Fischwenger Reisen Schweiz Tag 1 – Luzern

Heute gibt es einen sehr persönlichen Eindruck über meinen Urlaub mit Fischwenger Reisen in die Schweiz mit Luzern, Vierwaldstädtersee, Hohle Gasse, und der Ankunft im Hotel Krone am Sarner See. Am besten wirken natürlich Bilder, die könnt ihr hier sehen.

Fahrt mit Franz und Fischwenger Reisen in den Kanton Obwalden, Richtung Luzern und Vierwaldstädtersee.

Wie fast bei jeder Reise konnte man auch diesmal  Getränke, Kaffee, Frankfurter oder Debreziner Würstel konsumieren.  Dazu gab es einen sehr schönen Aufenthalt an einem Rastplatz in der Schweiz.

 

Dadurch, dass ich vorne sitzen darf, gibt es auch die Möglichkeit, Bilder während der Fahrt zu machen. Sie führte uns Richtung Zürichsee einmal bei Sonnenschein, dann bei Nebel oder strömenden Regen durch Ortschaften, Hochmoore, Berge und Seen bis nach Küssnacht zur Hohlen Gasse.

Eine lustige Begebenheit hat es mit diesen 2 Störchen auf sich. Kurz vorm Vierwaldstädtersee ist ein Hotel mit einem Hochzeitszimmer. Das Himmelbett hängt an 4 Seilen. Jedes mal, wenn sich das Bett bewegt, drehen sich dann oben die Störche.

In der berühmten „Hohlen Gasse“ zwischen Küssnacht und Immensee soll 1307 Wilhelm Tell mit Pfeil und Bogen dem habsburgerischen Landvogt Hermann Gessler aufgelauert und ihn erschossen haben. In Friedrich Schillers Drama Wilhelm Tell sagt Tell (IV, 3): „Durch diese hohle Gasse muss er kommen. Es führt kein andrer Weg nach Küssnacht.“

Dank unserem Franz Maier waren wir immer bestens informiert. Egal ob es um die Geschichte des Landes, der  Städte oder um Sehenswürdigkeiten ging. So erfuhren wir auch viel über Luzern den Vierwaldstädtersee und die Kapellbrücke.

Aufgrund des Regens und der Wolkenstimmung gelangen zum Teil fantastische Fotos, welche diesem Wetter zu verdanken sind.

Die Kapellbrücke ist die älteste und mit 202,90 Metern die zweitlängste überdachte Holzbrücke Europas. Sie wurde um 1365 als Wehrgang gebaut und verbindet die durch die Reuss getrennte Alt- und Neustadt.

Danach ging es weiter ins 4 Sterne Hotel Krone am Sarner See. Dazu noch ein paar Bilder vom See und dem Ausblick von meinem Zimmer.

Dies war der erste Tag in der Schweiz, am nächsten Morgen ging es dann weiter nach Grindelwald zu Eiger, Mönch und Jungfrau.

 

 


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Gedicht 100 vom 28.03.2019

Seit 100 Tagen bin ich sehr konsequent geblieben,
Denn jeden Morgen wurde ein Gedicht geschrieben.
Jedes einzelne handelt von meinem Leben,
Viel Wunderbares und Schönes wurde mir gegeben.

Bis vor kurzem habe ich über meine Gefühle berichtet,
Fast jeden Tag wurde von mir darüber etwas gedichtet.
Mittlerweile gibt es über meine Gefühle nicht mehr viel zu schreiben,
Denn ich darf in der Liebe und Vertrauen Gottes bleiben.

Eigentlich steht ja sehr viel auf dem Spiel,
Denn zwischen Gott und mir gibt es einen Deal.
Ich tue dass, was ihm sehr gut gefällt,
Und zeige den Menschen die Schönheit dieser Welt.

Als Belohnung bekomme ich eine Frau, die ist wie ein Engel auf Erden,
Mit der ich kann für immer glücklich werden.
Gemeinsam werden wir die Schönheit genießen,
und zwischen uns wird ewig endlose Liebe fließen.

(Helmut Mühlbacher)


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Bilder Berndorf und Grabensee

Stimmungen an diesem Wochenende vom Sonnenuntergang am Grabensee und in Berndorf, meinem Geburtsort und meiner Heimat seit 49 Jahren 🙂


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Fotos Burghausen vom 17.03.2019

GEFÜHLE

Meistens dann, wenn es mir nicht gut geht im Herzen,

spüre ich auch sonst viele heftige Schmerzen.

Ob Bauch, Kopf oder auch die Verdauung kann es sein,

allein zu sein ist „SCHEISSE“, da stürzt vieles auf mich ein.

 

Deshalb bin ich dann zum Wöhrsee gefahren,

weil dort gab es die Ruhe und Natur zu erfahren.

Die Burg von spiegelt sich herrlich im See,

wenn ich in diesem Paradies spazieren geh.

 

Auf meinem Weg wurde ich von vielen Blumen begleitet,

ein Schwan hat mir auch ganz große Freude bereitet.

Er ist vor mir wie Phönix aus der Asche empor gestiegen,

und hat mir gezeigt, auch werde die Einsamkeit besiegen.

 

Danach bin ich 2 Stunden in der Sonne gelegen,

war einfach nur dankbar, für diesen großen Segen.

Denn von allen meinen Beschwerden spürte ich nichts mehr,

denn mein Herz war richtig erfüllt und nicht mehr so leer.

 

Meine Königin des Herzens ist dann gekommen,

wir haben zusammen ein sehr gutes Gespräch begonnen.

Mal sehen, was die Zukunft noch so bringen wird, 

es bringt einfach nichts, wenn man sich in der Vergangenheit verliert.

 

Auch in der eigenen Gefühlswelt kann man gefangen sein,

darum ist es besser, ich gehe wieder mehr auf den Verstand ein.

 Eigentlich war ich ja immer auf Erfolg ausgerichtet,

doch dann habe ich nur mehr von der Sonne im Herzen berichtet.

 

Jede Frau will doch einen richtigen, zuverlässigen Mann,

 bei dem sie sich geborgen fühlen und fallen lassen kann.

Deshalb werde ich immer wieder zu meinen Gefühlen stehen,

denn meine Liebe und Sonne im Herzen bleiben bestehen.

 

Die schönen Bilder und Fotos werden auch weiterhin geteilt,

weil es ein Segen ist, wenn man in so schöner Natur verweilt.

 So hat also alles an diesem Tag noch ein gutes Ende genommen,

denn ich habe auch allein das Gefühl der Glückseligkeit bekommen.

 

(Helmut Mühlbacher)

 


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„MALERWINKEL“ vom 16.03.2019

Malerwinkel am Hintersee, TRAUMHAFT, IDYLLE, GLÜCK, BUCHT, GEHEIMNIS, WASSER, FELSEN, STEINE, MÄRCHENWALD, PHANTASIE, WIRKLICKEIT, SCHÖNHEIT, LEBEN, HERZEN, AUGENBLICK, ROMANTIK, GLÜCKSELIGKEIT, fotografiert von Helmut Mühlbacher

Malerwinkel

Diesmal stehe ich beim Malerwinkel am Hintersee,

wo ich in traumhafter Landschaft spazieren geh.

In meinen Gedanken stelle ich mir vor, wie dies ist zu zweit,

denn für dieses große Glück bin ich immer bereit.

 

Gemeinsam mit dem Boot in versteckte Buchten fahren,

wo wir können uns dann so manches Geheimnis bewahren.

Aus dem farbenfrohen Wasser ragen Felsen und Steine,

wir sind einfach nur glücklich und ich streichel deine Beine.

 

Mehr aus meiner Phantasie will ich dazu jetzt nicht schreiben,

denn dies soll ja alles für die Wirklichkeit erhalten bleiben.

Schließlich durfte ich solch romantische Stunden schon viele erleben,

für mich kann es auf Erden einfach nichts Schöneres geben.

 

Danach gehen wir dann Hand in Hand im Märchenwald spazieren,

ja ich lasse mich sehr gerne von einer schönen Frau verführen.

Das BESTE was mich im Leben und im Herzen wirklich berührt,

ist, wenn mich nur eine einzige Frau, möglichst oft verführt.

 

An diesem Malerwinkel bin ich sicher schon 20 mal gestanden,

es war immer traumhaft, wenn die Herzen zueinander fanden.

 Viele Jahre schon hat mich der Hintersee in der Ramsau begleitet, 

mir dabei die allerschönsten Augenblicke und Erlebnisse bereitet.

 

Mein Gott, wie viele romantische Stunden haben wir hier verbracht,

dass ich einmal allein hier stehen muss, hätte ich niemals gedacht.

So hat jeder sein Schicksal und Steine im Leben zu überwinden,

bin ich froh, wenn ich mich kann wieder mit einer Frau verbinden.

 

Allein fühle ich mich zwar intensiv und direkt mit Gott verbunden,

 doch nur zu zweit habe ich mich in der Glückseligkeit befunden.

Diese Schönheit der Welt muss man doch mit seinen Liebsten teilen,

während wir gemeinsam dürfen, im Malerwinkel verweilen.

 

So ein Kraftplatz schenkt uns viel Ruhe und gute Energie,

wir haben eine wunderbare Natur, ich liebe sie.

 Der Malerwinkel ist eine Oase in unserer hektischen Zeit,

hier zu sein, tut der Seele gut und macht die Herzen weit.

 

(Helmut Mühlbacher)

Malerwinkel am Hintersee, TRAUMHAFT, IDYLLE, GLÜCK, BUCHT, GEHEIMNIS, WASSER, FELSEN, STEINE, MÄRCHENWALD, PHANTASIE, WIRKLICKEIT, SCHÖNHEIT, LEBEN, HERZEN, AUGENBLICK, ROMANTIK, GLÜCKSELIGKEIT, fotografiert von Helmut Mühlbacher


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„WEG ZUR SONNE“ vom 15.03.2019

Sonnenuntergang in Maria Plain, WEG, SONNE, LINDE, TRAUM, PRACHT, GEFÜHLE, STIMMUNG, SCHÖPFER, GOTT, LICHT, PARADIES, LIEBESPAAR, LEIDENSCHAFT, GEBORGENHEIT, fotografiert von Helmut Mühlbacher

Weg zur Sonne

Der Weg zur Sonne führt mich nach Maria Plain,

dort bei der Linde zeigt sie ihren schönen Schein.

Ein Traum zu sehen, diese warme Farbenpracht,

als wäre dies als Fotomotiv extra für uns gemacht.

 

Diesmal waren entlang des Weges auch keine Leute zu sehen,

ich habe mich riesig gefreut, als dies ist vor mir geschehen.

Die Stimmung und meine Gefühle lassen sich nicht beschreiben,

doch werde ich immer mit dem Schöpfer verbunden bleiben.

 

Herrlich sogar die Pfütze glänzt im goldenen Licht,

von hier oben, hat man auf Salzburg eine sehr gute Sicht.

Am Baum zwischen den Ästen schaut die Sonne raus,

ja ich fühle mich auch hier, wie in einem Paradies Zuhaus.

 

Was jetzt noch fehlt, auf diesem zauberhaftem Bild,

ist ein Liebespaar, zärtlich, romantisch und leidenschaftlich wild.

Ja wenn es um die Liebe geht, dürfen wir uns ruhig fallen lassen,

wir brauchen uns dabei nicht mit Moral und Anstand zu befassen.

 

Beim Küssen ist es mir komplett egal, was die andern sagen,

denn mit voller Leidenschaft, können wir sehr vieles wagen.

Werdet wieder wie die Kinder, hat Jesus einmal gesagt, 

in Sachen Liebe habe ich noch nie einen Moral Apostel gefragt.

 

Wenn sich die Frau dann liebevoll an meine Schulter lehnt,

weil sich einfach ein jeder von uns, nach Geborgenheit sehnt.

 Fühle ich mich als Mann richtig wohl und sehr begehrt,

doch leider läuft in dieser Welt zur Zeit, noch viel verkehrt.

 

Die Frauen wollen beweisen, wie stark und unabhängig sie sind,

 doch sie merken nicht, dass damit die Schwäche des Mannes beginnt.

Wir Männer wollen doch begehrt werden und Anerkennung finden,

es genügt halt nicht, sich nur mit dem Herzen zu verbinden.

 

Der Weg zur Sonne wird noch durch unser Ego begleitet,

auch wenn man in der „Neuen Zeit“ etwas anderes verbreitet.

 Daher lassen wir die Frauen wieder in unseren Armen liegen,

dann brauchen wir Männer uns nicht mehr so zu verbiegen.

 

(Helmut Mühlbacher)

Sonnenuntergang in Maria Plain, WEG, SONNE, LINDE, TRAUM, PRACHT, GEFÜHLE, STIMMUNG, SCHÖPFER, GOTT, LICHT, PARADIES, LIEBESPAAR, LEIDENSCHAFT, GEBORGENHEIT, fotografiert von Helmut Mühlbacher


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„GLÄSER FÜR ZWEI“ vom 14.03.2019

Aperol am Holzöstersee, SCHATZ, HIMMEL, WOLKEN, GLÜCK, KÖNIGIN, HERZ, STRAHLEN, LIEBE, BEGEGNUNG, SONNENSCHEIN, SCHICKSAL fotografiert von Helmut Mühlbacher

Gläser für Zwei

Mit meinem Schatz am Holzöstersee spazieren,

dazu auf der Terasse einen Aperol probieren.

Wenn dann noch am blauen Himmel die Wolken ziehen,

ist uns das große Glück für diese Zeit geliehen.

 

Königin meines Herzens habe ich dich genannt,

es gab so vieles, was uns zu dieser Zeit verband.

Wie auf diesem Bild fuhr ein Sonnenstrahl direkt in mein Herz,

unsere Liebe die ist echt, das ist kein Scherz.

 

Ob es wieder zu einer Beziehung reicht, können wir nicht sagen,

weil dafür müssten wir beide ganz schön viel wagen.

Wollen wir uns zusammen auf Dauer binden,

müssen wir beide unser eigenes Ego überwinden.

 

Du weißt, dass ich immer aus ganzem Herzen liebe und schreibe,

ja mir ist bewusst, dass ich am liebsten immer bei dir bleibe.

Bei jeder Begegnung bringst du die Sonne im Herzen zum strahlen,

doch bin ich wirklich dafür auch diesen Preis zu bezahlen?

 

Wir können uns nur sehr wenig am Wochenende sehen,

am liebsten würde ich aber jeden Tag mit dir gehen.

Beide haben wir unser eigenes Leben aus der Vergangenheit, 

und derzeit ist keiner von uns, dies aufzugeben bereit.

 

Die Gläser für zwei glitzern hier im Sonnenschein,

egal wie wir uns entscheiden, die Zeit mit dir ist fein,

 vielleicht sollen wir uns weniger mit dem Verstand befassen,

und das Ganze samt der Liebe einfach laufen lassen.

 

Lassen wir uns deshalb das Leben nicht verdrießen,

 sondern einfach zusammen, diesen Sonnenuntergang genießen.

Lieber Schatz, ich bin total dankbar für die Zeit mit Dir,

vielleicht bleibst du ja wirklich eines Tages bei mir.

 

Was das Schicksal uns bringt, können wir beide nicht wissen,

jedenfalls haben wir beide ein reines Gewissen.

 Diese zwei Gläser in der Sonne sind für uns reserviert,

ich liebe dich sowieso, egal was auch passiert.

 

(Helmut Mühlbacher)

Aperol am Holzöstersee, SCHATZ, HIMMEL, WOLKEN, GLÜCK, KÖNIGIN, HERZ, STRAHLEN, LIEBE, BEGEGNUNG, SONNENSCHEIN, SCHICKSAL fotografiert von Helmut Mühlbacher


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„SONNENGEBET“ vom 13.03.2019

Göttliches Licht am Gaisberg, GEBET, SONNE, BILD, SCHLEIER, SALZBURG, GESPRÄCH, GOTT, WELT, PARADIES, HIMMEL, SEELEN, GEFÜHLE, SEHNSUCHT, DANKBARKEIT fotografiert von Helmut Mühlbacher

Sonnengebet

An ein Gebet zur Sonne denke ich bei diesem Bild,

welch wunderbarer Schleier diese Stadt zart verhüllt.

Einfach faszinierende wie diese Frau hoch über Salzburg steht,

und dabei ihre Hände ausbreitet, wie zu einem Gebet.

 

Beten heißt für mich ein Gespräch mit Gott zu führen,

dabei lasse ich mich in meinem „Innersten“ ganz tief berühren.

In diesem Fall strahlt die Sonne auf Körper und Gesicht,

darum ist mein Gespräch heute dieses schöne Gedicht.

 

Lieber Gott, ich könnte weinen, wenn ich auf dem Gaisberg steh,

voller Bewunderung auf die schönste Stadt der Welt herunter seh.

Für mich wird Salzburg für immer ein richtiges Paradies sein,

einfach herrlich, zwischen den Bergen gelegen, so lieblich und klein.

 

Heute hat der Himmel alles in ein ganz besonderes Licht getaucht,

es fühlt sich an, als wäre Gott selbst jetzt aufgetaucht.

Am besten wir lassen uns von den Strahlen der Sonne durchdringen,

denn nur die LIEBE bringt unsere Seelen zum klingen.

 

Meine Gefühle waren, Sehnsucht mit Dankbarkeit gemischt,

irgendwie komisch, wenn sich beides so vermischt.

Wie gerne würde ich hier mit einer Frau stehen und diese küssen, 

doch bis es soweit ist, werde ich noch etwas warten müssen.

 

Wenn die Strahlen der Sonne durch die Wolken scheinen,

wir uns dann über Salzburg in herzlicher Umarmung vereinen,

 dann fühlen wir uns gemeinsam im Paradies angekommen,

und mein Leben wäre wieder wie früher, einfach vollkommen.

 

Diese Gedanken und Worte von mir, sind keine Phantasie,

 denn wenn es für uns passt, dann liebe ich, wie noch nie.

In Venedig habe ich gemerkt, dass ich nicht mehr abhängig bin,

weil diese intensive, leidenschaftliche Liebe ist in mir drin.

 

Natürlich kann man Liebe auch in der Natur finden,

es ist aber unbeschreiblich sich meiner anderen Seele zu verbinden.

 Einfach SEIN und lieben ohne an Morgen zu denken,

der liebe Gott möge mich zu dieser Glückseligkeit lenken.

 

(Helmut Mühlbacher)

Göttliches Licht am Gaisberg, GEBET, SONNE, BILD, SCHLEIER, SALZBURG, GESPRÄCH, GOTT, WELT, PARADIES, HIMMEL, SEELEN, GEFÜHLE, SEHNSUCHT, DANKBARKEIT fotografiert von Helmut Mühlbacher


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„DER MANN AUS DEM NEBEL“ vom 12.03.2019

UNESCO Weltkulturerbe Federsee, NEBEL, MANN, VERGANGENHEIT, VERLUST, SICHT, SELBSTWERT, LEBEN, ZEIT, LAUF, STEG, VERTRAUEN, GOTT, VERSTAND, GEFÜHL, SCHÖPFUNG fotografiert von Helmut Mühlbacher

Der Mann aus dem Nebel

Hier sieht man einen Mann, der aus dem Nebel kam,

meine Vergangenheit erinnert mich daran.

Weil oftmals haben keine klare Sicht,

und verlieren jede Hoffnung und Zuversicht.

 

Doch erst wenn wir durch diese Suppe gegangen sind,

dann das Selbstvertrauen uns erst wieder find.

Dürfen wir voller Selbstwert vorwärts schreiten,

und uns mit Freude eine schöne Zeit auf Erden bereiten.

 

Wir können niemals wissen, was nach dem Nebel ist,

ich habe so manches hier sehr schmerzlich vermisst.

Danach ging auch für mich die Sonne wieder auf,

und mein Leben nahm doch noch einen guten Lauf.

 

Einsam wie dieser Mann aus dem Nebel am Stege,

ging ich manchmal sehr trübe und traurige Wege.

Jetzt lege ich voller Vertrauen mein Leben in Gottes Hand,

wobei ich dem Herzen mehr vertraue, als meinem Verstand.

 

Vielleicht passe ich als Gefühlsmensch nicht in diese Welt,

denn oft ist durch die Liebe, eine klare Sicht verstellt.

Ginge ich kälter auf Frauen zu und nicht mit so viel Herz, 

bliebe mir erspart, so mancher seelischer Schmerz.

 

Mein Leben war immer sehr einfach, locker und leicht,

gemeinsam haben wir alle Träume und Ziele erreicht.

 Doch eines Tages lernte auch ich die Schattenseiten kennen,

diesen Schmerz und das Gefühl dazu, kann man gar nicht benennen.

 

Nun darf ich mit einer Kamera statt mit einer Frau durchs Leben gehen,

 warum dass so sein muss, werden wir alle niemals verstehen.

Dabei habe ich entschieden, die Schönheit der Schöpfung zu zeigen,

für meine Gesundheit will ich mich dankbar verneigen.

 

Ja irgendwie wurde ich aus dem Paradies der Zweisamkeit vertrieben,

doch die Liebe und Sonne im Herzen, sind mir geblieben.

 Der einsame Mann aus dem Nebel, erinnert mich daran,

Lieber Gott bitte hilf mir, dass ich auch allein meinen Friede finden kann.

 

(Helmut Mühlbacher)

UNESCO Weltkulturerbe Federsee, NEBEL, MANN, VERGANGENHEIT, VERLUST, SICHT, SELBSTWERT, LEBEN, ZEIT, LAUF, STEG, VERTRAUEN, GOTT, VERSTAND, GEFÜHL, SCHÖPFUNG fotografiert von Helmut Mühlbacher


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„STRUDEL DES LEBENS“ vom 11.03.2019

Plitvicer Seen, STRUDEL, LEBEN, TIEFE, MENSCH, GEFÜHL, FEHLER, SCHWÄCHE, WASSER, WUNDER, GOTT, SCHÖPFUNG, MUT, ZUVERSICHT, RETTUNG, fotografiert von Helmut Mühlbacher

Strudel des Lebens

Manchmal werden wir in den Strudel des Lebens gezogen ,

auch wenn wir uns haben, wie dieser Baum verbogen.

Es ist meistens so, dass es nichts bringt sich zu verbiegen,

doch was tun wir nicht alles um einen Partner zu kriegen.

 

Oder besser gesagt, um eine Partnerschaft zu behalten,

selbst wenn der geliebte Mensch sein Leben will anders gestalten.

Wenn wir verlassen werden, zieht es uns in die Tiefe hinein,

denn wer von uns, will schon gerne auf Dauer alleine sein?

 

Der Strudel des Lebens hat auch mich massiv erwischt,

manchmal hatte ich das Gefühl, dass mein Leben bald erlischt.

Irgendwie fällt es total schwer, sich aus diesem Sog zu befreien,

man möge mir daher alle Fehler und Schwächen verzeihen.

 

Von außen sind solche Wassermassen ja schön anzusehen,

doch steckt man da mittendrin, ist es um uns geschehen.

Natürlich dürfen wir alle auf ein Wunder und das Gute hoffen,

bevor wir im Strudel unseres eigenen Lebens sind ersoffen.

 

„Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott“, sagt ein Sprichwort aus,

am besten ziehen wir uns selber aus dem Strudel wieder raus.

Wie auf dem Fotos zu sehen, sind Bäume und Äste zur Rettung da, 

ergreifen wir doch diese Möglichkeit, egal was geschah.

 

So kann uns genau dieses Bild auch Mut und Zuversicht geben,

wenn wir anstatt unterzugehen, unseren Hintern erheben.

 Dies ist alles viel leichter geschrieben, als dann wirklich getan,

auch ich fange wieder ganz von vorne in meinem Leben an.

 

Eines Tages können wir auf unser Leben aus Adlersicht schauen,

 und es wird uns bewusst, auf unsere Erfahrungen dürfen wir bauen.

Meistens können wir aus der Vergangenheit sehr viel lernen,

denn wie unsere Zukunft wird, steht noch in den Sternen.

 

Mit Mut, Hoffnung und Zuversicht in die Zukunft schreiten,

Möge uns dabei Gesundheit, Lebensfreude und viel Liebe begleiten.

 Dann dürfen wir beruhigt auf den Strudel des Lebens blicken ,

und voller Demut, ein Dankgebet zum Himmel schicken.

 

(Helmut Mühlbacher)

Plitvicer Seen, STRUDEL, LEBEN, TIEFE, MENSCH, GEFÜHL, FEHLER, SCHWÄCHE, WASSER, WUNDER, GOTT, SCHÖPFUNG, MUT, ZUVERSICHT, RETTUNG, fotografiert von Helmut Mühlbacher


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