Schöne Augenblicke am Marienweg

Hier eine kurze Beschreibung aus der Homepage des Pinzgauer Marienweges

(135 km, leichte An- und Abstiege)

Er führt an fünf Marienkirchen vorbei. Ausgehend von Jochbergwald geht es über den Pass Thurn mit Blick auf die Hohen Tauern nach Mittersill, dann in die Weite des Oberpinzgauer Salzachtales.


Wir halten Pilgerrast an den Marienwallfahrtsorten Stuhlfelden und Bruck.
Wir kommen zu Kraftplätzen wie dem Keltendorf in Uttendorf und steigen im Unterpinzgau durch die Kitzlochklamm hinauf nach Maria Elend auf dem Sonnenplateau des Pinzgaues in Embach.

Durch das Dientner Tal führt der Weg zum Filzensattel, vorbei an Hochkönig und Steinernem Meer und über den Jufen zum beeindruckenden Kirchenbezirk von Maria Alm. Über die Einsiedelei bei Saalfelden und durch die „Pinzgauer Hohlwege“ kommen Sie zum Ziel des Pilgerweges, Maria Kirchental.

Wir gingen die Strecke von Piesendorf nach Bruck an der Glocknerstraße.

Pilgern erdet und himmelt (Zitat von Toni Wintersteller)

Bereits 788 wurde Piesendorf als Pfarre errichtet und zählt zu den ältesten Pfarren in der Erzdiözese Salzburg. Piesendorf wird als Urpfarre des oberen Pinzgaues bezeichnet.

Die gotische Pfarrkirche mit neoromanischer Ausgestaltung aus 1854 ist dem Erzdiakon Laurentius geweiht. Bereits vor der jetzigen Pfarrkirche aus dem 13. Jh., stand am gleichen Platz eine romanische Kirche.
Die Michaelskapelle aus den Jahren 1430 – 1439 (Anbau vorne rechts) enthält weltweit einzigartige Wandmalereien mit Heiligendarstellungen.

Von Piesendorf nach Kaprun (5,3km)
Wegbeschreibung:
Von der Pfarrkirche startet man Richtung Süden durch die Unterführung der Bundestraße, quert die Pinzgaubahn und wandert auf dem Radweg bis zum Uferweg der Salzach.

Nach der Unterführung der Bundesstraße kommt man zur Kapruner Ache und geht jetzt auf dem Gehsteig bis ins Zentrum von Kaprun, quert dort die Straße und bewältigt den letzten Anstieg zur Pfarrkirche entweder auf der Straße, die vor dem Kirchbühel hinaufführt oder auf der malerischen Stiege auf der Hinterseite des Kirchbühels.

Auf dem markanten Kirchbichl steht die Pfarrkirche zur Heiligen Margaretha. Der heutige neugotische Bau wurde um 1900 errichtet und ersetzte den schadhaften Vorgängerbau. Die freundlichen Malereien im Inneren wollen eine Ahnung vom Paradies vermitteln, der Hochaltar stellt in allen Teilen Jesus dar.

Beherrschend ist der Blick auf das Kitzsteinhorn, wo das einzige Gletscherschigebiet des Landes Salzburg zum Schifahren einlädt. Die Stauseen Limberg und Mooserboden und der Maikogel sind für Wanderer und Naturliebhaber beliebte Ausflugsziele.

Neben der Burg Kaprun befindet sich die Jakobskapelle aus dem 16. Jahrhundert.
Die Barbarakapelle im Süden des Ortes wurde von den Tauernkraftwerken errichtet und gedenkt der Toten des Kraftwerkbaus. Die Gedenkstätte bei der Gletscherbahn erinnert an die 155 Toten des Unglücks vom 11.11. 2000.

Hier zu sehen die Jakobskapelle auf der Burg Kaprun.

Hier nehmen wir uns Zeit für einen spirituellen Impuls.

Aus „Gott schenke uns Frieden, Ausgewählte Texte“

Ich will aufbrechen,

meine Chancen wahrnehmen,

meine Freiheiten nutzen,

meine Fähigkeiten entwickeln,

an die Grenzen vorstoßen,

dann in Frage stellen, was ich nicht verstehe.

Bekämpfen, was mich hindert;

Raum schaffen,

das Weite suchen:

Ich breche auf!

Von Kaprun nach Bruck (5,6 km)
Wegbeschreibung:
Von der Pfarrkirche absteigend quert man die Straße und nach ca. 200 m die Kapruner Ache. Nun geht es Richtung Osten mit herrlichem Ausblick auf die Burg Kaprun. Auf dem Wanderweg durch das Naturschutzgebiet Filzmoos kommt man zum Salzachuferweg.

Einige Kilometer wandert man nun neben dem Radweg, der direkt in den Ort Bruck und zur Pfarrkirche „Maria auf dem Eis“, führt.

Bruck liegt am Beginn der Großglockner Hochalpenstraße, die dem Ort den touristischen Aufschwung brachte.

Kirchengeschichte:

Die Pfarrkirche Unserer Lieben Frau zu Bruck, ehemals Filiale von Zell am See,
birgt das Gnadenbild U. L. Frau auf dem Eis (1500).Seit dem 17. Jhd. kommen die Menschen mit ihren Nöten zur Muttergottes in Bruck.

Die heutige Pfarrkirche wurde 1869 fertig gestellt und hat 3 Altäre (Haupt-, Marien-und Josefsaltar). Im Vorraum wird eine barocke Statue von Maria mit ihrem toten Sohn im Arm verehrt.

Gehzeit von Piesendorf bis nach Bruck ca. 3 Std. inklusive Pausen zum fotografieren.

herzliche Grüße von Helmut

 

 

 

 


Bisher wurde zu diesem Beitrag 1 Kommentar abgegeben

Geschichten Teil 4 – Versammlung der Gefühle

Wieder einmal eine sehr schöne Geschichte von Gisela Rieger aus dem Buch „Inspirationen für´s Herz“

Sonnenuntergang am Wallersee in der Bio-Heu-Region am 10. Jänner 2017

Versammlung der Gefühle

Vor langer, langer Zeit wurden die Gefühle geschaffen, um in den Menschen zu wohnen. Ihre Bestimmung war es, den Menschen zu einem sinnvollen, glücklichen und erfüllten Leben zu verhelfen.

Alle Gefühle waren erfreut, eine so schöne, wie verantwortungsvolle Aufgabe bekommen zu haben. Sie hatten ihre eigene Rangfolge und jeder wusste um seinen Platz und seine Bestimmung.

Die Liebe war seit jeher das größte und beliebteste Gefühl; sie hatte immer für jeden ein offenes Ohr. Dicht bei der Liebe stand die Dankbarkeit; diese stärkte die Zufriedenheit …

Lange Zeit lebten alle Gefühle harmonisch und ausgewogen miteinander. Wurde die Sorge mal zu groß, kam umgehend die Zuversicht zur Hilfe. Dem großen Kummer half stets der Trost, ebenso wurde die Schwere von der Leichtigkeit unterstützt. In diesem Sinne halfen sich alle Gefühle gegenseitig, wenn sie gebraucht wurden.

Eines Tages mussten die Gefühle jedoch feststellen, dass sie ihre Aufgaben kaum mehr bewältigen konnten. Manche wurden immer öfter von den Menschen unterdrückt und kamen seltener zum Vorschein. Andere hingegen bekamen viel mehr Macht als ihnen lieb war.

Die Menschen erstellten zwei Kategorien für ihre Emotionen und unterteilten diese in »positive« und »negative« Gefühle.

Das Materielle, Laute und Schnelle bekam einen immer größeren Stellenwert. Weltweit berichteten die Medien vorwiegend über das »Schreckliche« und nur selten über das »Gute«!

Hass, Wut, Neid, Ärger, Eifersucht, Gier, Angst und Sorge … wurden stärker, so dass sie auf Hochtouren liefen, um ihre Anforderungen zu bewältigen und schließlich ständig überfordert waren.

Die bislang positiven Gefühle waren verzweifelt, sie wurden immer weniger wahrgenommen. Sätze wie: »Geiz ist geil«, »Liebe macht blind«, »Zeit ist Geld«, zogen immer größere Kreise.

Trotz allergrößter Anstrengungen wurden die Gefühle Liebe, Dankbarkeit, Glück, Freude, Leichtigkeit … immer mehr verdrängt. Das Gleichgewicht unter den Gefühlen stimmte nicht mehr.

Die Angst und Verzweiflung wurde immer größer, die Traurigkeit weinte seit vielen Stunden, die Wut und Verurteilung machten den Hass für alles verantwortlich…

Als alle Gefühle beinahe restlos überfordert waren, sprachen die Hoffnung und die Zuversicht ein Machtwort!

Es wurde erstmalig eine Versammlung aller Gefühle einberufen.

Geraume Zeit beratschlagten sie, wie sie wieder in Einklang leben könnten und erstellten folgenden Plan:

  • Die Liebe soll wieder das stärkste und mächtigste Gefühl sein, denn alles was mit Liebe geschieht, ist immer gut!
  • Die Dankbarkeit soll auch ganz oben stehen, denn wenn man dankbar ist, zieht man immer mehr an, für das man dankbar sein darf.
  • Die Hoffnung bekam wieder ihren Platz, denn wenn man hoffen kann, gibt man nicht so schnell auf.
  • Das Glück, die Freude und die Leichtigkeit bekamen wieder ihren bedeutenden Stellenwert und sie umarmten sich innig.
  • Die Traurigkeit war müde und durfte sich zurückziehen, mit der Erkenntnis, dass auch sie wichtig ist, denn nur wer fähig ist, manchmal traurig zu sein, ist auch fähig zum Lieben und zum Glücklich sein.
  • Die Angst und die Sorge durften sich zufrieden in den Hintergrund stellen, dennoch wussten sie, dass sie schnell vor Ort sein könnten, wenn sie gebraucht wurden, um den Menschen vor Schlimmerem zu bewahren.
  • Die Verzweiflung begnügte sich mit ihrem kleinen Plätzchen am Rande und blickte glücklich zur Hoffnung.
  • Als alle Gefühle wieder im Einklang waren, kam der Hass hervorgekrochen. Mit einem zufriedenen Lächeln umarmte er die Liebe, sowie alle anderen Gefühle und sprach:
  • »Ich habe viel zu lange auf dieser Welt regiert, schon lange möchte ich gehen. Nun, da die Harmonie wieder eingekehrt ist, kann ich endlich in Frieden ziehen. Lebt wohl!«

    Die Weisheit sprach das Schlusswort: »Wenn der Mensch es zulässt seine Gefühle wahrzunehmen und jedem Gefühl seinen angemessenen Platz gibt, wird er erkennen, dass das Leben ein Geschenk ist – einzigartig, lebendig und wunderschön!«

    © Gisela Rieger; aus dem Buch „Inspirationen für`s Herz“ ; ISBN 978-3-00-050869-1

Meine Lieben,

  • wie oft wollen wir unsere Gefühle verdrängen, anderen und uns selbst etwas vorspielen?
  • wie sehr belügen wir uns selbst, nur um den Schein zu wahren??
  • wie viele seelische Schmerzen versuchen wir zu überspielen, nur dass sie unsere Mitmenschen nicht bemerken???

Solche Fragen könnte ich sehr viele stellen, beantworten muss sie jeder für sich selbst.

Glaubt mir, nach der Trennung von meiner ersten Frau ging es mir sehr schlecht, ich war am Boden zerstört, hatte viele Selbstzweifel und durfte so ziemlich alle Gefühle kennenlernen, die ein Mensch nur haben kann.

Ja ich habe sie zugelassen, ja ich habe ein ganzes Jahr geweint, getrauert und meine Gefühle gelebt. Ja ich war schwach und fühlte mich oft hilflos und ja ich habe professionelle Hilfe in Anspruch genommen, als ich wusste, dass ich aus diesem Gefühlschaos alleine nicht mehr rauskomme.

Dazu habe ich über 100 traurige Gedichte geschrieben und einige Gedichte sowie viele Beiträge mit meinen Gedanken und Gefühlen in dieser Homepage veröffentlicht. Nein ich habe mich nicht versteckt, denn es geht vielen Menschen so, wie es mir damals gegangen ist. Mit meinen Erfahrungen kann ich den Menschen MUT, HOFFNUNG und ZUVERSICHT schenken.

Viele der Leserinnen und Leser kennen meine Fotos von den herrlichen Landschaften und Stimmungen am Himmel. Die aller schönsten davon sind in den traurigsten Momenten entstanden.

Mittlerweile bin ich wieder rundum glücklich und voller neuer Lebensfreude mit einem ganz großen Ziel und der Gewissheit eines Tages zusätzlich mit einer wundervollen, zu mir passenden Frau glücklich und zufrieden leben zu dürfen.

herzliche Grüße von Helmut


 

 


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Geschichten Teil 3 – Die Liebe sehen

Ich danke Gisela Rieger sehr für diese wunderschönen Geschichten, welche ich in Ihrem Namen veröffentlichen darf.

Heute geht es um die Liebe.

Die Liebe sehen

Ein junges Mädchen befragte ihre weise Großmutter: »Sag mir, jeder spricht ständig von der Liebe – wie kann ich die wahre Liebe sehen?«

»Mein liebes Kind«, sprach die Großmutter, »als ich so alt war wie du, wollte ich auch die Liebe sehen. Meine Großmutter meinte damals, dass man die wahre Liebe nur mit dem Herzen sehen könne.

Als ich deinen Großvater kennenlernte, verglich ich die Liebe mit der Sonne. Die strahlende Sonne konnte ich mit bloßem Auge nicht erblicken.

Genauso wenig kann jemand die wahre Liebe mit dem bloßen Auge sehen. Jedoch erkannte ich, dass die Sonne, ebenso wie die Liebe, den Tag erhellt und in der Nacht den Mond und die Sterne beleuchtet.

Auch wenn Wolken am Himmel stehen oder alles im Nebel versinkt, die Sonne bleibt trotzdem. Sie kann Schnee und Eis schmelzen, sowie die Natur zum Blühen bringen.

Die Sonne umhüllt dich mit Licht und Wärme und lässt durch den Sonnenaufgang und Sonnenuntergang ihre wahre Größe erkennen.«

Das Mädchen dachte eine Weile über die Worte der Großmutter nach.

»Ich denke, ich habe die Sonne im Herzen!«,

meinte das Mädchen mit einem strahlenden Lächeln.

© Gisela Rieger; aus dem Buch „Inspirationen für`s Herz“ ; ISBN 978-3-00-050869-1

  • Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

                            (Antoine de Saint-Exupéry, franz. Schriftsteller 1900-1944)

Herz und Verstand

Meiner Meinung nach wurde schon seit tausenden Jahren sehr viel über die Liebe geschrieben und gesagt, doch niemand konnte bis jetzt erklären, was Liebe überhaupt ist.

Auch ich kann keine Erklärung geben oder kenne die Wahrheit über die Liebe. Da ich aber hier in diesem Blog immer meine eigene Meinung und Gedanken schreibe, habe ich mir natürlich auch mein persönliches Bild von der Liebe gemacht.

Für mich ist die Liebe im Herzen etwas ganz besonderes. Ich kann diese Liebe der Sonne im Herzen nicht erklären, sondern nur spüren und fühlen. Das einzige was ich täglich erleben darf, ist ihre Auswirkung. Es ist so wie beim elektrischen Strom: wir können ihn nicht sehen, aber seine Eigenschaften nutzen wir alle täglich, auch wissen wir, wie er erzeugt wird und einige von uns haben ihn auch schon zu spüren bekommen.

Bei der Liebe ist es nicht anders:

  • wir können Liebe nicht sehen
  • wir dürfen Liebe aber fühlen und spüren
  • wir erleben Liebe täglich und dazu ihre Auswirkung positiv und negativ
  • wir kennen die Eigenschaften der Liebe
  • wir wissen einiges darüber wie Liebe entsteht
  • den ganzen Umfang der Liebe können wir jedoch niemals ganz erfassen

Ein symbolisches Bild für meine Sicht der Liebe ist die Sonne im Herzen. Ich weiß dass ich diese Sonne im Herzen trage und diese Sonne im Herzen bin. Daher auch meine Begleitung mit Herz und Liebe .

Natürlich gibt es auch ab und zu noch Schatten, die diese Sonne verdecken, doch im Bewusstsein dieser Liebe im Herzen, setzt sich die Sonne immer mehr durch. Sie verbreitet viel Licht in meinem Inneren und ihre Wärme schenkt mir Geborgenheit.

Sonnenaufgang in der BIO Heuregion am Obertrummersee

Liebe Freunde, das war nicht immer so und deshalb habe ich mir in einer sehr schwierigen  Phase meines Lebens geschworen:

Ich will niemals mehr wieder von der Liebe eines anderen  Menschen abhängig sein, sondern finde diese Liebe in mir selbst

Ich habe mich entwickeln dürfen und die Liebe in mir erkennen können. Wir alle tragen diese Liebe in uns, doch gelingt es sehr wenigen Menschen diese Liebe auch zu entdecken, sie dankbar anzunehmen und in sich selber auch zu spüren. Ich habe diese Gnade bekommen und bin sehr dankbar dafür.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen viel Sonne im Herzen und sende beste Grüße euer Helmut aus Salzburg



Bisher wurde zu diesem Beitrag 1 Kommentar abgegeben

Lebensfreude pur öffnet viele Herzen

Wenn du die Trennung und den Liebeskummer hast überwunden,

und nach schwieriger Zeit zu Dir selbst wieder gefunden.

Kannst du erleben, großartige schöne Stunden,

weil man sich fühlt an nichts mehr gebunden.

Du gibst voller Liebe und ohne Erwartungen Dich hin,

dies ist für alle Beteiligten ein großer Gewinn.

Die Lebensfreude kannst du voller Begeisterung sprühen lassen,

es muss nicht immer alles perfekt passen.

Das Leben hält so viele Abenteuer und Schönheit für uns bereit,

egal ob alleine oder manches mal auch zu zweit.

Augenblicke, die dir den Atem rauben,

lassen uns wieder an eine schöne Zukunft glauben.

Die Flying Sisters sind alle drei wunderschön,

allerdings ist es nicht einfach mit ihnen zu gehen.

Sie entführen dich hoch in des Himmels Lüften,

und verzaubern mit betörenden Düften.

Paragleiten über traumhafte Landschaften und Kulissen,

nichts davon möchten sie jemals davon missen.

Engelsgleich schweben die drei Schwestern auf den Boden zu,

und bringen so manches Männerherz aus der Ruh.

Es war kein Zufall, dass wir uns fanden,

nach der Fernsehshow sind sie plötzlich neben mir gestanden.

Nett,  und voller Freude haben sie sich fotografieren lassen,

ich konnte mein Glück in diesem Moment kaum fassen.

Da musste ich erst mit Toni in die Bundeshauptstadt kommen,

denn in Salzburg habe ich die Flying Sisters noch nie vernommen.

Ja ich darf die Fotos mit Ihnen auch in der Öffentlichkeit verwenden,

und alle meine Leser mit viel Lebensfreude und Schönheit beschenken .

(Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Geschichten Teil 2 – Dankbare Reporter

Heute gibt es wieder einmal eine sehr schöne Geschichte von Gisela Rieger aus dem Buch „Inspirationen für´s Herz“

Dankbare Reporter

Blitzlichter durchfluteten die traumhafte Wohnung einer berühmten Innenarchitektin. Nach den Fotoaufnahmen saß das Reporterteam eines Magazins im Wohnzimmer der Dame, um diese noch zu interviewen.

Nach den üblichen Fragen erkundigte sich ein Reporter, ob die vielen großen Glasbehälter, die alle mit unzähligen kleinen Steinchen gefüllt waren, der neueste Trend seien?«

Lächelnd antwortete die Architektin: »Ach, das wäre schön! Wissen sie, es gab in meinem Leben Zeiten, die nicht sehr rosig waren! Damals fing ich an, immer wenn ich für irgendetwas dankbar war, ein Steinchen in einen Glasbehälter zu geben.

Anfangs hatte ich nur ein großes Einmachglas. Als ich feststellte, welche positive Wirkung meine »Dankbarkeitssteinchen« auf mich hatten, wurden meine Gläser immer größer und immer mehr.

Ich erkannte, dass, wenn man dankbar ist, man immer mehr Dinge, Situationen und Menschen im Leben anzieht, für die man dankbar sein darf.

Jedes Mal wenn ich in mir Gefühle von Ärger, Ungeduld, Unzufriedenheit oder dergleichen spürte, schenkte ich meinen Dankbarkeitssteinchen ganz besondere Aufmerksamkeit.

Manchmal nahm ich bewusst ein paar Steinchen in die Hand und spürte diese wunderbare Energie. Seither erkenne ich, wie schön das Leben ist und dass ich offensichtlich »steinreich« bin!«

Die Reporter wurden ganz still, beinahe andächtig. In der nächsten Ausgabe war ein berührendes Interview abgedruckt, das rege Resonanz zeigte.

Noch Jahre später bekam die Architektin Dankesbriefe von vielen Lesern, welche ihr schilderten, welch positiver Wandel in ihrem Heim und Leben eingezogen sei.

So sind die schlichten Gläser, gefüllt mit verschiedensten Steinchen, in vielen Haushalten zu einem Trend geworden.

Nachahmung und Weiterempfehlung ist erwünscht!

© Gisela Rieger; aus dem Buch „Inspirationen für`s Herz“ ; ISBN 978-3-00-050869-1

  •  Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens.

(Jean-Baptiste Massillon,französischer Geistlicher, 1663 – 1742)

Ihr Lieben

Es ist nicht nur eine wunderschöne Geschichte, sondern auch sehr zu empfehlen, dies auch wirklich zu TUN. Seit vielen Jahren schon schreibe ich mir jeden Tag 3 bis 5 Dinge auf, für die ich sehr dankbar bin.

Dazu trage ich jeden Tag und zu jedem Anlaß mein Dankbarkeitsherz bei mir, um immer wieder zu fühlen, dass es auch in den schwierigsten Zeiten Dinge gibt, für die ich einfach dankbar sein kann.

Herz und Verstand

Herz und Verstand

Die Dankbarkeits Steine oder auch das Dankbarkeitsherz bewahren uns nicht vor traurigen Momenten und unguten Gefühlen, da müssen wir durch, doch sie erinnern uns immer wieder an das schöne und gute Gefühl der Dankbarkeit. Dadurch kommen wir schneller wieder aus dem Strudel der negativen Energien heraus und in die Lebensfreude.

Wer dankbar jeden Sonnenstrahl genießt, wird auch mit den Schattenseiten des Lebens leichter fertig werden, denn Dankbarkeit bringt die Sonne in uns selbst zum strahlen (Helmut Mühlbacher)


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Geschichten Teil 1 – Spuren im Schnee

Manchmal gibt es im Leben Dinge, die sind nicht erklärbar und dann fällt einem plötzlich alles zu. Derzeit darf ich in dieser glücklichen Lage sein. Egal ob es Erfolg, ein neues Ziel, die Lebensaufgabe oder auch Frauen sind, alles kommt irgendwie von Selbst.

Ja sogar meinen wahren Sinn und meine Berufung, warum ich hier auf Erden bin, durfte ich mittlerweile entdecken. Wie immer wird darüber erst berichtet, sobald ich dies auch lebe und tue.

Sonnenuntergang am Wallersee in der Bio-Heu-Region am 10. Jänner 2017

Sonnenuntergang am Wallersee in der Bio-Heu-Region am 10. Jänner 2017

Nach einem Jahr der tiefsten Trauer und großen seelischen Schmerzes mit vielen Tränen, hat sich alles gedreht und ich darf wieder voller Glück, Freude und ganz viel Liebe im Herzen leben. Ja es ist sogar das großartigste dazugekommen, was ich mir immer so sehr gewünscht habe.

DER FRIEDE IN MEINEM HERZEN und die Erkenntnis, dass ich zum „Glücklichsein“ derzeit keine Partnerin brauche.

Natürlich macht es mir große Freude, wenn ich in Zukunft wieder meine Liebe und die schönsten Glücksmomente mit nur einer Frau teilen kann, ja wenn die Sonnen im Herzen schon in der Früh gemeinsam um die Wette strahlen und am Abend nach einem schönen Sonnenuntergang wieder tiefen Frieden und Geborgenheit im Herzen fühlen.

Sonnenuntergang am Wallersee in der Bio-Heu-Region am 10. Jänner 2017

Sonnenuntergang am Wallersee in der Bio-Heu-Region am 10. Jänner 2017

Bis dahin werde ich weiterhin meine Gedanken und alles was mich berührt oder mich anspricht mit euch teilen. So wie eine ganze Serie wunderschöner Geschichten mit viel Weisheit und Selbsterkenntnis von Gisela Rieger.

Sie hat mich vor einiger Zeit angerufen und mir die freudige Mitteilung gemacht, dass sie mir viele Texte, Gedanken und Geschichten für die Leserinnen und Leser dieser Webseite zur Verfügung stellt und ich dies alles mit meinen Bildern und eigenen Gedanken begleiten darf.

Sonnenuntergang am Wallersee in der Bio-Heu-Region am 10. Jänner 2017

Sonnenuntergang am Wallersee in der Bio-Heu-Region am 10. Jänner 2017

Es ist mir eine große Ehre, auch immer wieder auf ihre Bücher hinzuweisen. DANKE Liebe Gisela Rieger, du machst mit deinen Geschichten und Texten damit sehr vielen Menschen große Freude.

Diese Geschichten von Gisela erinnern mich auch an meinen guten Freund Werner Forneberg aus Bremen, der jahrelang mit seinen Gedanken und Worten mein ständiger Begleiter war, bis er eines Tages nichts mehr geschrieben hat und seine Geschichten aus dem Internet verschwunden sind.

Mein Ziel war es, seine Geschichten nicht nur zu verbreiten, sondern auch bei allen meinen öffentlichen Auftritten die Erinnerung an einen guten Freund aufrechtzuerhalten und sein großartiges Lebenswerk weiterzuführen.

Sonnenuntergang am Wallersee in der Bio-Heu-Region am 10. Jänner 2017

Sonnenuntergang am Wallersee in der Bio-Heu-Region am 10. Jänner 2017

Da dies nicht möglich war, freue ich mich umso mehr, dass mir nun Gisela ihre Geschichten, Gedanken und Worte zur Verfügung stellt.

Spuren im Schnee

Endlich hat es über Nacht geschneit und die ganze Landschaft liegt unter einer dicken, glänzenden Schneedecke. Jakob und Ludwig holen sogleich ihre Rodel aus dem Schuppen und machen sich freudig auf den Weg zu ihrem Schlittenberg.

Die beiden Brüder bestaunen die Schneepracht, auf der noch keine einzige Spur zu erkennen ist. So wetten sie um eine Tafel Schokolade, wer die geradeste Spur den Hügel hinauf ziehen kann.

Der gewissenhafte Jakob setzt sorgfältig einen Fuß möglichst gerade neben den anderen. Der sorglose Ludwig stapft einfach drauflos.

Oben angekommen, sieht Jakob zu seinem Entsetzen, dass er eine Zickzacklinie hinterlassen hat. Sein Bruder hingegen zeichnete in geradester Linie seine Spur.

»Das verstehe ich nicht«, meint Jakob, »ich habe mich auf jeden meiner Schritte konzentriert. Wie hast du es nur geschafft, auf die Schnelle den geradesten Weg zu wählen?«

»Das ist doch ganz einfach!«, meint Ludwig, »ich habe mich nur auf den Baum oben am Berg konzentriert. Das war mein Zielpunkt und auf diesen bin ich zugegangen.«

Sonnenaufgang beim Eugendorferberg am 13. 12. 2016

Sonnenaufgang beim Eugendorferberg am 13. 12. 2016

An diesem Tag hat Jakob zwar eine Tafel Schokolade verloren, dafür aber die Erkenntnis gewonnen, dass man nicht nur auf seine nächsten Schritte achten muss, sondern seine Ziele nie aus den Augen verlieren darf.

© Gisela Rieger; aus dem Buch: „Geschichten, die dein Herz berühren“ ; ISBN: 978-3-00-053788-2

Sonnenuntergang am Wallersee in der Bio-Heu-Region am 10. Jänner 2017

Sonnenuntergang am Wallersee in der Bio-Heu-Region am 10. Jänner 2017

  • Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch geschwinder als der, der ziellos umherirrt. (Gotthold Ephraim Lessing, deutscher Dichter, 1729–1781)

Wisst Ihr, was für mich das schlimmste nach der Trennung von meiner Frau war ???

Richtig, dass ich kein Ziel mehr hatte, dies hat mich hoffnungsloser gemacht, als die fehlende Nähe, Zärtlichkeit und romantischen Stunden. Alle Pläne, Träume und Ziele auf einmal weg, alles zusammengebrochen und nichts mehr wert.

wildkarwasserfall-0

Wildkarwasserfall im Teufelsgraben am 06.01. 2017 im Biodorf Seeham

Immerhin ist die große Dankbarkeit, Wertschätzung und schöne Erinnerung geblieben, darum kann ich jetzt wieder glücklich sein und habe meine eigenen Träume, Visionen und Ziele für die ich mich einsetze und für die ich lebe.

Es sind schöne Träume, Visionen und Ziele im Sinne der Liebe Gottes von denen noch viele Menschen profitieren.

sonnige Grüße von Helmut Mühlbacher

helmut-muehlbacher-als-buchautor

 

 


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Traurigkeit und Hoffnung

Ihr Lieben, jetzt sind es nur noch 2 Tage bis zum Jahreswechsel und dann beginnt das Jahr 2017.

Dieses Jahr heuer war bei mir geprägt durch sehr viel Licht und Schatten. Ja es war ein Leben zwischen Himmel und Hölle. In diesem Jahr wurde meine eigene Lebensfreude sehr oft durch die Traurigkeit und manchmal auch Verzweiflung abgelöst. Eines ging dabei aber niemals verloren und dass war die DANKBARKEIT.

Stille und Ruhe

Genau die DANKBARKEIT hat mir in den traurigsten Stunden meines Lebens wieder neue Hoffnung und Zuversicht geschenkt. Diese Hoffnung und Zuversicht gebe ich gerne weiter, egal ob mit meinen Fotos oder mit meinen Gedanken.

Lassen wir die Sonne aufgehen

Lassen wir die Sonne aufgehen

Heute habe ich für euch eine ganz wundervolle Geschichte von Inge Wuthe. Ich habe sie vor einiger Zeit mal angeschrieben, ob ich ihre Worte veröffentlichen darf und sie hat mir dafür die Erlaubnis gegeben. Vielleicht nehmt ihr euch die Zeit, dieses wunderschöne Märchen zu lesen, denn Traurigkeit und Verzweiflung können jeden von uns einmal treffen.

Das Märchen von der traurigen Traurigkeit

Es war einmal eine kleine Frau, die einen staubigen Feldweg entlanglief. Sie war offenbar schon sehr alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.

Bei einer zusammengekauerten Gestalt, die am Wegesrand saß, blieb sie stehen und sah hinunter.

Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Decke mit menschlichen Konturen.

Die kleine Frau beugte sich zu der Gestalt hinunter und fragte: „Wer bist du?“

Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. „Ich? Ich bin die Traurigkeit“, flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.

„Ach die Traurigkeit!“ rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.

„Du kennst mich?“ fragte die Traurigkeit misstrauisch.

„Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal, hast du mich ein Stück des Weges begleitet.“

„Ja aber…“, argwöhnte die Traurigkeit, „warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?“

„Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?“

„Ich…, ich bin traurig“, sagte die graue Gestalt.

Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. „Traurig bist du also“, sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. „Erzähl mir doch, was dich so bedrückt.“

Die Traurigkeit seufzte tief.

„Ach, weißt du“, begann sie zögernd und auch verwundert darüber, dass ihr tatsächlich jemand zuhören wollte, „es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest.“

Die Traurigkeit schluckte schwer.

„Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: ‚Papperlapapp, das Leben ist heiter.‘ und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: ‚Gelobt sei, was hart macht.‘ und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: ‚Man muss sich nur zusammenreißen.‘ und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: ‚Nur Schwächlinge weinen.‘ und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen.“

„Oh ja“, bestätigte die alte Frau, „solche Menschen sind mir auch schon oft begegnet…“

Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen.

„Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu.“

Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.

„Weine nur, Traurigkeit“, flüsterte sie liebevoll, „ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt.“

Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: „Aber…, aber – wer bist du eigentlich?“

„Ich?“ sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd. „Ich bin die Hoffnung.“

Verfasser/Autor: Inge Wuthe – Gestalttherapeutin www.inge-wuthe.de

Eine wundervolle Geschichte, die mich oft zu Tränen rührt, wenn ich sie lese. Da sind wir bei den Tränen. Ja in diesem Jahr habe ich viele tausend Tränen geweint, fast jeden Tag musste ich weinen, weil mich ein geliebter Mensch verlassen hat. Dazu ist dann auch noch Liebeskummer mit einer neuen Partnerin gekommen, die ich nach der Trennung von meiner ersten Frau kennenlernen durfte.

sonne-2

Ja man darf auch mit 47 Jahren noch weinen und auch Liebeskummer haben. Es sagt mir, dass die Menschen mir viel bedeuten und dass ich traurig bin, weil ich nicht mehr mit ihnen zusammen sein kann. An den schönsten Plätzen fühlt man sich einsam.

abtsee-7

Manchmal war die Traurigkeit so groß, dass die Verzweiflung über die Hoffnung gesiegt hat. Ja da war meine Sonne im Herzen durch dunkle Wolken verdeckt. Genau diese Zeit ohne Hoffnung war die Hölle für mich. Nicht die Traurigkeit, sondern die Hoffnungslosigkeit können unser Leben hier auf Erden zur Hölle machen.

Sonnenuntergang über dem Haunsberg am 13.06.2015

Sonnenuntergang über dem Haunsberg am 13.06.2015

Aus diesem Grund bin ich für diese Geschichte von Inge Wuthe so sehr dankbar, denn hier weicht die Hoffnung nicht mehr der Verzweiflung, sondern bleibt bei der Traurigkeit.

Egal wie tief wir fallen - Gottes Hände fangen uns wieder auf

Egal wie tief wir fallen – Gottes Hände fangen uns wieder auf

Seither habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, den Menschen wieder mehr MUT, Hoffnung und Zuversicht zu geben. Egal ob durch persönliche Gespräche, meine Landschaftsbilder welche ich jeden Tag in die sozialen Medien stelle oder durch Worte und Gedanken, so wie hier auf dieser Homepage.

sonnige Grüße von Helmut Mühlbacher

helmut-muehlbacher-als-buchautor


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

SELBSTLIEBE – Beginne Dich SELBST zu lieben

Gesegnete Weihnachten liebe Leserinnen und Leser

Weihnachten ein Fest des Friedens, der Liebe und der Freude???

  • Weihnachten ein Fest des Friedens???

In vielen Teilen dieser Welt herrscht Krieg, Terror, Angst und Gewalt. In vielen Familien gibt es Streit, körperliches und seelisches Leid, wie kann man da von einem Fest des Friedens sprechen, habe ich mir so meine Gedanken gemacht.

winter-am-gaisberg

Der Friede beginnt in uns SELBST, ich habe gerade zum Weihnachtsfest allen Menschen viel Liebe, Freude und Frieden in ihrem eigenen Herzen gewünscht. Nur wenn Friede in uns SELBST ist, dann kann dieser Friede sich nach Außen übertragen. Egal ob in der Politik, in der Familie oder sonst wo in dieser Welt.

  • Weihnachten ein Fest der Freude und des Lichts

Angesichts so viel Leid in dieser Welt, wie kann ich da zu Weihnachten Freude empfinden?? Es ist wieder die Freude in mir SELBST. Die kleinen Dinge in meinem eigenen Leben sind es, die mich diese Freude, dieses Licht Gottes und diese Sonne im Herzen spüren lassen.

wintermaerchen-1

Ein wesentlicher Teil davon ist die DANKBARKEIT.

Für kurze Zeit habe ich diese Dankbarkeit im Herzen verloren und es war wie die Hölle hier auf Erden. Alle negativen Gefühle und Empfindungen, die man nur haben kann, kamen in mir hoch, als ich die Dankbarkeit nicht mehr spüren konnte.

Jetzt wo die Dankbarkeit wieder da ist, besonders für die kleinen Dinge, welche wir im hektischen Alltag viel zu wenig schätzen, ist auch die Lebensfreude, das Licht und die Sonne im Herzen wieder zurück. WOW jetzt strahlt die Sonne in meinem Herzen heller und schöner als jemals zuvor.

  • Weihnachten ein Fest der Liebe
Bethlehem Geburtsstern

Geburtsstern in der Geburtskirche von Bethlehem in Jerusalem, welches ich fotografieren durfte. Hier ist anscheinend der Platz wo Jesus in der Heiligen Nacht geboren wurde.

dscn2512

Hier gibt es keine eigenen Gedanken dazu, denn am Heiligen Abend habe ich einen Zettel gefunden mit dem Titel: „Beginne dich selbst zu Lieben“

Leider kenne ich den Autor nicht und weiß auch nicht mehr, wer mir diesen geschenkt hat, doch die Worte welche hier geschrieben stehen sind für mich besonders stimmig und wertvoll. DANKE dem unbekanntem Autor.

Weihnachten 2015, Bio-Heu-Region, BioArt Heumilchschokolade (3)

 

BEGINNE DICH SELBST ZU LIEBEN !!!

Wenn Du dich selbst zu lieben beginnst- bringst Du Ordnung, Frieden und Freude in dein Leben und in dein Umfeld.

Die Liebe zu Dir SELBST ist der erste und wichtigste Schlüssel für ein erfülltes, glückliches Leben. Sich SELBST zu lieben beginnt mit einer Entscheidung:

„Ja ich entscheide mich, mir SELBST Aufmerksamkeit, Zeit, Ruhe, Entspannung und Liebe zu schenken, sowie mich SELBST als den wichtigsten Menschen in meinem Leben zu betrachten und vor allem so zu behandeln.“

Wer sich SELBST liebt und seine Verantwortung für sein Leben, für seine Gefühle, seine Gedanken, für den Zustand seines Körpers und für alle Zustände seines Lebens übernimmt,

Wer seine Mitmenschen (der Vergangenheit und der Gegenwart) von der Verantwortung für sein eigenes Glücklichsein ent – bindet, sich mit Ihnen versöhnt, der ist ein echter Friedensbringer für diese Welt.

Wer sein Herz öffnet für die Liebe zu sich SELBST, der öffnet sein Herz auch für die Liebe zu seinen Mitmenschen und für das Verständnis, warum sie sich bisher so verhielten und dass sie (wie du SELBST) sich nicht anders verhalten konnten.

Mit dieser Liebe zu dir SELBST kehrt Friede in Dir ein und auch die Freude am Mensch – SEIN, die Lebensfreude in einer freudvollen und friedlichen Gemeinschaft mit deinen Mitmenschen.

(Autor unbekannt)

????????????????????????????????????

Wir sehen also, Weihnachten das Fest des Friedens, der Freude und der Liebe beginnt mit der Liebe zu uns SELBST und damit auch der Friede auf dieser Welt, wenn es uns gelingt in unserem eigenen Herzen Frieden zu spüren.

herzliche Grüße von Helmut.

 


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag

Als die Sonne im Herzen wieder strahlte

Liebe Leserinnen und Leser dieser Seite von Herz und Liebe.

Heute erzähle ich euch eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte, die mich im Herzen jedes mal ganz tief berührt, wenn ich sie höre oder lese.

Es lebte einmal im Land der Stillen Nacht ein ganz schüchternes 17 jähriges Mädchen, welches viele Träume und eine große Sehnsucht nach Liebe hatte.  Dann kam ein Mann mit der Sonne im Herzen und verliebte sich in diesen wunderbaren Engel auf Erden.

winter-am-gaisberg-2

Beide hatten große Träume: Sie träumten von einer glücklichen Familie mit gesunden und liebevollen Kindern, einem Paradies für Tiere und einem richtig schönen gemütlichen Zuhause, wo sich alle wohlfühlen konnten. Da die Bauern damals für ihre sehr gute Milch  wenig bezahlt bekamen, träumte der Mann mit der Sonne im Herzen davon, dass es eines Tages eine Mozartmilch geben könnte, die so bekannt und wertvoll ist wie Champagner oder der Parma Schinken.

winter-am-gaisberg-7

Das Schicksal meinte es sehr gut mit dem jungen glücklichen Paar. Sie heirateten, bekamen zwei wundervolle, gesunde Kinder die in einem echten Paradies auf einem Bauernhof aufwachsen durften. Es gab Ponys, Island Pferde, Enten, Kühe, Kälber, und natürlich große und kleine Katzen. Obwohl die Eltern viel gearbeitet haben, war immer genug Zeit für die Kinder und Familie vorhanden. Der Sohn fuhr schon alleine mit 8 Jahren auf der Wiese mit dem Traktor und die Tochter war immer bei ihren geliebten Pferden. Es waren viele wunderschöne Weihnachten, welche diese Familie gemeinsam feiern durfte.

Weihnachtsbaum Christbaum

Um auch den Traum von einem Paradies für Tiere zu verwirklichen, arbeiteten der Engel auf Erden und der Mann mit der Sonne im Herzen fast 20 Jahre lang für das Tierwohl auf diesem Bauernhof im Land der Stillen Nacht. Es gab viele Menschen die ihnen dabei geholfen haben. So lebten die Tiere in einem Laufstall mit Auslauf für Regentage und im Winter.

Bio-Heu-Region, unser Bauernhof (12)

Die andere Zeit konnten sie Tag und Nacht auf die Weide, wann immer sie wollten. Sie lagen auf Kuhmatratzen mit oder Strohbetten, konnten sich von Massagebürsten verwöhnen lassen und bekamen das beste Gras und Heu zu fressen. War es zu heiß gab es eine eigene Kuhdusche.

Unser Paradies (152)

Die Kälber durften 12 Wochen lang bei der Mutter ihre Milch trinken, bis sie keine mehr benötigten, die Kühe durften ihre Hörner wieder behalten und falls einmal doch ein Tier krank war, wurde es mit Homöopathie versorgt.

Es war tatsächlich ein richtiges Paradies für das Wohl der Tiere geworden und die Kühe dankten es mit viel und bester Bio-Heumilch.

Bio-Heu-Region, unser Bauernhof (2)

Es kamen sehr viele Menschen auf diesen Bauernhof. Angefangen vom Präsident dieses Landes bis zum Kardinal und vielen Politikern, Schüler von Schulen, viele andere Bäuerinnen und Bauern, Menschen aus Entwicklungsländern, sowie am Tag der offenen Stalltür über 1500 Leute, die sich persönlich vom Tierwohl überzeugen konnten.

Bio-Heu-Region, unser Bauernhof (16)

Der Mann mit der Sonne im Herzen war immer bemüht, diesem 17 jährigen schüchternen Mädchen viel Selbstvertrauen, Achtsamkeit, Wertschätzung vor allem aber Liebe zu schenken und auch die Sonne in ihr zum strahlen zu bringen. Doch wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten. Umso mehr das Selbstvertrauen, der Selbstwert und die Selbstliebe bei dem Engel auf Erden gewachsen ist, umso weniger Verantwortung hat der Mann mit der Sonne im Herzen für sich selbst übernommen.

Bio-Heu-Region - schönste Fotos (98)

Ja mit der Zeit wurde er ganz und gar von seiner liebevollen Frau abhängig. Er hat es einfach übersehen und plötzlich war er bedürftig nach Liebe, Wertschätzung und Anerkennung. Da es niemals gut gehen kann, wenn ein Mensch komplett von einem anderen Menschen abhängig ist, hat sich der Engel auf Erden scheiden lassen und sich von dem Mann mit der Sonne im Herzen getrennt.

Bio Heu Region (142) Bild Helmut Mühlbacher

Dieser konnte die Welt nicht mehr verstehen, er hoffte so sehr auf ein Wunder. Er betete in Jerusalem am Grabe Jesus, er betete um ein Wunder in Lourdes und versprach als er bei Papst Franziskus  in Rom war, sich sogar zum Diakon ausbilden zu lassen, wenn seine liebe Frau wieder zu ihm zurückkommt.

Alles dies half nichts und so viel der Mann mit der Sonne im Herzen in ein tiefes Loch voller Verzweiflung, Selbstmitleid, Schuldgefühlen und großer Traurigkeit. Dunkle Schatten legten sich über die Sonne im Herzen und es war, als würde diese Sonne für immer hinter großen, grauen dunklen Wolken verschwinden und nie mehr scheinen.

Mattsee 2

Fast ein Jahr lang war die Sonne im Herzen im Dunklen geblieben, konnte einfach nicht mehr strahlen, tausende Tränen rannen über das Gesicht, dieses gebrochenen Mannes. Er fühlte sich nur noch als Versager.

Versagt als Partner in der Ehe, versagt als Mann, versagt vor Gott, seiner Familie und den Kindern. Alle Träume, Sehnsüchte und Erwartungen dieses wundervollen, schüchternen 17 jährigen Mädchens hatte er enttäuscht und konnte er nicht erfüllen, denn sonst hätte sie sich ja nicht von ihm trennen müssen.

Es schien keinen Ausweg mehr zu geben, bis dann der liebe Gott doch noch ein einsehen mit dem Mann hatte und ihm beim aufräumen dieses Gedicht finden ließ, welche der Engel auf Erden für ihn als 17 jähriges Mädchen geschrieben hat.

Ich staune über deinen Willen, mit mir Gemeinschaft zu wünschen.

Mich als Gegenüber gewählt zu haben, es mit mir aufnehmen zu wollen.

Ich staune, dass ich gemeint bin, mit deiner Liebe.

Ich habe die Hoffnung schon aufgegeben

von jemand so angesprochen zu werden.

Jetzt wählst du mich und sagst mir,

dass ich Dir nicht gleichgültig bin.

Staunend erlebe ich mich selbst anders, durch deine Wahl.

Ich lerne mich neu zu schätzen, sehe meinen Wert und Beitrag,

wenn ich mich mit deinen Augen sehe.

WOW welch Worte, welch große Hoffnung und Erwartungen, was ist daraus geworden???

Eine wunderschöne, liebenswerte Frau voller Selbstvertrauen, Selbstwert, Selbstliebe und Selbstständigkeit, die nicht mehr auf einen Mann angewiesen ist, sondern ihren eigenen Weg geht in dieser Welt. Aus einem unscheinbaren, schüchternem Mauerblümchen ist eine herrliche strahlende Blume geworden, die mit ihrem Duft viele Menschen betört. Aus einer Raupe wurde einer der schönsten Schmetterlinge, welcher sich in die Freiheit erhoben hat.

Höglwörthersee 8

Die Tatsache dass der Engel auf Erden nun voller Selbstbewusstsein ihren eigenen Weg in die Freiheit geht, ließ auch beim traurigen verlassenen Mann wieder ein wenig die Sonne im Herzen scheinen. Erstmals kam zu seinen vielen Tränen auch wieder ein kleines Lächeln.

Der Mann mit der Sonne im Herzen erinnerte sich daran, dass auch seine Träume alle Wirklichkeit wurden. Aus dem Traum mit der Mozartmilch, wurde bekanntlich ja die Heumilch und 20 Jahre später übergab die Tochter der beiden als Heukönigin das Europäische Gütesiegel der geschützten, traditionellen Spezialität an jenen Menschen, der am meisten dafür gekämpft und gearbeitet hat.

heumilchgala-2016-bio-heu-region-56

Ja man war mit der Heumilch in der Champions League der Lebensmittel angekommen und die Bauern bekamen einen fairen Preis für ihre hervorragende Milch. Es wurde sogar eine eigene BioArt Heumilchschokolade produziert, welche die Heukönigin an viele Stars und Persönlichkeiten der damaligen Zeit aus Musik, Sport, Kunst und Kultur überreichte.

Zauberhafte Weihnacht, Jose Carrearas, Bio-Heu-Region, Biodorf, BioArt, Heumilch 3

Adventkalender mit BioArt Heumilchschokolade gingen sogar bis nach Australien und die BioArt Schokoladeboxen standen im Mittelpunkt der Zauberhaften Weihnacht im Land der Stillen Nacht.

Schließlich kam Weihnachten immer näher und damit auch die Angst, dieses Fest der Liebe allein und ohne Familie feiern zu müssen. Da es aber noch immer eine gute Freundschaft mit der geschiedenen Frau und Mutter der Kinder gab, wurden alle am Heiligen Abend zu dem Engel auf Erden eingeladen, um das Fest des Friedens und der Liebe dort zu feiern.

Advent und Weihnachten, die Zeit für Besinnlichkeit, Ruhe Stille und zum Nachdenken

Advent und Weihnachten, die Zeit für Besinnlichkeit, Ruhe Stille und zum Nachdenken

Bei dem Mann mit der Sonne im Herzen, leuchtete diese wieder besonders hell, denn ihm war nun endlich klar geworden, dass sich nicht nur alle Träume erfüllt hatten, sondern er auch der beste Lehrer und Begleiter für die damalige Partnerin gewesen ist.

Solange jedenfalls bis aus dem schüchternen, unscheinbaren 17 jährigen Mädchen eine bezaubernde, selbstbewusste, großartige Frau geworden ist. In selbstgewählter Freiheit mit neuen Träumen, Sehnsüchten und Hoffnungen.

winter-am-gaisberg-4

Beide lebten getrennt voneinander mit neuen Partnern glücklich und zufrieden noch lange bei bester Gesundheit und ließen ihre Sonne im Herzen noch für viele andere Seelen strahlen.

(Ein schönes Märchen von Helmut Mühlbacher aus dem Land der Stillen Nacht)

Postkarte Stille Nacht Kapelle 1

Ihr Lieben,

dies war nun zwar erzählt wie ein Märchen, doch es ist in Wirklichkeit mein eigenes Leben mit meiner damaligen wundervollen Frau und Mutter unserer Kinder. Es war auch tatsächlich so, dass ich mich fast ein Jahr lang völlig hilflos und dem Schicksal ausgeliefert gefühlt habe.

Erst dieses Gedicht, welches auch im Märchen erwähnt wurde, hat mich wieder daran erinnert, dass ich mich nicht als Versager zu fühlen brauche.

Was ist aus unserer gemeinsamen 23 jährigen Beziehung geblieben???

  • eine sehr wertvolle, wunderschöne, großartige Frau voller Achtsamkeit und Liebe, die selbstbewusst ihren eigenen Weg geht
  • 2 gesunde, wundervolle Kinder, die sehr gerne sowohl zu ihrer Mutter als auch zu mir kommen, wenn wir dies kommunizieren und ebenfalls ihren eigenen Weg gehen. Die Tochter ist ausgebildete Pferdefachwirtin mit Unternehmerprüfung und arbeitet voller Freude derzeit in Bens Cafe in Salzburg, natürlich hat sie auch ihr eigenes Pferd.
  • das Paradies für Tiere, welches wir gemeinsam aufgebaut haben gibt es weiterhin. Unser Sohn wurde bereits mit 18 Jahren der Bauernhof übergeben und war somit einer der jüngsten Hofübernehmer in Österreich. Er kümmert sich gemeinsam mit seiner Mutter (also meiner Exfrau) um das Tierwohl.
  • ja die Sonne im Herzen beginnt auch schön langsam wieder zu strahlen, sodass aus dem traurigen, verzweifelten, verlassenen abhängigen Mann, eines Tages wieder ein Mensch wird, der jene Ausstrahlung hat wie früher, die eine zu ihm passende wunderschöne Frau und Partnerin anzieht, und bei ganz vielen Seelen ebenfalls die Sonne im Herzen wieder zum strahlen bringt.
  • und das Wichtigste was von diesen 23 gemeinsamen Jahren blieb, ist die gute Freundschaft zwischen meinem Engel auf Erden und mir, sowie das gute Verhältnis innerhalb unserer kleinen Familie.

weihnachtliche Grüße von Helmut

helmut-muehlbacher-als-buchautor

 


Bisher wurde zu diesem Beitrag 1 Kommentar abgegeben

Am Tag des Supervollmondes

Manchmal kann man im Leben Augenblicke erleben, welche einem dem Atem rauben. Sowohl negativ als auch positiv. Dieses mal möchte ich euch von einem wundervollen Tag voller Freude im Herzen und auch voller Schönheit am Himmel erzählen.

winter-am-gaisberg-24

 

Wenn Du am Morgen des Supervollmondes nicht in die Arbeit gehst,

dafür jedoch am Gipfel des Gaisberg hoch über Salzburg stehst,

gibt es ein bezauberndes Farbenspiel zu erleben,

so viel Freude und Kraft kann nur die Natur uns geben.

winter-am-gaisberg-8

 

Die schneebedeckten Berge von Nebel verhüllt,

dazu noch die Strahlen der aufgehenden Sonne gefühlt.

Vieles hier oben liegt schon im weißen Kleid,

unten in den Häusern der Stadt gibt es viel Freude und auch Leid.

winter-am-gaisberg-13

winter-am-gaisberg-10

 

Dies wird mir klar, wenn ich öfter über meiner Lieblingsstadt stehe,

und in Dankbarkeit mit Demut durch die Winterlandschaft gehe.

Ja heute Abend ist der Supervollmond zu sehen,

zu dieser Zeit wird sich in Wien alles um den Klimaschutzpreis drehen.

 

winter-am-gaisberg-7

 

Ja auf die Natur und unser Klima mehr zu schauen,

weniger Mauern, dafür mehr Brücken zueinander bauen.

Brücken und Verbindungen von Herz zu Herz,

denn hier auf Erden gibt es noch sehr viel Schmerz.

winter-am-gaisberg

 

Die Liebe und das Vertrauen können vieles heilen,

wie wunderschön ist es doch in diesem Paradies zu verweilen.

Wenn dann auch noch die Sonne beginnt zu strahlen,

erscheint mir diese Welt, wie in einem wundervollen Bild gemalen.

winter-am-gaisberg-2

 

Den Supervollmond habe ich dann in Wien sehr gut erwischt,

bei der Klimaschutzpreisgala wurde nur Regionales aufgetischt.

Um unsere Umwelt zu schonen, müssen wir SELBST etwas tun,

da genügt es nicht, sich auf unseren Lorbeeren auszuruhen.

supervollmond-13

 

supervollmond-16 supervollmond-9

 

Unser Paradies in dem wir leben, gilt es zu erhalten,

viele Menschen sind es, die unsere Bio-Heu-Region gestalten.

Hier wird vor allem sehr achtsam und bewusst gelebt,

weil es nichts bringt, wenn jeder nur nach Macht und Reichtum strebt.

winter-am-gaisberg-4

 

Wieder zu Hause in der Heimat angekommen,

habe ich noch einmal den Supervollmond zu sehen bekommen.

Hinter der Kirche von Berndorf ist er verschwunden,

Gott sei Dank habe ich mich um 05.30 Uhr an diesem Platz befunden.

supervollmond-7

supervollmond-1

 

supervollmond-2

 

So schön, wie der Supervollmond auch war,

plötzlich war er nicht mehr da.

Er hat mir gezeigt, dass unser Leben ständige Veränderung ist,

gut, dass man die schönen Augenblicke nie mehr vergisst.

(Helmut Mühlbacher)

supervollmond-6


Bitte hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag