Goldenes Haar – Gedicht vom 22.09.2020

„Die Frau mit dem goldenem Haar“
 
Heute auf der Bleckwand war es wunderbar,
vor mir sass die Frau mit dem goldenem Haar.
Beide haben wir die Schönheit entdeckt,
da wurde meine Leidenschaft als Fotograf geweckt.
 
Wir haben uns am Berg sehr gut unterhalten
und waren uns einig, gleich ein Shooting zu gestalten.
Unter uns liegt der Wolfgangsee in der Sonne,
darin zu schwimmen ist die reinste Wonne.
 
Die Frau mit dem goldenen Haar hat mir voll vertraut,
und überall dort wo ich wollte auch hingeschaut.
Natürlich darf ich alle ihre Fotos auch teilen,
sie wird ab jetzt länger auf meiner Homepage verweilen.
 
Wunderschön war auch ihr Gesicht,
daher versprach ich ihr ein Gedicht.
Es gibt auch keinen Grund eifersüchtig zu sein,
denn hinunter ging ich wieder ganz allein.
 
(Helmut Mühlbacher)
 
Es war eine ganz nette sehr freundliche Begegnung heute auf der Bleckwand und Madeleine Benninger hat auch von mir sehr schöne Bilder gemacht.
 

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Dolomitenweg – Gedicht vom 21.09.2020

„Dolomitenweg“
 
Der Dolomitenweg ist ein Traum,
Obwohl wir sehen hier keinen Baum.
Alles nur Fels und Steine,
Es wäre einsam, hier ganz alleine.
 
Die 3 Zinnen haben wir umrundet,
Dabei den Dolomitenweg erkundet.
Auch einige Hütten haben wir besucht,
Und so manche Köstlichkeit versucht.
 
Auch das Wetter zeigte sich von der schönsten Seite,
Darum sahen wir in die tiefe Weite.
Imposant und mächtig stehen die Berge da,
Einfach wunderschön, was ich da sah.
 
Die Drei Zinnen haben ihrem Namen alle Ehre gemacht,
Der Dolomitenweg ist viel schöner, als hätte ich je gedacht.
Ein wenig Ausdauer braucht man schon,
Doch die Schönheit ist der Mühe Lohn.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Pragser Wildsee – Gedicht vom 20.09.2020

„Pragser Wildsee“
 
Ein wunderschönes Paradies zeig ich dir,
Denn am Pragser Wildsee spazierten wir.
Um 07.00 Uhr waren wir schon dort,
Bei Sonnenaufgang an diesem Ort.
 
Sehr viel Glück hatte wir an diesem Tag,
Weil ich viele Leute an solchen Plätzen gar nicht mag.
20 Fotografen sind am Ufer gestanden,
Wobei Wertschätzung, Ruhe und Stille uns verbanden.
 
Danach sind wir noch um den See gegangen,
Die Zeit zu zweit ist hier schnell vergangen.
Immer wieder haben wir neue Wunder entdeckt,
So viel Schönheit ist hier überall versteckt.
 
Doch kann so ein Besuch schon mal plagen,
Wenn bis zu 17.000 Leute kommen, an Spitzentagen.
Ab 10.00 Uhr ist es mit der Ruhe vorbei,
Denn da stürmen viele Menschen herbei.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Verzaubert – Gedicht vom 19.09.2020

„Verzaubert“
 
Manchmal verzaubert uns das Leben,
Wenn es gelingt, sich dem Augenblick hinzugeben.
So wie hier beim Antholzer See in Südtirol,
Da fühlen wir uns richtig wohl.
 
Die Berge erscheinen im Abendlicht,
Und inspirieren mich zu diesem Gedicht.
In aller Ruhe spazieren wir am Steg,
Bevor ich mich zu meinem Schatz dann leg.
 
So geht zu Ende ein wunderbarer Tag,
Lieber Gott du weißt, dass ich dies gerne mag.
Fotografieren an schönsten Plätzen,
Weil wir deine Schöpfung besonders schätzen.
 
Jetzt brauche ich auch nicht mehr verdriessen,
Denn ich darf zu Zweit dies alles nun genießen.
Daher will ich von Herzen danke sagen,
Morgen werden wir uns zum Pragser Wildsee wagen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Lichter – Gedicht vom 18.09.2020

„Lichter am Grabensee“
 
In Island können wir uns mit Nordlichter verbinden,
Doch auch am Grabensee kann man ähnliches finden.
Ein wahres Lichtermeer wurde mir gezeigt,
Voller Demut habe ich mich vor der Schöpfung verneigt.
 
Fast jeden Tag gibt es ein anderes Licht,
Welches eine zauberhafte Stimmung verspricht.
So viele Farben spiegeln sich im See,
Wenn ich in meiner Heimat am Grabensee steh.
 
Heimat welch ein schönes Wort,
Wenn man sich wohlfühlt an einem Ort.
Ein Zuhause, Freunde und Familie haben,
Zählt zu den schönsten und besten Gaben.
 
Gesegnet, wer dies erleben kann,
Voller Farbenpracht fängt das Leben an.
Allerdings ist dies alles sehr vergänglich auf der Welt,
Was mir natürlich weniger gefällt.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Gipfel des Genusses – Gedicht vom 18.09.2020

„Der Gipfel des Genusses“
 
Der Gipfel des Genusses ist gemeint,
Wenn Liebe und die Landschaft sind vereint.
Am Großglockner ist dies alles zu finden,
Dank der Straße braucht man sich nicht zu schinden.
 
Österreichs höchster Berg zeigt sich in voller Pracht,
Wenn zum blauen Himmel, die Sonne lacht.
Lachen ist ja die beste Medizin,
Denn dies verleiht dem Leben Sinn.
 
Gerade in diesen Zeiten dürfen wir nicht verdriessen,
Ich habe gelernt, mein Leben zu genießen.
Eines darf ich noch erwähnen,
Für den Genuss, brauchen wir uns nicht zu schämen.
 
Wir wissen nie, wie viel Zeit wir noch haben,
Darum genießen wir die guten Gaben.
Einfach aufhören über Gott und die Welt zu klagen,
Dafür von ganzem Herzen DANKE sagen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Freiheit Pferde – Gedicht vom 17.09.2020

„Freiheit“
 
Diese Pferde am Trattberg mein Herz berühren,
Denn man kann so richtig die Freiheit spüren.
Freiheit ist ein hohes Gut,
Für diese zu kämpfen, fehlt mir oft der Mut.
 
Gerade jetzt in Corona Zeiten,
Wo die Medien soviel Angst verbreiten.
Irgendwie will man uns die Freiheit stehlen,
Weil Lebensfreude und Zuversicht fehlen.
 
Daher ist es gut in die Berge zu gehen,
So wie die Pferde einfach zueinander stehen.
Denn was mir sehr gut gefällt,
Auf den Bergen ist noch eine heile Welt.
 
Der Hohe Göll steht majestätisch da,
Auch der Blick zum Untersberg ist wunderbar.
Hier heroben ist das Virus nicht zu finden,
Weil wir uns mit Gott und seiner Schöpfung verbinden.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Schlögener Schlinge – Gedicht vom 16.09.2020

„Schlögener Schlinge“
 
Schlögener Schlinge wird dieses Natur Juwel genannt,
Welches sich hoch über der Donau fand.
Von Haibach kann man es leicht erreichen,
Und lässt sich mit nichts anderem vergleichen.
 
Große Schiffe haben uns begleitet,
Die Natur mit ihrer Stille, große Freude bereitet.
Stille und Ruhe lassen sich leicht finden,
Wenn wir uns mit der Landschaft verbinden.
 
Einfach andere Wege zu anderen Zeiten gehen,
dann werden nicht so viele beieinander stehen.
Natürlich waren auf dem Aussichtsturm auch andere Leute,
Doch danach fanden wir viel Ruhe heute.
 
Dazu haben wir uns mit bestem Essen verwöhnt,
beim Bauern hausgemachte Schnäppse gegönnt.
Urlaub am Bauernhof kann man richtig genießen,
Wo gute Gespräche und Lebensfreude fließen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Sonne in der Seele – Gedicht vom 15.09.2020

„Sonne in der Seele“
 
Es gibt Tage, wo wir uns quälen,
Da fehlt die Sonne in den Seelen.
Doch der Liebe Gott uns verspricht,
Im größten Dunkel, gibt es immer Licht.
 
Vielleicht können wir es gerade nicht sehen,
Oder es fehlt uns die Gabe zu verstehen.
Verstehen können wir vieles nicht in diesen Zeiten,
Die vielen Menschen, Leid und Sorgen bereiten.
 
Darum ist es wichtig zu wissen, es gibt ein Licht,
Welches uns schenkt, Hoffnung und Zuversicht.
Aus dem Nebelmeer kam es hervor,
Bevor es stieg in den Himmel empor.
 
Hell erleuchtet wurde der Baum,
Es war alles wie im Traum.
Die Sonne zeigte ihre Strahlen,
Damit war die Landschaft wie gemalen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Vergangenheit – Gedicht vom 14.09.2020

„Vergangenheit“
 
Vor einiger Zeit in diesem schönen Land,
Ein türkiser See in Kleinarl entstand.
Ja die Wunder der Natur sind nicht zu beschreiben,
Man kann nur voller Demut hier stehen bleiben.
 
Türkis, grün, gold sowie der Himmel blau,
Auf diese Schönheit vorm Tappenkarsee ich schau.
Das fließen des Wassers bedeutet Leben,
Und kann uns viel Energie für den Alltag geben.
 
Wasser das vorüber ist kommt nicht mehr zurück,
Dafür spüren wir hier vom Paradies ein kleines Stück.
Es ist auch alles vorüber was in der Vergangenheit war,
Danke lieber Gott, du warst immer für mich da.
 
Auch in schwierigen Zeiten hast du mich begleitet,
dabei an die schönsten Plätze dieser Welt geleitet.
Daher diene ich mit meinen Talenten sowie Dankbarkeit
Und bin voller Lebensfreude für die Zukunft bereit.
 
(Helmut Mühlbacher)

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