Ich glaube – Gedicht vom 16.12.2020

„Ich glaube“
 
Ich glaube, dass die dunklen Wolken sich verziehen,
Aber auch, dass die Erde ist uns nur geliehen.
Immer Mehr, höher, schneller, weiter wird nicht mehr funktionieren,
Wir Menschen können nämlich gegen die Schöpfung nur verlieren.
 
Ich glaube an das Gute im Menschen und die Liebe,
Dass diese Neid, Hass, Gier und das Böse vertriebe.
Wenn wir alle wieder mehr zusammen halten,
Können wir gemeinsam eine schöne Welt gestalten.
 
Ich glaube, dass am Ende alles wird wieder gut,
Dafür brauchen wir aber viel Zuversicht und Mut.
Zufriedenheit und wieder mehr schätzen, was wir haben,
Genau für dies alles will ich danke sagen.
 
Ich glaube an Gott und dass er niemals fallen lässt,
auch wenn die Schöpfung unser Lebenswandel stresst.
Wir sind alle von einer höheren Macht gehalten,
sobald wir mit Liebe und Achtsamkeit die Erde gestalten.
 
Helmut Mühlbacher
(Botschafter der Schönheit Gottes)
 
 
Bild könnte enthalten: Himmel, Wolken, Baum, Berg, im Freien und Natur
 

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Fels – Gedicht vom 15.12.2020

„Fels“
 
Ich dachte mein Leben wäre auf Fels gebaut,
So sehr habe ich Gott und dem Leben vertraut.
Leider ist es dann anders gekommen,
Denn mein Engel auf Erden wurde mir genommen.
 
Nichts im Leben können wir bei uns halten,
Einzig den Augenblick bewusst gestalten.
Darum will ich jetzt auch nicht verdriessen,
Sondern die Zeit mit meinem neuen Schatz genießen.
 
Corona zeigt uns, wie schnell sich alles ändern kann,
Viele fangen jetzt wieder ganz von vorne an.
Einzig die Berge und der Fels in der Landschaft steht,
Wenn vieles lieb gewordene derzeit von uns geht.
 
Gerne will ich meinen persönlichen Fels auch benennen,
Mich zu Gott und seiner Schöpfung bekennen.
Vertrauen und Dankbarkeit schenken Lebenskraft,
Mit der man voller Zuversicht neue Lebensfreude schafft.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Zwei Lieder – Gedicht vom 14.12.2020

„Zwei Lieder“
 
Zwei Lieder auf einer CD nur für uns gemacht,
Wer hätte an so etwas jemals gedacht.
Dazu auch noch eine Widmung mit Namen bekommen,
Andrea und ich haben dies mit Freude vernommen.
 
„Heb dein Herz“ wurde für meinen Schatz komponiert und geschrieben,
Wunderschön zu erleben, wie wir beide uns lieben.
Dieses Lied bisher den Menschen am besten gefiel,
Kein Wunder es ist voller Liebe mit viel Gefühl.
 
Für mich sang Nicole „Ein neuer Anfang, ein neuer Beginn“
So macht das Leben auch nach traurigen Zeiten wieder Sinn.
Sie hat es zu meinem 51. Geburtstag in die Welt gebracht,
Damit die Sonne in meinem Herzen wieder lacht.
 
Es waren zwei Lieder, die zwei Leben verändert haben,
Weil sie uns soviel Mut, Hoffnung und Zuversicht gaben.
Liebe Nicole, wir können nur von ganzem Herzen dankbar sein,
Dank deiner Lieder, sind wir beide zusammen und keiner mehr allein.
 
(Helmut Mühlbacher für Nicole Christina)
 

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Nebel über dem Land – Gedicht vom 13.12.2020

„Nebel über dem Land“
 
Nebel, Schattenseiten und Dunkelheit finden sich im Land,
2020 die ganze Welt unter Corona Massnahmen sich befand.
Heute finden auch in meiner Heimat Massentestungen statt.
Ich habe die gesamte Politik mittlerweile ziemlich satt.
 
Wollte die grüne Partei aus Österreich einen Polizei Staat machen???
Da vergeht einem auch das letzte Lachen.
Dass was die Grünen tatsächlich in Österreich wollen,
Die Polizei hätte unsere Privat Wohnungen betreten sollen.
 
Gott sei Dank konnte dies verhindert werden,
Es gibt doch noch vernünftige Menschen hier auf Erden.
Leider werden diese immer weniger mit Zeit,
Hoffentlich werden wir nach der nächsten Wahl von den Grünen befreit.
 
Bei solchen Aktionen ist es mit meiner Toleranz vorbei,
Mit solcher Politik spaltet man das ganze Land entzwei.
Dies war ein Fehler haben sie geschworen,
Doch Polizei hat im privaten Bereich nie etwas verloren.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Stille Zeit – Gedicht vom 12.12.2020

„Stille Zeit“
 
In Hallstatt sind keine Menschen weit und breit,
Schon das ganze Jahr herrscht hier die Stille Zeit.
Alles ist zu, geschlossen und menschlenleer,
Man findet hier keine Touristen mehr.
 
Für mich persönlich ist dieser Ort wunderbar,
Alles ruht am See so still und klar.
Vielleicht deckt der Schnee so manche Sorgen zu,
Selten fand man in Hallstatt so viel Ruh.
 
Ruhe und Erholung gab es mehr als genug dieses Jahr,
Denn statt Chinesen war plötzlich das Corona Virus da.
2020 geht weltweit in die Geschichte ein,
Wir Menschen sind hilflos und vor der Schöpfung klein.
 
Darum ist es wichtig das Leben zu genießen,
Bevor sich noch mehr Tore für uns schließen.
Nutzen wir die Schönheit des Augenblick,
Manchmal sind Ruhe und Stille auch wahres Glück.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Auf den Bergen – Gedicht vom 11.12.2020

„Auf den Bergen“
 
Auf den Bergen liegt jetzt Schnee,
Doch vieles ich nicht mehr versteh.
Um in dieser Zeit nicht zu verdriessen,
Bleibt uns nur, den Augenblick zu genießen.
 
In 14 Tagen werden wir Weihnachten feiern,
Doch wir dürfen nicht einmal kurz nach Bayern.
Was soll den dass für ein Europa sein,
Wo jedes Land entscheidet für sich allein.
 
Dieses Bild wurde von der Rossfeld Straße gemacht,
Dabei hat die Sonne Licht in die Berge gebracht.
Auch zu uns kommt schon bald das Licht der Welt,
Welches die Schattenseiten in uns erhellt.
 
Dieses Licht kann viele Herzen zum strahlen bringen,
Einige werden besinnliche Weihnachtslieder singen.
Gerade heuer soll Weihnachten ein Symbol der Hoffnung sein,
Denn viele von uns fühlen sich traurig, einsam und allein.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Was würde Liebe – Gedicht vom 10.12.2020

Was würde Liebe tun???
 
Eine Frage lässt mich nicht mehr ruhn,
Was würde wohl die Liebe tun??
Sobald wir diese Worte im Herzen behalten,
Können wir uns ein schönes Leben gestalten.
 
Wahre Liebe und Dankbarkeit,
Befreien uns aus der Dunkelheit.
Sie bringen Sonnenschein in unsere Herzen,
Und vertreiben damit viele Schmerzen.
 
Was würde die Liebe tun in vielen Dingen,
Mit dieser Einstellung kann sehr viel gelingen.
Wenn wir länger bei dieser Frage verweilen,
Können auch unsere seelischen Wunden heilen.
 
Über Liebe wurde schon soo viel geschrieben,
Leider haben wir sie immer wieder vertrieben.
Vielleicht sollten wir es öfter wagen,
Und nach der Liebe in unserem Herzen fragen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Bescheidenheit – Gedicht vom 09.12.2020

„Bescheidenheit“
 
Bescheidenheit fällt vielen Menschen schwer,
Wir streben nach weiter, höher, schneller und immer mehr.
Ziele gilt es mit aller Kraft zu erreichen,
Weil wir uns so gerne mit anderen vergleichen.
 
Doch können wir die Schönheit der Natur noch sehen,
Nehmen wir uns die Zeit zum spazieren gehen???
Meistens sind wir von Unruhe getrieben,
Sind wir fähig von ganzem Herzen zu lieben???
 
Dies will ich heute alles hinterfragen,
Werden wir noch von Gottes Liebe getragen???
Einfach nur dieses Bild betrachten,
Dabei auf die Stille und meine innere Stimme achten.
 
Manchmal ist die Schöpfung wie gemalen,
Und mit nichts auf dieser Welt zu bezahlen.
Immer mehr spüre ich große Dankbarkeit,
Wie gut tut doch etwas Bescheidenheit.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Liebe verbinden – Gedicht vom 08.12.2020

„Liebe verbinden“
 
Am Marienfeiertag durfte ich viel Freude empfinden,
Mich mit Gott und seiner Liebe verbinden.
Durch das Gefühl mit Gott verbunden zu sein,
Drang tiefer Friede in meinem Herzen ein.
 
Die Umstände da draußen sind wie sie sind,
Ich achte auf die Seele und beschütze mein inneres Kind.
Beschützen wir das innere Kind vor seelischen Schmerzen,
Nehmen wir uns nicht alles so zu Herzen.
 
Beginnen wir das „GUTE und SCHÖNE“ zu sehen,
Egal was da draußen in der Welt ist geschehen.
Der Lichtstrahl Gottes hat mich innerlich tief berührt,
Und damit zu Glaube, Zuversicht und Hoffnung geführt.
 
Hoffnung dass der Friede im Herzen länger bleibt in mir,
Lieber Gott für diese schönen Gefühle dank ich dir.
Auch dass die negativen Gefühle schnell verschwinden,
Wenn wir uns in Liebe mit Dir verbinden.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Wolken ziehen – Gedicht vom 07.12.2020

„Wolken ziehen“
 
Wenn am Grabensee die Wolken ziehen,
Merkt man, alles ist uns nur auf Zeit geliehen.
Voller Demut steh ich vor der Schöpfung da,
Denn Corona hat alles verändert in diesem Jahr.
 
Heute ist der zweite Lockdown wieder vorbei,
Doch nur der Handel und die Geschäfte sind frei.
Vielen Menschen geht es derzeit nicht gut,
Sie verlieren, Geld, Arbeit, Liebe Menschen und vor allem Mut.
 
Ich selbst ziehe mich an den Grabensee zurück
Finde dort in der Natur mein eigenes Glück.
Denke beim Sonnenuntergang an vergangene Zeiten,
Welche uns konnten, sehr viel Freude bereiten.
 
Niemand weiß, wie sieht es in Zukunft aus,
Wann kommen wir aus dieser Pandemie heraus.
Einzig wenn wir Mut, Hoffnung und Zuversicht behalten,
Können wir alle gemeinsam eine gute Zukunft gestalten.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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