Mit Dir – Gedicht vom 19.05.2020

„Mit Dir“

Mit dir mein Schatz hier zu sitzen,
während Sterne im Herzen blitzen.
Die Schmetterlinge fliegen in meinem Bauch,
und in deinem natürlich auch.

Ja so stell ich mir ein kennen lernen vor,
bei uns zu Hause ist es wie vorm Himmelstor.
In Harmonie mögen sich unsere Herzen weiten,
denn ich bin ein Mensch, der mag nicht streiten.

Viel lieber verwende ich die Zeit zum küssen,
weil wir niemand etwas beweisen müssen.
In 50 Jahren will ich hier mit Dir noch gemeinsam sein,
denn zu zweit ist es um vieles schöner als allein.

Vielleicht wird mich der Himmel heut erhören,
von Herzen gerne, würde ich Dir Liebe und Treue schwören.
Es ist dies nämlich schon einmal gelungen,
Auch wenn nach 23 Jahren dieses Glück ist verklungen.

(Helmut Mühlbacher)


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Schönheit der Schöpfung – Gedicht vom 18.05.2020

„Schönheit der Schöpfung“

Heute will ich die Schönheit der Schöpfung preisen,
Egal ob zu Hause oder wenn ich bin auf Reisen.
Diese Bilder wurden im Wenger Moor gemacht,
Dankbar habe ich dabei an den Schöpfer gedacht.

Ja Gott lässt wahre Wunderwerke entstehen,
Wir müssen uns nur Zeit nehmen, um sie zu sehen.
Dann wird erfüllt voller Schönheit unser Herz
Und vertreibt somit so manchen Schmerz.

Irgendwie sind dies wahre Kunstwerke für mich,
Du wunderbare Schöpfung, wie liebe ich Dich.
Diese Schönheit lässt sich nicht bezahlen,
Sie ist unaufdringlich, ohne mit ihrer Herrlichkeit zu prahlen.

Demut Wir bei diesem Anblick empfinden,
Wobei wir uns mit unserem Inneren verbinden.
Ja solche Augenblicke können die Seele heilen,
Wenn wir bewusst in dieser Schönheit verweilen.

(Helmut Mühlbacher)


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Hoffnung – Gedicht vom 18.05.2020

„Hoffnung“

Wenn wir uns im Leben haben verrannt,
Grün wird die Hoffnung genannt.
Manchmal wurden wir aus Herzen verbannt,
Diesen Schmerz haben schon viele gekannt.

Auch wenn man dunkle Schatten erleben muß,
Oder uns fehlt einfach nur ein Kuss,
Ist dies nicht des Schicksals Schluss,
Denn das Leben bewegt sich wie ein Fluss.

Zuversicht und Hoffnung geben sich die Hand,
Sodass man wieder Sinn im Leben fand.
Denn was uns im Herzen voller Liebe verband,
Hat nicht immer auf Dauer und ewig Bestand.

Darum soll grün ein schönes Zeichen sein,
Dass eines Tages, in uns kehrt Glückseligkeit ein.
Daher dürfen wir die Hoffnung nie verlieren,
Damit unsere Herzen nicht erfrieren.

(Helmut Mühlbacher)


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Die Sonne – Gedicht vom 17.05.2020

„Die Sonne“

Die Sonne geht immer wieder auf,
Das Leben nimmt so seinen Lauf,
Auch wenn sie ist mal verdeckt,
Und ihre Wärme hinter dunklen Wolken steckt.

Wie schön wenn sie dann wieder in den Himmel steigt,
Vor dieser Schönheit habe ich mich gerne verneigt.
Ja in diesem Paradies darf ich wohnen und leben.
Da braucht man nach nichts anderem zu streben.

Meistens wollen wir vieles erreichen,
Weil wir uns zu sehr mit anderen vergleichen.
Dabei übersehen wir so manche Sachen,
Die unser Dasein erst wirklich glücklich machen.

Es sind dies die Schöpfung und die Liebe,
Ach, wenn diese Schönheit doch für immer bliebe.
Auch die Wärme des anderen brauchen wir sehr,
Denn diese fehlt in den Herzen immer mehr.

(Helmut Mühlbacher)


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Was wird – Gedicht vom 16.05.2020

„Was wird die Zukunft bringen“

Manchmal wir mit der Frage ringen,
Was wird uns wohl die Zukunft bringen.
Können wir diese tatsächlich gestalten,
Oder nur das Hier und Jetzt verwalten.

Gestern habe ich probiert, wie dies gelingen kann,
Am besten, man fängt mit der Vergangenheit an.
Nur aus dieser kann man lernen, um es in Zukunft besser zu tun,
Damit gelingt es auch, im Herzen leichter zu ruh’n.

Mit Friede im Herzen kommt die Leichtigkeit ins Leben,
Dann kann es auch eine sehr schöne Zukunft geben.
Für die Vergangenheit dankbar sein können,
Lässt uns an die Schönheit der Zukunft gewöhnen.

Nicht zu vergessen, im Hier und Jetzt das Leben genießen,
Lassen wir doch einfach die Liebe in uns fließen,
Dann wird die Zukunft sehr schön und wunderbar,
Egal was in der Vergangenheit geschah.

(Helmut Mühlbacher)


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Blick – Gedicht vom 15.05.2020

„Blick“

Heute zeige ich euch vom Paradies ein kleines Stück,
Hier zu leben, bedeutet pures Glück.
Den Bauern und Bäuerinnen haben wir viel zu verdanken,
Auch wenn sich so manche Vorurteile um sie ranken.

Sie hegen und pflegen diese Landschaft mit ihrem Fleiß,
Obwohl sie dafür fast nie bekommen einen fairen Preis.
Viele verdienen im Nebenerwerb zusätzlich Geld,
Damit es zu Hause am Bauernhof nicht fehlt.

Mein Blick richtet sich auf diese wunderbaren Leute,
Denn sie erzeugen die besten Lebensmittel auch noch heute.
Dazu wird ganz bewusst die Umwelt geschont,
Wir werden dafür mit dieser Schönheit belohnt.

Darum bitte ich euch regionale Produkte zu kaufen,
Bevor wir eines Tages in der Globalisierung ersaufen.
Nur mit dem Kaufverhalten können wir diese Natur erhalten,
DANKE, dass unsere Familienbetriebe sie so wunderschön gestalten.

(Helmut Mühlbacher)


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Wolkenspiel – Gedicht vom 14.05.2020

„Wolkenspiel“

Dank der Wolken können wir viele Farben sehen,
Wenn wir voller Staunen am Wallersee stehen.
Wolkenspiel will ich es nennen,
Um dabei mich selbst besser zu erkennen.

Im Leben gab es dunkle und helle Zeiten,
Menschen, welche uns viel Freude bereiten.
Ihre Sonne im Herzen strahlt voller Licht,
Bis es eines Tages dann zerbricht.

Zerbrochene Herzen gibt es viele hier auf Erden,
Mögen sie durch viel Liebe neu verbunden werden.
Damit sie voller Lebensfreude wieder strahlen können,
Ich will es ihnen von ganzem Herzen gönnen.

Das Wolkenspiel kann uns sehr viel sagen,
Wenn wir einen Blick in unser Inneres wagen.
Auch wenn manche das Leben empfinden sehr wild.
Meistens entsteht am Ende ein schönes Bild.

(Helmut Mühlbacher)


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Gleich – Gedicht vom 13.05.2020

„Gleich und doch ganz anders“

Die gleiche Sonne am selben Morgen kann man hier sehen.
Zuerst blieb ich bei mir zu Hause am Grabensee stehen.
Doch dann ist dieselbe Sonne wundervoll aufgegangen,
Ich konnte sie am Obertrumer See mit der Kamera fangen.

Die gleiche Sonne hat innerhalb weniger Minuten super Motive erzeugt,
Gerne habe ich mich vor dieser Schönheit verbeugt.
Im Nebel Meer hat alles begonnen,
Manchmal sehen auch wir im Leben vieles verschwommen.

Doch dann kommt zum Vorschein eine Farbenpracht,
Als hätte sie die Schöpfung nur für uns gemacht.
Um allen Menschen auch im Nebel Zuversicht zu schenken,
Damit wir unsere Gedanken auf das Gute hier auf Erden lenken.

Schließlich geht die Sonne herrlich auf,
So nimmt auch unser Leben seinen Lauf.
Darum macht das aufstehen auch bei Nebel seinen Sinn,
Denn jeder Tag ist für uns ein großer Gewinn.

(Helmut Mühlbacher)


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Alpenglühen – Gedicht vom 12.05.2020

„Alpenglühen“

Alpenglühen in meiner Heimat am frühen Morgen,
Vertreibt sehr schnell allen Kummer und Sorgen.
Zwischen drei Seen geht die Sonne auf,
Bevor der Alltag wieder nimmt seinen Lauf.

Der Untersberg erscheint in schönem Rot,
Die Bilder der Natur retten uns aus der Not.
Der Not gefangen zu sein in negativen Gedanken,
Denn für diese Schönheit kann man nur danken.

Leider kann man den Augenblick in Bildern nicht wirklich zeigen,
Doch für mich werden sie in Erinnerung bleiben.
So wie vieles was uns zur Glückseligkeit treibt,
Für immer in unserem Herzen bleibt.

Deshalb gilt es zu danken für die Wunder der Natur,
Für mich sind sie Schönheit der Schöpfung pur.
Ja so kann der Tag wunderbar beginnen,
Vielleicht sollten wir uns öfter darauf besinnen

(Helmut Mühlbacher)


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Zweifel – Gedicht vom 11.05.2020

„Zweifel und Gottvertrauen“

Heute habe ich gedacht, alles schmeiß ich hin,
hat das Ganze mit Gedichten, Fotos und  überhaupt noch Sinn?
Mein Leben hat bis jetzt immer aus bewussten Entscheidungen bestanden,
doch seit einiger Zeit habe ich vieles nicht mehr verstanden.

Da steh ich um Klarheit bemüht, bei Sonnenaufgang am See,
bete zu Gott und sage, dass ich ab jetzt meine eigenen Wege geh.
Das Gottvertrauen ist weg und Zweifel beginnen mich zu plagen,
ERWARTE NICHTS hier auf Erden, höre ich dann eine Freundin sagen.

Plötzlich funkelte die Sonne wie die Sterne,
an diesem Platz wo ich immer bin so gerne.
Alles um mich herum erfüllte mich mit Liebe,
vorbei der Egotripp und die Zweifel, dass mir nichts mehr bliebe.

Mein Herz fühlt, doch wieder dem Leben zu vertrauen,
somit auf die Liebe Gottes und die Schönheit der Schöpfung bauen,
dann klappt es auch eines Tages mit den Frauen,
bis dahin dürfen wir alle im Bilderbuch Gottes schauen.

(Helmut Mühlbacher)


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