Weltkulturerbe – Gedicht vom 11.03.2024

„Weltkulturerbe als Mehrwert“
 
Wenn ich heute auf der Wiese schreite
Dabei die Weide für die Kühe vorbereite,
Werde ich bestimmt mal dankbar ruhn,
Denn dies darf ich im Weltkulturerbe tun.
 
Enkeltauglich wollten wir die Landschaft erhalten,
Jetzt dürfen wir ein Weltkulturerbe gestalten,
Wo vor allem die Bäuerinnen ihr Bestes geben,
Damit wir alle gesund und zufrieden leben.
 
Als Fotograf der Heukönigin
Kommt mir folgendes in den Sinn.
Königin eines Weltkulturerbes gibt es noch keine,
Wie schön wenn ich mit ihr dann erscheine.
 
Auch darf ich jetzt für ein Weltkulturerbe schreiben,
Und mir so sinnvoll die Zeit vertreiben.
Wichtig ist, dass wir gerade im Alltag daran denken,
Welchen Mehrwert wir unserer Erde schenken.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

Über Helmut Mühlbacher

Mit Herz und Liebe will ich Freude dir schenken und deine Gedanken auf das Gute und Schöne in diesem Leben lenken

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