Wirklich Wichtig – Gedicht vom 03.09.2020

„Wirklich Wichtig“

In herausfordernden, hektischen Zeiten,
Kann die Natur, Ruhe bereiten.
Uns zum Friede im Herzen führen,
Wenn wir uns lassen, innerlich berühren.

Am Schiederweiher oder Salzburger Seenland,
Ich meine innere Mitte fand.
Viele Gedichte durfte ich hier schreiben,
Und damit negative Gedanken vertreiben.

Berge, Seen und Schönheit pur,
Dies schenkt uns alles die Natur.
Früher hatte ich ein ganz anderes Leben,
Da war den ganzen Tag alles vorgegeben.

Reichtum, Erfolg und Ziele gab es zu erreichen,
Jetzt lebe ich im Hier und Jetzt ohne zu vergleichen.
Ich weiß nicht, ob dies ist, nun richtig,
Frage: „Was ist wirklich im Leben wichtig“ ??

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Geheimnisvoll – Gedicht vom 02.09.2020

„Geheimnisvoll“

Geheimnisvoll zeigt sich unsere Welt,
Hier beim Traunfall mir es gut gefällt.
Mystik und Magie erlebt man an diesem Platz,
Für viele ist dies ein echter Schatz.

Ein Schatz mitten in der Natur,
Welcher schenkt uns Lebensfreude pur.
Das Wasser sprudelt aus allen Ecken,
Am Traunfall gibt es viel zu entdecken.

Vielleicht auch mal Zeit, inne zu halten,
Um nachzudenken, wie wir unser Leben gestalten.
Wenn wir uns mit Gott und der Schöpfung verbinden,
Was können wir dann im Herzen empfinden??

Ich empfinde sehr viel Demut und Dankbarkeit,
Weil es mich von den Sorgen des Alltags befreit.
Einfach von Zeit zu Zeit das Hamsterrad verlassen,
Um sich mit der Schönheit auf Erden zu befassen.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Licht am Ende – Gedicht vom 01.09.2020

„Licht“

Licht am Ende des Tunnels können wir sehen,
Wenn wir zuversichtlich in die Zukunft gehen.
Wir alle wünschen uns diese Pandemie schnell vorbei,
Denn sie spaltet derzeit unsere Welt entzwei.

Verständnis habe ich für beide Seiten,
Doch ich werde weiterhin nur schöne Bilder verbreiten.
Jeder soll dass TUN, was er am besten kann,
So erfreuen sich viele andere Menschen daran.

Egal ob in Bad Goisern, bei der Ewigen Wand,
Oder ich am Thumsee Ruhe und Stille fand.
Sicher müssen wir zu einem Teil auch funktionieren,
Dabei darf jedoch nie unser Herz erfrieren.

In der Natur beginne ich richtig zu leben,
Dazu gehört es auch, anderen zu vergeben.
Auch in der Pandemie sollten wir die innere Mitte suchen,
Und nicht Alles um uns herum verfluchen.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Wenger Moor- Gedicht vom 31.08.2020

Je stiller du bist, desto mehr kannst du hören.
(chinesisches Sprichwort)

Passt auch perfekt für das Wenger Moor.

Manchmal ziehe ich mich in die Stille zurück
Denn in dieser finde ich mein Glück.
Die Ruhe im Leben und auch seelisch finden,
Gelingt, wenn wir uns mit der Schöpfung verbinden.

Das Wenger Moor zieht mich immer wieder an,
Weil man hier absolute Ruhe finden kann.
Ausserdem ist seine Schönheit kaum zu erfassen,
Denn alles bleibt der Zeit und Natur überlassen.

Oft denke ich über des Lebens Sinn
Erkenne dabei, wie gesegnet ich bin.
Tausende Glücksmomente durfte ich erleben,
Ohne dabei nach irgendetwas zu streben.

Danke lieber Gott, liebes Leben will ich sagen,
Es gibt einfach nichts zu beklagen.
Mit großer Fülle werde ich seit Jahren beschenkt,
Denn meine Wahrnehmung wird auf Freude und Schönheit gelenkt.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Gaube an Gott – Gedicht vom 30.08.2020

„Ich glaube an Gott“

Ja ich glaube an Gott und die Liebe,
Auch wenn wir bekommen im Leben so manche Hiebe.
Egal ob Gott da draußen wohnt oder in uns ist,
Werde dir bewusst, dass du ein Teil der Schöpfung bist.

Für diese Schöpfung muss es was größeres geben,
Als nur dass, nachdem so viele Menschen streben.
Gott und die Liebe können wir beides nicht erklären,
Auch wenn wir dies noch so sehr begehren.

Finden können wir dies alles nur im Herzen,
Bei vielen oft verbunden mit Leid und Schmerzen.
Gott sei Dank muss dies nicht für immer so sein,
Die Schönheit der Schöpfung lädt uns zum glücklich sein ein.

Dies dient mir immer wieder als Beweis,
Auch wenn ich über Gott und die Liebe nichts weiß.
Einzig mit Gott reden, danken und die Liebe geben,
Ist für mich der wahre Sinn in diesem Leben.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Blumen – Gedicht vom 29.08.2020

„Blumen“

Bin einfach glücklich, wenn ich Blumen sehe,
Voller Ehrfurcht vor ihnen stehe.
Diese Schönheit ist einfach eine Pracht,
All diese Wunder sind für uns gemacht.

Manchmal komme ich mir wirklich vor,
Als stünde ich vorm Himmelstor.
Zusätzlich darf ich auch noch küssen,
Und mit Zärtlichkeit mir die Zeit versüßen.

Auch wenn ich wurde aus dem Paradies vertrieben,
Ist dennoch die Liebe und Schönheit geblieben.
Schön langsam scheint dieser Schmerz überwunden,
Habe auch schon eine neue Liebe gefunden.

Wir beide müssen mit der Vergangenheit leben,
Haben uns jedoch sehr viel zu geben.
Darum will ich von ganzem Herzen dankbar sein,
Denn unsere Zweisamkeit ist besonders fein.

(Helmut Mühlbacher für Andrea Weilbuchner)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Schlögener Schlinge – Gedicht vom 28.8.2020

„Schlögener Schlinge“

Es gibt bei uns so viele schöne Dinge,
Wie an der Donau die Schlögener Schlinge.
bei Sonnenuntergang ist dies ein Hit,
Gerne nehme ich euch dabei mit.

Manchmal täuscht der Schein,
Denn das Wasser ist sehr rein.
Grün und dunkel wirkt es durch die Bäume,
Es wäre schade, wenn ich dies zu sehen versäume.

Am Aussichtspunkt war kein Mensch zu finden,
Daher konnte ich mich in Ruhe mit Gott verbinden.
Danke für die Schönheit sagen,
Denn hier gibt es nichts zu klagen.

Einfach in sich und die Stille gehen,
Während die Wolken am Himmel stehen.
Die Farbenpracht wurde immer bunter,
Bevor an der Donau die Sonne ging unter.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

In den Bergen – Gedicht vom 27.08.2020

„Sonnenaufgang in den Bergen“

Meine Freude kann ich nicht verbergen,
Bei diesem Sonnenaufgang in den Bergen.
Einmal vom Gaisberg aus gesehen,
Doch durfte ich auch auf dem Schafberg stehen.

Die Gefühle dazu kann ich nicht beschreiben,
Am liebsten möchte man für immer hier bleiben.
Egal was im Alltag auch geschah,
Oben am Berg fühlt man sich Gott ganz nah.

Zuerst kommt das Sonnenlicht,
Welches das Dunkel der Nacht durchbricht.
Danach kann man schon die Wärme spüren,
Die Gipfel der Berge lassen das Herz berühren.

Hier auf den Bergen wirkt die Menschheit klein,
Es gilt, dem Schöpfer dankbar zu sein.
Dankbar für so vieles hier auf Erden,
Welches lässt, uns richtig glücklich zu werden.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Herzchakra – Gedicht vom 26.08.2020

„Herzchakra“

Vor vielen Jahren hat der Dalai Lama erzählt,
der Untersberg ist das Herzchakra dieser Welt.
Im Grabensee spiegelt er sich voller Kraft,
ein echtes Wunder, was die Natur hier schafft.

8 Minuten von mir zu Hause muss ich gehen,
um dieses Panorama in der Landschaft zu sehen.
Hier kann man nur sehr demütig und dankbar werden
es ist einer der stärksten Kraftplätze hier auf Erden.

Da sich das Herzchakra dieser Welt im Grabensee spiegelt,
öffnet es unser eignes Herz, selbst wenn es ist versiegelt.
Verschlossen, weil das Schicksal hat es nicht gut gemeint,
hier sind wir mit Gott und der Welt wieder vereint.

Ja ich bin oft hier um zu beten und zu danken,
besonders wenn Gefühle und Emotionen wieder schwanken,
weil hier kann ich meinen inneren Frieden finden,
und mich mit mir, Gott und dieser Welt neu verbinden.

(Helmut Mühlbacher)

 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Am Morgen – Gedicht vom 25.08.2020

„Am Morgen“

Stehst du beim Fuschlsee am Morgen,
Gibt es keinen Kummer und Sorgen.
Es heißt, den Augenblick zu genießen,
Wo Glück und Lebensfreude sprießen.

Mit der Sonne gehen auch unsere Herzen auf,
Bevor der Tag nimmt dann seinen Lauf.
Ein wenig Nebel ist auch dabei,
Doch diese Schwaden ziehen schnell vorbei.

Was bleibt ist wunderschön anzuschauen,
Auf das Wunder der Schöpfung können wir bauen.
Danke, dass ich dies alles sehen kann,
Noch bevor fängt in Kürze meine Arbeit an.

Danke für mein Leben und den Sonnenschein,
Vor allem aber dafür, gesund zu sein.
Auch jetzt zu Corona Zeiten,
Kann uns diese Welt viel Freude bereiten.

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag