Strudel – Gedicht vom 13.03.2020

„Strudel des Lebens“

Manchmal werden wir in den Strudel des Lebens gezogen ,
auch wenn wir uns haben, wie dieser Baum verbogen.
Der Strudel des Lebens uns manchmal erwischt,
Es ist, als ob die Sonne im Herzen erlischt.

Irgendwie fällt es dann schwer, sich aus diesem Sog zu befreien,
Oder uns die eigenen Schwächen zu verzeihen.
Von außen sind solche Wassermassen ja schön anzusehen,
doch steckt man mittendrin, ist es um uns geschehen.

Wie auf den Fotos, sind Bäume und Äste zur Rettung da,
ergreifen wir diese Möglichkeit, egal was geschah.
So kann uns genau dieses Bild auch Mut und Zuversicht geben,
wenn wir anstatt unterzugehen, unseren Hintern heben.

Mit Mut, Hoffnung und Zuversicht in die Zukunft schreiten,
Möge uns dabei Gesundheit, Lebensfreude und viel Liebe begleiten.
Dann dürfen wir beruhigt auf den Strudel des Lebens blicken ,
und voller Demut, ein Dankgebet zum Himmel schicken.

(Helmut Mühlbacher)

Über Helmut Mühlbacher

Mit Herz und Liebe will ich Freude dir schenken und deine Gedanken auf das Gute und Schöne in diesem Leben lenken

One Response to Strudel – Gedicht vom 13.03.2020

  1. Inge Beyer

    Genau in der Situation befinde ich mich gerade. Der Strudel des Lebens hat mich erwischt. Ich bin grad dabei zu versuchen nicht unterzugehen.
    Bin an dem Gedicht hängengeblieben. Und es gibt mir den Mut meinen Hintern zu erheben.
    Danke für die Zeilen
    Inge

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