Den Stephanitag – Gedicht vom 26.12.2020

„Den Stephanietag gestohlen“
 
Die Regierung hat uns den Stephanietag gestohlen,
Weil es wurde ein harter Lockdown befohlen.
Diesen einen Tag hätte man auch noch warten können,
Uns wenigstens 3 Weihnachtsfeiertage gönnen.
 
Es ist nicht meine Aufgabe, jemand zu kritisieren,
Jedenfalls mein Vertrauen werden sie damit verlieren.
Über 30 Jahre wurde fast jedesmal die ÖVP gewählt,
Doch jetzt glaube ich nicht mehr, was man uns erzählt.
 
Die Beteiligung beim Massentest, hat so manches Ego verletzt,
Darum wird das Wort Zwang durch Freitesten ersetzt.
Auch wenn die Worte noch so schön klingen,
Lasse ich mich ungern zu etwas zwingen.
 
Bald wird jeder jemanden kennen,
dem die Wähler bei der nächsten Wahl davon rennen.
Dies ist die einzige Sprache, welche die Parteien verstehen,
Beim nächsten Wahltag wird man es am Ergebnis sehen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Der Weihnachtsbaum – Gedicht vom 25.12.2020

„Der Weihnachtsbaum“
 
Der Weihnachtsbaum erwärmt viele Herzen,
Egal ob mit elektrischen oder echten Kerzen.
Diesmal wurde er bei meinem Schatz geschmückt,
Denn heuer ist für mich ein neuer Anfang geglückt.
 
Rechts kann man unseren Weihnachtsbaum von früher sehen,
Doch nichts bleibt auf immer und ewig bestehen.
Liebe und eine Familie sind die schönsten Gaben,
Also schätzen wir besonders dass, was wir haben.
 
Liebe, Gesundheit und Geborgenheit finden,
Sich voller Vertrauen mit Gott und dem Leben verbinden.
Das Leben im Hier und Jetzt zu lieben lernen,
Denn was die Zukunft für uns bringt, steht in den Sternen.
 
Das Leben ist für viele von uns oft ein harter Test,
Doch Weihnachten ist vor allem auch ein Friedensfest.
Möge uns allen der Friede im Herzen begleiten,
Dann können wir viele Glücksmomente verbreiten.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Ein Licht – Gedicht vom 24.12.2020

Ein Licht für die Welt
 
An Weihnachten in der heiligen Nacht,
wurde uns mit Jesus Christus ein Kind gebracht.
Der Erlöser wurde im Stall in Bethlehem geboren,
denn auch damals fühlten sich viele sehr verloren.
 
Aus Hass, Gier, Missbrauch und Versklavung bestand diese Welt,
genau dies ist es, was mir auch heute nicht gefällt.
Weihnachten soll doch das Fest der Liebe und Freude sein,
das Christkind beschenkt uns alle, ob groß oder klein.
 
Ein Stern ist geboren, das Licht ist für uns aufgegangen,
nun sind wir nicht mehr in seelischer Dunkelheit gefangen.
Dieses Kind schenkt allen Liebe, Hoffnung und Zuversicht,
auch jenen Menschen, die nicht glauben ans „jüngste Gericht“.
 
In dieser Nacht hat sich Gott mit uns Menschen verbunden,
er begleitet mich in glücklichen und auch sehr traurigen Stunden.
Weihnachten, ja genau, es soll das Fest der Liebe sein,
wir werden geliebt, auch wenn wir uns fühlen oft sehr allein.
 
Die allerliebsten Menschenseelen können uns verlassen,
es passieren Dinge, die wir niemals können fassen.
Wir fühlen uns von Gott und der Welt im Stich gelassen,
und sind gezwungen, sich mit uns selbst zu befassen.
 
Das Kind in der Krippe hat gezeigt wie das Leben gelingen kann,
viele von uns fangen auch immer wieder mal von vorne an.
Würde es gelingen, die Werte von Weihnachten zu leben ,
könnte es das wahre Paradies auch hier auf Erden geben.
 
Liebe, Frieden und Lebensfreude sollen wir verbreiten,
denn genau damit können wir, für viele großes Glück bereiten.
Darum will ich auf die Sonne in unseren Herzen bauen,
und so wie die Kinder auf s Licht und das Christkind vertrauen.
 
Dieses Vertrauen in die Menschen und Gott wünsche ich mir,
die Schönheit zeigen und dankbar zu leben, dafür bin ich hier.
Mit Gedichten kann ich auch ein wenig Freude in die Welt bringen,
möge uns der Friede im Herzen gerade zu Weihnachten gelingen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Friede zur Stillen Nacht – Gedicht vom 23.12.2020

„Friede zur Stillen Nacht“
 
Morgen wird wieder an das Lied „Stille Nacht“ gedacht,
Franz Xaver Gruber und Josef Mohr haben es gemacht.
Im Salzburger Land in Oberndorf ist es das erste Mal erklungen,
Seither wird „Stille Nacht“ auf der ganzen Welt gesungen.
 
Von Oberndorf ging die Friedensbotschaft aus,
Seither trägt man sie fast in jedes Haus.
Friede in der Welt und in unserem Herzen,
ein Leben in Zufriedenheit ohne Schmerzen.
 
Dass wünschen wir uns alle hier auf Erden,
Möge dies für viele Seelen, Wirklichkeit werden.
Gesundheit ist für uns alle das größte Glück,
Und natürlich holen wir uns die Freiheit wieder zurück.
 
Mehr Liebe zur Schöpfung und zum Leben,
wieder nach Friede in unseren Herzen streben.
Die einzige Möglichkeit ist, ich fange bei mir selber an,
Damit dieses Lied noch viele Jahre erklingen kann.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Ehrfurcht – Gedicht vom 22.12.2020

„Ehrfurcht“
 
„Fürchte dich nicht“, steht oft in der Bibel geschrieben,
Anstatt zu fürchten, sollten wir das Leben lieben.
Ehren und Wertschätzung will ich es nennen,
mich gerne zu Gott und seiner Schöpfung bekennen.
 
Egal ob wir an Gott oder was auch immer glauben,
Lassen wir uns nicht die Lebensfreude und Zuversicht rauben.
Ich will hier keine Namen nennen,
Aber sicher wird jeder von euch jemanden kennen.
 
Auf der Fahrt zu meinem Schatz hat mich dieses Licht begleitet,
Mir damit viel Freude, Mut und Hoffnung bereitet.
Hoffnung, dass die Corona Plage bald vorüber zieht,
Und danach unser schönes Land wieder neu erblüht.
 
Dieses Licht soll ein Stern der Zuversicht sein,
Jetzt zieht auf jeden Fall der Weihnachtsfriede ein.
Weihnachten wird auch Das Fest der Liebe genannt,
Voller Ehrfurcht habe ich die Herrlichkeit der Schöpfung erkannt.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Lieber Gott – Gedicht vom 21.12.2020

„Lieber Gott“
 
Lieber Gott, was soll ich dazu noch sagen,
ein stilles Dankgebet will ich jetzt wagen.
Wunderschöne Lichtstrahlen hast du mir gesendet,
einige Zeit war ich von dieser Herrlichkeit geblendet.
 
Wie soll es weiter gehen, habe ich dich dabei gefragt,
und du hast mir folgende Antwort darauf gesagt.
Verzeihung, Achtsamkeit, Liebe und Vertrauen,
auf diese Werte sollen wir die Zukunft bauen.
 
Wir müssen uns selbst und den anderen verzeihen,
nur so kann etwas NEUES, GUTES und SCHÖNES gedeihen.
Voller Achtsamkeit durch das Leben gehen
wir brauchen nicht, was gerade geschieht, immer verstehen.
 
Hören wir auf, uns mit anderen zu vergleichen,
Liebe und Vertrauen können für ein gutes Leben reichen.
Etwas dankbarer und mehr zufrieden sein,
wenn wir ihn suchen, lässt uns Gott nämlich nie allein.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Küssen – Gedicht vom 20.12.2020

„Küssen“
 
Obwohl wir derzeit auf vieles verzichten müssen,
Vergessen wir dabei niemals uns zu küssen.
Natürlich geht dies nur, wenn wir einen Partner haben,
Dies ist die Beste und schönste aller Gaben.
 
Liebe, schmusen, und Stunden voller Leidenschaft,
Gibt uns viel Freude Zuversicht und Lebenskraft.
Niemals im Leben könnte ich auf Küsse verzichten,
Sie inspirieren mich zu schönen Gedichten.
 
Meine Gefühle beim Küssen lassen sich nicht beschreiben,
Wunderschön, wenn die Lippen zärtlich aneinander reiben.
Dabei werden viele Glückshormone ausgeschüttet,
Wir fühlen uns angenommen und gut behütet.
 
Mit geschlossenen Augen auf den Augenblick warten,
Küssen können wir auf sehr viele Arten.
Eines habe ich in all den Jahren noch vernommen,
Es ist wichtig, dass die Küsse voller Liebe aus dem Herzen kommen.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit und Liebe Gottes
 

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Am Fuschlsee – Gedicht vom 19.12.2020

„Am Fuschlsee“
 
Dieses Bild erfreut mein Herz,
Vorbei sind Kummer und Schmerz.
Ein Schloss wie im Märchenland,
Ich in der Nähe am Fuschlsee fand.
 
Genau hier ließ ich mich am Herzen berühren
Und mich dabei zu vielen Küssen verführen.
Schöne Zeiten wurden dort verbracht,
Gerne habe ich heute wieder daran gedacht.
 
Das Leben war bisher besonders gut zu mir,
Lieber Gott von ganzem Herzen danke ich Dir.
Allen Menschen konnte ich vergeben,
Dafür darf ich jetzt die schönsten Momente erleben.
 
Auch wenn man jetzt vom Freitesten spricht,
Mit dem 3. Lockdown viele Existenzen bricht.
Darf ich dennoch die Schönheit Gottes sehen,
Und in einem Paradies auf Erden stehen.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Einfach Leben – Gedicht vom 18.12.2020

„Einfach Leben“
 
Dies hört sich sich so einfach an,
Doch ob uns dies auch immer gelingen kann??
Mir gelingt es nicht immer, doch werde ich es wieder versuchen,
Kann daher schon sehr viele schöne Momente verbuchen.
 
Einfach Leben in diesen Pandemie Zeiten,
Welche so vielen Menschen Kummer bereiten.
Der Regierung ist bisher nicht viel gelungen,
Jetzt werden wir auch noch zu Massentests gezwungen.
 
Freitesten wollen sie das jetzt nennen,
Sie sind zu feige, sich zum Zwang zu bekennen.
Die Impfung wollen Sie auch so vorbereiten,
Dies erinnert mich an sehr dunkle Zeiten.
 
Ich kann nur versuchen im Hier und Jetzt zu leben,
Denn die Schöpfung hat uns so viel zu geben.
Nicht mehr auf das achten, was die anderen so treiben,
Sondern in der Mitte meines Herzens bleiben.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Chaos – Gedicht vom 17.12.2020

„Chaos“
 
Derzeit ist sehr viel Chaos auf der Welt,
Jeder uns in den Medien etwas anderes erzählt.
In einer Woche will man mit dem impfen beginnen,
Ich werde mich auf mein Bauchgefühl besinnen.
 
Lieber will ich dabei auf meine innere Stimme hören,
Als auf die Impfung der Pharmaindustrie schwören.
Außerdem ist es besser meinem Körper und Gott zu vertrauen,
Dafür öfter voller Ergriffenheit in den Himmel schauen.
 
Seht euch dieses Schauspiel mit den Wolken an,
Wunderschön, wie es nur die Natur malen kann.
Sogar hier ist ein wenig Chaos zu erkennen,
Viele von uns sich in eigenen Wahrheiten verrennen.
 
Von Weihnachtsfrieden ist momentan nicht viel zu spüren,
Mit strengen Maßnahmen will man uns zum impfen verführen.
Lockdown, Ausgangssperren und Masken sollen uns, zwingen
Das weitere Leben mit einem Corona Impfstoff zu verbringen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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