Innere Stille – Gedicht vom 20.11.2024

Innere Stille
 
Es tut gut am Wasser zu sein,
Am Fuschlsee bei Sonnenschein.
Die Berge spiegeln sich im See,
Bald liegt hier schon Schnee.
 
Schwäne ziehen ihre Runden,
Alles ist so schön verbunden.
Harmonie wohin man blickt,
Als hätte man uns ins Paradies geschickt.
 
Doch dieses können wir nur spüren,
Wenn wir uns lassen im Herzen berühren.
Dazu fehlt zwar nicht der Wille,
Wir brauchen jedoch eine innere Stille.
 
Eine Stille um alles zu erkennen,
Gerne will ich Gott beim Namen nennen.
Denn diese Schöpfung der Herrlichkeit,
Führt mich zu großer Dankbarkeit.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit des Lebens
 

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Das Gemüt – Gedicht vom 19.11.2024

Das Gemüt
 
Die Natur malt diese Bilder,
sie berühren unsere Seele.
Das Gemüt wird milder,
weil ja nichts mehr fehle.
 
Gesundheit, Liebe und Gottvertrauen,
dazu mit seinen Talenten etwas tun.
Darauf kann man eine gute Zukunft bauen,
es darf das Herz in Frieden ruhn.
 
Gestern wurde der Entwurf für Band 10 gesendet,
dies wird wieder ein wunderbares Buch werden.
Mit Gedichtband 11 ist alles vorerst beendet,
es beginnt die Verteilung hier auf Erden.
 
Mal schauen wohin der Weg dann führt,
mit der Sonne im Herzen als Markenzeichen,
Hat es schon viele innerlich berührt,
und lässt sich mit nichts vergleichen.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit des Lebens
 

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Vollmond – Gedicht vom 18.11.2024

Der Vollmond
 
Der Vollmond uns begleitet,
mit seiner ganzen Kraft.
Uns viel Freude bereitet,
dies neue Energie in uns schafft.
 
Energie die wir brauchen auf Erden,
gerade in diesen Zeiten.
Damit wir zufrieden und glücklich werden,
mögen sich unsere Herzen weiten.
 
Weiten um Frieden zu bringen,
in uns selbst und der Welt.
Wenn wir öfters mit dem Dunkel ringen,
der Mond die Seele erhellt.
 
Vor allem Demut spürt der Poet,
verbunden mit großer Dankbarkeit.
So wie der Mond am Himmel steht,
führt dies zur Glückseligkeit.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit des Lebens
 

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Milchpreis – Gedicht vom 17.11.2024

Milchpreis
 
Weltkulturerbe und geschützte traditionelle Spezialität,
die Bio-Heu-Region schon über 30 Jahre besteht.
Wir brauchen uns nicht genieren,
können stolz unsere Mittel zum Leben präsentieren.
 
Egal ob in Berlin, Nürnberg oder Südtirol,
überall fühlen wir uns wohl.
Diesmal machten wir in Wieselburg Rast,
vorher waren wir bei der Messe „Alles für den Gast“
 
Nur den Handel können wir nicht verstehen
immer weniger Bio Bauern bleiben bestehen.
Weil man eine faire Bezahlung vermisst,
und auf den finanziellen Mehrwert oft vergisst.
 
Bei allen Gesprächen durfte ich eines lernen,
leider werden sich immer mehr von Bio entfernen.
Wenn nicht endlich die Produzenten faire Preise bekommen,
wird vielen Bauern die Freude an Bio genommen.
 
Da helfen auch keine schönen Worte,
Egal wo wir sind an welchem Orte.
 
(Helmut Mühlbacher)
Da kaum noch ein finanzieller Unterschied besteht zwischen
einer konventionellen Milch und der Bio Milch wollen immer mehr Betriebe aus Bio aussteigen.
 

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Klarheit – Gedicht vom 16.11.2024

Klarheit
 
Manchmal ziehen dichte Wolken auf,
wo man nichts mehr sehen kann.
Das Leben nimmt seinen Lauf,
wir fangen dann zu zweifeln an.
 
Jedoch kann man höher gehen,
oder mit Abstand betrachten.
Dann wird man alles besser verstehen,
denn es kommt oft anders, als wir dachten.
 
So wie in einem Nebelmeer,
wenn wir sind mittendrin,
sieht man keine Hoffnung mehr,
und fragt nach des Lebens Sinn.
 
Doch meist nach nur wenigen Stunden,
kann man die Sonne wieder sehen.
Die Nebelschwaden sind verschwunden,
in Klarheit dürfen wir durchs Leben gehen.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit des Lebens
 

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Viel Fleiß – Gedicht vom 15.11.2024

Viel Fleiß
 
Lieber Gott ich sitze einfach da,
schau dabei in die weite Welt.
Die Schöpfung ist so wunderbar,
dass sich das Licht in mir erhellt.
 
Doch es gibt auch dunkle Zeiten,
sowohl in mir als auch auf Erden.
Mögen sich unsere Herzen weiten,
damit wir zufrieden und glücklich werden.
 
Ohne mich aufzudrängen mit viel Fleiß,
schreib ich Buch um Buch.
Weil der Verstand ganz genau weiß,
dass ich Friede im eigenen Herzen such.
 
Oft darf ich diesen spüren,
dann gehen über Herz und Seele,
wenn es gelingt diese zu berühren,
wird klar, dass es mir an gar nichts fehle.
 
(Helmut Mühlbacher)
Gedanken zu diesen Bildern und Gedichtband 10, an dem ich gerade arbeite.
 

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Steilküste – Gedicht vom 14.11.2024

An der Steilküste
 
In Portugal an der Steilküste,
wo die Felsen ragen aus dem Meer.
Was den Tag noch versüßte,
hier war es erstaunlich leer.
 
Es ist der westlichste Punkt vor Amerika,
der Leuchtturm ist sehr gut zu sehen.
An den Klippen war es wunderbar,
wir konnten dort spazieren gehen.
 
Weil der Poet die Rosamunde Pilcher Filme liebt,
erinnerten die Felsen ihn daran;
dass es noch etwas wichtiges gibt,
worauf er gleich hier zu lernen begann.
 
Nämlich Englisch in Wort und Schrift,
um bald selbst in Cornwall zu sein.
Wo man auch auf die Steilküste trifft,
entweder zu zweit oder halt wieder allein.
 
(Helmut Mühlbacher)
Von Cabo de Sao Vicente dem südwestlichsten Punkt des Festlandes in Europa.
 

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Nie gebraucht – Gedicht vom 13.11.2024

Nie gebraucht
 
Englisch lernen von Stufe 0 auf A 2,
durchgehend in 61 Tagen.
Mit Prüfungen und Checkpoints dabei,
darf ich Gott und das Leben nun fragen.
 
Was habt ihr mit mir noch vor,
solange ich bin hier auf Erden?
Bis ich stehe vor dem Himmelstor,
um eurer Liebe gerecht zu werden.
 
Im wahren Paradies darf ich wohnen,
begleitet von Berge und Seen.
Man ließ mich göttlich belohnen,
und kann oft auf Reisen gehen.
 
Als Bauer wurde Englisch nie gebraucht,
vor allem als ich es lernen hätte können.
War in der Schule zu sehr geschlaucht,
mich damals an diese Sprache zu gewöhnen.
 
Jetzt gibt es ein Buch in Englisch von mir,
ohne dass ich es lesen kann.
Darum war mir klar, im Jetzt und Hier,
fang ich sofort wieder zu lernen an.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Tränen – Gedicht vom 12.11.2024

Ein paar Tränen
 
Der Herbst zeigt sich im schönsten Kleid,
voller bunter Farbenpracht.
Unsere Herzen werden weit,
sobald vom Himmel die Sonne lacht.
 
Lebensvertrauen und etwas mehr Mut,
brauchen wir hier auf Erden.
Die Schönheit tut uns allen gut,
um richtig glücklich zu werden.
 
Eines darf man ruhig erwähnen,
wenn man sieht diese Natur.
Der Poet vergießt ein paar Tränen,
denn er spürt dort Lebensfreude pur.
 
Tief berührt und voller Dankbarkeit,
schreibt er hier seine Gedichte.
Wo herrscht sehr große Zufriedenheit,
über seine bisherige Lebensgeschichte.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit des Lebens
 

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Versöhnen – Gedicht vom 11.11.2024

Versöhnen und verzeihen
 
Der Herbst zeigt die schönste Seite,
alles strahlt im Sonnenlicht.
Darum ich diese Bilder verbreite,
verbunden mit einem Gedicht.
 
Wir brauchen mehr Lebensvertrauen,
und müssen einander verzeihen.
Auf Herz und Liebe seine Zukunft bauen,
nur so kann ein gutes Leben gedeihen.
 
Miteinander reden und sich versöhnen,
selbst wenn man an völlig anderes glaubt,
dürfen wir uns nicht an die Ächtung der Menschen gewöhnen,
weil man sonst der Gesellschaft die Zukunft raubt.
 
Gestern habe ich es tatsächlich versucht,
auf jene Frau zuzugehen die wurde am meisten von mir verflucht.
Es tat nicht weh und hat meiner Seele Ruhe gebracht,
sodass in Zukunft wenn ich sie seh, wieder die Sonne im Herzen lacht.
 
(Helmut Mühlbacher)
Geschrieben für eine Politikerin, gilt aber für uns alle.
Verzeihen, versöhnen, aufeinander zugehen und miteinander sprechen,
auch wenn wir uns zutiefst gekränkt gefühlt haben.
 

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