Brücken bauen – Gedicht vom 30.09.2020

„Brücken bauen“
 
Vielleicht sollten wir wieder mehr Brücken bauen,
Dabei auf die Sonne im Herzen schauen.
Versuchen die anderen zu verstehen,
Auch wenn sie manchmal eigene Wege gehen.
 
Derzeit wird viel in der Öffentlichkeit gestritten,
Unbestritten hat die Gesprächskultur dadurch gelitten.
Jeder hat auf eine eigene Meinung sein Recht,
Niemand kann sagen, was ist falsch oder echt.
 
Jede Menge Experten werden derzeit befragt,
Nur blöd, wenn jemand eine andere Meinung wagt.
In einer Demokratie müssen mehrere Meinungen möglich sein,
Denn wir sind auf diesem Planeten nicht allein.
 
Darum gilt es weiterhin Brücken zu Bauen,
Mehr auf unser Gefühl und Intuition vertrauen.
Auch andere Meinungen haben das Recht gehört zu werden,
Nur so funktioniert ein friedliches Miteinander hier auf Erden.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Aus dem Nebel – Gedicht vom 30.09.2020

„Der Mann aus dem Nebel“
 
Der Mann, der aus dem Nebel kam,
So fängt mein Gedicht von heute an.
Wie oft fühlen wir uns von Nebel umgeben,
Dies kann gerade die heutige Zeit belegen.
 
Derzeit weiß niemand wie es weitergeht,
Oder wie lange das Diktat von Corona noch besteht.
Dabei spielt es keine Rolle, was man davon hält,
Mir die Entwicklung jedenfalls nicht gefällt.
 
Doch wie jeder Nebel wird sich auch dies verziehen,
Und Österreich wieder wunderschön erblühen.
Jeder von uns ist schon mal durch dichte Nebel gegangen,
Oder fühlte sich machtlos vom Schicksal gefangen.
 
Dem Schicksal ausgeliefert, ist gar nicht fein,
Da fühlen wir uns oft hilflos und klein.
Daher machen wir uns alle Mut,
Denn am Ende ist meistens alles wieder gut.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Der wahre Sinn – Gedicht vom 29.09.2020

„Der wahre Sinn“
 
Was ist der wahre Sinn im Leben,
Kann es diesen für uns geben??
Unser Leben will gelebt werden,
Dazu sind wir hier auf Erden.
 
Mit einer Frage will ich mich befassen,
Was wollen wir hinterlassen.
2 Kinder durften wir begleiten,
Die uns als Erwachsene viel Freude bereiten.
 
Vielleicht die Natur so gut es geht schonen,
Mit Schönheit möge man uns dafür belohnen.
Überall können wir diese Schönheit sehen,
Wenn wir mit offenem Herzen durch die Landschaft gehen.
 
Dankbarkeit und Demut machen Sinn,
Liebe ist für mich der Hauptgewinn.
Liebe zum Leben und sich selber spüren,
Um damit andere im Inneren zu berühren.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Spiegelsee – Gedicht vom 28.09.2020

„Spiegelsee“
 
Voller Dankbarkeit ich hier steh,
Schaue mit Freude in den Spiegelsee.
Auf der Reiteralm erlebte ich dies,
Demütig ich dafür die Schöpfung pries.
 
Vor der Schöpfung kann man sich nur verneigen,
Ich bin sehr dankbar, dies auch zu zeigen.
Zeigen, wie schön ist doch unsere Welt,
Selbst wenn uns derzeit vieles nicht gefällt.
 
Viele Dinge tun uns derzeit nicht gut,
Manche verlieren auch den Lebensmut.
Daher ist es wichtig schöne Bilder zu teilen,
Von Plätzen an denen wir gerne verweilen.
 
Auf die Reiteralm kann man auch ohne Geld gelangen,
Für jene, die sind in der Armutsfalle gefangen.
Denn eines habe ich sehr deutlich vernommen,
Natur, Ruhe und Stille sind noch gratis zu bekommen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Sonne und Mond – Gedicht vom 27.09.2020

„Sonne und Mond“
 
Ein Spiel mit Sonne und Mond,
Damit wurde ich schon oft belohnt.
Auch wenn einmal dunkle Wolken sind,
Bin ich dennoch voller Zuversicht gestimmt.
 
Wir brauchen uns das Leben nicht schön zu reden,
Oder immer nach Glückseligkeit zu streben.
Es genügt zu sehen, dass WAS IST,
Viel zu oft man dies vergisst.
 
Schönheit gibt es fast überall zu finden,
Wenn wir uns mit dem Leben und der Schöpfung verbinden.
Dazu müssen wir unsere Bequemlichkeit verlassen,
Um nicht noch mehr vom Leben zu verpassen.
 
Raus aus dem Haus und rein in die Natur,
Dies schenkt uns Lebensfreude pur.
Wenn wir dann auch noch dankbar sind,
Kommt das Glück dann wieder ganz geschwind.
 
(Helmut Mühlbacher)
 
 

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Perspektive – Gedicht vom 27.09.2020

„Perspektive“
 
Liebe Facebook Freunde, bitte denkt daran,
im Leben kommt es immer auf die Perspektive an.
Manchmal wissen wir nicht mehr weiter,
doch an anderen Tagen leben wir heiter.
 
Auch wenn wir glauben, es geht nicht mehr,
ist das Glas halbvoll und nicht leer.
Füllen können wir es mit Dankbarkeit, bis es überfließt,
damit die Lebensfreude wieder sprießt.
 
Gerade jetzt ist sehr viel Angst zu spüren,
lassen wir uns doch von Liebe im Herzen berühren.
Es bringt nichts, wenn ich mich beklage,
„Was würde die Liebe TUN“ ist heute meine Frage.
 
Schreckensmeldungen, Corona Virus, Test und Pandemie,
so viele negative Nachrichten hörten wir noch nie.
Meine Hoffnung ist, dies alles zu vertreiben,
wenn wir im Herzen und in der Liebe bleiben.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Königsee – Gedicht vom 26.09.2020

„Königssee“
 
Mein liebes Leben, ich danke dir,
Du bist derzeit sehr gut zu mir.
Die schönsten Plätze darf ich sehen,
Und meistens zu zweit spazieren gehen.
 
Oftmals zieht es mich von zu Hause fort,
An einen wunderschönen Ort.
Diesmal habe ich mich für den Königssee entschieden,
Denn die Landschaft ist, wie wir Menschen sehr verschieden.
 
2019 war ich über 50 Tage auf Reisen,
Heuer will ich unsere Heimat preisen.
Der Königssee gehört für mich zur Heimat dazu,
Denn etwas abseits finde ich meine Ruh.
 
Am Malerwinkel Essen und Trinken,
Denn Ruderbooten von oben her winken.
Sich so richtig für Schönheit und Genuss entscheiden,
Und damit negative Gedanken vermeiden.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Der Maler – Gedicht vom 25.09.2020

„Der Maler“
 
Der Maler und ich waren ganz allein,
Am Gipfel des Jenner, dass war fein.
Beide saßen wir auf einem Stein,
Ach wie ist die Welt dort unten klein.
 
Klein sind auf dem Berg an diesem Morgen,
Auch alle unsere Ängste und Sorgen.
Schönreden will ich nichts, auf keinen Fall,
Für manche ist diese Zeit, eine echte Qual.
 
Der Maler und ich haben für ein paar Stunden,
Über dem Königssee unseren Friede gefunden.
Friede im Herzen, dass wünschen sich viele Leute,
in diesen herausfordernden Zeiten von heute.
 
In der Natur können wir diese spüren,
Wenn wir uns lassen, davon berühren.
hier können wir viel neue Kraft tanken,
Sollten wir im Alltag mal schwanken.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Stille Wasser – Gedicht vom 24.09.2020

„Stille Wasser“
 
Stille Wasser sind tief heißt ein Sprichwort,
Darum zieht es mich gerne an diesen Ort.
Wenn wir uns mit der Schöpfung verbinden,
Brauchen wir keine Worte zu finden.
 
Nicht immer ist es klug etwas zu sagen,
Vor allem hat es keinen Sinn zu klagen.
Vielleicht sollten wir öfter in die Stille gehen,
Um so mehr zu uns selber stehen.
 
Auf der Reiteralm bin ich von Schönheit umgeben,
Sag mir, nach was soll ich noch streben??
Träume, Visionen und Ziele brauchen wir,
Doch das Leben war bis jetzt sehr gut zu mir.
 
Sicher hatte ich auch traurige Stunden,
Durch Dankbarkeit wurde neue Lebensfreude gefunden.
Nicht immer geschieht hier auf Erden mein Wille,
Gerade dann, ziehe ich mich zurück in die Stille.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Wenn Wolken – Gedicht vom 23.09.2020

„Wenn Wolken ziehen“
 
Manchmal möchte man im Leben fliehen,
Dann sehen wir am Berg die Wolken ziehen.
So geschehen beim Gehen auf die Bleckwand,
Wo ich diese wunderbare Stimmung fand.
 
Zuerst hat mich helles Licht begleitet,
Ich wurde zu einem wunderschönen Platz geleitet.
Am Beginn haben die Wolken alles verdeckt,
Doch auch meine Sonne im Herzen geweckt.
 
Später und dass ist nicht gelogen,
Haben sich alle Nebel und Wolken verzogen.
Das schönste Paradies gab der Himmel frei,
ich war mittendrin, statt nur dabei.
 
Der Wolfgangsee lag direkt unter mir,
Mein lieber Gott, von Herzen danke ich Dir.
Für die Zeit und alles was Du mir schenkst,
Und mich zu dieser Schönheit lenkst.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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