Welt steht still – Gedicht vom 30.01.2021

„Welt steht still“
 
Manchmal steht diese Welt auch still,
nicht immer geschieht dass, was ich will.
Doch anstatt dadurch zu verdrießen,
darf man hier die Ruhe genießen.
 
So ruhig ging die Sonne heute unter,
in warmen Farben wurde alles bunter.
Sogar die Seen hatten Farben voller Gold,
ja beim fotografieren ist das Glück mir hold.
 
Diese Ruhe in mein Inneres zu übertragen,
nicht mehr über diese Anderszeit zu klagen,
ja diesen Versuch gilt es zu wagen,
ob mir dies gelingt, kann ich nicht sagen.
 
Schön ist es hier in Zweisamkeit zu sein,
auf der Bank sich zu küssen, dass ist fein.
dies hat es immer wieder gegeben,
Wunderschön, wenn man dies darf erleben.
 
(Helmut Mühlbacher)
Botschafter der Schönheit Gottes
 

Über Helmut Mühlbacher

Mit Herz und Liebe will ich Freude dir schenken und deine Gedanken auf das Gute und Schöne in diesem Leben lenken

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