Zweifel- Angst- Trauer – Gedicht vom 24.07.2020

„Zweifel, Angst und Trauer“

Zweifel, Angst und Trauer machen sich wieder einmal breit,
Nicht immer sind Freude, Glück und Liebe bereit.
Manchmal muss man auch auf seine Schattenseiten schauen
Und dabei sich selbst, Gott und dem Leben vertrauen.

Umso tiefer man in sein Herz und die Seele blickt,
Werden einem auch negative Gefühle geschickt.
Auch dies will ich ehrlich mit euch teilen,
Doch nicht zu lange im Dunklen verweilen.

Manchmal holt einen halt auch die Vergangenheit ein,
Dann fühlt man sich plötzlich wieder hilflos und klein.
Gott sei Dank sind dies nur kurze Momente,
Ja ich nehme auch an diese Geschenke.

Verdrängen bringt nichts, denn dann kommen sie immer wieder,
So wie unsere bestimmten Lieblingslieder.
Nur Liebe kann Angst und Selbstzweifel besiegen,
Wenn wir zu uns ehrlich sind und uns nicht verbiegen.

Ich finde auch diese Gedanken haben hier Platz,
Selbst wenn ich glücklich bin mit meinem liebsten Schatz.
Es geht ja um Mich und die Gefühle in mir,
Das Hawaii Feeling und die Lebensfreude sind derzeit nicht hier.

Am Spiegelsee geht unter der Sonnenschein,
Doch morgen kann es schon wieder anders sein.
Dann strahlt voller Freude das Glück
Und die Sonne im Herzen ist wieder zurück.

Helmut Mühlbacher
Botschafter der Schönheit Gottes


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Am Weg – Gedicht vom 23.07.2020

„Am Weg“

Wenn sich der Sonnenaufgang in der Schirmbar spiegelt,
Ist für mich das Glück besiegelt.
Nein nicht auf Hawaii oder am Meer,
Darum liebe ich meine Heimat auch so sehr.

Am Weg zur Arbeit durfte ich dies erleben,
Was kann es für ein Schöneres erwachen geben.
Das Salzburger Seenland überrascht mich jeden Tag neu,
Vor allem auf die Fahrt in die Arbeit ich mich immer freu.

Ja die Heimat mit anderen Augen betrachtet,
In der man voller Liebe auf die Natur noch achtet.
Dafür gilt es den Menschen hier zu danken,
Auch gibt es keine persönlichen Schranken.

Irgendwie fühle ich mich hier zu Hause wie im Paradies,
Gerade weil ich die letzten Jahre dieses oft verließ.
Sogar in der Karibik und Hawaii bin ich gewesen,
Doch am allerbesten kann mein Herz in der Heimat genesen.

(Helmut Mühlbacher)

 

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Am Himmelstor – Gedicht vom 22.07.2020

„Am Himmelstor“

Bei diesem Bild komme ich mir vor,
als stünde ich vor dem Himmelstor.
Im Europakloster Gut Aich ist es zu finden,
wenn wir uns mit der Dankbarkeit verbinden.

Wir brauchen im Leben nicht verdrießen,
denn die Schale der Dankbarkeit wird überfließen.
Ja unser Herz und die Seele werden niemals leer,
wenn die Dankbarkeit wird immer mehr.

In unserer Welt gibt es zwar viel Grund zu klagen,
doch findet sich immer etwas, um DANKE zu sagen.
DANKE dass wir sind am Leben,
allein dafür will ich die Hände zum Himmel heben.

DANKE für so viel Schönheit die mich umgibt,
und für die Frau, welche mich von Herzen liebt.
Mir wird klar, wie schnell die Zeit verrinnt,
darum DANKE für alle Menschen, die mir wichtig sind.

(Helmut Mühlbacher)

 


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Morgen erwacht – Gedicht vom 21.07.2020

„Morgen erwacht“

Ach wie schön ist die Welt gemacht,
wenn sie am Morgen erwacht.
Egal ob die Sonne in der Früh aufgeht,
oder später hoch am Himmel steht.

Wie Gold spiegelt sie sich Wolfgangsee,
wenn ich voller Staunen neben der Strasse steh.
Ja ich bin ausgestiegen zum fotografieren,
bei diesen Motiven kann so etwas passieren.

Man wird sehr demütig wenn der Tag so beginnt,
und die Sonne ihr wunderbares Schauspiel vollbringt.
Der Schafberg zeigt sein Spiegelbild,
Alles ist so friedlich, still und mild.

Obwohl ich immer bin sehr gerne auf Reisen,
will ich einmal mehr meine Heimat preisen.
Österreich ist wirklich ein traumhaftes Land,
danke lieber Gott, dass ich hier meine Heimat fand.

(Helmut Mühlbacher)


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Stimmungen – Gedicht vom 20.07.2020

„Stimmungen“

Von diesen Stimmungen lasse ich mich gerne berühren,
Weil sie mich zum Friede im Herzen führen.
Es gibt nichts größeres zu erreichen,
Denn dieses Gefühl lässt sich mit nichts vergleichen.

Natürlich müssen wir unseren Alltag leben,
Da kann es auch Wut, Frust und Ärger geben.
Wir dürfen unseren Emotionen auch mal freien Lauf lassen,
Wenn wir uns danach wieder mit uns selber befassen.

Einfach spüren was im Leben wichtig ist,
Und zu was du hier berufen bist.
In Dankbarkeit und Stille in der Natur verweilen,
Unsere Talente und Fähigkeiten mit anderen Seelen teilen.

So können wir unser Dasein auf Erden am besten verbringen,
Wir dürfen voller Lebensfreude springen.
Nun, ich will niemanden missionieren,
Doch in der Natur kann viel Heilung passieren.

(Helmut Mühlbacher)


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Strudel des Lebens – Gedicht vom 19.07.2020

„Strudel des Lebens“

Gegen das Schicksal zu kämpfen ist vergebens,
ab und zu zieht es uns in den Strudel des Lebens.
In der Liechtensteinklamm konnte man dies deutlich sehen,
nicht immer können wir alles was geschieht verstehen.

Das Wasser reisst sogar die stärksten Bäume mit,
auch wir gehen manchmal unter, selbst wenn wir gesund und fit.
Untergegangen in Ängsten, Zweifel und Sorgen,
haben wir keine Ahnung, was erwartet uns Morgen.

So wie der Wasserfall in der Klamm zu Boden fällt,
Haben auch wir den tiefen Fall für uns nicht bestellt.
Doch manchmal können wir noch so positiv denken,
geht es einfach nicht, die Gedanken auf das Gute zu lenken.

Dennoch gelingt es mit Selbstliebe und Gottvertrauen,
voller Zuversicht auf eine neue Zukunft zu bauen.
Eines wurde mir sehr klar auf diesem Weg,
dass ich mein Leben in Gottes Hände leg.

(Helmut Mühlbacher)


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Hauch Rosamunde Pilcher – Gedicht vom 18.07.2020

„Ein Hauch Rosamunde Pilcher“

Rosamunde Pilcher lässt grüßen,
Cornwall in Kaprun liegt uns zu Füßen.
Einen Hauch dieser Serie kann man spüren,
Wenn man sich lässt im Herzen berühren.

Wie viele Paare hier wohl glücklich sind,
Weil die Liebe den Weg in ihre Herzen find.
Dazu eine Schönheit die einem den Atem raubt,
Sobald man an Gott und das Leben glaubt.

Tausende Küsse wurden hier schon verteilt,
Da man länger in dieser Landschaft verweilt.
Liebe, Berge, Blumen und Seen,
Hand in Hand am Weg spazieren gehen.

Romantische Stunden kann man hier erleben,
Einfach sich dem Augenblick ergeben.
Dann ist uns der Himmel nah,
Und unser aller Leben wunderbar.

(Helmut Mühlbacher)


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Sonne am Morgen – Gedicht vom 17.07.2020

„Sonne am Morgen“

Es heißt Sonne am Morgen,
Vertreibt Kummer und Sorgen.
Jedenfalls schenkt uns die Sonne viel Zuversicht,
Und so manch schönes Gedicht.

Es ist herrlich Ihre Wärme zu spüren,
Wenn Ihre Strahlen unsere Haut berühren.
Sogar kann sie vertreiben, manche Schmerzen,
Oft geht uns vieles sehr zu Herzen.

Sonne schenkt uns Licht in der Dunkelheit,
Wir fühlen uns wohl und in Geborgenheit.
Ja Wasser und Sonne brauchen wir zum Leben,
Auch wenn wir nach etwas anderem streben.

Die Sonne kann uns sehr viel Freude schenken,
Wenn wir unsere Gedanken auf die Schönheit lenken.
So wie ich sie am Schafberg habe gesehen,
Bleibt sie für immer und ewig bestehen.

(Helmut Mühlbacher)


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Weg des Lebens – Gedicht vom 16.07.2020

„Der Weg des Lebens“

Dieses Bild zeigt mir den Weg des Lebens,
Vielleicht gehe ich ihn auch manchmal vergebens.
Doch mit Gottvertrauen und neuem Mut,
Wird am Ende alles wieder gut.

Dann werden wir von Blumen begleitet,
Uns wird ein schöner Himmel bereitet.
Denken wir stets daran, daß Leben ist uns nur geliehen,
Wenn sich die letzten Wolken in den Bergen verziehen.

Das Wasser könnte unsere Seele sein,
So herrlich anzuschauen, klar und rein.
Viele Farben spiegeln sich im See,
Wenn ich am Moserboden in Kaprun spazieren geh.

Das Geländer gibt uns Sicherheit,
Ich gehe diesen Weg voller Dankbarkeit.
Die Sonne im Herzen lasse ich mir nicht rauben,
Bei diesem Blick muss man einfach an Gott und die Liebe glauben.

(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes


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Regenbogenland – Gedicht vom 15.07.2020

„Regenbogenland“

Heute entführe ich uns Regenbogenland,
welches sich in Krimml bei den Wasserfällen befand.
Alles war voller Zauber und Magie,
solche Augenblicke, vergisst man nie.

Es war, als ob der Himmel viele Tränen weint,
im Regenbogen war dann alles wieder vereint.
Die Farben sind so durchsichtig und klar,
wunderschön was hier für ein Naturwunder geschah.

Nicht immer können wir den Schöpfer loben,
wenn unsere Gefühle voller Frust und Ärger toben.
Meistens haben wir nur zuviel oder negativ gedacht,
doch danach über unser Gefühlschaos wieder gelacht.

Am Ende dürfen wir auf die Liebe im Herzen bauen,
und alle zusammen, dem Leben mehr vertrauen.
Dann können wir gemeinsam das Regenbogenland sehen
und vieles was war, in Zukunft besser verstehen.

(Helmut Mühlbacher)


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