Verdient – Gedicht vom 10.08.2020

„Verdient“

Habe ich es verdient so viel Schönes zu sehen,
Ja ich darf in dieser Wunderwelt spazieren gehen.
Bei diesen Bildern fehlen die Worte,
Danke dass ich erlebe so herrliche Orte.

Wunderschön auf der Tauplitzalm zu wandern,
Insgesamt 6 Seen von einem zum andern.
Was gibt es da noch in Österreich zu klagen,
Wir können nur von Herzen DANKE sagen.

Eine Blumenpracht wohin man schaut,
Alles noch Natur und nichts verbaut.
Die Wolken steigen zum Bergsee empor,
Ja ich komme mir wie im Himmel vor.

An der Schönheit der Schöpfung hab ich mich bedient,
Danke lieber Gott, wofür hab ich dies verdient???
Dies frage ich mich oft im Leben,
Denn mir wird soviel Glück, Liebe und Freude gegeben.

(Helmut Mühlbacher)


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Andere Welt – Gedicht vom 09.08.2020

„Andere Welt“

Weiß nicht, ging ich schon durchs Himmelstor,
Manchmal komme ich mir, wie in einer anderen Welt dann vor.
Einer Welt voller Ruhe und Gelassenheit,
Dass was ich fühle ist pure Dankbarkeit.

Nein ich wollte nie verlassen werden,
Denn mein Leben war glücklich hier auf Erden.
Mittlerweile bin ich ja wieder gebunden,
Fühle mich auch im Herzen neu verbunden.

Ohne Trennung hätte ich dies alles nicht erlebt,
Sondern glücklich und zufrieden am Bauernhof gelebt.
So hat auch das neue Leben irgendwie seinen Sinn,
Die Schönheit so zu sehen ist der größte Gewinn.

Ja jeden Tag werde ich vom lieben Gott beschenkt,
Weil er mich zu den schönsten Plätzen hier auf Erden lenkt.
Dazu habe ich das Talent zum dichten bekommen,
Und sehr oft den Friede im Herzen vernommen.

(Helmut Mühlbacher)


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Abseits – Gedicht vom 09.08.2020

„Abseits“

Abseits der Touristen Wege gibt es vieles zu sehen,
wenn wir mit offenen Augen durch die Landschaft gehen.
Hier am Nussensee ist die Natur noch wie sie war,
egal was rundherum im Salzkammergut geschah.

Was ich persönlich ganz bezaubernd fand,
war eine einsame Hütte die dort im Wasser stand.
Herrlich welche Farben die Sonne malt,
wenn sie im Wasser und am Himmel strahlt.

Irgendwie verzaubert mich dieses Bild,
total romantisch und das Wasser mild.
Aus dem Wald kamen zwei weiße Pferde,
wunderschöne Blumen wachsen aus der Erde.

Immer wieder dürfen wir uns selbst belohnen,
weil wir in einer traumhaften Gegend wohnen.
Eines wird mir sehr klar in diesem Gedicht,
selbstverständlich ist dies alles für uns nicht.

(Helmut Mühlbacher)


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Allgäu – Gedicht vom 08.08.2020

„Allgäu“

Eines auf dass ich mich immer freu,
Dem Allgäu in Bayern bin ich treu.
Einmal in jedem Jahr,
Bin ich in dieser Landschaft da.

Berge und Seen sind auch bei uns zu finden,
Doch hier lässt sich dies mit Schlössern verbinden.
In Neuschwanstein wird bestes Heu erzeugt,
Während die Kühe sind über frischem Gras gebeugt.

Um den Schwan und Alpsee bin ich gegangen,
Dabei war ein frisches Weißbier mein Verlangen.
In Andechs am Ammersee im Klostergarten,
Lässt es sich herrlich darauf warten.

Heuer durfte ich auch einen Kornkreis sehen
Und in dessen Mittelpunkt im Weizenfeld stehen.
So ein Besuch im Allgäu ist wunderbar,
Darum bin ich sicher schon bald wieder da.

(Helmut Mühlbacher)


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Zwei Fischer – Gedicht vom 07.08.2020

„Zwei Fischer“

Zwei Fischer fahren am Chiemsee hinaus,
und werfen bei Sonnenaufgang die Netze aus.
Die Vögel fliegen der Sonne entgegen,
wunderschön wie dies alles ist gelegen.

Am Wasser ist ein richtiger Zauber zu spüren,
es gelang mich tief im Herzen zu berühren.
Herrlich wie der Fischer die Netze warf,
danke, dass ich dies alles erleben darf.

Dann ging auch noch im Hintergrund die Sonne auf,
der Alltag nahm dann für viele seinen Lauf.
Ich jedoch brauchte mich nicht zu beeilen,
sondern durfte in dieser Herrlichkeit verweilen.

Der Himmel war auf einmal wie gemalen,
voller Wärme waren die ersten Sonnenstrahlen.
DANKE dass ich Botschafter der Schönheit Gottes bin,
so macht das Leben für mich wieder großen Sinn.

(Helmut Mühlbacher)


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Mondsee – Gedicht vom 06.08.2020

„Mondsee“

Der Mondsee begleitet mich schon seit Jahren,
Egal ob wir auf ihm oder um ihn fahren.
Wunderschön ist dieser magische Ort,
Da brauchen wir nicht in die Ferne fort.

Wenn sich die Drachenwand darin spiegelt,
Ist für mich das Glück besiegelt.
Diese Schönheit muss man wirken lassen,
Erst dann können wir die ganze Herrlichkeit fassen.

Unzählige Küsse habe ich hier schon verteilt,
Weil man in diesem Paradies am besten zu zweit verweilt.
Einsame Plätze zum Schwimmen finden wir immer wieder,
Da legen wir die Sorgen und Probleme nieder.

Der Mondsee gibt uns sehr viel Kraft,
Sodass man sehr gut den Alltag schafft.
Rundherum kann man Gottes Schöpfung spüren,
Gerne lasse ich mich hier im Herzen berühren.

(Helmut Mühlbacher)


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Karibik Flair – Gedicht vom 06.08.2020

„Karibik Flair“

Heuer gibt es keinen Urlaub am Meer,
Dafür am Wolfgangsee Karibik Flair.
Das Wasser ist türkis und blau,
Wenn ich so auf den Schafberg schau.

Das Ufer sieht aus wie weißer Sand,
Denn man in der Karibik und Malediven fand.
Am Wolfgangsee kann man auch gut träumen,
Man liegt da im Schatten unter Bäumen.

Auch wenn es wegen Corona nicht gibt viel zu lachen,
Kann man zu Hause sehr schön Urlaub machen.
Meine Heimat habe ich völlig neu entdeckt,
Dies hat Interesse nach „Mehr“ in mir geweckt.

Dankbar durch die Landschaft wandern,
Von einem Höhepunkt zum andern.
Egal ob Städte, Berge oder Seen,
In meiner Nähe gibt es vieles zu sehen.

(Helmut Mühlbacher)


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Vollmond – Gedicht vom 05.08.2020

„Vollmond“

Bei Vollmond ist was wunderbares geschehen,
Ich habe ihn vom Schlafzimmer Fenster aus gesehen.
Mit unseren Blumen vor dem hellen Schein,
Da wirkt er in der Ferne für uns sehr klein.

Über den Mond gibt es sehr viel zu berichten,
Mythen, Erzählungen und vor allem in Gedichten.
Vieles was den Mond betrifft können wir nicht verstehen,
Doch seine unsichtbare Kraft bleibt für immer bestehen.

So vieles richtet sich nach dem Mond,
Weil sich dies auf Erden hier lohnt.
Viele Bücher wurden über ihn geschrieben,
Denn seine Energie ist bis heute geblieben.

Auch heiße Küsse unterm Mondenschein,
Können für Liebespaare sehr romantisch sein.
Ja den Vollmond zu sehen ist wunderbar,
Gott sei Dank ist er jedes Monat von neuem da.

(Helmut Mühlbacher)


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Chiemsee – Gedicht vom 04.08.2020

„Chiemsee“

Am Chiemsee meistens grosses Glück entsteht,
Ganz egal bei welchem Wetter die Sonne untergeht.
Der Himmel sieht jedesmal anders aus,
Bei dieser Stimmung bleibt man nicht Zuhaus.

Auch in Corona Zeiten ist für alle genug Platz,
Egal ob allein oder mit seinem Schatz.
Das Bayrische Meer ist immer ein Genuss,
Hier wird auch verteilt so mancher Kuss.

Ja viele romantische Stunden gibt es hier zu erleben,
Für mich persönlich kann es nichts Schöneres geben.
Sobald die Sonne am Horizont verschwindet,
Sich mit der Schönheit der Schöpfung verbindet.

Dann entsteht am Strand Lebensfreude pur,
Ja so herrlich ist es in der Natur.
Am Lagerfeuer können wir uns wärmen,
Dankbar könnt ich noch lange davon schwärmen.

(Helmut Mühlbacher)


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Kornkreis – Bilder vom 04.08.2020

Hier ein paar Bilder vom Kornkreis im Weizenfeld von Fischen am Ammersee.

Fotografiert letzten Freitag am Weg nach Neuschwanstein.

Nein ich habe keine Ahnung wie diese entstanden sind.
Ja jeder Mensch darf glauben was er will.
Ich spekuliere nicht, sondern meine Berufung ist es, schöne Bilder von der Schönheit dieser Welt zu machen.

Vielleicht gelingt es mir aber auch ein wenig Energie dieses Kornkreises auf euch zu übertragen, welche ich spüren durfte.

Sei es durch den Kornkreis selbst, die Sonnenstrahlen, dem Weizenfeld, der Umgebung, der Natur oder den Menschen, welche diesen Kornkreis besuchen.

Übrigens ich hatte Glück und war für einige Zeit der einzige im innersten Herz dieses Kornkreises. Danach sind einige Besucher gekommen und nach einer Stunde waren jede Menge Menschen an diesem Ort. Die letzten Bilder habe ich vom Hochstand eines Jägers fotografieren dürfen und zeigen die vielen Menschen.

Die Luftaufnahme ist nicht von mir, sondern hat der Bauer dieses Feldes bei der Spendenbox aufgehängt. Natürlich habe auch ich etwas für dieses einzigartige Erlebnis gespendet.

Diesmal sind es mehrere Bilder, denn ich will euch eintauchen lassen in diese Energie. Am Beginn steht der Mittelpunkt des Kornkreises, welches für mich im sitzen wirkte wie ein Herz.


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