Rückzug – Gedicht vom 06.12.2020

„Rückzug und innerer Friede“
 
Aus Facebook ziehe ich mich bis zum nächsten Jahr zurück,
Ich teilte hier viele Bilder und vor allem mein Glück.
Gerade weil 2020 vieles war zum verdriessen,
Konntet ihr alle meine Glücksmomente genießen.
 
Jetzt ist die Zeit der Besinnlichkeit da,
Heuer war dies so, fast das ganze Jahr.
Eine Hiobsbotschaft nach der anderen mussten wir hören,
Ich will lieber auf Gott und die Liebe schwören.
 
Die Liebe zur Schöpfung und dem Leben,
Sie haben uns viel Lebensfreude zu geben.
Die Schönheit der Welt habe ich gerne geteilt,
dazu jeden Tag hier in Facebook verweilt.
 
Bis zum nächsten Jahr schlage ich dieses Kapitel zu,
Erlebe den Advent ab nun in stiller Ruh.
Möge uns vor allem Liebe und Gesundheit begleiten,
Und damit zum Friede im Herzen leiten.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Rauf und runter – Gedicht vom 05.12.2020

„Rauf und runter“
 
Wie bei so vielen ging es auch bei mir rauf und runter,
Heute morgen wurde ich mit Neuschnee munter.
Der Weg nach oben ist manchmal etwas glatt,
So einiges haben wir dieses Jahr schon satt.
 
Dann wünschen wir uns Flügel zu kriegen,
Mit denen wir in die Freiheit fliegen.
Die Freiheit mit anderen vieles zu tun,
Nicht so lange wie heuer im Winterschlaf ruhen.
 
Derzeit kann der Schnee vieles verdecken,
Doch unsere wahren Gefühle lassen sich nicht verstecken.
Auch mit uns geht es manchmal bergab,
Da machen entweder Körper oder Seele schlapp.
 
Darum will ich mich heute wieder bemühen,
Um eine neue Spur der Hoffnung zu ziehen.
Selbst wenn manchmal unser Herz zerbricht,
Es gibt immer Spuren von Liebe und Zuversicht.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Mein schönstes Bild – Gedicht vom 04.12.2020

„Mein schönstes Bild“
 
Vielleicht mein schönstes Bild aller Zeiten,
Es wird mir immer viel Freude bereiten.
Der Dachstein spiegelt sich im Gosausee,
Doch in diesem Bild ich noch anderes seh.
 
Wie alles auf diesem Foto so klar und rein,
Mögen unsere Herzen sowie die Seele sein.
Irgendwie wirkt alles sehr zart und fein,
Und dennoch merke ich, wie sind wir Menschen klein.
 
Klein vor der Herrlichkeit dieser Pracht,
wie wunderbar ist die Schöpfung doch gemacht.
Sonnenschein und Schatten sind auch zu finden.
In Dankbarkeit will ich mich mit Gott verbinden.
 
Dankbar für Gesundheit, Ruhe und Stille,
Obwohl nicht immer geschieht mein Wille.
Einfach lernen die Sonnenseiten zu sehen,
Und mit positiven Gefühlen in die Zukunft gehen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Ein Lächeln – Gedicht vom 03.12.2020

„Ein Lächeln für die Welt“
 
Auch wenn mir so manches derzeit nicht gefällt,
Schenke ich dennoch ein Lächeln für die Welt.
Ein Lächeln dass man sehr gerne postet,
Viel Freude macht und nichts kostet.
 
Ein Lächeln, welches ich sehr gerne verschenke,
Wenn ich an das Weltgeschehen gerade denke.
Ein Lächeln voller Dankbarkeit,
Dies mit euch zu teilen, bin ich gerne bereit.
 
Ein Lächeln von mir direkt aus dem Herzen,
Vielleicht kann es lindern so manche Schmerzen,
Denn in letzter Zeit habe ich vernommen,
Dass immer mehr Leiden von der Seele kommen.
 
Was gerade passiert können wir nicht segnen,
Doch will ich euch hier mit einem Lächeln begegnen.
Einmal danke sagen für unsere gemeinsame Zeit,
Es stehen sicher noch viele schöne Momente für die Zukunft bereit
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Vollmond und Advent – Gedicht vom 02.12.2020

„Vollmond und Advent“
 
Am Wochenende war der erste Advent,
Man dies die „stillste Zeit“ im Jahr nennt.
Doch war es wirklich immer so friedlich und still,
Oder ist der Weihnachtstrubel, manchmal zu viel?
 
Diesmal kam zur Stille und Ruh,
Auch noch der Vollmond dazu.
Besinnlichkeit am ersten Advent,
Wo so vieles in unserem Herzen brennt.
 
Der Corona Impfstoff ist jetzt da,
Völlig verrückt, was heuer so geschah.
Wie geht es wohl weiter im nächsten Jahr,
Sicher wissen wir es alle nicht, dass ist klar.
 
Dies waren am 01. Dezember meine Gedanken,
Viel Positives habe ich dem Leben zu verdanken.
Jetzt heißt es, Gott und der Schöpfung zu vertrauen,
Dann können wir alle gemeinsam eine gute Zukunft bauen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Stimmungen – Gedicht vom 01.12.2020

Tag 15 des zweiten Herunterfahren unseres Landes und meine Gedanken dazu.
 
„Stimmungen“
 
Das Leben bietet so viele Stimmungen an,
Für die man sich entscheiden kann.
Manchmal ist der Himmel dunkel gemacht,
Dann entfaltet sich wieder wahre Farbenpracht.
 
Auf den Bergen über den Wolken stehen,
Während die Sonne beginnt unterzugehen.
Dieses Gefühl kann man nicht beschreiben,
Es ist ein Traum, sich so die Zeit zu vertreiben.
 
Lassen wir uns gerade in diesen Zeiten,
Von Zuversicht, Freude und Schönheit leiten.
Ich bin mir sicher, dass eine gute Zukunft gelingt,
Auch wenn vieles derzeit im Nebel versinkt.
 
Nicht immer muss es Corana sein,
Viele fühlen sich auch so traurig und allein.
Einzig die Liebe in uns kann vieles heilen,
Bis wir wieder glücklich zu zweit verweilen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Ein Jugendtraum – Gedicht vom 30.11.2020

Man kann sich auch in Pandemie Zeiten noch Jugendträume erfüllen. Ich habe dies am Freitag getan. Der nächste Frühling kommt bestimmt.
 
„Ein Jugendtraum“
 
Etwas wunderbares am Black Friday geschah,
Ein Jugendtraum von mir wurde wahr.
Da man uns in der Bewegung schränkt sehr ein,
Soll dieses Cabrio mein Symbol der Freiheit sein.
 
Am Sonntag habe ich es bei meinem Nachbar entdeckt,
Sofort wurden viele Glücksgefühle in mir geweckt.
Mit Verhandlungen brauche ich mich nicht zu befassen,
Denn auf ihn kann man sich zu 100 Prozent verlassen.
 
Es muss nicht immer alles vernünftig sein im Leben,
Irgendwann wird es diese Möglichkeit nicht mehr geben.
Viele Dinge gibt es, die mich erfreuen,
Selten hatte ich bisher etwas zu bereuen.
 
Nicht bei Amazon oder in der weiten Welt,
Sondern bei unserem Nachbar lasse ich mein Geld.
So kann auch die Vorfreude auf bessere Zeiten,
Selbst in der Pandemie, einige Glücksmomente bereiten.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Sichtweise – Gedicht vom 29.11.2020

Tag 13 des zweiten Herunterfahren unseres Landes und meine Gedanken dazu.
 
„Sichtweise“
 
Je nachdem wie wir unser Leben betrachten,
wie wir über uns selbst oder die anderen dachten,
Welche Sichtweise wir haben in dieser Welt,
Bestimmt, ob mir mein eigenes Leben gefällt.
 
Es kommt also immer auf die Sichtweise an,
Der Ballen im Schilf erinnert mich daran.
Man kann ihn immer wieder anders sehen,
Wenn wir dabei an verschiedenen Plätzen stehen.
 
Genauso ist es jetzt in diesen Tagen,
Keine Antwort auf so viele Fragen.
Die Natur zeigt dennoch ihre Herrlichkeit,
Nur sind wir dies zu sehen, auch wirklich bereit.
 
Einfach öfters das Gute und Schöne zu sehen,
Was ist mit mir und meinen Gefühlen geschehen,
Wenn die Schöpfung uns noch im Herzen berührt,
Sind wir mit Sicherheit göttlich geführt.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Licht in Sicht – Gedicht vom 28.11.2020

Tag 12 des zweiten Herunterfahren unseres Landes und meine Gedanken dazu.
 
„Licht in Sicht“
 
Die Regierung vieles oft verspricht,
Doch hier ist tatsächlich Licht in Sicht.
Licht in einer nebeligen Zeit,
Welches uns von den Sorgen des Alltags befreit.
 
Für mich war es, als würde ein Engel erscheinen,
Um zu trösten viele Seelen, die jetzt weinen.
Ich persönlich habe mein Glück gefunden,
Fühle mich in der Natur mit Gott verbunden.
 
In diesen Bildern kann man den Friede richtig spüren,
Irgendwann werden wir uns alle wieder berühren.
Die gute Luft und starken Bäume geben Kraft,
Dass man es positiv und gesund in die Zukunft schafft.
 
Licht und Hoffnung tun unser immer gut,
Denn sie schenken allen Zuversicht und Mut.
Wir in Österreich werden auch den Söder überleben,
Dann wird es wieder Bayrische Nachbarn bei uns geben.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Was wird hinter – Gedicht vom 27.11.2020

Tag 11 des zweiten Herunterfahren unseres Landes und meine Gedanken dazu
 
„Was wird hinter dem Nebel sein“
 
Irgendwie ist diese Landschaft mystisch fein,
Sag, was wird hinter dem Nebel sein.
Werden wir gemeinsam Covid besiegen,
Damit wir wieder ein neues Leben kriegen.
 
Ob wir alle daraus etwas lernen,
Steht so wie vieles andere in den Sternen.
Jedenfalls müssen wir danach mehr Berührungen schenken,
Sowie unsere Gedanken auf das Gute und Schöne lenken.
 
Ich kann diese Schönheit in meiner Umgebung finden,
Mich dabei intensiv mit Gott verbinden.
Beten um Gesundheit, Zuversicht und Mut,
Dass schon bald alles ist, wieder gut.
 
Das Bild mit den Schwänen
Möchte ich hier extra erwähnen.
Es fügt sich wie ein Gemälde ein,
Ja so schön kann auch jetzt das Leben sein.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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