Schönram – Gedicht vom 06.10.2020

„Schönramer Moor“
 
Am Sonntag kam es mir wie im Paradiese vor,
denn da spazierten wir im Schönramer Moor.
Die Sonne hat sich auch noch gezeigt,
Wir haben uns vor dem Wunder der Schöpfung verneigt.
 
So viele Farben haben uns begleitet
und uns wunderschöne Stunden bereitet.
Am liebsten blieben wir am Ufer stehen,
um die ganze Schönheit zu sehen.
 
Nachdem wir haben vor kurzem die 3 Zinnen umrundet,
hat uns in Schönram das Weißbier gemundet.
Blumen, Sträucher ein See und viele Bäume,
versetzten uns in so manche Träume.
 
Träume voller Liebe in Zweisamkeit,
gemeinsame Wege gehen in Dankbarkeit.
Gerade jetzt in Corona Zeiten,
kann ein Spaziergang hier große Freude bereiten.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Monet – Gedicht vom 05.10.2020

„Monet“
 
Monet lässt grüßen,
Welch ein Motiv vor meinen Füßen.
Solche Farben im Sonnenlicht,
Verführen mich zu einem Gedicht.
 
Ein Lied auf die Kunst will ich singen,
Mein Herz vor Freude in die Lüfte springen.
Es lässt sich mit Worten nicht sagen,
So etwas muss man im Herzen tragen.
 
Kunst kann zu allen Zeiten,
Den Menschen Freude bereiten.
Am besten lassen wir unsere Seele berühren,
So etwas kann man nur innerlich spüren.
 
Am Leopoldskroner Weiher spazieren gehen,
Kann man mit Glück, solche Motive sehen.
Natürlich muss die Sonne richtig strahlen,
Dann bekommt man ein Foto wie von Monet gemalen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Herbst – Gedicht vom 04.10.2020

„Herbst“
 
Schön langsam zieht der Herbst ins Land,
Nichts hat in dieser Welt auf Dauer Bestand.
Mal glauben wir für eine Zeit sicher zu sein,
Doch dann holt uns sehr schnell das Schicksal ein.
 
Ich möchte dies an den 4 Jahreszeiten benennen,
Da kann man den Wandel so richtig erkennen.
Jetzt färbt sich alles bunt zu einer Farbenpracht,
Seht doch, wie schön ist diese Schöpfung gemacht.
 
Auch in einem Menschenleben ändert sich viel,
Meistens haben wir eine Bestimmung und ein Ziel.
Die meisten von uns können ihre Ziele erreichen,
Es lässt sich jedoch keine Seele mit einer anderen vergleichen.
 
Seine Ziele und sich selbst anpassen, an das Leben,
Vielleicht auch mal anderen im Herzen vergeben,
Dann kann es ein richtig schöner Herbst werden,
Verbunden mit viel Liebe hier auf Erden.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Zaubersee – Gedicht vom 03.10.2020

„Zaubersee“
 
Zaubersee will ich diese Landschaft nennen,
gerne mich zu Gott und seiner Schöpfung bekennen.
Wunderbar, was ich darf alles erleben,
als würde es für die Schönheit kein Ende geben.
 
Die letzten Jahre waren schon einige male zum verdrießen,
jetzt darf ich die Schönheit der Welt wieder zu zweit genießen.
Ja ich darf Dinge erleben, von denen kann man nur träumen,
wie ein Zauber ist das Spiegelbild von den Bäumen.
 
Leider wurde mir das Allerliebste im Leben genommen,
doch dafür habe ich tausende Glücksmomente bekommen.
Mein Schatz hat mich in meinem Schmerz begleitet,
mittlerweile haben wir uns beide die schönsten Stunden bereitet.
 
So durften wir gemeinsam um den Zaubersee spazieren,
und dabei auch noch die besten Schmankerl Südtirols probieren.
Ihr gelang es tatsächlich mich im Herzen zu berühren,
aber auch meine Sehnsucht und Traurigkeit zu spüren.
 
Dafür will ich ihr all meine Liebe schenken,
dazu unsere Gedanken zur Lebensfreude lenken.
Lieber Gott, mein Herz ist erfüllt voller Dankbarkeit,
für mich ist das Leben einfach am schönsten zu zweit.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Wenn das Herz – Gedicht vom 02.10.2020

„Wenn das Herz übergeht“
 
Wenn man allein am Pragser Wildsee steht,
Einem das Herz vor Dankbarkeit übergeht.
Dies ist eine der schönsten Gottesgaben,
So viel Glück wird man selten haben.
 
Allein mit meinem Schatz spazieren,
Dabei die schönsten Motive ausprobieren.
Für uns beide genug Zeit zu finden,
Weil sich keine anderen hier befinden.
 
Solch romantische Stunden kann man nicht beschreiben,
Niemand da, um uns aus diesem Paradies zu vertreiben.
Wir haben auf keine Leute Rücksicht nehmen müssen,
Und konnten uns, überall wo wir wollten, küssen.
 
Danke lieber Gott, will ich sagen,
Vielleicht sollten wir es wieder wagen,
Am frühen Morgen an diesem See zu sein,
Denn bei Sonnenaufgang ist es hier besonders fein.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Friedlich – Gedicht vom 01.10.2020

„Friedlich und still“
 
Am frühen Morgen ist es friedlich und still,
Zu dieser Zeit niemand etwas will.
Da kann man um den See spazieren,
Ohne sich in der Menschenmenge zu verlieren.
 
Am Pragser Wildsee habe ich für einige Stunden,
Tiefen Friede in meinem Herzen gefunden.
Denn in diesen hektischen Zeiten,
Ist es wichtig Ruhe zu verbreiten.
 
Viele romantische Plätze sind hier zu finden,
Wenn wir uns mit der Natur verbinden.
Besonders mit den Booten auf dem See,
Wo ich diesen Zauber erst richtig versteh.
 
Friedlich und still, so möchten viele Leben,
Stattdessen sie sich in den Trubel des Alltags begeben.
Die Natur ist für alle da, doch drängt sie sich nicht auf,
Denn das Leben nimmt so seinen Lauf.
 
(Helmut Mühlbacher)

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Märchenwelt – Gedicht vom 30.09.2020

„Märchenwelt“
 
Egal ob Berg, See, Brücke oder Baum,
am Pragser Wildsee ist es wie in einem Traum.
Irgendwie ist man dort in einer Märchenwelt,
es ist der Zauber der Natur, welcher so gut gefällt.
 
Ich nehme euch mit zu einem Rundgang um den See,
während ich mit meinem Schatz am Ufer steh.
Die Bilder von den Booten habt ihr ja schon bemerkt,
eines davon wurde als Titelbild vermerkt.
 
Gemeinsam können wir in dieser Märchenwelt verweilen,
ich poste diesen Spaziergang in mehreren Teilen.
Vielleicht könnt auch ihr diese Dankbarkeit spüren,
lasst euch ganz einfach im Herzen berühren.
 
Ein Geheimnis verrate ich euch auch noch Heute,
ganz früh am Morgen sind dort keine Leute.
Der Rundgang zu zweit war zauberhaft und fein,
die meiste Zeit waren wir in dieser Märchenwelt allein.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Winzig klein – Gedicht vom 30.09.2020

„Winzig klein“
 
Wir Menschen bilden uns manchmal sehr viel ein,
Doch im Vergleich zur Schöpfung, sind wir winzig klein.
Für unser Verhalten brauchen wir uns nicht zu schämen,
Aber wir sollten uns auch nicht zu wichtig nehmen.
 
Dies wurde uns in den Dolomiten klar,
Als ich auf die Drei Zinnen sah.
Egal was in dieser Welt auch geschah,
Die Berge stehen noch immer da.
 
Achtsam auf den markierten Wegen bleiben,
Voller Staunen sich die Zeit vertreiben.
Öfter mal in den blauen Himmel blicken,
Dem Schöpfer auch mal ein Dankgebet schicken.
 
Danke für die Gesundheit und dass ich hier darf sein,
Noch dazu zu zweit und nicht allein.
Danke, dass wir uns so gut verstehen,
Jetzt können wir gemeinsam die schönsten Wege gehen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Mut – Gedicht für unseren LH Wilfried Haslauer

„Mut zum Weitblick“
 
Mut zum Weitblick sah ich heute,
welch ein Landesvater für viele Leute.
Er hat MUT für die Zukunft gemacht
und schon viele positive Dinge vollbracht.
 
Viele werden es nicht glauben,
einen Politiker zu loben, will ich mir erlauben.
meine eigene Meinung einfach öffentlich machen,
ohne höhnisch über unsere Politiker zu lachen.
 
Unser Landeshauptmann kann gerade in diesen Zeiten,
sehr viel Mut, Hoffnung und Zuversicht verbreiten.
Nicht weil er schöne Worte spricht,
widme ich Wilfried Haslauer dieses Gedicht.
 
Er ist einer, der klare Worte spricht und auch handelt,
darum wird er von mir mit Respekt und Wertschätzung behandelt.
Man kann immer an Politikern und Menschen Fehler suchen,
oder so wie manche, das ganze Land und die EU verfluchen.
 
NEIN, wir brauchen Menschen, die Visionen haben,
wir alle haben bekommen die verschiedensten Gaben.
Wenn wir sie gemeinsam nutzen, auch in diesen Zeiten,
kann uns die Zukunft wieder sehr viel Freude bereiten.
 
(Helmut Mühlbacher für unseren Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer und allen Politikern mit Visionen, die MUT, Hoffnung und Zuversicht verbreiten)
 

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Tränen – Gedicht vom 30.09.2020

„Tränen“
 
Manchmal denkt man, bin ich verrückt,
Wenn es dir Tränen in die Augen drückt.
Für diese Bilder gibt es keine Worte,
Auf dieser Welt, einer der schönsten Orte.
 
Pragser Wildsee wird dieses Paradies genannt,
Bestens durch die Serie „Die Bergpolizei“ bekannt.
Wir waren schon dort am frühen Morgen,
Wenig Leute, schönstes Wetter und keine Sorgen.
 
Dies zu erleben war schon immer mein Verlangen,
Ca. 2 Stunden sind wir um den See gegangen.
Immer wieder blieben wir stehen,
Um die Herrlichkeit dieser Landschaft zu sehen.
 
Was bleibt sind Ehrfurcht, Demut und Dankbarkeit,
Diese Schönheit erleben dürfen zu zweit.
An den wunderbarsten Plätzen zu verweilen,
Gerne bin ich bereit, meine Eindrücke mit euch zu teilen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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