Zuversicht – Gedicht vom 18.03.2020

„Zuversicht“

Irgendwie fällt es mir schwer zu dichten,
Bis sich die Zeiten wieder lichten.
Sicher sind derzeit dunkle Wolken zu sehen,
Aber auch diese werden vorüber gehen.

Obwohl ich meinen Dienst versehen muß,
Ist mit sozialen Kontakten schon seit Wochen Schluß.
Früher bin ich sehr gerne unter Menschen gewesen,
Doch jetzt wird halt umso mehr gelesen.

Unser Paradies darf ich trotzdem betrachten,
Und alles Gute in meiner Welt mehr achten.
Damit verhindern wir den Virus zu verbreiten,
Möge uns alle die Gesundheit begleiten.

Diese Zuversicht möchte ich uns allen schenken,
Und dankbar an jene Menschen denken,
Die derzeit alles dafür tun,
Damit wir in Zukunft alle wieder besser ruhn.

(Helmut Mühlbacher)


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Weg – Gedicht vom 17.03.2020

„Weg zur Sonne“

Der Weg zur Sonne führt mich nach Maria Plain,
dort bei der Linde zeigt sie ihren schönen Schein.
Ein Traum zu sehen, diese warme Farbenpracht,
als wäre dies als Fotomotiv extra für uns gemacht.

Diesmal waren entlang des Weges auch keine Leute zu sehen,
ich habe mich riesig gefreut, als dies ist vor mir geschehen.
Die Stimmung und meine Gefühle lassen sich nicht beschreiben,
doch werde ich immer mit dem Schöpfer verbunden bleiben.

Herrlich sogar die Pfütze glänzt im goldenen Licht,
von hier oben, hat man auf Salzburg eine sehr gute Sicht.
Am Baum zwischen den Ästen schaut die Sonne raus,
ja ich fühle mich auch hier, wie in einem Paradies Zuhaus.

Jetzt will ich mir die Freude von zu Hause gönnen,
bin sehr dankbar, wenn wir uns wieder frei bewegen können.
sollte dieser Corona Spuk endlich vorüber sein,
führt mich mein erster Weg zum Gebet nach Maria Plain.

(Helmut Mühlbacher)


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Hamsterkauf – Gedicht vom 16.03.2020

„Hamsterkauf“

Voller Freude zieht es mich aus dem Haus,
wunderschön sehen die Märzenbecher aus.
Gerade jetzt muss ich nicht unter Leute gehen,
Gerne bleib ich vor den Blumen stehen.

Gestern wollte ich nur eine Kiste Bier kaufen,
Aber alle Geschäfte waren überlaufen,
Dabei wurde ich ordentlich erschreckt,
Habe viele leere Regale darin entdeckt.

Die Leute räumen die Geschäfte leer,
Für die anderen bleibt dann gar nichts mehr.
Von der Stadt bis zum kleinsten Ort,
Hamsterkauf heißt der neue Sport.

Natürlich müssen wir von etwas leben,
Doch es soll noch was für den nächsten geben.
Diesem Chaos will ich mich entziehen,
Sehe lieber schöne Blumen blühen.

(Helmut Mühlbacher)

Übrigens das Bier habe ich dann im Lagerhaus gekauft, da waren 5 Leute.


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Gottes Hand – Gedicht vom 15.03.2020

„Gottes Hand“

Manches begreifen wir nicht mit Verstand,
Denn vieles liegt in Gottes Hand.
Daher können wir nur darauf vertrauen,
Und voll Zuversicht in die Zukunft schauen.

Oft ist es besser in sich zu ruhn,
Als hektisch die falschen Dinge tun.
Ja ich liebe jeden Tag mein Leben,
Will es aber in Gottes Hände geben.

Mein Glaube hat mir die schönsten Dinge beschert,
Darum habe ich immer unseren Schöpfer verehrt.
Auch in Krisenzeiten werden wir göttlich geführt,
Wenn das Herz unsere Seele berührt.

Corona, Kriege und andere Krisen,
Wollen uns gerne das Leben vermiesen.
Doch die beste Antwort auf diese Hiebe,
Ist hier auf Erden noch immer die Liebe.

(Helmut Mühlbacher)


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Schlüsselblume – Gedicht vom 14.03.2020

„Schlüsselblume“

Schlüsselblumen uns heute begleiten,
Mögen sie uns viel Freude bereiten.
Denn gerade in diesen Zeiten,
Will ich gerne Schönheit verbreiten.

Einfach den Augenblick genießen,
Ohne hier auf Erden zu verdriessen.
Ja ich liebe unsere Natur daheim,
Die Schlüsselblume wunderschön und fein.

Wenn ich zum Flurnsbach gehe,
Dabei das Grün und Gelb der Blumen sehe,
Geht meine Sonne im Herzen auf,
Es kommt der Frühling, ich freue mich darauf.

Wie immer kommen dieselben Gedanken,
Es bleibt mir nur, dem lieben Gott zu danken.
Dass ich dies alles sehen kann,
Denn so fängt ein guter Tag heut an.

(Helmut Mühlbacher)


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Strudel – Gedicht vom 13.03.2020

„Strudel des Lebens“

Manchmal werden wir in den Strudel des Lebens gezogen ,
auch wenn wir uns haben, wie dieser Baum verbogen.
Der Strudel des Lebens uns manchmal erwischt,
Es ist, als ob die Sonne im Herzen erlischt.

Irgendwie fällt es dann schwer, sich aus diesem Sog zu befreien,
Oder uns die eigenen Schwächen zu verzeihen.
Von außen sind solche Wassermassen ja schön anzusehen,
doch steckt man mittendrin, ist es um uns geschehen.

Wie auf den Fotos, sind Bäume und Äste zur Rettung da,
ergreifen wir diese Möglichkeit, egal was geschah.
So kann uns genau dieses Bild auch Mut und Zuversicht geben,
wenn wir anstatt unterzugehen, unseren Hintern heben.

Mit Mut, Hoffnung und Zuversicht in die Zukunft schreiten,
Möge uns dabei Gesundheit, Lebensfreude und viel Liebe begleiten.
Dann dürfen wir beruhigt auf den Strudel des Lebens blicken ,
und voller Demut, ein Dankgebet zum Himmel schicken.

(Helmut Mühlbacher)


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Lachen – Gedicht vom 12.03.2020

„Lachen“

Einmal so richtig aus dem Herzen lachen,
Manchmal verrückte Dinge machen.
Dies braucht es auch im Leben,
Wir müssen nicht immer nach etwas streben.

Ja das Leben kann sehr lustig sein,
Egal ob wir erwachsen sind oder klein.
Werdet wie die Kinder hat Jesus gesagt,
Ich habe dies schon öfters gewagt.

Gerade jetzt zu Corona Zeiten,
Soll uns auch der Humor begleiten.
Um unser Immunsystem zu stärken,
Wir werden dies auch in uns merken.

Dass mit Humor alles besser geht,
Egal was gerade vor uns steht.
Darum hören wir nie das Lachen auf,
So nimmt das Leben einen besseren Lauf

(Helmut Mühlbacher)


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Hawaii – Gedicht vom 11.03.2020

„Hawaii“

Genau heute vor 2 Jahren war ich in Hawaii,
Da war sehr viel Lebensfreude mit dabei.
Gerne will ich euch mit Fotos beschenken,
Und unsere Gedanken auf das Gute lenken.

3 Wochen in diesem wunderbaren Land,
Wo sich die Liebe mit Schönheit verband.
Genau in diesen herausfordernden Zeiten,
Mögen uns solche Werte begleiten.

Liebe, Schönheit und Freude am Leben,
Kann es nicht nur in Hawaii für uns geben.
Dies können wir auch in der Heimat finden,
Wenn wir uns mit der Schöpfung verbinden.

Daher erfüllt mich sehr viel Dankbarkeit,
Für die erlebte Glückseligkeit.
Selbstverständlich ist so etwas nicht,
Darum schreibe ich dieses Gedicht.

(Helmut Mühlbacher)


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Schwäne – Gedicht vom 10.03.2020

„Schwäne“

Genauso stelle ich mir mein Leben in die Zukunft vor,
ich liebe die Zweisamkeit, habe keine Angst davor.
So wie die beiden Schwäne in eine Richtung ziehen,
will ich mich ebenfalls in einer Partnerschaft bemühen.

Ob ich diesen Traum noch einmal leben darf, kann ich nicht sagen,
Niemals will ich über meine Vergangenheit klagen.
Die Schwäne zeigen mir Eleganz und Schönheit pur,
Am glücklichsten bin ich in der Natur.

Im Grunde ist in mir ja sehr viel Lebensfreude enthalten,
gemeinsam können wir uns ein wundervolles Leben gestalten.
Genau diese Gedanken kommen mir, wenn ich auf diese Fotos schau,
am schönsten ist das Leben mit einer zu mir passenden Frau.

Darum ziehen wir gemeinsam durch die Welt,
Denn die Schönheit ist für uns bestellt.
Gesundheit, Liebe und Zweisamkeit,
Gerne bin ich für so ein Leben bereit.

(Helmut Mühlbacher)


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Sonnenaufgang – Gedicht am 09.03.2020

„Sonnenaufgang am Grabensee“

Am Grabensee geht die Sonne auf,
Genauso nimmt das Leben seinen Lauf.
Darum dürfen wir unsere Heimat nachhaltig gestalten
Und bewusst „Enkeltauglich“ verwalten.

Ja auch die Generationen nach uns sollten noch etwas davon haben,
Von dem Paradies welches uns die Vorfahren gaben.
Wir dürfen mit gutem Beispiel in die Zukunft gehen,
Denn nichts bleibt auf ewig bestehen.

Dies sind heute meine Gedanken,
Mir bleibt für diese Schönheit nur zu danken.
Durch die Bilder sehe ich eine andere Welt,
Nämlich genauso wie sie mir gefällt.

Gerne lasse ich mich im Herzen berühren,
Sowie zu Ruhe und Gelassenheit führen.
Ja diese Stille im Inneren kann man finden,
Wenn wir uns mit Gott und der Schöpfung verbinden.

(Helmut Mühlbacher)


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