Traum von – Gedicht vom 31.10.2020

„Traum von einer schönen Welt“
 
Gestern sah ich den Traum von einer schönen Welt,
auch der Sonnenschein war wie bestellt.
Schaut euch einfach diese Bilder an,
wunderschön, dass man hier davon träumen kann.
 
Von einer neuen Welt will ich träumen,
am Langbarthsee unter bunten Bäumen.
Eine Welt ohne Pandemie, Gier und Leid,
weil uns der Friede von Hass und Terror befreit.
 
Wo die Menschen sich wieder neu zusammenfinden,
sich auch in schwierigen Zeiten miteinander verbinden.
Weil jeder seine Talente und Fähigkeiten einbringen kann,
ja so fängt ein gutes Zusammenleben an.
 
Sicher ist dies alles nur ein schöner Traum,
geben wir diesen Gedanken doch mehr Raum.
Wenn wir die meisten guten Werte selber leben,
kann es für uns alle eine schöne Zukunft geben.
 
 
(Helmut Mühlbacher)
 
 

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Vom Herbst – Gedicht vom 30.10.2020

„Vom Herbst begleitet“
 
In Salzburg wurde ich vom Herbst begleitet,
Was mir immer große Freude bereitet.
Egal ob bei Tag oder Nacht,
Hier wurden schon viele schöne Stunden verbracht.
 
Der Herbst ist für mich eine sehr schöne Zeit,
Wenn sich die Natur von den Blättern befreit.
Noch einmal voller Farbenpracht und fein,
Bevor die Kälte des Winters, bricht herein.
 
Lassen wir diese Kälte nicht in unsere Herzen dringen,
Auch wenn Streit oder Zurufe von überall erklingen.
Wir können derzeit nur das Beste aus jeder Situation machen,
Vielleicht wieder öfter mal lachen.
 
Oder sich vom goldenen Herbst begleiten lassen,
Um die letzten Sonnenstrahlen zu erfassen.
Gott zu danken, was Gutes in unserem Leben ist,
Weil man darauf leider viel zu oft vergisst.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Mühle in Ebenau – Gedicht vom 29.10.2020

„Die Mühlen in Ebenau“
 
Wenn ich auf die Schöpfung Gottes schau,
findet sich der Mühlenweg von Ebenau.
Hier kann die Seele ihr Zuhause finden,
und sich mit dem „Goldenen Herbst“ verbinden.
 
Einsame Mühlen die sich in die Landschaft legen,
gerne gehe ich entlang auf ihren Wegen.
Von mehreren Wasserfällen begleitet,
werde ich von einem Fotomotiv zum nächsten geleitet.
 
Eine Bank, wo man noch die Stille genießen kann,
bevor der Stress des Alltags fängt dann wieder an.
Ja solche Plätze kann man nur mehr selten finden,
es ist wundervoll, sich mit der Natur zu verbinden.
 
Lieber Gott, vor allem in diesen Zeiten,
kann uns die Schönheit sehr viel Freude bereiten.
Österreich ist wirklich ein sehr schönes Land,
wo ich schon viele solcher Paradiese fand.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Seelenheil – Gedicht vom 28.10.2020

„Seelenheil“
 
Die Trisselwand und den Loser im Blick,
so herrlich anzusehen, welch ein Glück.
wie immer kann auch in Corona Zeiten,
die Natur uns sehr große Freude bereiten.
 
Heimat pur, was willst Du mehr,
im Altausseer Land, lebt man diese sehr.
Derzeit brauchen wir was, fürs Seelenheil,
darum ich auch hier gerne verweil.
 
Der Rundgang ist voller Farbenpracht,
Bilder, wie aus dem Paradies gemacht.
Besonders jetzt wenn sie glänzen im Sonnenlicht,
inspirieren sie mich zu einem Gedicht.
 
See, Berge und goldene Blätter,
dies alles zu erleben bei schönstem Wetter.
Dass ist es, was wirklich zählt,
wenn man die Ruhe und Schönheit für sich wählt.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Andere Welt – Gedicht vom 27.10.2020

„Andere Welt“
 
Obwohl es mir im Bluntautal sehr gut gefällt,
wünsche ich mir manchmal eine andere Welt.
Nicht nach außen in den schönsten Farben gemalt,
sondern eine Welt, die in unserem Inneren strahlt.
 
Eine Welt in der wir den Friede im Herzen spüren,
und damit auch unsere Mitmenschen berühren.
Derzeit werden wir gezwungen, Abstand zu halten,
wie will man so eine friedliche Welt gestalten???
 
Wir Menschen brauchen Berührungen und Streicheleinheiten,
und sehnen uns nach Liebe voller Zärtlichkeiten.
Daher bin ich überzeugt und finde es richtig,
Beziehungen und Partnerschaften sind sehr wichtig.
 
Eigentlich habe ich dies ja schon immer gewusst,
doch gerade in dieser Zeit, wird mir dies noch mehr bewusst.
Daher bin ich dankbar, mich mit meinem Schatz gut zu verstehen,
und gemeinsam durchs Leben zu gehen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Sinn auf Erden – Gedicht vom 26.10.2020

„Sinn auf Erden“
 
Was ist der Sinn meines Lebens hier auf Erden,
Sind wir hier um erfolgreich oder glücklich zu werden.
Man kann auch erfolgreich und sehr glücklich sein,
Ja machen wir uns nicht immer so klein.
 
Der Herbst zeigt uns, dass alles vergeht,
Es gibt nichts, was auf Dauer besteht.
So schön wir diese Augenblicke jetzt erleben,
Schon bald wird es die farbenfrohe Zeit nicht mehr geben.
 
Darum will ich diese Herrlichkeit jetzt genießen,
Und keine Tränen mehr aus Kummer vergießen.
Natürlich kann man nicht alles vergessen,
Denn die Liebe im Herzen lässt sich niemals bemessen.
 
Unser Leben ist so wie die vier Jahreszeiten,
Es kann uns jederzeit eine andere Stimmung bereiten.
Jetzt ist es die Kunst die Schönheit darin zu erkennen,
Und sich nicht in Nebel, Kälte und Dunkelheit zu verrennen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Sich selber finden – Gedicht vom 25.10.2020

„Sich selber finden“
 
Dieser Sonnenuntergang war kaum zu glauben,
Die Schönheit ließ mir fast den Atem rauben.
Der Himmel hat mit vielen Farben gespielt,
Und für diese Zeit wurde tiefer Friede in mir gefühlt.
 
Ja der Friede im Herzen ist ein großes Ziel von uns allen,
Wir brauchen nicht immer allen anderen gefallen.
In Stille und Ruhe zu sich selber finden,
Sich dabei mit Gott und dem Universum verbinden.
 
Dies macht für mich das Glück des Lebens aus,
In der Liebe zu uns selbst finden wir ein Zuhaus.
Ja Heimat ist dort wo wir uns zu Hause fühlen,
Sowie Einklang zwischen den Gedanken und unseren Gefühlen.
 
Friede im Herzen ist wichtiger als alles Geld der Welt,
Denn wenn unser materielles Kartenhaus zusammen fällt,
Dann fängt uns diese Liebe in uns wieder auf,
Damit die Zukunft nimmt, einen guten Verlauf.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Nebelwand – Gedicht vom 24.10.2020

„Vor der Nebelwand“
 
Unsere Zukunft steckt derzeit in einer Nebelwand,
So wie sie am Mondsee Berg vor mir stand.
Doch von oben betrachtet kann man klarer sehen,
Wenn wir nicht mitten im Nebel stehen.
 
Hier zeigt das Leben seine schönste Seite,
Wir sehen zwar den Nebel und dennoch in die Weite.
Der goldene Herbst lässt grüßen,
Die ganze Schönheit liegt uns hier zu Füßen.
 
Auf der Bank bleibt Zeit für einen Kuss,
Weil man auch der Liebe Platz geben muss.
Dazu können wir tiefen Friede in uns finden,
Wenn wir uns mit dem Herzen verbinden.
 
Der Verstand lässt uns im Nebel zurück,
Doch in unserm Inneren ist das wahre Glück.
Darum ist es Zeit, die Welt von oben zu betrachten
Und mehr auf unser Bauchgefühl zu achten.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Garantie – Gedicht vom 23.10.2020

„Garantie“
 
Im Leben gibt es keine Garantie,
Derzeit ist es turbulent wie noch nie.
Die Sicherheit ist verlorenen gegangen,
Bevor die echte Freiheit hat anfangen.
 
Sicherheit finde ich in unserer Natur,
Bin umgeben von Schönheit pur.
Es bringt einfach nichts, anderen die Schuld zu geben,
Machen wir einfach das Beste aus unserem Leben.
 
Auf eines dürfen wir nämlich nicht vergessen,
Große Wut und Zorn können uns innerlich zerfressen.
Größer, schneller, weiter, diese Zeit ist vorbei,
Wir sind in der Veränderung mittendrin, statt nur dabei.
 
Vertrauen ist ein hohes Gut,
Dazu brauchen wir mehr Zuversicht und Mut.
In der Stille unserer Natur können wir dies finden,
Wenn wir uns mit dem göttlichen verbinden.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Wunder gibt es – Gedicht vom 22.10.2020

„Wunder gibt es immer wieder“
 
Viele Existenzen liegen derzeit darnieder,
doch Wunder gibt es immer wieder.
Gerade heute hat es wieder Reisewarnungen gegeben,
es fehlt die Sicherheit in unserem Leben.
 
Österreich ist ein wunderbares Land,
wo ich am Ödsee ein echtes Naturparadies fand.
Sicher beschäftigt mich derzeit die Lage in der Welt,
doch finde ich immer etwas, dass mir gut gefällt.
 
Wir müssen die Langsamkeit und Muse wieder finden,
vielleicht uns mehr mit der Göttlichkeit verbinden.
Viele Menschen glauben die Wahrheit zu besitzen,
ich bete lieber zu Gott, um uns zu beschützen.
 
Dies mag jetzt vielleicht etwas naiv klingen,
weil ich darf soviel Zeit in Schönheit und mit Liebe verbringen.
Auf dieser Bank habe ich über das Leben nachgedacht,
es hat mich zum Friede in meinem Herzen gebracht.
 
(Helmut Mühlbacher)
 
Wißt Ihr liebe Facebook Freunde, wie ich auf dieser Bank gesessen bin, das ganze Paradies voller Farben vor mir, die Sonne sich im Ödsee gespiegelt hat, da dachte ich mir.
 
  • Dass ist das wahre Österreich
  • Dass ist das wahre Leben
  • Dass ist, was im Leben wirklich zählt
  • Dass ist die Wahrheit, da gibt es keine Politiker, Coronaleugner, Verschwörer, Lügenpresse oder sonstige Streitigkeiten.
Wir alle zusammen kennen die ganze, echte Wahrheit nicht, doch wenn man hier sitzt, dann kann man sie spüren und fühlen. Da brauche ich nichts zu Wissen.
 
  • Dass ist es, was der Mensch braucht
Hier gibt es keinen Streit, keine Angst und da ich alleine war, auch keine Ansteckung mit dem Covid Virus.
 
Jeder kann für sich so eine Insel der Glückseligkeit finden, dies muss nicht auf dieser Bank am Ödsee sein.

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