Herbsttraum – Gedicht vom 16.10.2020

„Herbst Traum“
 
Die Sonne versteckt sich hinter einem Baum,
Alles was ich sehe, ist wie in einem Traum.
Doch dieser Traum ist real und Wirklichkeit,
Mein Herz ist erfüllt voller Dankbarkeit.
 
Der Herbst zeigt die schönste Farbenpracht,
Dabei habe ich an mein eigenes Leben gedacht.
Über 20 Jahre war es bunt und voller Sonnenschein,
Dann fiel alles zusammen und ich war plötzlich allein.
 
Sicher wollte ich diesem Schmerz entfliehen,
Manchmal muss man sterben, um neu zu erblühen.
Tausende Glücksmomente haben mich dabei begleitet
Und mir in schwierigen Zeiten viel Freude bereitet.
 
Gleichzeitig fing auch ein neuer Frühling an,
Wo eine neue Liebe in Zweisamkeit begann.
So kann genau wie bei den Jahreszeiten,
Das Leben uns alle möglichen Gefühle bereiten.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Unbegreiflich – Gedicht vom 15.10.2020

„Unbegreiflich“
 
Manche Dinge kann man nicht begreifen,
am Besten wir lassen uns innerlich ergreifen.
Für solch wundervolle, farbenfrohe Orte,
fehlen mir jetzt wirklich die passenden Worte.
 
Wie soll unser Verstand diese Schönheit noch erfassen,
Gott hat uns ein wahres Paradies hinterlassen.
Nicht nur in der Bibel ist dies zu lesen,
ich bin schon sooo oft in einem gewesen.
 
Das schönste Paradies liegt jedoch in unserem Herzen,
auch wenn wir ab und zu spüren, starke Schmerzen.
Selbst wenn manche können dies nicht verstehen,
Nur im Herzen kann die Liebe für immer bestehen.
 
Liebe zu den Menschen, zu Gott und zum Leben,
genau danach gilt es hier auf Erden zu streben.
Als Belohnung dürfen wir erleben den himmlischen Garten,
dafür brauchen wir nicht auf unseren Tod zu warten.
 
(Helmut Mühlbacher)
 
 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Nicht perfekt – Gedicht vom 14.10.2020

„Nicht perfekt“
 
Unser Leben ist nicht immer perfekt,
Oft wird etwas in uns zugedeckt.
Blätter fallen von den Bäumen,
Auch wir fallen aus so manchen Träumen.
 
Doch sehen wir uns diese Schönheit an,
Selbst wenn nicht immer alles gelingen kann.
Ist das Ergebnis wunderschön anzusehen,
Wenn wir unsere eigenen Wege gehen.
 
Eigene Wege gehen mit Rücksicht auf andere Seelen,
Denn sonst würde uns was im Herzen fehlen.
Gerade jetzt fühlen sich viele Menschen sehr allein,
Es ist jedoch wunderbar, in der Natur zu sein.
 
Wir brauchen nicht in der Einsamkeit verdriessen,
Diese Schönheit lässt sich auch allein genießen.
Jedoch muss ich aus eigener Erfahrung berichten,
Zu zweit erlebt man die schönsten Geschichten.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Goldener Herbst – Gedicht vom 13.10.2020

„Goldener Herbst“
 
Als ich am Krottensee weilte,
Wo sich der goldenen Herbst mir zeigte,
War mein Herz voller Freude erfüllt,
Große Dankbarkeit für die Schöpfung wurde gefühlt.
 
Heute regnet es an einem grauen Tage,
Doch es gibt keinen Grund für eine Klage.
Am Schwarzen und Krottensee wurde ich verwöhnt,
Da hat mir der goldene Herbst, die schönsten Bilder gegönnt.
 
So viel wunderschöne Farbenpracht,
Hat die Schöpfung für unsere Seele gemacht.
Um uns im Herzen zu berühren,
Den Reichtum der Welt können wir hier spüren.
 
Dazu lässt sich in der Natur auch Ruhe finden,
Wo Stille und Schönheit sich verbinden.
Solche Augenblicke bekommt man nicht für Geld,
Wenigstens herrscht hier noch Gerechtigkeit in der Welt.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Herbst am – Gedicht vom 12.10.2020

„Herbst am Almsee“
 
Heute war ich mit meinem Schatz,
An einem ganz besonders schönen Platz.
Wir wollen nicht zu Hause verdrießen,
Sondern die letzten Tage des goldenen Herbstes genießen.
 
Der Almsee in Grünau wurde dazu auserkoren,
Hier habe ich schon wieder mein Herz verloren.
Weil ich auf eine schöne Zukunft bau,
Verliere ich mein Herz immer an die gleiche Frau.
 
Mitten im Lockdown der Pandemie haben wir uns gefunden,
Der erste verbotene Kuss hat uns richtig verbunden.
Seither gehen wir gemeinsam durchs Leben,
Beide brauchen wir nach nichts mehr zu streben.
 
Keiner braucht dem anderen was beweisen,
Darum gehen wir gerne zusammen auf Reisen.
Unser Leben besteht aus Liebe mit Zärtlichkeit,
Begleitet von Lebensfreude und Dankbarkeit.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Am Schwarzensee – Gedicht vom 12.10.2020

„Am Schwarzensee“
 
Dieses Bild ist nicht mehr normal,
Aber wunderschön auf jeden Fall.
Es ist vor einem Jahr entstanden,
Als wir dieses Motiv am Schwarzense fanden.
 
Gerne will ich es mit euch teilen,
Gemeinsam in dieser Schönheit verweilen.
Unser Land hat ganz besondere Plätze,
Die ich voller Dankbarkeit schätze.
 
Oft kann man die Ehrfurcht nicht beschreiben,
Hier lässt sich wunderbar die Zeit vertreiben.
Ein Künstler könnte es nicht schöner malen,
Dieses Wunder der Schöpfung hat mir sehr gefallen.
 
Gerade jetzt in diesen komischen Zeiten,
Soll es uns allen viel Freude bereiten.
Weil mir die Corona Meldungen schon auf die Nerven gehen,
Bleib ich viel lieber hier am Schwarzense stehen.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Berührt – Gedicht vom 11.10.2020

„Berührt“
 
Gestern wurde ich wieder ins Schönramer Moor geführt,
Da hat mich dieser Anblick tief im Herzen berührt.
Die Bäume und Berge zeigen ihre Pracht,
Wie wunderschön ist doch dieses Paradies gemacht.
 
Als wäre ein besonderes Gemälde vor mir,
Lieber Gott, für diese Schönheit danke ich dir.
Gerade jetzt zu Corona Zeiten,
Kann uns die Natur sehr große Freude bereiten.
 
Staufen und Zwiesel ragen aus den Bäumen empor,
Hier in Bayern stechen vor allem die Berge hervor.
Eines will ich in diesen Zeiten hoffen,
Dass zumindest nach Bayern die Grenzen bleiben offen.
 
Schließlich sind diese Paradiese alle in meiner Nähe,
Wäre blöd, wenn ich vor der geschlossenen Grenze stehe.
Vieles in Bayern habe ich noch nicht erkundet,
Ausserdem hat mir das Schönramer Herbstbier sehr gemundet.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Im Gastgarten – vom 10.10.2020

„Im Gastgarten“
 
Heute erzähle ich euch eine schöne Geschichte,
Herr Mühlbacher, schreiben wir schon wieder Gedichte,
Hat mich heute eine nette Frau gefragt,
Und sich damit aus der Anonymität gewagt.
 
In Schönram im Gastgarten beim Bier sprach sie mich an,
Dass ich schöne Gedichte schreiben kann.
In den letzten Wochen sagten viele Leut,
Sie haben sich über meine Beiträge sehr gefreut.
 
Gefällt mir haben Sie keines gegeben,
Doch dies ist auch nicht wichtig im Leben.
Freunde, Verwandte und Nachbarn schauen auch an manchen Tagen,
Was sie mir dann halt persönlich sagen.
 
Sogar Politiker im Bund, am Land und im Orte,
Lesen hier in Facebook meine Worte.
Für alle stillen Leser will ich dankbar sein,
Dafür gibt es heute Sonnenblumen mit Sonnenschein.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Ehre – Gedicht vom 09.10.2020

„Ehre“
 
Es gibt eine Frau deren Begabung ich sehr verehre,
Renate Stein gibt meinen Fotos die große Ehre.
Einige Motive wurden von ihr gemalt,
Für die man gerne einen fairen Preis bezahlt.
 
Doch geht es um die Kunst, welche dahinter steckt,
So wurde mein Interesse für Aquarelle geweckt.
Sehr viel Liebe zum Detail steckt hier drin,
Von ihr gemalt zu werden, gibt meinen Fotos Sinn.
 
Ich freue mich jedesmal ein Bild von ihr zu sehen,
Besonders wenn man weiß, wie diese entstehen.
Mit großer Liebe und viel Gefühl,
Voller Leidenschaft und alles andere als kühl.
 
Gerade wurde das Bild von Burghausen fertiggestellt,
Welches mir ganz besonders gut gefällt.
Für mich persönlich malte sie ein Liebespaar,
Dieses wurde Wirklichkeit, ist dass nicht wunderbar 
 
(Helmut Mühlbacher für Renate Stein)
 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Herbst des Lebens – Gedicht vom 08.10.2020

„Herbst des Lebens“
 
Dieses Bild zeigt mir den Herbst des Lebens,
Wenn wir erleben den Erfolg des Strebens.
Manchmal können wir Gipfel erreichen,
Doch dürfen wir uns mit niemandem vergleichen.
 
Oftmals ist es wichtiger zu ruhen,
Als vor den anderen wichtig zu tun.
Das Leben einfach in Stille genießen,
Denn so kann die Lebensfreude fließen.
 
Das Spiegelbild im See ist klar und rein,
Möge dies auch mit unserer Seele so sein.
Die Bäume zeigen ihre bunte Seite,
Von den Bergen sehen wir in die Weite.
 
Ja mögen wir in die Weite blicken,
Dazu gute Gedanken zum Himmel schicken.
So kann es dann doch ein schöner Herbst werden,
Trotz all der Sorgen und Probleme hier auf Erden.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag