – Book voller Dankbarkeit.
 
Doch der Preis dafür ist viel zu hoch gewesen,
dies kann man im Buch „Die Frau nach Dir“ bald lesen.
Seither lebe ich nur noch im Augenblick,
sehe die Schönheit der Welt, dass ist wahres Glück.
 
Liebe, Lebensfreude und inneren Friede finden,
ist möglich, wenn wir uns mit der Schöpfung verbinden.
Denn eines hat mich mein eigenes Leben gelehrt,
Gesundheit und der Friede im Herzen sind der größte Wert.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Hilflos – Gedicht vom 04.11.2020

„Hilflos und ausgeliefert“
 
Leid, Krisen, Terror und auch noch eine Pandemie,
es scheint als enden diese Herausforderungen nie.
Es gibt sehr viele Menschen, die große Armut spüren
wir sollen uns nicht küssen, streicheln und berühren.
 
Hilflos, Ohnmächtig und ausgeliefert stehen wir da,
begreifen nicht, was alles in letzter Zeit geschah.
Im Neutralen Österreich sind wir dies nicht gewohnt,
wurden wir doch mit Freiheit, Frieden und Wohlstand belohnt.
 
Doch wenn sich im Außen das Chaos zeigt,
ist es wichtig, dass man zum Friede im Herzen neigt.
Auch wenn wir sehr viele Emotionen empfinden,
nur in uns Selbst können wir innere Ruhe finden.
 
Die Natur kann viel Ruhe und Gelassenheit schenken,
unsere Gedanken zur Liebe und Lebensfreude lenken.
Am Wolfgangsee durfte ich die Gedanken ruhen lassen,
und mich dafür mit dem Friede im Herzen befassen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Verlieren – Gedicht vom 03.11.2020

„Verlieren“
 
Derzeit sieht es aus, als würden wir viel verlieren,
So manche Sonne im Herzen ist beim erfrieren.
Der Herbst des Lebens zeigt sich in dieser Zeit,
Eine kurzfristige Lösung ist noch weit.
 
Loslassen müssen wir vieles, wie in der Natur,
Es gibt Ausgangssperren, wie ich zuletzt erfuhr.
Doch schaut euch einfach diese Schönheit an,
Denken wir daran, im Frühling fängt ein neues Leben an.
 
Vielleicht sollten wir Dankbarkeit mit Wertschätzung verbinden,
Für alle Schönheit und Freude die wir hier auf Erden finden.
Nichts können wir als selbstverständlich sehen,
So mancher Mensch ließ uns schon im Regen stehen.
 
Mag auch noch so vieles in uns schmerzen,
Die Liebe zum Leben finden wir im Herzen.
Hoffnung, Zuversicht und Freude schenkt mir Gottvertrauen,
Denn auf diesen Fels, will ich meine Zukunft bauen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Brücke ins Licht – Gedicht vom 02.11.2020

„Brücke ins Licht“
 
Manchmal fühlen wir, dass unser Herz zerbricht,
Doch es gibt die Brücke vom Dunkel ins Licht.
Gerade zu Allerseelen will ich daran denken,
Meine Gedanken vom Schmerz zum Positiven lenken.
 
Heuer können wir nicht an den Gräbern stehen,
Oder unsere Bekannten besuchen gehen.
Vieles haben wir in unserem Leben schon verloren,
Es wurde jedoch auch immer Neues geboren.
 
Die Brücke ins Licht soll uns Hoffnung geben,
Und gerade heute viel Zuversicht im Leben.
Friede und das Licht im Herzen mögen uns begleiten,
Vielleicht können wir manchen Seelen Freude bereiten.
 
Zeit, Geld, Gesundheit und Liebe sind Gottes Geschenke,
Ich bin immer sehr dankbar, wenn ich daran denke.
Auch wer glaubt, alles hätte er selber vollbracht,
Merke, alles ist nur auf bestimmte Zeit gedacht.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Herunterfahren – Gedicht vom 01.11.20

„Herunterfahren“
 
In dieser Welt lauern derzeit einige Gefahren,
darum wird Österreich wieder heruntergefahren.
Ausgangsverbote und vieles andere mutet man uns zu,
doch in der Natur hat man davor seine Ruh.
 
Vor einem Jahr bin ich noch durch die Welt gereist,
in Malaga, Barcelona und Sevilla wurde bestens gespeist.
Jetzt gehe ich spazieren an den Langbathseen,
und versuche alles was geschieht irgendwie zu verstehen.
 
Es macht keinen Sinn jemand zu verfluchen,
oder überall nach einem Schuldigen zu suchen.
derzeit müssen wir alle diese Zeit überstehen,
niemand weiß wirklich, was in Zukunft wird geschehen.
 
Darum genießen wir den goldenen Herbst in herrlicher Natur,
wo ich sehr viel Lebensfreude und Schönheit erfuhr.
Vielleicht sollten wir wieder mehr dankbar sein,
denn diese Zeit zeigt, wie sind wir Menschen klein.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Berge schenken – Gedicht vom 31.10.2020

„Berge schenken Glück“
 
Diese Zeit zerrt an uns Stück für Stück,
Doch die Berge schenken wahres Glück.
Im Herbst am Hochkönig spazieren gehen,
Und dabei die wunderbaren Berge sehen.
 
Auch wenn wir derzeit gewiesen werden in die Schranken,
So will ich Gott für die Schöpfung danken.
Jeder kann in die Natur raus schreiten
Und sich selbst große Freude bereiten.
 
Selbst in den Städten kann man Plätze finden,
Wo sich Schönheit und Schöpfung verbinden.
Vielleicht waren wir zu Unachtsam auf Erden,
Weswegen wir jetzt zur Ruhe gezwungen werden.
 
Warum wirklich, können wir alle nicht wissen,
Obwohl wir das gewohnte Leben sehr vermissen.
In Zukunft lebe ich, dankbar, achtsam und mit mehr Bedacht,
Um zu verstehen, wie schön die Welt ist für uns gemacht.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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