Das Biodorf Seeham – Gedicht vom 17.01.2023

„Das Biodorf Seeham“
 
Best organic city of Europe wirst du jetzt genannt,
Stehst mitten im Landschafts Paradies,
Weil im Biodorf wurde längst erkannt,
Was Gott der Menschheit einst verhieß.
 
Zur Ersten Bio Hauptstadt Europas wurdest du gekürt,
deine Bewohner achten die Schöpfung sehr,
Es ist, als wenn der Himmel die Erde berührt,
Ich bin mir sicher, da geht noch mehr.
 
Eingebettet in die Bio-HEU-Region,
Darf ich dich seit Jahren begleiten,
Nun bekamst du den verdienten Lohn
Und ich kann dies überall verbreiten.
 
Die Schönheit der Schöpfung gilt es zu erhalten,
Besonders dort wo wir leben,
Wenn wir alles enkeltauglich gestalten,
Wird es eine gute Zukunft geben.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Schwäne – Gedicht vom 17.01.2023

„Schwäne“
 
Wie glücklich ich mich wähne,
An diesem Platz,
Es gleiten die Schwäne,
Vorbei an meinem Schatz.
 
Wo wir uns an den Händen halten,
Beide zärtlich in die Augen sehen,
Um ein schönes Leben zu gestalten,
Weil wir fest zusammen stehen.
 
Der Glitzer des See mich berührt,
Um zu treffen mitten in mein Herz,
Denn wenn dies zur Heilung führt,
Ist vorbei, all der Schmerz.
 
Dann erst kann wahrer Friede sein,
Welcher mich innerlich ergreift,
Wir spüren im Herzen Sonnenschein,
Sobald das Kind zum Manne reift
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Salzburg meine Stadt – Gedicht vom 16.01.2023

„Salzburg meine Stadt“
 
Salzburg meine Heimatstadt,
Wie bist du wundervoll,
Wo man dich gesehen hat,
Liebe aus dem Herzen quoll.
 
Steht man am Mönchsberg oben,
In die Ferne gerichtet den Blick,
Kann man Gott nur loben,
Dafür ich ein Dankgebet schick.
 
Danke dass ich in der Nähe darf Leben,
Und hier zur Arbeit gehen,
Denn für mich kanns nichts Schöneres geben,
Als die Mozartstadt zu sehen.
 
Wer in Salzburg geht spazieren,
Oder ihre Schönheit kann erkennen
Wird darin sein Herz verlieren,
Dies möchte ich ganz klar benennen.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Spuren am Steg – Gedicht vom 16.01.2023

„Spuren“
 
Spuren am Steg hinterlassen,
Dies wäre auch im Leben gut,
Sich mit Neuem zu befassen,
Dazu fehlt uns oft der Mut.
 
Doch anstatt darüber zu studieren,
Oder einfach Nein zu sagen,
Will ich es selber erst probieren,
Und einen neuen Schreibstil wagen.
 
Nicht mehr so einfach und leicht,
Meine Gedichte gut zu lesen,
Denn wenn man sie vergleicht,
Sind sie sehr anspruchslos gewesen.
 
Jetzt will ich mit der Sprache spielen,
Damit meinen Worten eine Melodie geben,
Aber auch auf die großen Dichter schielen,
Sowie das Niveau auf eine neue Stufe heben.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Mein Grabensee – Gedicht vom 16.01.2023

„Mein Grabensee“
 
10 Minuten zu Fuss von mir,
Liegt der wunderbare Grabensee.
Wie gerne bin ich bei Dir,
Wenn ich an Deinem Ufer steh.
 
Dort glaube ich im Paradies zu sein,
Fühle mich mit Gott verbunden.
Im Herzen strahlt der Sonnenschein,
Weil ich hab, dort mein Glück gefunden.
 
Am Grabensee findet man die Zeit,
Um den Friede im Herzen zu spüren,
Doch nur in trauter Zweisamkeit,
Können sich zwei Herzen berühren.
 
Es kann sogar die Seele heilen,
Oder neue Lebensfreude schenken,
Wenn wir an diesem Kraftplatz verweilen,
Und die Gedanken auf das Gute und Schöne lenken.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Gutes in die Welt – Gedicht vom 15.01.2023

„Gutes in die Welt“
 
 Die Sonne beginnt zu strahlen,
Weil die Nacht herein bricht,
Der Himmel ist wie gemalen,
Bis erlöscht das helle Licht.
 
Das Licht ist untergegangen,
Es kommt das dunkel der Nacht.
Noch bevor der Tag hat angefangen,
Habe ich an dich gedacht.
 
Licht und Schatten begleiten mich im Leben,
Bei euch wird dies nicht anders sein,
Möge man uns dies vergeben,
dann kehrt auch bei uns die Liebe ein.
 
Meine Liebe drücke ich in Taten aus,
Denn Worte ohne Tun sind oft leer,
Darum senden wir Gutes in die Welt hinaus,
Weil die Menschen brauchen dies jetzt sehr.
 
(Helmut Mühlbacher)  
 
 

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Worte modellieren – Gedicht vom 15.01.2023

„Worte modellieren“
 
Die Sprache werde ich niemals Gendern,
Sondern nur meine Worte modellieren,
Denn wenn wir uns nicht verändern,
Werden wir eines Tages viel verlieren.
 
Ständige Veränderung unser Leben ist,
Stillstand wird es niemals geben,
Auch wenn man manches sehr vermisst,
Wir nach immer Neuem streben.
 
Auch meine Gedichte werden anders sein,
Vielleicht nicht mehr so einfach und leicht.
Doch im Herzen strahlt der Sonnenschein,
Wenn man diese mit früher vergleicht.
 
Meine Heimat inspiriert mich dazu,
Weil sie ist einfach wunderbar,
Am Grabensee da hat man seine Ruh,
Darum bin ich hier so gerne da.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Idylle pur – Gedicht vom 15.01.2023

„Idylle pur“
 
Die Kapelle im Schnee,
Erinnert an die Kindheit mich,
Nur wenn ich das Grün der Wiese seh,
Bekommt meine Seele einen Stich.
 
Heuer ist der Winter ausgeblieben,
Kein Schnee weit und breit zu finden,
Das Wetter spielt nach belieben,
Wir sollten uns wieder mehr verbinden.
 
Verbinden mit der Schöpfung in Dankbarkeit,
Weil wir das Wetter nicht ändern können,
Müssen wir uns in dieser Zeit,
An Winter ohne Schnee gewöhnen.
 
Doch schaut euch dieses Foto an,
Es zeigt uns eine Idylle pur,
Wie schön der Winter sein kann,
Wenn nicht verrückt spielt die Natur.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Beim Einkaufen – Gedicht vom 14.01.2023

„Beim Einkaufen“
 
Beim Einkaufen trifft man wunderbare Leute,
Wo bleibt den dein Gedicht von heute.
Egal ob nah oder fern,
Solche Worte hört man gern.
 
Wie schön wenn Menschen auf meine Gedichte zählen,
Weil ohne diese würde ihnen etwas fehlen.
So gibt das Schreiben meinem Leben Sinn,
Und für andere Seelen ist es ein Gewinn.
 
Nur ist es wichtig die Zeit zu finden,
Um sich mit der Schöpfung zu verbinden.
Da kann ich der Phantasie freien Lauf lassen,
Sowie mit dem Guten und Schönen mich befassen.
 
An einem, unserer Seen spazieren gehen,
Oder die wunderbare Landschaft sehen.
Doch auch unscheinbare Kleinigkeiten,
Können uns sehr viel Freude bereiten.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

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Rose im Schnee – Gedicht vom 14.01.2023

„Rose im Schnee“
 
Rose im Schnee,
Du berührst mein Herz,
Vieles ich nicht mehr versteh,
Denn ich spür vor allem Schmerz.
 
Schmerz der mich im Herzen ergreift,
Und auch in der Seele berührt,
Denn nur das Kind zum Manne reift,
Wenn es ihn zum Schatten führt.
 
Rose im Schnee, ich spür deine Liebe,
Die Blüte öffnet für die Schönheit sich,
Ach wenn dies doch für immer bliebe,
Mit deinem Duft betörst du mich.
 
Weil ich meinen Schatz damit verführen kann,
Mit vielen Küssen voller Zärtlichkeit.
So fing unsere wunderbare Beziehung an,
In der wir leben in tiefer Dankbarkeit.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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