Neue Wege – Gedicht vom 16.12.2024

Neue Wege zum Glück
 
Jetzt wo meine Gedichte zu Ende gehen,
noch einmal auf die Höhepunkte sehen.
Liebe Sandra mit Dir war es wunderbar,
in unserem ersten Lebensfreudeseminar.
 
So etwas war immer mein Traum,
du gabst meinen Visionen Raum.
Dazu hast du mich angetrieben,
um es nicht immer zu verschieben.
 
Gemeinsam mit meinem Schatz,
fanden wir einen wunderschönen Platz.
Am Roiderhof am Irrsee durfte es sein,
wo strahlte im Herzen der Sonnenschein.
 
Neue Wege zum Glück hatten wir es genannt,
seither uns beide eine tiefe Freundschaft verband.
Möge diese noch lange bestehen,
während wir unsere eigenen Wege gehen.
 
(Helmut Mühlbacher für Sandra Brandacher welche mich motivierte,
gemeinsam das erste Lebensfreudeseminar zu gestalten.
 

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Kurzgeschichten – Gedicht vom 15.12.2024

Kurzgeschichten
 
Nach Ende von meinen Gedichten,
gibt es in Zukunft Kurzgeschichten.
Was sich hat so alles ergeben,
in meinem wunderbaren Leben.
 
Unglaubliche Begegnungen durften sein,
viel Freude und im Herzen Sonnenschein.
Dazu jede Menge Dankbarkeit,
führten zu großer Zufriedenheit.
 
Als Fotograf der Königin,
war alles für mich ein Gewinn.
Vor was wir uns niemals scheuten,
waren die Gespräche mit vielen Leuten.
 
Wie oft haben wir dabei herzhaft gelacht,
jetzt werden Kurzgeschichten daraus gemacht.
Damit wird nicht von mir vergessen,
als der Präsident oder Kardinal in unserer Bauernstube sind gesessen.
 
Minister, Brigitte Macron und Stars gehörten auch dazu,
selbst bei Papst Franziskus gab ich keine Ruh.
 
(Helmut Mühlbacher)
in Erinnerung an eine wunderschöne Zeit voller unglaublicher Begegnungen
 

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Kuglhof – Gedicht vom 14.12.2024

Elisabeth vom Kuglhof
 
Danke Elisabeth vom Kuglhof,
denn diesmal war ich richtig doof.
Nach einem köstlichen Essen,
habe ich die Brieftasche vergessen.
 
Zuhause erst wurde vernommen,
irgendwo ist sie abhanden gekommen.
Am Montag hätte ich einen großen Scheiß,
ohne meinem internen Dienstausweis.
 
Dazu müsste ich auch auf das Geld warten,
ohne Kredit und Bankomatkarten.
Nicht einmal krank könnte ich werden,
ohne E Card hier auf Erden.
 
Es ist auch gar nicht fein,
zu fahren ohne Führerschein.
Neben allem was ich da erwähn,
wäre das verlorene Geld das kleinste Problem.
 
Darum könnt ihr euch denken wie ich mich freute,
es gibt noch nette ehrliche Leute.
Große Dankbarkeit wurde empfunden,
dass Elisabeth die Brieftasche hat wieder gefunden.
 
(Helmut Mühlbacher als Dankeschön für Elisabeth vom Team des Kuglhof)
 

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Der Klassiker – Gedicht vom 13.12.2024

Der Klassiker in Hof
 
Der Klassiker in Hof lädt ein,
zufrieden und glücklich zu sein.
Bei Bier und einem guten Glas Wein,
strahlt im Herz viel Sonnenschein.
 
Das Ambiente ist für mich gemacht,
denn da wird nicht lange nachgedacht.
Sondern einfach Gedichte geschrieben,
wie Herz und Seele sie lieben.
 
Am Tag ist es noch ruhig und still,
dies ist genau was ich will.
Da kann die Inspiration fließen,
und man das Leben richtig genießen.
 
Die Bedienung ist freundlich immerfort,
darum bin so gerne an diesem Ort.
Doch dann zieht es mich wieder ans Meer,
denn auch diese Stunden lieb ich sehr.
 
(Helmut Mühlbacher)
Für mein Lieblingslokal. 5 Minuten entfernt von meinem Schatz
und 20 Minuten zu Fuß, falls ich nicht mehr fahren darf.
 

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Wenig Zeit – Gedicht vom 12.12.2024

Wenig Zeit
 
Zum Fotografieren ist wenig Zeit geblieben,
denn es wurde vor allem viel geschrieben.
12 Bücher entstanden in einem Jahr,
das finde ich wirklich wunderbar.
 
Damit ist ein weiterer Traum in Erfüllung gegangen,
für nächstes Jahr gibt es ein neues Verlangen.
Zu schreiben meinen ersten Roman,
mal schauen, ob ich das kann.
 
Dazu wie jedes Jahr einige neue Reisen,
meinen Schatz lieben und köstlich Speisen.
Immer wieder mit der Enkeltochter spielen,
dies gehört zu meinen wichtigsten Zielen.
 
Doch ohne beste Gesundheit würde gar nichts gehen,
dies muss man ganz klar und deutlich gestehen.
Danke lieber Gott gesund zu sein,
im Herzen strahlt viel Sonnenschein.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Ohne Handy – Gedicht vom 11.12.2024

Ohne Handy
 
Das Handy Zuhause liegen gelassen,
einen Tag sich ohne diesem zu befassen.
Für einige Zeit nicht erreichbar sein,
dieses Gefühl ist besonders fein.
 
Obwohl sich ein wenig schlechtes Gewissen zu mir schleicht,
wenn man mich gar nicht erreich.
So schön es ist, ohne Handy zu ruhn,
was will man in einem Notfall tun?
 
Am Besten keines zu brauchen, jedoch mit zu nehmen,
dies darf man ruhig einmal erwähnen.
Daher gibt es 2025 Handy freie Tage,
ein oder zweimal pro Woche, keine Frage.
 
Heuer will ich ja noch täglich ein Gedicht verfassen,
doch nächstes Jahr mich mit anderem befassen.
Dazu muss ich nicht unbedingt aufs Handy schauen,
sondern wieder mehr meinem Gefühl vertrauen.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit des Lebens
 

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Weihnachtsgeschenk – Gedicht vom 10.12.2024

Weihnachtsgeschenk
 
Gestern habe ich vernommen,
sind wunderbare Geschenke gekommen.
Voller Dankbarkeit an jemand denken,
ein Buch von mir zu Weihnachten verschenken.
 
Ein persönlicheres Geschenk kann es nicht geben,
selbst geschrieben, mitten aus dem Leben.
„Heile dein Herz“, denn gerade zur Weihnachtszeit,
sind wir für solche Botschaften bereit.
 
Ob es auch alle haben wollen, kann ich nicht sagen,
jedenfalls ist es wert, einen Versuch zu wagen.
Man kann es ja auch weiterreichen,
ohne sich mit dem Inhalt zu vergleichen.
 
Oft höre ich, es bleibt zum lesen keine Zeit,
doch dieses Buch ist voll mit Dankbarkeit.
Daher gönnen wir uns ein paar Minuten Ruh ,
die Sonne im Herzen gibt es gratis dazu.
 
(Helmut Mühlbacher)
 

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Auf der Flucht – Gedicht vom 09.12.2024

Flucht
 
Es ist so eine Art Flucht,
indem man die Schönheit sucht.
Vor einem Jahr in Obertrum am See,
ich diesen Winterzauber seh.
 
Gestern den Kalender für 2025 gestaltet,
dabei die schönsten Bilder verwaltet.
Wann wird es wieder soweit sein,
dass ein Wintermärchen lädt uns ein?
 
Derzeit ist alles grau in grau,
wenn ich aus dem Fenster schau.
Die Sonne scheint derzeit nur im Herzen,
am Adventkranz brennen schon 2 Kerzen.
 
In meiner Wohnung ist es fein,
bei Romantik und einem Glas Wein.
Sich dabei ein wenig dem Alltag entziehen,
und in eine schönere Welt entfliehen.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit des Lebens
 

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Freundlichkeit – Gedicht vom 08.12.2024

Freundlichkeit
 
Wie kommt man am besten durchs Leben,
mit Freundlichkeit und ein Lächeln geben.
Dazu noch ein ehrliches gutes Wort,
bringt Freude an jeden Ort.
 
Lob und Komplimente schenken,
die Gedanken auf das Gute lenken.
Warum fällt uns dies so schwer,
ohne Freundlichkeit bleibt die Seele leer.
 
Mit den Politikern von der ÖVP,
hatte auch ich mein Ach und Weh.
Dennoch wurde mein Ärger überwunden,
und in Gesprächen die Freundlichkeit wieder gefunden.
 
Vielleicht sollten wir öfters Nachsicht walten lassen,
uns mehr mit der Schönheit befassen.
Die Freundlichkeit mehr praktizieren,
nicht noch mehr in der Kränkung verlieren.
 
Nur so können wir ein schönes Leben gestalten,
und den Friede im Herzen erhalten.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit des Lebens
 

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Adventliche Stille – Gedicht vom 07.12.2024

Adventliche Stille
 
Heute vor einem Jahr,
war es wirklich wunderbar.
Schnee und adventliche Stille,
doch nicht immer geschieht unser Wille.
 
Dann heißt es alles zu nehmen wie es ist,
auch wenn man manches sehr vermisst.
Früher gab es nicht nur goldenen Zeiten,
so manches konnte auch Kummer bereiten.
 
Sind wir dankbar für alle Talente und Gaben,
und was wir sonst noch alles haben.
Gerade jetzt zur Weihnachtszeit,
spürt der Poet sehr große Zufriedenheit.
 
Wie schön dass er darf in seinen Gedichten,
über diese wunderbaren Gefühle berichten.
Manchmal sogar mit Freudentränen,
das kann man ruhig einmal erwähnen.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit des Lebens
 

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