Wolken ziehen – Gedicht vom 07.12.2020

„Wolken ziehen“
 
Wenn am Grabensee die Wolken ziehen,
Merkt man, alles ist uns nur auf Zeit geliehen.
Voller Demut steh ich vor der Schöpfung da,
Denn Corona hat alles verändert in diesem Jahr.
 
Heute ist der zweite Lockdown wieder vorbei,
Doch nur der Handel und die Geschäfte sind frei.
Vielen Menschen geht es derzeit nicht gut,
Sie verlieren, Geld, Arbeit, Liebe Menschen und vor allem Mut.
 
Ich selbst ziehe mich an den Grabensee zurück
Finde dort in der Natur mein eigenes Glück.
Denke beim Sonnenuntergang an vergangene Zeiten,
Welche uns konnten, sehr viel Freude bereiten.
 
Niemand weiß, wie sieht es in Zukunft aus,
Wann kommen wir aus dieser Pandemie heraus.
Einzig wenn wir Mut, Hoffnung und Zuversicht behalten,
Können wir alle gemeinsam eine gute Zukunft gestalten.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

Über Helmut Mühlbacher

Mit Herz und Liebe will ich Freude dir schenken und deine Gedanken auf das Gute und Schöne in diesem Leben lenken

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