Mein Engel – Gedicht vom 07.02.2022

„Mein Engel auf Erden“
 
Dieses Buch widme ich dem Leben und meinem Engel auf Erden,
Mögen wir alle, gesund, zufrieden und glücklich werden.
Vielleicht haben einige die Gnade, dies jetzt schon zu sein,
In dem Buch führe ich ganz tief in meine Seele hinein.
 
Es zeigt, wie es ist, wenn man vom glücklichsten Menschen der Welt,
Plötzlich aus dem Himmel, in die Wirklichkeit hier auf Erden fällt.
Mein Leben war geprägt von Lebensfreude und wahrer Glückseligkeit,
Doch dann blieben nur noch Trauer, Tränen und Dankbarkeit.
 
Wie fast allen Menschen versetzte das Leben auch mir schmerzliche Hiebe,
Ich fand dafür sehr viele Glücksmomente und erotische Liebe.
Dies kann doch nicht alles in unserem Leben gewesen sein,
Nach jeder Dunkelheit kommt auch wieder Sonnenschein.
 
Daher hörte ich eines Tages auf, mein Schicksal zu verfluchen,
Weil ich begann, nach dem Friede im Herzen zu suchen.
Indem es mir gelang, mich mit Gott oder dem Leben zu verbinden,
Konnte ich den wahren Friede in mir, zum Teil schon finden.
 
Danke lieber Gott für Alles, wird im letzten Kapitel stehen,
Ich habe gelernt mit den Augen der Liebe zu sehen.
Lebensfreude durch DANKBARKEIT will ich verbreiten,
Um damit möglichst vielen Menschen schöne Stunden zu bereiten.
 
Demut, Liebe, Dankbarkeit und Gottvertrauen,
Darauf will ich mein Leben bauen.
Mögen wir alle von diesen Werten etwas spüren,
Dann werden sie uns auch, zur Glückseligkeit führen.
 
Meinen Engel auf Erden habe ich zwar verloren,
Dafür wurde ich zum Botschafter von Gottes Schönheit erkoren.
Dieses Buch nimmt euch mit, auf einer ungewöhnlichen Reise,
Auf meiner Homepage www.herzundliebe.com findet ihr viele Bilder als Beweise.
 
(Helmut Mühlbacher)
(gewidmet am 02.02.2022 an die Mutter unserer Kinder und allen Menschen,
die sich körperlich, seelisch, oder geistig mit mir verbunden fühlen)
 

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Pracht – Gedicht vom 05.02.2022

„Pracht“
 
Der Himmel zeigte gestern seine Pracht,
Wie wunderschön ist die Welt doch gemacht.
Ein buntes Farben Spiel war gestern zu sehen,
Zum Fotografieren blieb ich gerne stehen.
 
Den jetzt ist nicht die Zeit um zu verdriessen,
Lieber will ich die Schönheit genießen.
Österreich ist und bleibt ein schönes Land,
Doch manche verlieren derzeit den Verstand.
 
Die da oben wollen uns zu etwas zwingen,
Dass kann nur sehr viele Verlierer bringen.
Für ein Ende der Stich Pflicht setzte ich mich ein,
Weil nur dann kann wieder Friede in Österreich sein.
 
Andere Regierungen haben beim Volk Entschuldigung gesagt,
Unsere hat jetzt in meinen Augen komplett versagt.
Offenbar habe ich auf die falschen Parteien gezählt,
Doch jeder muss selbst wissen, was er in Zukunft wählt.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Keine Ahnung – Gedicht vom 04.02.2022

„Keine Ahnung“
 
Keine Ahnung was ich heute schreibe,
Oder was ich nach der Arbeit treibe.
weiß auch nicht, welche Bilder soll ich posten,
Doch ich will von der Liebe kosten.
 
Von der Liebe zum Leben,
Denn es hat so viel Gutes zu geben.
Wir brauchen die Schönheit nur zu sehen,
Dann können wir alles besser verstehen.
 
Das Glück des Augenblicks soll uns begleiten,
Dabei kann es sehr viel Lebensfreude bereiten.
Ich will mich nicht mehr in Alltags Sorgen verlieren,
Sondern mich auf das Gute und Schöne konzentrieren.
 
Jetzt habe ich doch noch schöne Worte gefunden,
Irgendwie fühle ich mich direkt mit Gott verbunden.
Die positiven Gedanken dringen in meinem Herzen ein,
Botschafter der Schönheit Gottes darf ich sein.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Der Winter zeigt – Gedicht vom 03.02.2022

„Der Winter zeigt“
 
Der Winter zeigt hier was er kann,
Am besten fangen wir am Arlberg an.
Vor Corona war ich hier mehrmals zu Gast,
Mit Fischwenger machte ich gerne Rast.
 
Sehr viel Schönes durfte ich die letzten Jahre sehen,
Vorm Winterzauber blieb ich zum Fotografieren stehen.
Die ganze Landschaft war tief verschneit,
Wir nahmen uns dafür sehr viel Zeit.
 
Zeit um die Schönheit der Schöpfung zu genießen,
Oder wir ließen bei der Kutschenfahrt die Liebe fließen.
Immer von Demut und Dankbarkeit begleitet,
Hat mir dies sehr viel Freude bereitet.
 
Gerne erinnere ich mich daran,
Wie dabei so manches Abenteuer begann.
Jetzt heißt es, diese Anderszeit zu überstehen,
Dann kann ich wieder auf Reisen gehen.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Spuren – Gedicht vom 02.02.2022

„Spuren“
 
Diese Spuren führen ins Nirgendwo,
manchmal im Leben ist dass einfach so.
Wir laufen durchs Leben und geben sehr viel,
doch am Ende erreichen wir kein Ziel.
 
Vielleicht sollten wir mehr auf die Wege achten,
denn diese sind oft schöner, als wir dachten.
Berge und Sonnenstrahlen uns begleiten,
so mancher Augenblick kann viel Freude bereiten.
 
Ich habe gelernt die kleinen Dinge zu sehen,
wenn mir was gefällt, bleib ich eben stehen.
Einfach die Landschaft auf uns wirken lassen,
und sich mit der Schönheit auf Erden zu befassen.
 
Auch wenn manche Spuren ins Nirgendwo führen,
lassen wir uns dennoch im Herzen berühren.
Am Ende unseres Lebens kommt jeder an,
diese Bilder heute, erinnern mich daran.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Konzentrieren – Gedicht vom 01.02.2022

„Konzentrieren“
 
Eigentlich sollte ich mich auf die Schönheit konzentrieren,
Dabei kein Wort mehr über die Politiker verlieren.
Doch ich bin ein Mensch mit Empathie und viel Gefühl,
Darum wird es auch mir öfters mal zuviel.
 
Dann wird geschrieben, was ich im Herzen denke,
Bevor ich die Aufmerksamkeit auf die Schönheit lenke.
Natürlich würde ich es auch wagen,
Jedem meine Meinung persönlich zu sagen.
 
Nun bringe ich aber wieder die Schönheit an die erste Stelle,
Bin sehr dankbar für all die Liebe aus Gottes Quelle.
Statt Gott könnte man auch das Leben schreiben,
Wichtig ist nur, dass wir in unserer Mitte bleiben.
 
Alles andere kann etwas mit uns machen,
Meistens vergeht uns dabei das Lachen.
Lassen wir uns von niemandem die Zukunft rauben,
Indem wir an das Gute und Schöne im Leben glauben.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Am Arlberg – Gedicht am 31.01.2022

„Am Arlberg“
 
Am Arlberg und in Tirol liegt viel Schnee,
Wenn ich im Hotel aus dem Fenster seh.
Damals als wir durften noch Reisen
Und überall wo wir wollten Speisen.
 
Irgendwann kam einer auf die Idee Österreich zu spalten,
Doch sie wurden gewählt um dieses Land zu gestalten.
Kein Wunder, dass die Menschen sind jetzt voller Wut,
Ihnen wurde genommen Motivation, Zuversicht und Mut.
 
Es fällt schwer, noch positive Gedichte zu schreiben,
Wenn man sieht, was die da oben so alles treiben.
Immer mehr kommt täglich an das Licht,
Darum das Vertrauen komplett zerbricht.
 
Echt schade dass ich derzeit so negativ bin,
Doch diese Politik ergibt für mich keinen Sinn.
An Zwang und Ausgrenzung werde ich mich mich nie gewöhnen,
Nur die Schönheit der Schöpfung kann mich wieder Versöhnen.
 
Helmut Mühlbacher
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Welt steht still – Gedicht vom 30.01.2021

„Welt steht still“
 
Manchmal steht diese Welt auch still,
nicht immer geschieht dass, was ich will.
Doch anstatt dadurch zu verdrießen,
darf man hier die Ruhe genießen.
 
So ruhig ging die Sonne heute unter,
in warmen Farben wurde alles bunter.
Sogar die Seen hatten Farben voller Gold,
ja beim fotografieren ist das Glück mir hold.
 
Diese Ruhe in mein Inneres zu übertragen,
nicht mehr über diese Anderszeit zu klagen,
ja diesen Versuch gilt es zu wagen,
ob mir dies gelingt, kann ich nicht sagen.
 
Schön ist es hier in Zweisamkeit zu sein,
auf der Bank sich zu küssen, dass ist fein.
dies hat es immer wieder gegeben,
Wunderschön, wenn man dies darf erleben.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Kontrolle – Gedicht vom 29.01.2022

„Kontroll und Einsperrterror“
 
Mahrer hat gestern diese Worte gesprochen,
Das Vertrauen zu Regierung und ÖVP ist zerbrochen.
Es ist sehr traurig, doch eines ist gewiss,
Dass Mahrer (ÖVP) kein „Schwurbler“ sondern Präsident der Wirtschaftskammer ist.
 
Solche Worte zeigen wie man derzeit in Österreich regiert,
Die Menschen werden nur noch schikaniert.
Endlich einer der aufsteht und sagt es reicht.
Wenn man Österreich mit anderen Ländern vergleicht.
 
Wenn einer der „Mächtigsten“ in Österreich von Terror spricht,
Ist doch klar, dass ich schreibe darüber ein Gedicht.
Ich hätte mir diese Worte nie in den Mund nehmen getraut,
Aber dieser Regierung wurde schon lange nicht mehr vertraut.
 
Mit der Impfpflicht wurden zur ÖVP alle Brücken zerstört,
Denn auf die Menschen im Land wird nicht mehr gehört.
Die tun nur noch, was bezahlte Experten sagen,
Durch die nächste Wahl können wir sie verjagen.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Sehr berührt – Gedicht vom 28.01.2022

„Sehr berührt“
 
Ich bin sehr berührt und möchte danke sagen,
gestern habe ich probiert Neues zu wagen.
Einen Beitrag ohne Bild zu teilen,
Mal schauen wie viele FB Freunde hier verweilen.
 
Diesen Beitrag habe ich nur kopiert,
Denn er hat mich innerlich sehr berührt.
Um allgemeine Krebserkrankung ist es gegangen,
Doch viele von uns waren schon damit gefangen.
 
Dagegen wird Politik immer nur ein Kasperltheater sein,
Sind wir gesund, dann haben wir es fein.
So sollten wir dies im Augenblick sehen,
Und voller Dankbarkeit durchs Leben gehen.
 
Mehr als ich glaubte, haben den Beitrag gelesen,
Alle die krank sind, mögen doch bald genesen.
Dies wünsche ich von ganzem Herzen an diesem Tag,
Weil ich meine Facebook Freunde einfach gerne mag.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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