Friede – Gedicht vom 27.07.2020

„Friede“

Nur 1 km entfernt von mir zu Haus,
Breitet sich Friede auf Erden aus.
Als ich wurde um 05.00 Uhr geweckt,
Habe ich dies am Weg zur Arbeit entdeckt.

Am Strandbad von Seeham ging die Sonne auf,
Bevor der Alltag nahm dann seinen Lauf.
Eines habe ich deutlich vernommen,
Dieses Bild lässt mich innerlich zur Ruhe kommen.

Manchmal liegen vor uns große Steine,
Auch kann passieren, dass ich weine.
Entweder aus Traurigkeit oder voller Glück,
Ja meistens sehe ich vom Paradies das schönste Stück.

Daher lasse ich mich in Herz und Seele berühren,
Um auch selbst diesen Frieden in mir zu spüren.
Gerade in diesen stürmischen Zeiten,
Möge uns Friede im Herzen begleiten.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Internet fluten – Gedicht vom 27.07.2020

„Das Internet fluten“

Tausende Bilder habe ich gemacht,
und viele schöne Momente dabei verbracht.
Den Schöpfer wieder über die Schöpfung zu stellen,
ist so, als ob wir etwas beim Universum bestellen.

Sobald es gelingt diese Wunder der Natur zu sehen,
können wir das Leben auf Erden besser verstehen.
Natürlich ist dadurch nicht alles in dieser Welt gut,
nein wir empfinden auch negative Gefühle und Wut.

Jeden Tag wird uns in Medien so vieles präsentiert,
was überall so auf dieser Welt passiert.
Ich werde dafür Facebook und das Internet fluten,
mit Hoffnung, Zuversicht, Schönheit und viel Guten.

Mir wird sehr viel Schönheit und Gutes geschenkt,
Sowie meine Gedanken zur Freude gelenkt.
Ja ich darf in einer wunderbaren Welt verweilen,
Mein Auftrag ist es, diese mit euch zu teilen ??

(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Am Himmel – Gedicht vom 26.07.2020

„Am Himmel“

Stimmungen am Himmel berühren das Herz,
Sie machen uns glücklich, dass ist kein Scherz.
Es zeigt, dass sich das Leben lohnt,
Mit traumhafter Schönheit werden wir belohnt.

Ach wir glauben oft, dass der Alltag schwierig ist,
Auch gibt es so manches, dass man sehr vermisst.
Doch wenn wir uns besinnen auf die echten Werte,
Nimmt dies den Dingen, all Ihre Härte.

Ich wünsche allen, dass wir mit dem Herzen sehen,
So lässt es sich gut durchs Leben gehen.
Schauen wir uns in Ruhe diese Bilder an,
Weil man bei dieser Stimmung gar nicht anders kann.

Vielleicht werden wir manche Situationen nie begreifen,
lassen wir uns einfach von der Schönheit ergreifen.
Oft finde ich nämlich nicht die richtigen Worte,
Für diese wunderbaren Orte.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Mystisch – Gedicht vom 25.07.2020

„Mystisch“

Unheimlich wird mir wenn ich auf die Bilder seh,
sie entstanden bei St. Gilgen am Krottensee.
Der Nebel zog dabei ganz plötzlich ins Land,
als ich mich gerade zum fotografieren dort befand.

Jedes Bild will uns ja etwas sagen,
darum werde ich einen Blick in meine Seele wagen.
Wenn wir uns fühlen von Gottes Liebe getragen,
brauchen wir uns nicht mehr so durchs Leben plagen.

Unheimlich, Mystisch und voller Zauber berührt es mich,
manchmal gibt es mir im Herzen auch einen Stich.
Sobald es mir nicht gelingt, so zu Leben wie ich will,
ziehe ich mich zurück in die Natur und werde still.

Dann können wir uns auch dem Leben hingeben,
ohne nach den Wünschen des Ego zu streben.
Einfach mal diese Zauberwelt auf sich wirken lassen,
denn vieles hier auf Erden können wir sowieso nicht fassen.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Azoren – Gedicht vom 25.07.2020

„Azoren am Steirersee“

Das sind nicht im Pazifik die Azoren,
Dieses Wunder ist in der Steiermark geboren.
Auf der Tauplitzalm am Steirersee,
Ich sehr gerne spazieren geh.

Diese Farbenpracht lässt sich nicht verbergen,
Obwohl der Steirersee liegt hinter den Bergen.
Die Sonne zaubert solch wunderbare Augenblicke,
Dafür ich ein großes Danke zum Himmel schicke.

Manchmal können wir die Schönheit nicht begreifen,
Lassen wir uns einfach im Herzen ergreifen.
Zwei Inseln zu denen man schwimmen kann,
Nach Jahren erinnern wir uns noch daran.

Die vielen Farben verzaubern mich,
Mein schönes Österreich, wie lieb ich Dich.
Gerade jetzt zu Corona Zeiten,
Kannst Du uns so viel Freude bereiten.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Zweifel- Angst- Trauer – Gedicht vom 24.07.2020

„Zweifel, Angst und Trauer“

Zweifel, Angst und Trauer machen sich wieder einmal breit,
Nicht immer sind Freude, Glück und Liebe bereit.
Manchmal muss man auch auf seine Schattenseiten schauen
Und dabei sich selbst, Gott und dem Leben vertrauen.

Umso tiefer man in sein Herz und die Seele blickt,
Werden einem auch negative Gefühle geschickt.
Auch dies will ich ehrlich mit euch teilen,
Doch nicht zu lange im Dunklen verweilen.

Manchmal holt einen halt auch die Vergangenheit ein,
Dann fühlt man sich plötzlich wieder hilflos und klein.
Gott sei Dank sind dies nur kurze Momente,
Ja ich nehme auch an diese Geschenke.

Verdrängen bringt nichts, denn dann kommen sie immer wieder,
So wie unsere bestimmten Lieblingslieder.
Nur Liebe kann Angst und Selbstzweifel besiegen,
Wenn wir zu uns ehrlich sind und uns nicht verbiegen.

Ich finde auch diese Gedanken haben hier Platz,
Selbst wenn ich glücklich bin mit meinem liebsten Schatz.
Es geht ja um Mich und die Gefühle in mir,
Das Hawaii Feeling und die Lebensfreude sind derzeit nicht hier.

Am Spiegelsee geht unter der Sonnenschein,
Doch morgen kann es schon wieder anders sein.
Dann strahlt voller Freude das Glück
Und die Sonne im Herzen ist wieder zurück.

Helmut Mühlbacher
Botschafter der Schönheit Gottes


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Am Weg – Gedicht vom 23.07.2020

„Am Weg“

Wenn sich der Sonnenaufgang in der Schirmbar spiegelt,
Ist für mich das Glück besiegelt.
Nein nicht auf Hawaii oder am Meer,
Darum liebe ich meine Heimat auch so sehr.

Am Weg zur Arbeit durfte ich dies erleben,
Was kann es für ein Schöneres erwachen geben.
Das Salzburger Seenland überrascht mich jeden Tag neu,
Vor allem auf die Fahrt in die Arbeit ich mich immer freu.

Ja die Heimat mit anderen Augen betrachtet,
In der man voller Liebe auf die Natur noch achtet.
Dafür gilt es den Menschen hier zu danken,
Auch gibt es keine persönlichen Schranken.

Irgendwie fühle ich mich hier zu Hause wie im Paradies,
Gerade weil ich die letzten Jahre dieses oft verließ.
Sogar in der Karibik und Hawaii bin ich gewesen,
Doch am allerbesten kann mein Herz in der Heimat genesen.

(Helmut Mühlbacher)

 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Am Himmelstor – Gedicht vom 22.07.2020

„Am Himmelstor“

Bei diesem Bild komme ich mir vor,
als stünde ich vor dem Himmelstor.
Im Europakloster Gut Aich ist es zu finden,
wenn wir uns mit der Dankbarkeit verbinden.

Wir brauchen im Leben nicht verdrießen,
denn die Schale der Dankbarkeit wird überfließen.
Ja unser Herz und die Seele werden niemals leer,
wenn die Dankbarkeit wird immer mehr.

In unserer Welt gibt es zwar viel Grund zu klagen,
doch findet sich immer etwas, um DANKE zu sagen.
DANKE dass wir sind am Leben,
allein dafür will ich die Hände zum Himmel heben.

DANKE für so viel Schönheit die mich umgibt,
und für die Frau, welche mich von Herzen liebt.
Mir wird klar, wie schnell die Zeit verrinnt,
darum DANKE für alle Menschen, die mir wichtig sind.

(Helmut Mühlbacher)

 


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Morgen erwacht – Gedicht vom 21.07.2020

„Morgen erwacht“

Ach wie schön ist die Welt gemacht,
wenn sie am Morgen erwacht.
Egal ob die Sonne in der Früh aufgeht,
oder später hoch am Himmel steht.

Wie Gold spiegelt sie sich Wolfgangsee,
wenn ich voller Staunen neben der Strasse steh.
Ja ich bin ausgestiegen zum fotografieren,
bei diesen Motiven kann so etwas passieren.

Man wird sehr demütig wenn der Tag so beginnt,
und die Sonne ihr wunderbares Schauspiel vollbringt.
Der Schafberg zeigt sein Spiegelbild,
Alles ist so friedlich, still und mild.

Obwohl ich immer bin sehr gerne auf Reisen,
will ich einmal mehr meine Heimat preisen.
Österreich ist wirklich ein traumhaftes Land,
danke lieber Gott, dass ich hier meine Heimat fand.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Stimmungen – Gedicht vom 20.07.2020

„Stimmungen“

Von diesen Stimmungen lasse ich mich gerne berühren,
Weil sie mich zum Friede im Herzen führen.
Es gibt nichts größeres zu erreichen,
Denn dieses Gefühl lässt sich mit nichts vergleichen.

Natürlich müssen wir unseren Alltag leben,
Da kann es auch Wut, Frust und Ärger geben.
Wir dürfen unseren Emotionen auch mal freien Lauf lassen,
Wenn wir uns danach wieder mit uns selber befassen.

Einfach spüren was im Leben wichtig ist,
Und zu was du hier berufen bist.
In Dankbarkeit und Stille in der Natur verweilen,
Unsere Talente und Fähigkeiten mit anderen Seelen teilen.

So können wir unser Dasein auf Erden am besten verbringen,
Wir dürfen voller Lebensfreude springen.
Nun, ich will niemanden missionieren,
Doch in der Natur kann viel Heilung passieren.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag