Die etwas andere Brauerei

„Die etwas andere Brauerei“

In Abensberg mir ein Gebäude besonders gefiel,
weil alles war mit Kunst bestückt.
Es ist eine Brauerei im Hundertwasserstil,
denn diese Architektur ist komplett verrückt.

Verrückt im positiven Sinn,
weil dies alles aus der Masse sticht.
Dieses Gebäude ist ein großer Gewinn,
da innen gehalten wird,  was es außen verspricht.

Der Hundertwasserturm ist zu begehen,
dabei gibt es auch ein schönes Panorama zu sehen.
Erst wenn wir sind, oben angekommen,
gelingt es einen Eindruck davon zu bekommen.

Wie man Gewerbe kann mit Kunst verbinden,
um seine eigene Philosophie zu verbreiten.
Sodass alle Vorurteile verschwinden,
und vielen Menschen, große Freude bereiten.

(Helmut Mühlbacher)

 


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Nürnberg ist eine Reise wert

„Nürnberg ist eine Reise wert“

Eines hat mich dieser Tage gelehrt,
Nürnberg ist immer eine Reise wert.
Der Christkindlmarkt war voller Menschenmassen,
doch blieb ich dennoch sehr gelassen.

Auf einer Terasse hatte ich den Überblick,
dazu gab es zu dem Essen das beste Stück.
Dafür war die Burg fast leer,
Nürnberg von oben zu sehen, beeindruckte mich sehr.

Egal ob Nürnberg bei Tag oder Nacht,
diese Stadt ist schöner, als ich hab gedacht.
Viele Künstler haben sich hier befunden,
auch das Albrecht Dürrer Haus wurde von mir gefunden.

Zu hören waren schöne Weihnachtslieder,
in der Pregnitz spiegelte sich vieles wieder.
Vor allem erlebte ich hier viel Lichterglanz,
im Ballsaal daneben, war Musik und Tanz.

(Helmut Mühlbacher)


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Friede in mir – Gedicht

„FRIEDE in MIR“

Am Freitag dem 13. kann ich ihn spüren,
denn inneren Frieden ganz tief an mir.
Gerne lasse ich mich davon berühren,
mein Lieber Gott, dafür danke ich Dir.

Eingehüllt in Geborgenheit und Liebe,
voller Dankbarkeit und großem Glück.
Vergessen, die menschlichen Triebe,
erfahre ich vom Himmel ein kleines Stück.

Auch wenn mir mein Engel auf Erden sehr gefiel,
wir uns alle Träume erfüllt haben.
War der Friede im Herzen, mein größtes Ziel,
wie bin ich doch dankbar für all diese Gaben.

Sicher hat mir die Trennung Schmerzen bereitet,
es dauert auch, dies zu überwinden.
Doch immer mehr sich innerer Friede verbreitet,
DANKE, dass ich ihn darf, so oft wieder finden.

(Helmut Mühlbacher)


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Wer Gott aufgibt – Gedicht

„WER GOTT AUFGIBT“

Wer Gott aufgibt,
der löscht die Sonne aus,
um mit einer Laterne weiterzuwandeln
(Christian Morgenstern)

Liebe Sonne meines Lebens,
ich lade Dich ein, in mein Herz.
Alles andere ist vergebens,
und bereitet uns nur Schmerz.

Ohne Liebe im Herzen könnte ich nicht sein,
nur diese ist wahrhaft und göttlich rein.
Vieles in unserem Leben ist oft nur Schein,
dann fühlen wir uns von der Welt verlassen und allein.

Darum will ich auf die Liebe Gottes bauen,
diese auch anderen Menschen schenken.
Wir dürfen dem Leben und der Seele trauen,
denn sie werden uns zur Freude lenken.

(Helmut Mühlbacher)


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Tränen der Dankbarkeit – Gedicht

„TRÄNEN der DANKBARKEIT“

Lieber Gott, gerade in schönen Stunden,
kommen mir Tränen der Dankbarkeit.
Da fühle ich mich stark mit Dir verbunden,
bin hier außer Raum und Zeit.

Für die Schönheit der Schöpfung find ich oft kein Wort,
weil sie mich immer wieder zum Staunen bringt.
Ach wie herrlich ist doch jener Ort,
an dem die Melodie der Liebe klingt.

Liebe zu Gott, seiner Schöpfung und dem Leben,
diese darf ich im Herzen spüren.
Von Schönheit und Lebensfreude umgeben,
lassen wir uns in die Herrlichkeit führen.

Manchmal darf ich diese Augenblicke teilen,
dann gibt es große Glückseligkeit in mir.
Mit einem wunderbaren Menschen hier verweilen,
mit Tränen in den Augen danke ich Dir.

(Helmut Mühlbacher)


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Staunen – Gedicht

„STAUNEN“

Zum Staunen mich diese Schönheit bringt,
sobald ich am Grabensee stehe.
Mein Herz voller Freude schwingt,
wenn ich die Berge im Wasser sehe.

Im See spiegeln sich Berge schneebedeckt,
die Sonne taucht alles in ein besonderes Licht.
Unsere Schönheit der Schöpfung sich nie versteckt,
mit dem Herzen hat man die beste Sicht.

Staunen vor dieser Schönheit auf Erden,
welche mit Worten oft nicht zu fassen ist.
Was wird wohl in Zukunft daraus werden,
wenn der Mensch, Gottes Schöpfung wieder mal vergisst.

Staunen will ich vor dieser Herrlichkeit,
da sie mich zur Liebe führt.
Mein Herz und die Seele fühlen sich befreit,
am Grabensee mich alles, sehr tief berührt.

(Helmut Mühlbacher)


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Verschwommen – Gedicht

„VERSCHWOMMEN“

Das Leben sehen wir verschwommen,
wenn wir etwas nicht bekommen,
oder uns wurde was genommen,
doch in Wirklichkeit ist alles vollkommen.

Diese Wirklichkeit können wir nicht fassen,
sobald wir uns fühlen von Gott verlassen.
Es fällt schwer, dies zu begreifen,
lassen wir uns doch, im Herzen ergreifen.

Wir sind nur kleine Geschöpfe in der großen Welt,
ja selbst wenn uns dies auch nicht gefällt.
Nichts besonderes brauchen wir erreichen,
auch nicht mit anderen, sich zu vergleichen.

Es genügt, unsere Talente und Gaben zu teilen,
oder ganz bewusst im Augenblick verweilen.
Dann werden wir das Leben voller Klarheit sehen,
und können Gottes Wirklichkeit, besser verstehen.

(Helmut Mühlbacher)


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Hingabe – Gedicht

„HINGABE“

Hingabe an Gott, sowie das Leben,
dankbar für ALLES sein.
Annehmen, nach nichts mehr streben,
denn hier auf Erden ist gar nichts mein.

Dies wird mir jeden Tag klar,
doch dass kann nur gelingen,
glücklich, wie mein Leben war,
wenn wir die Zeit mit Hingabe verbringen.

Sich der Liebe und Schönheit hinzugeben,
alles zu sehen, mit Herzensblick.
Dem anderen und sich selbst vergeben,
dass schenkt uns wahres Glück.

Wir können dabei nur Gott vertrauen,
fragen, – „Was würde die Liebe tun“,
voller Zuversicht in die Zukunft schauen,
so gelingt es, im Herzen zu ruhn.

(Helmut Mühlbacher)


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Gott im Herzen – Gedicht

Gott im Herzen

Diese Kirche mich sehr berührt,
weil sie direkt zu Gottes Schöpfung führt.
Im Hintergrund die Berge, vorne der Fluss,
hier zu stehen ist ein wahrer Genuss.

Eine kleine Brücke beide Ufer verbindet,
ach wie schön, wenn man sich hier befindet.
Die Jugend würde sagen, Mann ist dass geil,
in der Bayrischen Ramsau ist die Welt noch heil.

Da braucht man niemandem etwas zu beweisen,
wir dürfen voller Freude, Gottes Herrlichkeit preisen.
In der Kirche „DANKE LIEBER GOTT FÜR ALLES“ sagen,
und aufhören, über meine Einsamkeit zu klagen.

Es hat auch keinen Sinn, nach dem WARUM zu fragen,
wenn man die Liebe und Gott darf im Herzen tragen.
Aus meinem Glauben ist großes Vertrauen entstanden,
als Schönheit und Dankbarkeit zueinander fanden..

(Helmut Mühlbacher)

Kirche in der Bayrischen Ramsau

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Sterne auf der Bank – Gedicht

Sterne auf der Bank

Am frühen Morgen sage ich schon großen Dank,
für diese Sterne auf der Bank.
Gebildet durch den aufgehenden Sonnenschein,
dringt dieses Licht direkt in meinem Herzen ein.

Mein Engel auf Erden hat mich meistens hierher begleitet,
wir haben gemeinsam, sehr viel Liebe und Freude verbreitet.
Dafür durfte ich leben wie in einem Paradies,
darum ich immer wieder gerne, Gottes Herrlichkeit pries.

Auch die Königin des Herzens wurde hier geküsst,
sie hat mir 10 Monate lang das Leben sehr versüsst.
LIEBE LEBT- war das Motto für diese sehr schöne Zeit,
doch irgendwie war ich innerlich noch nicht bereit.

Jetzt sehe ich halt allein das wunderschöne Licht,
danke lieber Gott für ALLES, darum dieses Gedicht.
Schon bald werde ich wieder zu zweit hier stehen,
und mit dieser Frau für immer gemeinsam durchs Leben gehen.

(Helmut Mühlbacher)


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