Schwäne am – Gedicht vom 24.08.2020

„Schwäne am Attersee“

Schwäne gehören für mich zur Schönheit dieser Welt,
Kein Wunder, dass es mir am Attersee sehr gut gefällt.
Egal ob sie die Flügel heben,
Oder in den Sonnenuntergang schweben.

Majestätisch ziehen Sie dahin,
So geben Sie Ihrem Leben einen Sinn.
Einfach Sein, und dadurch strahlen,
Brauchen Sie nicht mit Ihrer Schönheit prahlen.

Ein Ausflug an den Attersee sich immer lohne,
Obwohl ich im Salzburger Seenland wohne.
Auch bei uns ziehen Schwäne ihre Kreise,
Ausserdem ist es im Naturschutz Gebiet leise.

Doch es schadet nicht, etwas anderes zu sehen,
Auch einmal woanders spazieren gehen.
Es gibt so viele wunderbare Plätze,
Die ich hier auf Erden besonders schätze.

(Helmut Mühlbacher)


Bisher wurde zu diesem Beitrag 1 Kommentar abgegeben

Freude – Gedicht vom 23.08.2020

„Freude statt Schein“

Das Leben im Hier und Jetzt genießen,
nichts lässt sich festhalten, alles will fließen.
Dankbar für die schönen Augenblicke sein,
So macht das Leben Freude und ist nicht nur Schein.

Blumen erfreuen immer mein Herz,
Sie vertreiben auch Kummer und Schmerz.
Wenn wir uns an Ihrer Schönheit erfreuen,
Brauchen wir nie etwas zu bereuen.

Kein Reichtum kann uns soviel wie die Natur schenken,
meine Aufmerksamkeit will ich auf sie lenken.
Früher war mein Leben immer mit Erfolg und Zielen verbunden,
In der Stille der Natur habe ich mich selber gefunden.

Es gibt auch keine Bilder mit Präsidenten und Promis mehr,
Denn trotz aller Erfolge blieb mein Leben leer.
Über die Vergangenheit will ich dennoch nicht klagen,
Denn jetzt heißt es, Neues im Leben zu wagen.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Wenn Gott – Gedicht vom 22.08.2020

„Wenn Gott im Herzen wohnt“

Als mich die innere Stimme hat ins Bluntautal geschickt,
hat es mir vor Staunen Tränen in die Augen gedrückt.
Mit unsagbarer Schönheit wurde ich wieder belohnt,
ich bin mir sicher, dass Gott in unseren Herzen wohnt.

Fast nie weiß ich, was fotografiert werden soll,
doch plötzlich sind mein Herz und die Speicherkarte voll.
bin fast immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort,
egal ob zu Hause, oder wenn ich bin, wieder mal fort.

Herz und Seele werden dabei ganz tief berührt,
ich bin einfach dankbar, wenn man wird göttlich geführt.
Man kann nicht immer, was man will haben,
dafür bin ich gesegnet mit den schönsten Gaben.

Viele Bilder von diesem Paradies habe ich gemacht,
sie sind alle für meine Freunde in Facebook gedacht.
Meine Berufung ist es die Fotos und Gefühle zu teilen,
darum darf ich an den schönsten Plätzen verweilen.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Gemälde – Gedicht vom 21.08.2020

„Gemälde“

Meiner Meinung nach könnte dies ein Gemälde sein,
Denn die Natur zeigte sich besonders fein.
Der Sonnenaufgang hat mich zur Arbeit begleitet,
Mir dabei sehr viel Freude bereitet.

Es ist eine Gnade so einen Sonnenaufgang zu sehen,
Bevor wir in unseren Alltag und zur Arbeit gehen.
Vielleicht sollten wir uns öfter dafür Zeit nehmen,
Um uns Gutes zu tun, brauchen wir uns nicht schämen.

Einfach am frühen Morgen mal in der Stille sitzen,
Bevor war dann in der Sonne schwitzen.
Wir können auch aussetzen dabei unsere Gedanken,
Dafür später dann dem Schöpfer danken.

Danken dass wir dies sehen können,
Dabei dem Verstand eine Auszeit gönnen.
Am besten sich im Herzen berühren lassen,
Und sich nur mit dieser Schönheit befassen.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Phönix – Gedicht vom 20.08.2020

„Phoenix“

Wie Pöhnix zur Sonne steigt der Schwan empor
holt damit seine Stärke und Fähigkeiten hervor.
Wir Menschen können ebenso unsere Flügel heben,
dazu hat auch uns die Schöpfung viel gegeben.

Ja mit Mut, Zuversicht und unseren Talenten,
können wir unser eigenes Leben zur Freude lenken.
Dieser Schwan am Wallersee soll uns daran erinnern,
bevor unsere Fähigkeiten und Stärken verkümmern.

Manchmal möchten wir nämlich am liebsten untertauchen,
und fühlen uns, als wären wir für gar nichts zu gebrauchen.
Obwohl ich selbst an vielen Tagen sehr glücklich war,
waren auch diese Gefühle immer wieder mal da.

WOW seht euch noch einmal diese Schönheit an,
für all diese wunderbaren Momente ich nur danken kann.
Meine Talente, Kreativität und Stärken waren versteckt,
durchs Fotografieren und Liebe zur Natur wurden sie entdeckt.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Karibik Flair – Gedicht vom 19.08.2020

„Karibik Flair“

Gerade jetzt zu Corona Zeiten,
Gilt es, Freude und Schönheit zu verbreiten.
Heuer habe ich keine Reise ins Ausland gemacht,
Denn bei uns zu Hause ist es schöner als gedacht.

Karibik Flair unterm Schafberg geniessen,
wobei am Strand sogar noch Blumen spriessen.
Ja das gibt es am Wolfgangsee zu sehen,
einfach traumhaft in Abersee zu stehen.

Das Wasser hat Badewannentemperatur,
ja so herrlich schön kann sein, unsere Natur.
wie oft ist meine Seele schon in ihr genesen,
wenn ich wieder einmal bin, traurig gewesen.

Ja die Natur kann für uns der größte Heiler sein,
denn sie lässt uns im Schmerz niemals allein.
Darum geht in die Schönheit der Landschaft hinaus,
voller Dankbarkeit und Freude kommt ihr heraus.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Schiederweiher – Gedicht vom 18.08.2020

„Der Schiederweiher“

Der Schiederweiher und ich sind eine eigene Geschichte,
Oft saß ich hier, schrieb traurige Gedichte.
Gedichte voller Sehnsucht und Dankbarkeit,
Erst danach war ich für eine neue Zukunft bereit.

Natürlich ist in mir eine Sehnsucht geblieben,
Vieles habe ich mir hier von der Seele geschrieben.
Im Gegensatz zu heute,
Waren damals am Schiederweiher keine Leute.

Ein Geheimtipp ist es gewesen,
Wo konnte meine Seele richtig genesen.
Doch jetzt, wo er als schönster Platz Österreichs hier steht,
Ist dieses Paradies ein richtiger Besuchermagnet.

Einsam und allein war ich da,
Als ich diese Schönheit sah.
Es war alles so ruhig, still und fein,
Nicht immer ist es gut, großer Sieger zu sein.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Wunder der Natur – Gedicht vom 17.08.2020

„Wunder der Natur“

Gestern begleitete uns wieder herrliche Natur,
Die Schönheit der Welt ich am Gleinkersee erfuhr.
Danach zeigte der Schiederweiher sein schönstes Gesicht,
Verewigen will ich dies alles in einem Gedicht.

Wolken liegen zart auf den Bergen,
Meine Bewunderung lässt sich nicht verbergen.
All diese Herrlichkeit spiegelt sich im Gleinkersee,
Wo ich so gerne spazieren geh.

Auch der Schiederweiher ist eine Reise wert,
Er wurde 2019 als schönster Platz Österreichs geehrt.
Hand in Hand mit meinem Schatz spazieren,
Dazu noch diese Naturschönheit fotografieren.

Bilder und Worte können dieses Paradies nicht zeigen,
Man kann sich nur vor dem Wunder der Schöpfung verneigen.
Wenn sich dann auch noch die Herzen berühren,
Kann man die ganze Liebe Gottes auf einmal spüren.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Was die Sonne – Gedicht vom 16.08.2020

„Was die Sonne alles kann“

Manchmal zieht sie uns in ihren Bann,
Herrlich was die Sonne alles kann.
Einmal zaubert sie eine richtige Märchenwelt,
Dann sind es die Farben welche für uns sind bestellt.

Ausserdem schenkt sie uns Wärme und Licht,
Aus dem Dunkeln der Nacht, wenn der Tag anbricht.
Ihre Strahlen spiegeln sich im Wasser und Pfützen,
Ist sie zu stark, müssen wir uns davor schützen.

Zuviel von einem tut uns nicht gut im Leben,
Es sollte immer das richtige Maß dafür geben.
Abwechselnd Sonne und milder Regen,
Ist für die Schöpfung wahrer Segen.

Auch für uns gilt es das richtige Maß zu finden,
Um sich mit der Sonne im Herzen zu verbinden.
Lassen wir uns voller Vertrauen durchs Leben führen,
Als Dank dürfen wir tiefen Friede in uns spüren.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Aufschieben – Gedicht vom 15.08.2020

„Schieben wir nie was auf“

Wenn wir etwas TUN wollen, schieben wir es niemals auf,
wir wissen nicht, wie das Leben nimmt seinen Lauf.
Heute wurde die Reisewarnung für Kroatien gebracht,
Gott sei Dank habe ich 2019 noch viele Bilder gemacht.

Verschieben wir auch nicht das Kuscheln und Küssen,
wir wissen nie, wann wir dies beenden müssen.
Gott sei Dank habe ich in dieser Hinsicht nichts zu bereuen,
sondern konnte mich über sehr viel Zärtlichkeit erfreuen.

Nehmen wir uns auch viel Zeit für Zweisamkeit,
wir wissen nämlich nie ob uns das Schicksal entzweit.
Viele von uns mussten erfahren, dass nichts sicher ist,
und man dann im Leben so manches sehr vermisst.

Gott sei Dank habe ich mir auch hier nichts vorzuwerfen,
es half dies vor allem, meine Sinne zu schärfen.
versuchen wir mehr, uns dem Augenblick hinzugeben,
denn es ist besser voll und ganz im Hier und Jetzt zu leben.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag