Strudel des Lebens – Gedicht vom 19.07.2020

„Strudel des Lebens“

Gegen das Schicksal zu kämpfen ist vergebens,
ab und zu zieht es uns in den Strudel des Lebens.
In der Liechtensteinklamm konnte man dies deutlich sehen,
nicht immer können wir alles was geschieht verstehen.

Das Wasser reisst sogar die stärksten Bäume mit,
auch wir gehen manchmal unter, selbst wenn wir gesund und fit.
Untergegangen in Ängsten, Zweifel und Sorgen,
haben wir keine Ahnung, was erwartet uns Morgen.

So wie der Wasserfall in der Klamm zu Boden fällt,
Haben auch wir den tiefen Fall für uns nicht bestellt.
Doch manchmal können wir noch so positiv denken,
geht es einfach nicht, die Gedanken auf das Gute zu lenken.

Dennoch gelingt es mit Selbstliebe und Gottvertrauen,
voller Zuversicht auf eine neue Zukunft zu bauen.
Eines wurde mir sehr klar auf diesem Weg,
dass ich mein Leben in Gottes Hände leg.

(Helmut Mühlbacher)


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Hauch Rosamunde Pilcher – Gedicht vom 18.07.2020

„Ein Hauch Rosamunde Pilcher“

Rosamunde Pilcher lässt grüßen,
Cornwall in Kaprun liegt uns zu Füßen.
Einen Hauch dieser Serie kann man spüren,
Wenn man sich lässt im Herzen berühren.

Wie viele Paare hier wohl glücklich sind,
Weil die Liebe den Weg in ihre Herzen find.
Dazu eine Schönheit die einem den Atem raubt,
Sobald man an Gott und das Leben glaubt.

Tausende Küsse wurden hier schon verteilt,
Da man länger in dieser Landschaft verweilt.
Liebe, Berge, Blumen und Seen,
Hand in Hand am Weg spazieren gehen.

Romantische Stunden kann man hier erleben,
Einfach sich dem Augenblick ergeben.
Dann ist uns der Himmel nah,
Und unser aller Leben wunderbar.

(Helmut Mühlbacher)


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Sonne am Morgen – Gedicht vom 17.07.2020

„Sonne am Morgen“

Es heißt Sonne am Morgen,
Vertreibt Kummer und Sorgen.
Jedenfalls schenkt uns die Sonne viel Zuversicht,
Und so manch schönes Gedicht.

Es ist herrlich Ihre Wärme zu spüren,
Wenn Ihre Strahlen unsere Haut berühren.
Sogar kann sie vertreiben, manche Schmerzen,
Oft geht uns vieles sehr zu Herzen.

Sonne schenkt uns Licht in der Dunkelheit,
Wir fühlen uns wohl und in Geborgenheit.
Ja Wasser und Sonne brauchen wir zum Leben,
Auch wenn wir nach etwas anderem streben.

Die Sonne kann uns sehr viel Freude schenken,
Wenn wir unsere Gedanken auf die Schönheit lenken.
So wie ich sie am Schafberg habe gesehen,
Bleibt sie für immer und ewig bestehen.

(Helmut Mühlbacher)


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Weg des Lebens – Gedicht vom 16.07.2020

„Der Weg des Lebens“

Dieses Bild zeigt mir den Weg des Lebens,
Vielleicht gehe ich ihn auch manchmal vergebens.
Doch mit Gottvertrauen und neuem Mut,
Wird am Ende alles wieder gut.

Dann werden wir von Blumen begleitet,
Uns wird ein schöner Himmel bereitet.
Denken wir stets daran, daß Leben ist uns nur geliehen,
Wenn sich die letzten Wolken in den Bergen verziehen.

Das Wasser könnte unsere Seele sein,
So herrlich anzuschauen, klar und rein.
Viele Farben spiegeln sich im See,
Wenn ich am Moserboden in Kaprun spazieren geh.

Das Geländer gibt uns Sicherheit,
Ich gehe diesen Weg voller Dankbarkeit.
Die Sonne im Herzen lasse ich mir nicht rauben,
Bei diesem Blick muss man einfach an Gott und die Liebe glauben.

(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes


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Regenbogenland – Gedicht vom 15.07.2020

„Regenbogenland“

Heute entführe ich uns Regenbogenland,
welches sich in Krimml bei den Wasserfällen befand.
Alles war voller Zauber und Magie,
solche Augenblicke, vergisst man nie.

Es war, als ob der Himmel viele Tränen weint,
im Regenbogen war dann alles wieder vereint.
Die Farben sind so durchsichtig und klar,
wunderschön was hier für ein Naturwunder geschah.

Nicht immer können wir den Schöpfer loben,
wenn unsere Gefühle voller Frust und Ärger toben.
Meistens haben wir nur zuviel oder negativ gedacht,
doch danach über unser Gefühlschaos wieder gelacht.

Am Ende dürfen wir auf die Liebe im Herzen bauen,
und alle zusammen, dem Leben mehr vertrauen.
Dann können wir gemeinsam das Regenbogenland sehen
und vieles was war, in Zukunft besser verstehen.

(Helmut Mühlbacher)


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Liebesgedicht an die Heimat – vom 14.07.2020

„Liebesgedicht an Österreich“

Zu meiner Heimat gibt es keinen Vergleich,
Ich liebe dich, du wunderbares Österreich.
Danke in diesem Wunder der Natur zu stehen
Wo ich kann, die Schönheit der Schöpfung sehen.

Irgendwie habe ich in Kaprun daran gedacht,
Unser Land wurde aus purer Liebe gemacht.
Gott wollte der Welt ein Stück vom Paradies zeigen,
Gerne will ich mich vor dieser Herrlichkeit verneigen.

Unser Auftrag ist es, dieses achtsam zu gestalten,
Dann dürfen wir es noch lange behalten.
Österreich ist ein großartiges Land,
Wo ich ein Stück Himmel auf Erden fand.

Blumen, Berge und Seen haben viel Freude bereitet,
Demut und Dankbarkeit mich dabei begleitet.
Österreich der Garten Eden, wird noch lange bestehen,
Wenn wir unsere Heimat mit dem Herzen sehen.

(Helmut Mühlbacher)

Dazu muss man wissen, ich war 2019 insgesamt 59 Tage und bei 17 Reisen im Ausland unterwegs sowie 2018 drei Wochen in Hawaii und anderen Ländern.


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Sonne küsst Rose – Gedicht vom 13.07.2020

„Wenn die Sonne die Rose küsst“

Dieser Stuhl ist für dich mein Schatz,
Denn darin nimmt die Liebe Platz.
Wunderschön wie Sonne und Rose sich küssen,
Und uns dabei den Tag versüssen.

Im Wasser sich herrliche Farben finden,
Als ob sich Liebe und die Seele verbinden.
Rot ist auch die Farbe der Leidenschaft,
Welche uns beiden sehr viel Freude schafft.

Rosen und dich liebe ich so sehr,
Seither ist mein Leben nicht mehr leer.
So wie sich die Rose im Winde wiegt,
Haben die Gefühle über den Verstand gesiegt.

Wenn Seele, Herz und Liebe sich vereinen,
Wird die Sonne der Lebensfreude scheinen.
So etwas wünschen sich viele Menschen hier auf Erden,
Möge dieses Glück für viele Wirklichkeit werden.

(Helmut Mühlbacher)


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Schöpfungs Krone – Gedicht vom 12.07.2020

„Des Schöpfungs Krone“

Wir denken der Mensch sei des Schöpfungs Krone,
Und dass sich unsere Leistung auch lohne.
Doch wie wäre es, Gott einmal zu danken,
Denn dies gibt uns Halt, wenn wir im Leben wanken.

Ja ich habe den Schöpfer über die Schöpfung gestellt,
Weil mir diese Welt so sehr gefällt.
Wenn im Biodorf Seeham die Sonne erscheint,
Dann sind alle Seelen in Liebe vereint.

Eben weil die Sonne für uns alle lacht,
Genau daran habe ich bei diesem Bild gedacht.
Ob Gut oder Böse, egal wie wir es nennen,
Die Herrlichkeit der Schöpfung wird keinen Unterschied kennen.

Wir Menschen tun gerne urteilen und trennen,
Uns dabei in Schuld Zuweisungen verrennen.
Ein Spruch lautet: „Willst Du Recht haben oder glücklich sein“.
Ich entscheide mich für glücklich sein, denn alles andere ist nur Schein ?

(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes


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Salzburg bei Nacht – Gedicht vom 12.07.2020

„Salzburg bei Nacht“

Wenn du mal wieder wirst um den Schlaf gebracht,
Dann hast du erlebt wie es ist in Salzburg bei Nacht.
In Salzburg ist es wunderschön auch Nachts zu bleiben,
Diese Stimmung lässt sich mit nichts beschreiben.

Am schönsten ist es dort Hand in Hand zu spazieren,
Dabei gemeinsam verschiedene Delikatessen zu probieren.
In der Salzach kann man die Lichter spiegeln sehen,
Während wir beim Café am Kai über die Brücke gehen.

Die Anlegestelle der Mozart ist am Abend eine Bar,
Mit einem Drink direkt über der Salzach zu sitzen, ist wunderbar.
Dazu laden romantische Gassen und Wege zum Küssen ein,
Ja Salzburg bei Nacht ist schon besonders fein.

Auch ist es ein Erlebnis auf der Steinterasse zu sitzen,
Wenn man von oben sieht, wie die Lichter blitzen.
Salzburg ist auch Nachts eine der schönsten Städte dieser Welt,
Denn sie wurde schon immer vom Zauber der Romantik beseelt.

(Helmut Mühlbacher)


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Viel zu sehen – Gedicht vom 11.07.2020

„Viel zu sehen“

In der Natur und den Bergen gibt es viel zu sehen,
wenn wir mit offenen Augen durch die Landschaft gehen.
Nicht immer müssen es spektakuläre Bilder sein,
auch diese hier dringen in meinem Herzen ein.

Gerne würde ich hier noch länger bleiben,
um am Alberfeldkogel (1705) mir die Zeit zu vertreiben.
Der Blick geht zum vorderen Langbathsee,
wo ich immer schöne Fotomotive seh.

Im Hintergrund können wir den Attersee erblicken,
zwischendurch ein großes Danke zum Himmel schicken.
Gmunden und der Traunsee liegen unten im Tal,
passt man nicht auf, gibts vom Traunstein einen tiefen Fall.

Der Almrausch überall auf unseren Wegen,
gerne bin ich in der Blumenwiese gelegen.
Von Bergen und 3 Seen begleitet wurde unser Blick,
auch hier findet man vom Paradies ein kleines Stück.

(Helmut Mühlbacher)


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